Angepinnt Grafikkarten für CS5

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    • Bei den momentanen Temperaturen erhöht mein Rechner sogar im Leerlauf die Lüftergeschwindigkeiten zeitweise. Ab Morgen soll es endlich wieder kühler sein. Vor der Hitzewelle lief der Lüfter synchron zum Rendern. Im Leerlauf ist er praktisch nicht hörbar.
      vg Ian
    • Original von Mr Jo

      C:\Program Files\Adobe\Adobe Premiere Pro CS5>gpusniffer
      Device: 0000000000254168 has video RAM(MB): 1024
      Vendor string: NVIDIA Corporation
      Renderer string: GeForce GTX 285/PCI/SSE2
      Version string: 3.0.0

      OpenGL version as determined by Extensionator...
      OpenGL Version 3.0
      Supports shaders!
      Supports BGRA -> BGRA Shader
      Supports VUYA Shader -> BGRA
      Supports UYVY/YUYV ->BGRA Shader
      Supports YUV 4:2:0 -> BGRA Shader
      Testing for CUDA support...
      Found 1 devices supporting CUDA.
      CUDA Device # 0 properties -
      CUDA device details:
      Name: GeForce GTX 285 Compute capability: 1.3
      Total Video Memory: 1005MB
      CUDA driver version: 3010
      CUDA Device # 0 supported.
      Completed shader test!
      Internal return value: 7

      C:\Program Files\Adobe\Adobe Premiere Pro CS5>


      Ich denke in der letzten Zeile steht das "Problem" der Angelegenheit:
      Was ist wenn das Programm nicht mit Return Value 7 zurückkommt und Adobe das irgendwann mal Auswertet?
      Kann mal jemand einen Screenshot mit einer anderen "nicht 285èr" Karte machen?
    • So sieht es bei mir aus:

      Device: 0000000000233EE8 has video RAM(MB): 896
      Vendor string: NVIDIA Corporation
      Renderer string: GeForce GTX 260/PCI/SSE2
      Version string: 3.0.0

      OpenGL version as determined by Extensionator...
      OpenGL Version 3.0
      Supports shaders!
      Supports BGRA -> BGRA Shader
      Supports VUYA Shader -> BGRA
      Supports UYVY/YUYV ->BGRA Shader
      Supports YUV 4:2:0 -> BGRA Shader
      Testing for CUDA support...
      Found 1 devices supporting CUDA.
      CUDA Device # 0 properties -
      CUDA device details:
      Name: GeForce GTX 260 Compute capability: 1.3
      Total Video Memory: 877MB
      CUDA driver version: 3010
      CUDA Device # 0 supported.
      Completed shader test!
      Internal return value: 7
      Gruß

      Hans-Jürgen
    • so bei mir:

      Device: 00000000003346D8 has video RAM(MB): 1024
      Vendor string: NVIDIA Corporation
      Renderer string: GeForce GTS 240/PCI/SSE2
      Version string: 3.0.0

      OpenGL version as determined by Extensionator...
      OpenGL Version 3.0
      Supports shaders!
      Supports BGRA -> BGRA Shader
      Supports VUYA Shader -> BGRA
      Supports UYVY/YUYV ->BGRA Shader
      Supports YUV 4:2:0 -> BGRA Shader
      Testing for CUDA support...
      Found 1 devices supporting CUDA.
      CUDA Device # 0 properties -
      CUDA device details:
      Name: GeForce GTS 240 Compute capability: 1.1
      Total Video Memory: 1005MB
      CUDA driver version: 3010
      CUDA Device # 0 supported.
      Completed shader test!
      Internal return value: 7
    • Original von Hans-Jürgen
      Es wäre da ja mal interessant zu erfahren, was der Unterschied zwischen

      Name: GeForce GTS 240 Compute capability: 1.1

      und

      Name: GeForce GTX 260 Compute capability: 1.3

      ist.


      HIER im NVIDIA CUDA Programming Guide auf Seite 77 bis 79 kann man darüber nachlesen. Grundsätzlich geht es dabei um den Umfang der Programmierung, die mit der jeweiligen Hardware möglich ist. Die grundsätzliche Spezifikation ist in der Compute Capability 1.0 festgelegt und liest sich wie folgt:

      The maximum number of threads per block is 512;
      The maximum sizes of the x-, y-, and z-dimension of a thread block are 512, 512,
      and 64, respectively;
      The maximum size of each dimension of a grid of thread blocks is 65535;
      The warp size is 32 threads;
      The number of registers per multiprocessor is 8192;
      The amount of shared memory available per multiprocessor is 16 KB organized
      into 16 banks (see Section 5.1.2.5);
      The total amount of constant memory is 64 KB;
      The cache working set for constant memory is 8 KB per multiprocessor;
      The cache working set for texture memory varies between 6 and 8 KB per
      multiprocessor;
      The maximum number of active blocks per multiprocessor is 8;
      The maximum number of active warps per multiprocessor is 24;
      The maximum number of active threads per multiprocessor is 768;
      For a texture reference bound to a one-dimensional CUDA array, the maximum
      width is 213;
      For a texture reference bound to a two-dimensional CUDA array, the maximum
      width is 216 and the maximum height is 215;
      For a texture reference bound to a three-dimensional CUDA array, the
      maximum width is 211, the maximum height is 211, and the maximum depth is
      211;
      For a texture reference bound to linear memory, the maximum width is 227;
      The limit on kernel size is 2 million PTX instructions;

      Für die Compute Capability 1.1 gilt folgender Zusatz: Support for atomic functions operating on 32-bit words in global memory

      und für Compute Capability 1.3: Support for double-precision floating-point numbers.

      Anliegend noch die Auflistung der Hardware, welcher Chip über welche Compute Capability verfügt:
      Dateien
    • Interessant. Kann man daraus irgendwas über die Leistungsfähigkeit unterschiedlicher Karten aussagen?

      Wir wissen ja jetzt, dass mit dem "hack" verschiedene Karten unterstützt werden - über die 5 hinaus. Aber ist es klug, eine andere Karte zu verwenden? Hatte Adobe da bestimmte Leistungsminimums im Auge, wie sie nur die 5 Karten spezifiziert hatten - oder ist das egal?
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

      Grüne Kommentare sind aus der Admin-Funktion geschrieben
      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • So ein Vergleichstest müsste auf ein und demselben Rechner, eben nur mit verschieden Grafikkarten, gemacht werden. Unabhängig von diesem Ergebnis finde ich es aber wichtiger ob mit einer Konfiguration normal flüssig geschnitten werden kann. Ob eine Karte dann bei x Spuren einen Effekt mehr oder weniger in Echtzeit berechnen kann ist für die Praxis nicht wichtig.
      vg Ian
    • Original von wolfgang
      Wir wissen ja jetzt, dass mit dem "hack" verschiedene Karten unterstützt werden - über die 5 hinaus. Aber ist es klug, eine andere Karte zu verwenden? Hatte Adobe da bestimmte Leistungsminimums im Auge, wie sie nur die 5 Karten spezifiziert hatten - oder ist das egal?


      Da kann man nur vermuten, dass dahinter eine "politische" Entscheidung steht. Und so lange Adobe an der grundsätzlichen Einbindung der Karten nichts ändert, ist es wahrscheinlich egal, welche Karte zur Anwendung kommt, Hauptsache sie kann CUDA. So sind ja die neuen Fermis bis jetzt ebenfalls ausgeschlossen, obwohl es sich um sehr leistungsfähige und teure Karten handelt. Die 285er, die ich mir zur Sicherheit gekauft habe, wird langsam vom Markt verschwinden. Da sollte doch die eine oder andere populäre Karte nachfolgen können.
      Grundsätzlich dürfte die Leistung von Premiere und des MediaEncoders durchaus von der CUDA-Leistung der Grafikkarte abhängen. Interessant wäre, ob eben ein populäre Karte der altgedienten Generation wie eine 9800GTX auch läuft. Auf diese Weise könnte man eine zusätzliche Investition vermeiden. Wer sicher gehen möchte, muss sich eine der 5 Karten zulegen. Aber das kann nach meiner Auffassung nicht Stand der Dinge bleiben, da sich der Hardware-Markt viel zu schnell dreht.
    • Interessant wird auch sein welche Karten CS6 untersützen wird. Ob da die CS5 Karten noch dabei sein werden ist fraglich. Neue Adobe Software wollte immer neue Hardware.
      vg Ian
    • Original von Mr Jo
      Wer sicher gehen möchte, muss sich eine der 5 Karten zulegen. Aber das kann nach meiner Auffassung nicht Stand der Dinge bleiben, da sich der Hardware-Markt viel zu schnell dreht.

      Im Profibereich wird die Hardware nicht so oft gewechselt wie bei uns im Amateurbereich. :pfeifen: Die Quadro-Karten erfahren z.B. nicht diese rasanten Produktzyklen wie die Gamerkarten.
    • Original von Mr Jo
      Interessant wäre, ob eben ein populäre Karte der altgedienten Generation wie eine 9800GTX auch läuft.


      Jörg schreibt dazu bei den Videofreunden:

      In wenigen Sekunden war meine Billigkarte, eine 9800 GT zum GPU Beschleuniger umgemapt.
      Gruß

      Hans-Jürgen
    • Im Profibereich wird die Hardware nicht so oft gewechselt wie bei uns im Amateurbereich. Die Quadro-Karten erfahren z.B. nicht diese rasanten Produktzyklen wie die Gamerkarten.


      Genau aus diesem Grund habe ich mir unter anderem eine Quadro zugelegt.


      Gruß

      Manfred