Alternative zu WD-TV-live?

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    • Alternative zu WD-TV-live?

      Hat schon jemand Erfahrung mit dem SANSUN MINI HDMI MEDIAPLAYER für 30 €?
      fusitec.de/fis/product_info.php?products_id=146

      File System: FAT 12/16/32
      Audio Ausgang: über HDMI oder auch Stereo 2 Ch (RCA),
      Video Ausgang: HDMI 1.3 , Component , Composite (A/V)
      Video Auflösung: Standard video output

      Auflösung:
      480p/576p via composite interface Video format support:
      MPEG1/2/4(MPG; VOB; AVI); DivX(avi); XviD(avi);
      resolution up to 720 x 480 30fps / 720 x 576 25fps
      720p: Output 1080 x 720 progressive Video Signal
      1080i: Output 1920 x 1080 Interlaced Video Signal
      1080p: Output 1920 x 1080 progressive Video Signal

      Anschlüsse: HDMI, USB, 3in1 Cardreader (SD/MMC/MS)

      Abspielbare Formate:
      Videoformate: AVI, DIV, DAT, MPG, MPEG, MPA, XviD, DiVX, VOB,
      ISO, FLV,DVD ISO (DVD Backup)
      Audioformat: MP3, MPEG1/2 Layer I/II/III
      Bildformate: JPEG, GIF, BMP
      USB 2.0 bis zu 480 Mbit/s für externen Datenträger

      Könte das eine Alternative zu WD-TV-live sein?
    • Aber nicht mit FAT32 - das klingt nach einer völlig veralteten Technologie.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • welcher USB-Stick kann den NTFS? Meine sind alle FAT32 formartiert


      Kleinere Sticks sind im allgemeinen so formatiert.

      Will man grössere Sticks in ntfs,so nimmt man



      Hatten wir aber schon mal...oder alle Jahre immer wieder die gleichen Fragen.
    • o.k. aber wo zu soll es gut sein?
      Ich habe noch keinen Stick mit NTFS gebraucht.

      Ich wollte hier auch keine Diskussion anzetteln, sondern Erfahrungen abfragen.
      Offensichtlich benutzt das Teil aber niemand.
      Werde icvh wohl das Versuchskanienchen spielen müssen.
    • Da ist NTFS notwendig.


      Ja,ansonsten würden die Filme statt in einem Stück in Häppchen von knapp 4 GB Grösse auf der HDD liegen.
      Für Daten reicht zumeist Fat32,für Filme,besonders wenn sie etwas länger sind UND der Player kanns mit ntfs,dann soll man ntfs einsetzen.

      Offensichtlich benutzt das Teil aber niemand.

      Kannte ich gar nicht,habe immer noch die alte Tvix M 2500 A,meine 1.Frau und mein altes Auto.....
    • Im Notfall kommt man auf einer FAT32-Partiton besser an die Daten ran. Zwar fehlen Verschlüsselung und Kompression, sowie spezielle Dateiattribute, aber das kann im Notfall echt von Vorteil sein!

      Dem Flashspeicher ist es völlig egal, ob du ihn mit NTSF, FAT oder sonst was formatierst.
      USB - Sticks weden in der Regel FAT - Formatiert ausgeliefert, um sie Systemübergreifend (Linux, Mac, ...) einsetzen zu können.

      .....weil es ein universelles Format ist, dass überall unterstützt wird, NTFS dagegen nicht. USB Sticks werden mittlerweile von vielen Geräten als alternative Speichermedien unterstützt. Konsolen, DVD-Player, Router, etc. Nur in seltensten Fällen kommen diese Geräte mit NTFS zurecht, FAT32 wird dagegen fast immer erkannt.

      Linux hat seit Jahren keinerlei Schwierigkeiten mehr mit NTFS. Sowohl die großen Distributionen als auch viele mit Linux basierter Firmware versehene Gerätsschaften wie Multimedia-Player.
      Wer Multimedia-Dateien auf dem USB-Stick durch die Gegend transportiert, profitiert aber erst bei Dateien größer als 4GB immer von NTFS.

      Geschwindigkeitsunterschiede speziell beim Transfer kleiner Dateien können in einem Schreib-Cache begründet sein. Der ist für FAT32 + USB z.B. bei XP abgeschaltet. Aus gutem Grund, denn so kann man ihn praktisch immer unbesorgt abziehen, ohne zum Fall fürs Datenrettungs-Forum zu werden.
      Mit eingeschaltetem Schreibcache ergeben sich im Extremfall Geschwindigkeiten, die auch schon mal um den Faktor 10 und mehr über der Schreibgeschwindigkeit ohne Cache liegen können. Obendrein verringert der Schreibcache dann die Zahl der Schreibzyklen, was zumindest theoretisch die Lebenscauer steigert.
      Typische Multimedia-Dateien, z.B. Videos, sind aber zu groß, um von einem Schreibcache nennenswert profitieren zu können. Und man muss bei aktivem Schreibcache und einigen hundert bis tausend kleinen Dateien aufpassen, den Stick nicht zu früh abzuziehen (was nicht so schwierig ist, wenn man sich "sicheres Entfernen" angewöhnt). Da kann es bei genügend langsamen Sticks im Extremfall zu Wartezeiten kommen, die für Kaffee + Kuchen gut ausreichen, bis auch der Cache weggeschrieben ist.

      NTFS ist technisch eher schlechter an die speziellen Eigenschaften von Flash-Speicher angepasst als FAT32. So geht bei Microsoft für Flash-Datenträger der Zug Richtung exFAT, was gegen Ausfall von Speicherzellen eine höhere Sicherheit bietet. Leider wieder als proprietäre Lösung, was einer universellen Verbreitung in den im Haushalt stehenden Gerätschaften mit Linux (DVB-Receiver, Multimedia-Player, Router) erst mal im Wege steht. Und so verwenden z.B. DVB-Receiver bevorzugt FAT32 und splitten die erzeugten Dateien in kleine Häppchen auf.
    • Bringt diese Diskussion was? Ich meine, Videofiles sind halt oft und gerne über 4GB groß, da führt kein Weg daran vorbei.

      Was macht man daher mit einem Player, der nur Datein unter 4GB lesen kann? Auf einer DVD oder einem Sat-Receiver mit PVC Funktion verstehe ich das noch, aber bei einem Mediaplayer?
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Danke Ian

      Nun bin ich ein bischen schlauer.
      Man darf aber nicht vergessen,es gibt eine grosse Anzahl "FLV"Arten,teilweise sogar mit AVC und mit Audio als AAC.

      Einen Lernkurs [FLV] direkt am TV abspielen und gleichzeitig am PC mit der "Umsetzung" beginnen fände ich aber gut.Nicht alle haben 2 Monitore.