Angepinnt Das Beste aus zwei Welten

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      Original von DeepBlue
      Wie geht es nun weiter. Schnitt und Bearbeitung nun in der TL wie gewohnt mittels der mt2.avi files, richtig?

      Nein, dann wäre das Ziel verfehlt. Der Schnitt erfolgt mit dem DV Material in der TL. Zum Wechsel zwichen DV und HDV Material einfach das Swap-SD_HD Script benutzen, das stellt auch gleich die Projektsettings so wie sie sein müssen, incl. der Halbbildreihenfolge. Man kann in Vegas die Scripts oben als Icons integrieren. Dazu sind die .png in dem ZIP file.

      Die SD DVD wird dann natürlich aus dem DV Material erstellt, geht wie gewohnt in DV Geschwindigkeit. Nur wenn du dann ein HD File erstellen willst, oder mal den einen oder anderen HD Frame exportieren willst, schaltest du auf HD um.

      Freut mich, daß du es probiert hast und es auch geklappt hat.
      Viele Grüße
      Peter

      Wer mit UHDp30 bei der 180° Belichtungsregel bleibt, wird keine signifikanten Verbesserungen zu UHDp25 feststellen.
      ***** Überzeugter 'Falschfilmer' *****
      hi.elcutty.
      so habs auchmal getestet.
      hut ab! wirklich geniales script.werde so wohl immer arbeiten.

      allerdings hätte ich noch eine frage..

      wie stelle ich es an,dass beim HHDsyncCut script die beiden videospuren wirklich 100% sync sind.
      scrubbe ich nämlich mit dem cursor auf ein frame,und mute die sd-spur ist die hd-spur mal ein frame vor mal eins zurück.du erwähntest ja,dass das hd matrerial ein paar frames länger sein soll.wieso?
      Arroganz ist die Karikatur des Stolzes.

      die hc1 wird ein klassiker.glaubt mir.. :)
      Das HD Material muß am Anfang ein paar Frames vor dem SD Material anfangen, damit dort der erste Schnitt zu Begin des SD Events erfolgen kann. Man könnte das im Script auch anders tolerieren, aber dazu war ich zu faul ;)

      Die Synchronisierung machen ich zunächst ganz grob mit dem Ton und gehe dann mit dem Cursor genau an einen Szenenwechsel im SD Material. Bedingt durch das unterschiedliche Aspect Ratio kann man oben und unten im Preview das HD Material mit ein paar Pixel sehen. Das reicht, um bei feiner 'Auflösung' der TL diese beiden Szenenwechsel übereinander zu bringen. So sind sie absolut synchron. Oder man setzt am Szenenwechsel des SD Materials einen Marker, blendet den SD Track aus und verschiebt das HD Material so daß auch dort der Szenenwechsel am Marker erfolgt.

      Wenn ich es so recht überlege, müßte es auch möglich sein ein Script zu schreiben, das eben auch die Synchronisierung durchführt, wenn entsprechende Vorausetzungen erfüllt sind. Mal sehen ob ich dazu kommen werde, aber im Moment geht das bei mir recht zügig.

      Schön, daß du auch ohne Tutorial den Einstieg gemacht hast. Ich glaube, das ganze liest sich viel komplizierter als es wirklich ist, gerade, wenn man es ein zwei mal gemacht hat. Zum Einstieg sollte man nur ein sher kleines Stück nehem, dann geht es ruck zuck.
      Viele Grüße
      Peter

      Wer mit UHDp30 bei der 180° Belichtungsregel bleibt, wird keine signifikanten Verbesserungen zu UHDp25 feststellen.
      ***** Überzeugter 'Falschfilmer' *****
      In der Tat, die Scripts arbeiten sehr gut!

      Tolle Tools, die es mir nun ermöglichen sehr zügig mein m2t Material in jeder Hinsicht zu bearbeiten, sei es zu einer SD-DVD ( wide ) oder HDV- print to tape. Gearshift benutze ich nun nicht mehr.

      Die Schlüsselstelle ist in der Tat die Sync. ! Zur Synchronisierung der SD und HD Spur arbeite ich mit der TL, indem ich einen Szenenwechsel zwischen den SD Clipsen genau über dem entsprechenden Frame im HD Spur setzte. Mit etwas Übung geht das sehr schnell.

      Eine kleine Scriptkorrektur, was den früheren Beginn des HD vor dem SD Material betrifft, wäre wünschenswert. Doch in der Praxis ist dies wirklich nicht sehr relevant.

      Ein SD_HD_SyncScript wäre natürlich genial :] .

      Nachdem die ersten beiden Scripts richtig " anwenderfreundlich " sind, wäre es eine gelungene Fortsetzung... ;)
      Danke, mal sehen wie das Wetter wird ;)
      Viele Grüße
      Peter

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      Wenn der Bedarf wirklich groß ist, kann ich ja mal versuchen, wirklich ein Tutorial zu entwickeln. Ist halt momentan eher eng bei mir gewesen, vielleicht habe ich aber doch etwas Zeit dafür.

      Ob man nun übrigens diesen workflow bevorzugt, oder doch Gearshift, dürfte stark von dem Ausgabemedium abhängen. Sollange DVDs in herkömmlicher Auflösung ein Thema sind, hat der workflow mit dem Script so seine Vorteile. Wirds etwa mal die Ausgabe zu wmvHQ, kann das Anders aussehen.
      Guten Abend!

      @ Peter
      ...ich hoffe das Wetter in D-Land beschert allen einen schönen Spätsommer!!!! Bei gutem Wetter macht jeder " Aufgabe " mehr Spaß!

      @Wolfgang
      ...in der Tat wäre ein TUT nicht schlecht...kompetent und anschaulich dargestellt, ist es für viele neue HDV Anwender bestimmt eine Bereicherung...und die "Fan"-Gemeinde des HDV wird immer größer!

      Danke!
      DeepBlue
      Original von DeepBlue
      Bei gutem Wetter macht jeder " Aufgabe " mehr Spaß!

      Ja, aber bei gutem Wetter geh' ich lieber in den Garten, oder halte mir die HC1 vors Gesicht ;)
      Viele Grüße
      Peter

      Wer mit UHDp30 bei der 180° Belichtungsregel bleibt, wird keine signifikanten Verbesserungen zu UHDp25 feststellen.
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      Aus dem auto-Sync Script wird wohl eher nichts. Ich hatte gehofft über einen Zugriff auf die Videoscopes implizit auf die Videoinhalte zugreifen zu können, denn es wäre ja nötig im m2t den ersten Szenenwechsel zu suchen und dann mit dem SD Material zu synchronisieren. Leider stellt Vegas keinen Zugriff auf die Videoinhalte im Scripting bereit. Eine andere mögliche Lösung scheint mir aber im Vergleich zur manuellen Synchronisation zu aufwendig.
      Viele Grüße
      Peter

      Wer mit UHDp30 bei der 180° Belichtungsregel bleibt, wird keine signifikanten Verbesserungen zu UHDp25 feststellen.
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      Ich wuerde ja gerne die hier beschriebene Methode verwenden, allerdings laesst sich mit SciLive keinerlei Videomaterial aufzeichnen. Er meldet immer, es wuerden keine Daten empfangen werden, obwohl das Band laeuft. Mit D-VHS Capture geht es hingegen einwandfrei.

      Wuerde denn auf folgender Ansatz funktionieren:
      Ueberspielen des Materials einmal in DV und einmal in HDV jeweils OHNE Szenentrennung (ist eh fast am Stueck aufgenommen und muss ich nachtraeglich vorschneiden und sortieren). Die Clips duerften exact die selbe Anzahl Frames haben. Dann schneide ich mit dem DV Material und tausche spaeter, vor dem Rendern, die Quellfiles einfach aus (ueber ein Script). Das muesste doch gehen und evtl sogar dem hier beschriebenen Verfahren entsprechen? So ganz habe ich naemlich nicht verstanden, was das hier besprochene Script eigentlich genau macht.

      Gruss,
      Philipp
      Original von Philipp
      allerdings laesst sich mit SciLive keinerlei Videomaterial aufzeichnen. Er meldet immer, es wuerden keine Daten empfangen werden, obwohl das Band laeuft. Mit D-VHS Capture geht es hingegen einwandfrei.

      Mit ScLive kannst du nur DV Streams einlesen. Dazu muß an der HC1 die Ausgabe auf DV umgestellt werden. ScLive kann dann auch die Gerätesteuerung übernehmen.
      Viele Grüße
      Peter

      Wer mit UHDp30 bei der 180° Belichtungsregel bleibt, wird keine signifikanten Verbesserungen zu UHDp25 feststellen.
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      Wenn du die DV-wide Proxi Methode wie beschrieben nutzen willst, solltest du sowohl die m2t als auch das DV Material einlesen. Wenn du dabei auf die Date/Timestamps verzichten kannst, spricht nichts dagegen das DV Material auch mit Vegas einzulesen.
      Viele Grüße
      Peter

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      ***** Überzeugter 'Falschfilmer' *****
      Ich will dieses Thema mal aus aktuellem Anlass wieder aufgreifen - sonst gerät es in Vergessenheit! Die Sache von elCutty alias Peter ist hochinteressant und genial zugleich. Ich will mal kurz zusammenfassen, was bis jetzt in mich eingedrungen ist. Vielleicht bekommen wir ja doch mal ein anständiges Tudorial zusammen, die Sache wäre es ehrlich wert. Ich würde mich dafür sehr einsetzen. Betrifft allerdings nur Vegas-Anwender.

      Also - bitte verbessert mich, wenn ich Käse erzähle - meine Kommentare bzw. Fragen sind mit einem * versehen:

      1) Ich lese mein HD-Material als m2t-Datei(en) rein in den PC (* womit auch immer, ist hier egal). Es ist wichtig, dass diese am Anfang mindestens 2 Frames früher beginnt als das DV-Material unter Punkt 2. (* Ist das immer noch so?. Und man muss am Projektbeginn keine Lücke mehr lassen - jedenfalls lief das bei mir auch so).

      2) Anschließend schalte ich die HC1 auf DV-Konvertierung um und lade die DV-Szenen ebenfalls auf den PC. Dazu eignen sich ebenfalls zahlreiche Tools. Auf Wunsch (ist nicht zwingend) lasse ich gleich eine Szenentrennung durchführen (ScLive) oder erledige das nachträglich mit z.B. AVCutty, das diese in einzelne Szenen-DV-AVIs exportiert. Diese Szenentrennung wird bei Vorhandensein in das spätere Projekt mit übernomen. Es müssen dann aber einzelne Dateien sein, Schnitte aus der HD-Spur werden hier (noch) nicht übernommen.

      *) Ich darf diese Szenendateien dann allerdings nicht in AVCutty kürzen, weglassen oder sonstwie bearbeiten, sonst passt hinterher gar nichts mehr... in der Summe muss der SD-Film also erhalten bleiben.

      3) Innerhalb von Vegas lege ich ein DV-wide- oder passendes HD-Projekt an (* scheint hier völlig egal zu sein, wird ohnehin modifiziert) und ziehe auf die Timeline-Spuren 1+2 diese DV-Szene(n) nebst dazugehörigen Ton.

      4) Auf die Spuren 3+4 kommen die gecaptureten HD-Dateien (* was ist, wenn diese etwas länger als der DV-Teil ausfallen?).

      5) Nun bringe ich die Szenen der beiden Spuren synchron, d.h. ich verschiebe den entsprechenden Spureninhalt (z.B. DV-AVI auf Spur 1) soweit nach rechts, dass Bild und Ton synchron zuden Spuren 3+4 sind.

      6) Jetzt speichere ich erstmal das Projekt und vergebe anschließend einen neuen Namen.

      7) Anschließend starte ich das Scipt "HDscnCut" (die Scripte kopiere ich vor dem Vegas-Start in das Vegas 6-Sub-Directory "Script Menu" - nur für Neulinge gesagt). Es erzeugt aus den einzelnen DV-AVIs eine einzige neue DV-AVI mit dem Namen der HD-Datei plus der Endung ".avi". Das geht recht flott, denn die Dateien werden innerhalb von Vegas nur zusammenkopiert - auch wenn quasi gerendert wird, ändert sich die Bildqualität nicht (Smart Rendering).

      8 ) Die Timeline wird komplett neu erstellt, es existieren nur noch die beiden Spuren des soeben neu errechneten DV-Projekts. Sogleich werden auch die Audio-Peaks neu erstellt. Nachdem das Script gelaufen ist, empfiehlt sich eine weitere Umbenennung des Projekts. Das ist der Ausgangspunkt für das Zielprojekt. Die neue DV-Datei wird im gleichen Ordner wie die HDV-Datei(en) erstellt - aus Performancegründen ist es von Vorteil, wenn sich dieser auf einem anderen Laufwerk als die DV-Quelldateien befindet. Dann läuft das Rendern etwas schneller. Aber es ist auch so schon flott genug.

      9) Ab sofort können wir über das zweite Script "Swap HD-SD" beliebig zwischen beiden Versionen (HD sowie DV-wide) umherschalten. Die Projekteinstellungen werden dabei automatisch angepasst.

      10) Vorzugsweise schneiden und arbeiten wir im HD-Projekt, das dieses wesentlich schneller rechnet (HD eben, das ist ja der Zweck!). Aber es geht auch umgekehrt: Wenn man im HD-Projekt etwas ändert, dann gilt das auch für das DV-Projekt!

      11) Nachvertonung, Titelgestaltung und dergl. erledigt man erst dann, wenn der Film komplett geschnitten ist.... dachte ich mal gelesen zu haben! Also - nachträglich importierte und verwendete Audio-Dateien bleiben offensichtlich durchgängig erhalten! Was mit einer neuen Titelspur passiert? Wow - das funktioniert auch, egal in welchem Projekt man das einfügt und verändert.

      12) Nachdem das alles klar ist, muss das Script Swap HD-SD unbedingt in die Taskleiste. Das hat es sich erhlich verdient!

      Anm.) Bei Fehlern im HD-Material (Drop-Outs) kann man diese übrigens problemlos herausschneiden - den Rest erledigt das Script. Wichtig ist nur, dass das HD-Material sowie das DV-(Quell-)Material von vorne bis hinten synchron verläuft, bevor man das Script "HDscnCut" startet. Sonst ist alles für die Katz, da man anschließend in einer falschen Referenz arbeitet. Wenn man möchte, kann man die originalen DV-Quelldateien aus Schritt 2) löschen - man braucht sie nicht mehr. Die Quellen stehen allesamt im HD-Ordner.

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      So, das ist nun der Weg, den ich gefunden habe und der hier in vielen Postings "irgendwie" verstreut aufgezeigt worden ist. Wo er noch falsch ist, bitte ich um Korrektur und Hinweise. Dann kann ich ein schönes Tudorial draus machen - wird in nächster Zeit wohl noch öfters benötigt, wie ich meine. Klasse Arbeit, Peter! Das Ding erleichtert den HDV-Schnitt enorm. Und das DV-Projekt ist wesentlich besser geeignet als das HD-Projekt, wenn es um DVDs und dergleichen geht. Einziger Nachteil: Man muss halt 2x capturen. Dafür ist aber die Bildqualität optimal für den jeweiligen Zweck.
      Freut mich sehr, daß du den Schritt nun doch mal gewagt hast und offenbar schon gute Ergebnisse erzielen konntest. Sicher würde ein Tutorial vielen den Weg zu der Methode ebenen, aber ich mag so was nicht erstellen, würde die dabei aber mit Kräften unterstützen.

      Zu deinen * Punkten


      1) (* womit auch immer, ist hier egal).
      (* Ist das immer noch so?. Und man muss am Projektbeginn keine Lücke mehr lassen - jedenfalls lief das bei mir auch so)

      Ja, es ist egal womit das HD oder SD Material eingelesen werden, nur die Extentions sollten stimmen.
      Der Überstand am Anfang ist noch nötig. Wenn das wirklich stören sollte könnte ich mir noch mal Gdanken dazu machen.

      *) Ich darf diese Szenendateien dann allerdings nicht in AVCutty kürzen, weglassen oder sonstwie bearbeiten, sonst passt hinterher gar nichts mehr... in der Summe muss der SD-Film also erhalten bleiben.
      Entscheident ist, daß man am HD Material nicht vorher was kürzt, denn das wird ja vom Script nicht geändert, sondern nur das SD Material rauskopiert.


      3) Innerhalb von Vegas lege ich ein DV-wide- oder passendes HD-Projekt an (* scheint hier völlig egal zu sein, wird ohnehin modifiziert)
      Ich beginne immer mit einem DV_wide Projekt.


      4) Auf die Spuren 3+4 kommen die gecaptureten HD-Dateien (* was ist, wenn diese etwas länger als der DV-Teil ausfallen?).
      Wird dann mit "Schwarz" aufgefüllt.
      Man kann gut auch mehrere HD Files (etwa bei DropOuts) hinter einander haben und das entsprechende SD Material darüber.

      .... Sorry, jetzt kommt Besuch ;)
      Viele Grüße
      Peter

      Wer mit UHDp30 bei der 180° Belichtungsregel bleibt, wird keine signifikanten Verbesserungen zu UHDp25 feststellen.
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      Merci - werde jetzt weiter probieren... sturmfreie Bude! Habe die Punkte durchnummeriert:

      1.1) Beim Abgleich (Synchronität) am Anfang kann es passieren, dass die SD-Spur plötzlich etwas nachhinkt. Würde ich das korrigieren, dann müsste ich in Spur 1 eine kleine Lücke entstehen lassen (ich muss ja einen der Clips und alle folgenden etwas nach rechts verschieben. Ist diese Arbeitsweise korrekt so? Später müsste ich dann also diese Lücke im HD-Film rausschneiden.

      Mmmhhhh - besser wird's wohl sein, ich fülle diese Lücke im SD-Bereich (2 Frames) mit Füllmaterial auf (Insert Empty Event).

      1.2) Dennoch fehlen in den von AVCutty erzeugten AVI-Dateien immer wieder Frames. Hast Du das mit SCLive ebenfalls festgestellt (nämlich dass die SD-Dateien jeweils minimal kürzer ausfallen als der HD-Stream?). Das ist momentan eines der Hauptprobleme, die ich habe. Die beiden Filme laufen kontinuierlich leicht auseinander. Ich habe AVCutty gesagt, am Anfang und Ende jeder Szene keinen Frame wegzulassen. Ist sonst sehr sinnvoll, hier allerdings in keisnter Weise! Also - Häkelchen wegnehmen.

      Somit würde (fast) alles wieder passen. Mal weiter ausprobieren...

      1.3) Am Anfang des Projektes hatte ich jetzt (mit vielen Einzelclips im SD-Bereich) enorme Probleme - es kam eine Fehlermeldung vom Script "failed to add marker, one may already exist at this position". Ich machte also beide Filme gleichlang (ein Text als Füllmaterial im SD-Teil, ein empty Event war zu gering ) - und dann lief es. Und zwar mit und ohne ohne Leerbereich am Anfang. Das HD-Material hat bei mir in der ersten Sekunde ohnehin Probleme (roter Füllbereich). Es lohnt sich also wie gehabt, jede Kassette mit 1 Minute Farbbalken am Anfang zu versehen und erst ab 50 s zu capturen. Dann hat man auch ein gutes Signal. Normalerweise mache ich das auch - nur hier nicht. Du schreibst aber weiter oben: "Das HD Material muß am Anfang ein paar Frames vor dem SD Material anfangen, damit dort der erste Schnitt zu Beginn des SD Events erfolgen kann". Das kann ich jetzt leider nicht bestätigen! Dann nämlich kommt beim Start des Scipts der nette Hinweis: "Error: Objekt erforderlich".

      Synchronität: Vegas zeigt beim Ton manchmal an, was es gerade will: Bei grobem Zeitraster passt er gar oft nicht, dann fährt man näher ran und schon stimmt es auf einmal. Das erschwert die Sache mitunter sehr. Das ist kein Script-Problem, doch will ich das hier erwähnen.

      1.4) So - nun habe ich ein Verständnisproblem: Weshalb mache ich mir hier die Mühe, die DV-Clips alle nach Szenen trennen zu lassen, wenn dann im weiteren Projekt keinerlei Bezug mehr auf diese Trennstellen vorhanden ist? Das SD-Projekit enthält nämlich keine Cuts beim Szenenwechsel. Oder ist das eine "Mulfunction"? Im Moment sehe ich den Sinn nicht so richtig, warum ich hier einzelne DV-Szenen einer einzigen größeren Datei bevorzugen soll! Irgend etwa stimmt hier nicht...

      Hast Du das mit SCLive ebenfalls festgestellt (nämlich dass die SD-Dateien jeweils minimal kürzer ausfallen als der HD-Stream?).

      Nein. Mein letztes kleines Projekt war etwa 20 Minuten lang und hatte zwei m2t Files. Über die ganze Länge keien Problem.

      Das SD-Projekit enthält nämlich keine Cuts beim Szenenwechsel. Oder ist das eine "Mulfunction"?

      Da muß was oberfaul laufen. Man hat natürlich nach Auführung des Skripts Schnittstellen wie sie aus dem SD Material entstehen, aber ein durchgängiges SD Fiele(s), das so lang ist wie das m2t File(s). Der Name des mit ScLive eingelesenen Files (normalerweise Datum und Urzeit) steht dann auch noch zur Verfügung. Wenn du kein ScLive hat, könntest du es ja auch mit Vegas versuchen. Ich habe, aus alter Gewohnheit und wegen der Date/TIme Stamps im Namen, bisher immer das DV Material mit ScLive eingelesen.
      Viele Grüße
      Peter

      Wer mit UHDp30 bei der 180° Belichtungsregel bleibt, wird keine signifikanten Verbesserungen zu UHDp25 feststellen.
      ***** Überzeugter 'Falschfilmer' *****
      Gerade habe ich noch mal ein kurzes Stück eingelesen und konnte auch einen kleinen 'inter Frame' Versatz des HD Tons zum SD Ton, der aus der HC1 konvertierten Daten sehen. Daraufhin habe ich einen HD Loop Bereich nach DV_wide gerendert und diesen Clip direkt darunter in die TL gezogen. Ton absolut wie in der HD Spur. Nun habe ich nach SD gewapped und den Versatz wie vorher gesehen. Nun aber wieder zurüch nach HD geswapped ist der neu aus der Loop gerenderte Ton nicht mehr absolut synchron zum HD Ton. Es ist zwar wirklich sehr wenig aber vorhanden.

      Hier die TL, oben das HD Matreial aus dem der Tarck darunder gerendert wurde



      Beim Abspielen des DV Materials ist aber keine Asynchronität festzustellen. Kann man am besten mit zwei aneinander gestoßenen Gläsern o.ä. testen.

      Ich führe das auf die recht komplexe Struktur des TS mit der Notwendigkeit des Demultiplexing und Buffering zurück. Kann also eine reine Darstellungsfrage in der Vegas TL sein. Wäre mal interessant wie sich die Audio Timing Verhältnisse beim Rendern zu Intermediates entwickeln.
      Viele Grüße
      Peter

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