Aus für HDV

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    • Das Ende des Bandes empfinde ich als extreme Verbesserung.

      tempus fugit!
      Ja, heutzutage findet jeder das Ende des Bandes super. In den Anfängen der Kartenaufzeichung wurde gewarnt vor den Karten, da totaler Datenverlust drohe und es wurde weiter auf Band geschworen. So ändern sich Meinungen. Warum? Wohl, weil sich auch die Technik geändert/gebessert hat.

      Solange mein Z7 noch locker in HDV mit den semiprofessionellen Camcordern mithalten kann, zeichne ich weiter mit ihr auf. Aber, wie schon zu Beginn, auf KARTE. Bei besonders kritischen/unersätzlichen/wichtigen Aufnahmen auch mal parallel auf Karte und Band.

      Gruß
      KDS
    • Ja, heutzutage findet jeder das Ende des Bandes super. In den Anfängen der Kartenaufzeichung wurde gewarnt vor den Karten, da totaler Datenverlust drohe und es wurde weiter auf Band geschworen. So ändern sich Meinungen. Warum? Wohl, weil sich auch die Technik geändert/gebessert hat.


      Nicht nur heutzutage - sondern von Anbeginn! Mich haben Bandrecorder schon so lange genervt, wie sie existieren: Sony Hi8 - eine reine Katastrophe! Dann die DV-Geschichte mit Bändern, die von Sony sein mussten oder aber auch nicht sein durften... Gleitmittel (bei Sony) oder auch nicht (beim Rest der Welt)? Das war doch alles für die Katze. Ich stand mit Bändern stets auf Kriegsfuß, kaufte aber ebenso beharrlich die besten (und meist auch teuersten).

      Ich wiederhole noch einmal: Drop Outs good bye! Ich brauche diesen Scheiß nicht mehr (sorry)! Und die besten Bänder kosteten damals pro Stunde so viel wie heute die Speicherkarten, Inflation berücksichtigt. Trauer kann ich da nun wirklich nicht empfinden. Die Zeit der Bänder ist vorbau, bei Audio und bei Video.

      Dem Herrn sei Dank. :servus:

      Gut, dem DV-Band trauere ich schon ein wenig hinterher - einfach aus Gründen der Nostalgie und weil man darauf prächtig seine fertigen Filme sichern konnte - im Doppelpack, wohlgemerkt, also auf zwei getrennten Kassetten. Denn auch da kamen Störungen vor und/oder das Band wickelte sich aus Versehen ein paar Mal um die Kopftrommel und riss danach. Alles schon gehabt. Nur ein einziger Filmer hatte niemals Probleme damit... nein, er stammt nicht aus Gallien, hieß nicht Asterix und konnte auch nicht mit Sandalen über das Wasser laufen.

      Er wohnt in der Gegend von Würzburg. Ich will ihn hier nicht weiter nennen. :streichel:
    • Es ist heute wohl ein Faktum, dass die Speicherchips problemloser und robuster geworden sind. Natürlich hatten wir am Anfang Probleme auch fallweise Probleme damit - ich erinnere nur an die auch schlechten Erfahrungen die einige von uns mit einigen Chargen der Transcend Chips gemacht haben (persönlich hatte ich glücklicherweise davon keine und nie Probleme damit).

      Heute funktionieren die wohl im Regelfall problemlos - egal von welcher Marke. Ausfälle sind da ausgesprochen selten.

      Dem gegenüber steht das gute alte Band - wo wir gut wissen, dass die Gefahr der dropped frames immer bestanden hat. Einfach, weils mit dieser Technologie nicht besser zu beherrschen war. Wo wir alle wissen, dass wir bei sowas zumindest ein frame verloren haben - wenn wir bei HDV Pech hatten wars eine ganze GOP mit 12 frames. Bei DV wars besser, da betraffs ja immer nur ein frame.

      Und die hier erwähnten Video Hi8 Bänder - ich finde gut dass wir uns vor Augen halten, was es damals für Probleme mit der Technologie von Sony gab. Dass hier Andruckrollen gratis in den Camcordern getauscht werden mußten.

      Also auf der technischen Front gewinnt das Band sicher nicht gegen die Chips.

      Haben alle vergessen, wie zeitaufwendig das Capturen war? Was es für ein Problem war, von älteren Bändern dann noch die Inhalte zu sichern, bevor die Abspielgeräte den Geist aufgegeben haben - und das Trägermaterial der Bänder begonnen hat zu zerfallen. Zwar war das Band gut in einer Langfristlagerung für durchaus auch 10 Jahre und länger - aber mir ist heute wohler dass die Aufnahmen aus dieser Zeit auf zwei unabhängigen Platten bei mir gelagert werden.

      Also ich weine den ehemals teuren Bändern wenig nach. Auch wenn ich etwa den Vorteil sehe, dass man auf langen Reisen einfach fast beliebig viele Bänder mit haben konnte, keine Probleme mit dem Speichern des Materials hatte - was lange Zeit auf Platten ein Problem war, solange die eher klein waren.

      In Summe überwiegen die Vorteile der Chips. Das ist zumindest mein Fazit.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • In Summe überwiegen die Vorteile der Chips.

      Das ist auch der Grund, warum ich damals (als HDV "in" war und AVCHD gerade am Horizont erschien) die Z7 angeschafft habe. Sie war die einzige Maschine, die damals schon auf Karten aufzeichnen konnte. Von der EX1 mal abgesehen, die nicht nur in der Anschaffung deutlich teurer war, sondern deren SxS-Karten erheblich teurer waren als die CF-Karten.

      Gruß
      KDS
    • Was es für ein Problem war, von älteren Bändern dann noch die Inhalte zu sichern, bevor die Abspielgeräte den Geist aufgegeben haben - und das Trägermaterial der Bänder begonnen hat zu zerfallen.


      Also ich habe noch kürzlich VHS-Kassetten von 1979/80 digitalisiert (habe noch 2 S-VHS-Recorder) und keinen Zerfall des Trägermaterials feststellen können. :D Mal abwarten wie es nach über 30 Jahren mit dem Material auf den Chip-Karten aussieht. Auch wenn ich nicht aus der Nähe von Würzburg stamme hatte ich - bis auf die Hi8 Problematik der Sony Geräte - niemals Probleme mit Bandmaterial. Weder mit verschmierten Videoköpfen noch mit den oben erwähnten droppet frames.

      Meiner Meinung nach ist die Langzeitarchivierung von Videomaterial auf Bändern so problematisch nun auch wieder nicht. Sollte mal ein Band reissen, kann man es schon recht einfach wieder reparieren, und der Bildverlust hält sich in Grenzen. Bei einem Chip sind meist alle Informationen hinüber.

      Es ist heute wohl ein Faktum, dass die Speicherchips problemloser und robuster geworden sind. Natürlich hatten wir am Anfang Probleme auch fallweise Probleme damit


      Die gibt es aber nach vielen Meldung in den einschlägigen Foren auch heute noch. Und auch bei Festplatten steigen die Ausfallraten in den letzten Jahren stetig an.

      Also macht mir das Bandmaterial mal nicht sooooo schlecht. :Zwinkern:
    • @ el Libre - :Applaus: genau so... Nichts, aber auch gar nichts gegen neue Technik, TV-Studios archivieren immer noch auf Band, werden aber irgendwann auch FP-, Chip- etc pp -Archivierung nutzen. Neue Technik kommt, alte wird erledigt OK und Ende.
      Grüße
      Alfred Wolkenopa
    • Also macht mir das Bandmaterial mal nicht sooooo schlecht. :Zwinkern:


      Jawohl so isses.

      und keinen Zerfall des Trägermaterials feststellen können.

      sosoo.... und auch nicht gemerkt dass beim erneuten Abspielen die Lautheit des Audios um 0,2 Dezibel abgenommen hat.

      Für Privat mögen 2 Zuspieler ausreichen,bekommt man Fremdbespielte reichts leider nicht.

      bis auf die Hi8 Problematik der Sony Geräte

      hab keine Probleme mit den besseren Hi8 Zuspielern der Sony-Geräte,man hat ja auch einen Servicemensch an der Hand der bei Sony gearbeit hat.

      Sollte mal ein Band reissen, kann man es schon recht einfach wieder reparieren,

      Ja...ausser es wären dann mal Mini-DV Bänder,da wirds etwas knifflig,ausser man hat so zarte Fingerchen.

      Es gibt ab und zu Sony Bänder mit dieser dämlichen Beschichtung die hier kein Sony Zuspieler sauber abspielen will,weiss man aber,dafür gibts aber andere Zuspieler.

      (habe noch 2 S-VHS-Recorder)

      Welche sind das denn?

      "Nähe von Würzburg"...naja ich weiss wer da gemeint ist.....
      aber ich hab damals den Pokal bekommen,ist aber auch schon wieder ein paar Jahre her. :D

      TV-Studios archivieren immer noch auf Band,

      Das ist dann aber Digi-Beta......in wenigen Fällen noch Betacam-SP.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Goldwingfahrer ()

    • Das Band als Aufnahmemedium ist technologisch überholt. Das ist Fakt.

      Wo ich alelrdings nicht zustimmen kann ist die Feststellung dass band ein unsicheres Medium war (ist) und die Aufzeichnung auf Speicherkarte bzw. elektronische (elektromechanische => Festplatte!) Speichermedien generell und immer sicherer ist.

      Das älteste Videoband in meinem Archiv ist von 1980 - eine VHS-Kassette. Diese ist heute immer noch problemlos abspielbar, nach inzwischen über 30 Jahren.

      Das erste miniDV-Tape in meinem Archiv stammt von 1995 - und auch dieses ist nach inwzischen mehr als 16 Jahren problemlos abspielbar.

      Und das ohne Klimaschrank oder sonstige spezielle Lagerung - einfach im Schrank bzw. Regal stehend im Wohnraum, auch ohne größere Umspul- oder sonstige Pflegeaktionen. Manche Bänder habe ich seit Jahren nicht mehr angefasst.....

      Insgesamt umfasst das Archiv zig hunderte von Bändern in den Formaten VHS, S-VHS, 8mm, Hi8, U-Matic, BetacamSP und DV/DVCAM bzw. HDV - bisher hat sich fast noch jedes Band wiedergeben lassen. Probleme gab es wenn dann meistens nur mit den Abspielgeräten die teilweise an Bauteilalterung oder mechanischen Defekten wie bröselige/ausgeleierte Antriebsriemen usw. kränkeln - fast nie aber an den Bändern selbst !

      Die Probleme haben sich dann aber bisher immer beheben lassen, manchmal durch andere/neue Zuspieler, manchmal durch Reparatur der/des Zuspielers.

      Die meisten Probleme hatte ich mit dem Hi8-System. Hier war auch ich von den diversen Bandproblemen betroffen. Alle anderen Systeme haben mehr oder weniger alle ohne Ausfälle funktioniert, einige "Problemchen" mit älteren DV-Camcordern bzw. deren Laufwerken von Canon mal ausgenommen.

      Die angebliche Problematik mit den DV-Tapes konnte ich niemals nachvollziehen - selbst nicht und auch ein Regional-TV-Sender hier am Ort mit einem Archiv von vielleicht 2000 DV-Tapes hatte bisher keine Probleme damit, obwohl dort aus Kostengründen eher "billiges" Bandmaterial verwendet wird.

      Alle mir bekannten Probleme mit DV-Bändern lassen sich entweder auf falsche Lagerung, falsche Handhabung oder defekte Laufwerke zurückführen - oder auch darauf dass Bänder zig Mal immer wieder genutzt werden.

      Insofern ist meine Meinung dass die bandaufzeichnung technisch robust war bzw. ist. Inwieweit dies Speicherkarten sind (bzw. die elektronische Archivierung) wird sich zeigen müssen.....

      Trotzdem ist es richtig und für mich sehr wichtig sich vom Band abzuwenden. Inzwischen habe ich fast alle Technik auf "Tapeless" umgestellt und nutze entweder SD-karten (AVCHD) oder P2-Karten und archiviere auf Festplatte.

      Der Workflow in der Nachbearbeitung ist dank Wegfall des Einspielens in Echtzeit schneller bzw. einfacher geworden - auch wenn ich nicht vom völligen Wegfall der zum einspielen benötigten Zeit reden will. Das kopieren der Daten braucht auch seine Zeit.

      Dafür brauche ich jetzt zur Archivierung des Rohmaterials und des fertigen Filmes deutlich mehr Zeit wie früher - das Archivieren des Rohmaterials war früher das Beschriften der Bänder und das wegstellen in den Schrank, heute umkopieren auf externe Festplatte, ziehen eines Backups, regelmäßiges umkopieren der Platten um Ausfällen durch Alterung der Plattenelektronik usw. vorzubeugen - das kostet in Summe auch seine Zeit, geht aber irgendwie unter weil man ja sowieso Backups des Rechners macht usw.

      Für mich überwiegen die Vorteile der bandlosen Aufzeichnung allerdings trotzdem eindeutig und es ist schon klasse das inzwischen mit AVCHD und den günstigen SD-Speicherkarten das alles überhaupt möglich ist.....

      Es ist faszinierend wenn ich heute für die komplette Produktion eines Filmes im Endeffekt "nur" einen Camcorder und ein Notebook brauche - früher war dazu richtig viel Technik nötig.

      ich müsste mal suchen und wühlen, irgendwo habe ich Bilder meines Schnittplatzes von vor vielleicht 15 Jahren - damals ein halbes Zimmer voll, heute passt es im Endeffekt in eine geräumige Umhängetasche..... :D

      Servus

      Dirk
      Als Moderator verfasste Beiträge durch grüne Schrift erkennbar
    • Man sollte das wohl mal aufteilen - in Probleme die es bei der Aufnahme selbst gegeben hat, in Probleme mit der längeren Lagerung, in Probleme aufgrund älterer schadhafter Abspielgeräte. Aber soll und wird auch nicht das Band an sich verteufelt werden, sondern es werden lediglich einige Schwachstellen des Amateurbands aufgezeigt.

      Wir reden hier zwar primär von HDV - und das nutzt mini-DV-Bänder. Ein Amatateur-Bandsystem ohne zusätzliche Sicherung, bei dem ein einziger dropped frame zum Ausfall von 12 Bildern führen kann, ist per Definition kein sicheres System. Einfach, weil hier keine Hinterbandsicherung vorhanden ist, wie das bei den echten Profibändern der Fall ist. Und dropped frames hatten viele hier - vielleicht selten genug, aber es gab sie.

      Zwar nicht HDV - aber wer wie ich erlebt hat, dass er mit Ach und Krach seine alten Video8 und Hi8 Bänder noch digitalisieren hat können, wem dabei mehrfach Bänder gerissen sind, wer auf einem nagelneu sanierten Hi8 Player (mit Kopftausch) öfters gesehen hat, wie sehr sich die nagelneuen Köpfe mit Abrieb massiv schnell vollschmieren der ist froh das die Bänder überspielt sind.

      Dass VHS ein viel robusteres Band ist, da bin ich bei euch. Es sind halt die kleinen Video8 und Hi8 Bänder, die hier Probleme bereitet haben, halt nach 15 bis 20 Jahren. Diese Probleme hatte ich persönlich auch nicht mit mini-DV-Bändern, sondern eher mit dan alten Video8 und Hi8 Bändern.

      Aber die Probleme bei mini-DV traten wohl auch deshalb nicht auf, weil das Material - zumindest bei mir - recht zeitnahe nach dem Filmen überspielt worden ist. Und hier nicht die Lagerzeiten der alten Video8 Bänder aufgetreten sind - weil wir hier in Wirklichkeit halt eher lange auf Festplatten der heutigen Größen gewartet haben.

      Natürlich sind auch die Aufzeichnungen auf Speicherkarte nicht immer sicher. Ich selbst kopiere mir daher rasch nach einer Aufzeichnung das Material von den Chips auf die Platten. Interessant für mich ist hier aber die (subjektive weil nicht statistische) Beobachtung, dass ich eine einzige Karte vor Jahren hatte die einen Produktionsfehler gehabt hat. Die anderen Karten, die erfolgreich formatiert und erfolgreich einmal im Einsatz waren, nehme ich zur Zeit von Camcorder zu Camcorder mit - ohne Probleme. Vielleicht hatte ich hier aber auch nur Glück.

      Ich bin auf jeden Fall froh, dass ich die altern Bänder nicht mehr halbjährlich umspielen muss, um sie langfristig lagern zu können. Alleine das war bei einer größeren Bandzahl mühsam.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • "Diese Probleme hatte ich persönlich auch nicht mit mini-DV-Bändern, sondern eher mit dan alten Video8 und Hi8 Bändern. "

      Noch einer, der keine Probleme damit hatte. :beer:

      Diejenigen die Marken und Produkttype ständig gemischt haben, ist alles verklebt auf dem Videokopf. Darüber wundere ich mich überhaupt nicht!
      ++++++ GUT DING BRAUCHT WEILE ! ++++++
      +++ FZ300 - RX100 - EDIUS 8.x bald 9 - DaVinci Res.14 +++
    • :yes: und das
      Diejenigen die Marken und Produkttype ständig gemischt haben, ist alles verklebt auf dem Videokopf.
      - war meiner unmaßgeblichen Meinung nach, der Fehler eines Markenproduzenten (s...), der seine Bänder eben nicht nach Matsushita-Norm herstellen ließ... Habe das "Glück" gehabt, vom Anfang an nur Panasonic-Material zu benutzen - Betacam, 1/4 u 1/2", Hi8 etc pp. Und bis auf ein - in Rom dubiosem Laden eingekauftes Band - bisher weder massive Dropouts oder gar verschmierte Köpfe an Wiedergabe-Gerät(en..) erleben müssen.
      Da ich erst jetzt im April einen HV-Camcorder benutzen darf - Canon Band Camcorder..., habe ich nach diesem komplexen Vorstellungs-Aufwand hier, natürlich einige Bedenken zu überwinden.. Halte mir selbst die Daumen und an Panasonic-Bandmaterial fest.
      Grüße
      Alfred Wolkenull

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Wolkenull ()

    • Ich digitalisiere viele Videobänder, auch Analog-Video. Zwar ist die angelieferte Bildqualität nicht immer die beste, aber Leseprobleme haben meine Alt-Geräte hier damit überhaupt nicht. Es gibt für HDV-Filmer auch heute noch keinen Grund panische Angst zu bekommen, das gilt auch für N8/S8-Schmalfilme sowie Dias oder Filmnegative.
      ++++++ GUT DING BRAUCHT WEILE ! ++++++
      +++ FZ300 - RX100 - EDIUS 8.x bald 9 - DaVinci Res.14 +++

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Achilles ()

    • Zwar ist die angelieferte Bildqualität nicht immer die beste,


      Zumeist ist sie ganz mies......aber mit Avisynth kriegt man doch noch was Brauchbares hin.

      Hier ein kleines
      Beispiel


      Ich digitalisiere viele Videobänder,

      Achilles,schreibs richtig...digitalisiere Filme ab Videobändern,
      --------------------

      Zitat von Wolkenull
      Betacam, 1/4 u 1/2",


      Betacam mit 1/4 Bandbreite [6,35 mm]gabs doch gar nicht.
      Bänder/Spulen gabs mit 2",1",3/4".................Betacam nur mit 1/2 Zoll.

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