Welchen AVI-Codec?

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    • oder Mpeg2 422P@ML


      bringt aber nur was wenn das Gecapturte auch in 4:2:2 vorliegt.

      Wenns in DV-AVI vorliegt,also in 4:2:0...bringt das doch nix,da sind schon die halben Farbinfos unter den Tisch gefallen.

      der Rest ist etwas überzogen..

      Wenn das Quellmaterial etwas gefiltert werden muss,dann ist das keinesfall überzogen sondern das einzig Richtige.

      Filter anwenden wenn das Material schon in 8x8 grössen Bllöcken vorliegt
      :roll:

      Die Filter sollen aufs Pixel zugreifen nicht auf einen "gemittelten" Wert auf einen Block.

      Aber mir kanns ja egal sein.
    • :teufel: über das USB Interface aufgenommen wird's Wurst sein.. Zumindest ist das bei So retten sie ihre Videokassetten von Magix ist es so... MPG oder MVX das war's...

      Selbst im digitalkino verwenden interchangable mjpeg2000 waveletbasierend..

      Egal ich will keine Diskussion darüber lostreten was wann wo brauchbar ist.. Jeder findet seinen Arbeitsfluss der praktikabel ist.. Ich für mich bin so oder so auf prores unterwegs..
    • Original von Goldwingfahrer
      oder Mpeg2 422P@ML

      [...] Wenns in DV-AVI vorliegt,also in 4:2:0...bringt das doch nix, [...]

      der Rest ist etwas überzogen..

      Wenn das Quellmaterial etwas gefiltert werden muss,dann ist das keinesfall überzogen sondern das einzig Richtige.
      Das liest sich für mich wie ein Widerspruch. Was gilt denn nun: Bringt es was oder bringt es nichts? VPX4 bietet jedenfalls ein Mpeg2-Intra-Template an, mit dem ich capturen könnte. Spricht da etwas stark dagegen? Hier die Details (bitte ins Bild klicken, dann wird es auch lesbar angezeigt):



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    • Das liest sich für mich wie ein Widerspruch.


      Wenns Material gefiltert werden muss dann ists besser wenns uncompr.oder leicht komprimiert vorliegt.[für Filterungen mit Avisynth]

      Capturst Du aber in 4:2:0 dann bringt das codieren in 4:2:2 [Mpeg2 422P@ML Variante] keine Verbesserung.

      Audio würde ich in AC3 erstellen statt in mpeg1 Layer 2.

      Und VBR nur wenn der Platz eng wird um einen längeren Film auf DVD zu bannen.
      Wenn möglich nie die Datenrate unter 5000 kbps setzen wenns Material ursprünglich analog war.
      Ausnahmen gibts...sind aber hier nicht gefragt.

      GOP für PAL ist in der Regel.........M3 / N12...und "geschlossen" Spulen ab DVD-Player geht dann besser.
    • Ich glaube, jetzt steuere ich allmählich auf eine Lösung hin. Noch offene Fragen:
      • Spielt TFF oder BFF beim Encoder in diesem Fall eine Rolle? Wäre evtl. 25p sogar zu bevorzugen (die Clips werden Intra422 aufgezeichnet, um sie später bearbeiten zu können)?
      • Wenn CBR: Wie hoch dann? 25 mbps (das wäre der aktuelle Durchschnitt gemäss Standardvoreinstellung)?
      • Spricht etwas gegen die GOP-Länge 1 (wiederum: Die Aufnahme wird nur als Intermediate für späteren Schnitt verwendet)?
      • VPX4 unterstützt Blackmagic Intensity. Wäre die Intensity-Pro-Karte (PCIex) eine empfehlenswerte Capturing-Karte?

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Roman Schön ()

    • Keine Verbesserung aber bei einer nachtraeglichen Verarbeitung einen größeren Spielraum ..


      aah...das ist in etwa so wie wenn ich in den Motorraum eines Mercedes V8 S-Klasse zum Bsp.einen Ford Taunus 20M Motor einbaue oder einen Motor von einem ollen Opel Rekord 1700......................da habe ich dann auch viel "Spielraum"
      :D

      Wäre die Intensity-Pro-Karte (PCIex) eine empfehlenswerte Capturing-Karte?

      Dazu gibts hier im Forum schon eine Menge an Beiträge.

      Vorteil wie auch bei der BlackMagic Intensity Shuttle USB3...capturen mit dem BM-eigenen Tool oder wenn andere Codecs benötigt werden mit VDub.
      Wenn Deine S-VHS Zuspieler das Signal in YUV ausgeben können dann ist eine der Beiden eine gute Wahl.

      Warum probierst Du das denn ncht alles selber aus,wegen ein paar tausend Taler so einen Aufwand....
    • Die Beiträge zur Blackmagic-Karte werde ich mir demnach noch heraussuchen und studieren. Mein S-VHS-Player kann nur YC ausgeben, was die Intensity Pro auch entgegennehmen können soll. So wie Du aber schreibst: Kann ich demnach genauso gut bei meinem MAGIX-USB2-Wandler bleiben?

      Brennend interessieren würden mich noch die Fragen nach der Halbbildfolge (relevant?) und nach der Höhe der CBR (25 mps?).
    • Brennend interessieren würden mich noch die Fragen nach der Halbbildfolge


      Im Prinzip so wie das Gecapturte vorliegt.

      Je nach Art wirds bff oder tff sein.
      In der Regel ist DV-AVI in bff.
      SDI und in YUV vorliegendem Material ists tff also oberes Halbbild.

      Aber das kannst Du ja selber testen,gib das gecapturte Signal an den Studiokontr,Moni.
      Für Analoges setzt man einen mit 50Hz zur Bildkontrolle ein mit ein-+ausschaltbarem Underscan.Ist kein Scherz.
      Dann siehst auch den Kopfumschaltbereich.Ausser Dein Zuspieler kann den abdecken oder Du hast ein Zwischengerät in der Zuspielkette das dies auch abdecken kann.

      Du hast mal einen Screen von den Settings des Canopus HQ hier in den Thread reingelegt.....welches Tool hast Du da installiert ?
      Einerseits schreibst Du dass Du mit dem vorhandenen auskommen musst und dann erscheinst Du mit dem Settingsscreen vom HQ...und arbeitest aber immer noch mit Magix.
    • Original von Goldwingfahrer
      Du hast mal einen Screen von den Settings des Canopus HQ hier in den Thread reingelegt.....welches Tool hast Du da installiert?
      Edius Neo 1 (habe ich erst vor besagtem Beitrag installiert). Auch greifbar ist hier auf einem anderen Rechner PowerDirector 8 Ultra.

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    • Original von Goldwingfahrer
      schleunigst Updaten auf die V.3.
      Warum? Ich brauche Edius nie.

      Original von Goldwingfahrer
      Brennend interessieren würden mich noch die Fragen nach der Halbbildfolge
      Im Prinzip so wie das Gecapturte vorliegt.
      Habe mich vermutlich missverständlich ausgedrückt: Mir ist klar, dass das Material mit derselben Halbbilddominanz im NLE importiert/verarbeitet werden muss, mit der es erstellt wurde. Spielt es aber auch eine Rolle, welche Halbbilddominanz im Encoder beim Capturen eingestellt ist? Konkreter: Schadet es, wenn DVCPro25 BFF liefert und ich ab USB2-Wandler nach Mpeg2 TFF encodiere?

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    • Schadet es, wenn DVCPro25 BFF liefert und ich ab USB2-Wandler nach Mpeg2 TFF encodiere?


      Kann ich Dir leider nicht beantworten, on the fly mit umgestellter Halbbilddominanz habe ich noch nie gemacht.
      Hast Du denn keine andere Ausgabemöglichkeit als ab DVCPro analog auszugeben ?
      Sowas kenne ich eigentlich nur von den alten D-VHS Kisten wo die Streams zwar auch in mpeg2 mit hoher Datenrate gespeichert sind,ausgeben geht da aber nur per Y/C.

      Glaubst Du eigentlich dass das Billigteil,resp der dabeiliegende mpeg2 Encoder in Echtzeit ein brauchbares Resultat bringt.?

      Warum? Ich brauche Edius nie.

      Auch nicht die Echtzeitausgabe vom Bild + Ton direkt am Timeline ab OHCI zum Beispiel über einen ADVC 110 am Kontr.Moni.
    • Original von Goldwingfahrer
      Schadet es, wenn DVCPro25 BFF liefert und ich ab USB2-Wandler nach Mpeg2 TFF encodiere?
      Kann ich Dir leider nicht beantworten, on the fly mit umgestellter Halbbilddominanz habe ich noch nie gemacht.
      Ich überlege das nur/auch, weil ja wahrscheinlich die Halbbilddominanz schon damals auf diese Art verdreht wurde, als (S-)VHS und Beta SP mit TFF auf DVCPro mit BFF aufgespielt wurde. Habe ich also schon auf dem nun einzulesenden DVCPro-Band ein Halbbild-Problem? Ist es besser, wenn ich BFF bleibe oder zurück zu TFF gehe? Oder denke ich da zu weit?

      Original von Goldwingfahrer
      Hast Du denn keine andere Ausgabemöglichkeit als ab DVCPro analog auszugeben?
      Auf die SDI-Option für rund CHF 6'000 hatte ich damals verzichtet. Jetzt nachzurüsten wäre Unsinn. Komponenten-Ausgang ist vorhanden. Ich weiss aber nicht, ob der noch funktioniert. Zudem kann ich das Komponenten-Signal mit dem USB-Wandler nicht testen. Das alles ist aber mit ein Grund, warum ich die Blackmagic Intensity Pro recherchiert habe. Da ginge das zu einem für mich vertretbaren Preis und offenbar auch in akzeptabler Qualität.

      Glaubst Du eigentlich, dass [...] der dabeiliegende mpeg2 Encoder in Echtzeit ein brauchbares Resultat bringt?
      Glauben ist irrelevant. Es zählt einzig das Wissen. Wissen tu ich es nicht. Sonst hätte ich mich hier nicht gemeldet. Mit dem bisher nach Mpeg2-Eingelesenen war ich in vielen Fällen zufrieden. Einzig bei einigen Filmen, die (evtl.) noch einer Nachbearbeitung bedürfen, stiess ich an Grenzen. Das war aber auch nur ein DVD-Profil. Nun versuche ich logischerweise, Eure Tipps umzusetzen. So habe ich das 4:2:2-Intra-25mps kurz getestet und festgestellt, dass das Capturing klappt. Ob die Qualität dadurch auch besser bzw. für meine Zwecke brauchbar ist, das konnte ich in so kurzer Zeit noch nicht beurteilen. Da VPX4 ein SD-Video aus der Timeline mit demselben 422-Intra-Preset in weniger als 50 % Realzeit zu rendern vermag, schien mir dieses Vorgehen jedenfalls nicht unmöglich. Auf jeden Fall bleiben Kontrast/Helligkeit bei Mpeg2 einigermassen originalgetreu. Ganz im Gegensatz zu den bisher getesteten AVI-Codecs.

      Du findest aber scheinbar, dass Mpeg2 auch als Intra 4:2:2 Blödsinn ist? Demnach zurück zu Canopus HQ AVI? Muss ich wohl vergleichen. Zuerst werde ich aber entscheiden, ob Blackmagic angeschafft wird oder nicht. Damit wäre ja die Ausgangslage teilweise anders.

      Auch nicht die Echtzeitausgabe vom Bild + Ton direkt am Timeline ab OHCI zum Beispiel über einen ADVC 110 am Kontr.Moni.
      Nein. Die mache ich über DVI auf einen FHD-Acer-Computermonitor. Das hat bisher gereicht. Abgesehen davon würde VPX4 bei Bedarf Blackmagic Intensity auch unterstützen. Deswegen müsste ich das NLE nicht wechseln.

      Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von Roman Schön ()

    • Hab inzwischen die Spezifikationen zu DVCPro25 gefunden: DVCPro ist 4:1:1.


      hast recht,hab selber nochmal in die Unterlagen reingeschaut.

      Es gibt zwei verschiedene Farb-Sampler bei DVCPRO:
      DVCPRO25 hat 4:1:1 (Tape Speed: 33,820 mm/s) und
      DVCPRO50 mit 4:2:2 (doppelte Geschwindigkeit)

      Der 750er (4:1:1) hatte damals vollbestückt, 42.000 DM gekostet.
      Der 950er (4:2:2) 50.000 DM, aber ohne Optionen.

      Die 4:2:2-Modelle, folgten erst ca. 2-Jahre später.
      Es hatten sich die Broadcaster aufgeregt, da die 200ste Kopie so aussehen muss, wie die Erste.
      Und das ist nur bei 4:2:2 möglich.
      Angeblich hält 4:1:1 100 Kopien durch, DV um die 20 Kopien.

      Übrigens, das ZDF hat alle Spielfilme auf DVCPRO50 archiviert.
      (Sicherungskopie als Ersatz zu Festplatten.)

      666kb.com/i/c25k8unvqbsfjzxeo.jpg

      Probiers per YUV mit der Intensity Pro....wenns nicht klappen sollte,ich nehme Dir dann diese Karte dann ab.

      Glauben ist irrelevant. Es zählt einzig das Wissen.

      Schon klar......ich kann nur sagen,probiers aus und vergleiche.

      Du findest aber scheinbar, dass Mpeg2 auch als Intra 4:2:2 Blödsinn ist?

      Nein,nur etwas übertrieben,wenn die Quali passabel ist,warum nicht.

      Nein. Die mache ich über DVI auf einen FHD-Acer-Computermonitor. Das hat bisher gereicht. Abgesehen davon würde VPX4 bei Bedarf Blackmagic Intensity auch unterstützen. Deswegen müsste ich das NLE nicht wechseln.


      Analoges Material kann man nicht an einem Moni überprüfen der nicht interlaced versteht.Da werden beide Halbbilder verwoben.

      Wenn VPX4 die BM Karte erkennt und auch mit der zusammenarbeiten kann dann ist schon mal gut.
      Wenn Dir da die angebotenen Codecs nicht reichen,oder etwas mehr Einstellmöglichkeiten brauchst kannst immer noch VDub starten.

      Selber bräuchte ich auch eine Intensity pro um sie unter Edius zu testen.
    • Original von Goldwingfahrer
      Probiers per YUV mit der Intensity Pro....wenns nicht klappen sollte,ich nehme Dir dann diese Karte dann ab.
      Toll! Dann habe ich nun ja einen möglichen Workflow und sogar eine Art "Investitionsschutz". Werde Montag bei Deinem früheren Hölsteiner-Nachbarn ordern. Er hat die Karte im Sortiment für unter CHF 300 (allerdings exkl. Kabelpeitsche).

      Schon klar......ich kann nur sagen, probiers aus und vergleiche.
      Das werde ich machen.

      Analoges Material kann man nicht an einem Moni überprüfen der nicht interlaced versteht. Da werden beide Halbbilder verwoben.
      Alles klar: Du sprichst die Kontrolle an, um ein allfälliges Halbbild-Knuddelmuddel entwirren zu können. Da werde ich im schlimmsten Fall meinen uralten C64-Monitor hervorkramen müssen. Sonst dürfte es fast unmöglich sein, hier in der Nähe noch etwas mit Röhre zu finden. Wie die Zeit vergeht...

      Herzlichen Dank allen fürs Mitdenken und die vielen Tipps!
    • Werde Montag bei Deinem früheren Hölsteiner-Nachbarn ordern. Er hat die Karte im Sortiment für unter CHF 300 (allerdings exkl. Kabelpeitsche).


      Mit dieser Firma habe ich nix zu tun und 300 SFr.sind auch gar arg viel.
      Hier ists günstiger
      toppreise.ch/index.php?search=Intensity+Pro

      In Germany drüben bekomme ich sie für knapp 170 Euronen mit Peitsche.

      ohne Kabelpeitsche.........ts...tss,da nüzt Dir die ja nichts. :D

      Sonst dürfte es fast unmöglich sein, hier in der Nähe noch etwas mit Röhre zu finden.


      Diese Kontr.Moni sind nicht veraltet.Alle TV Studios setzen diese immer noch ein.
      Denkst Du denn ich würde aus lauter Jux einen Studiomoni für 1000 SFr.kaufen wenns nicht nötig wäre.
      [JVC H140 PN]

      Früher gabs ab und zu Leute die meinten die gemachten Filme auf DVD hätten einen Rot- oder einen Grünstich...........oder was weiss ich noch alles.....sie sind dann angetrabt und haben dann am Kontr.Moni das Bild von der DVD angeschaut..........ganz kleinlaut sind sie dann wieder abmarschiert und haben ihren TV richtig eingestellt.