Welchen AVI-Codec?

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    • Die DVCPro-Tapes sind nun gesichert, der Player ist eingemottet. Jetzt geht es an die Betacam SP Tapes. Zugespielt wird ab einem Sony UVW1800. Das funktioniert soweit. In der "File Information" des aufgezeichneten AVI stimmen die Anzahl Bilder sowie die Länge von Bild und Ton überein. Allerdings stelle ich Bildfehler fest, wie sie hier in der zweiten Titeltafel zu sehen sind.

      UtVideo-AVI 31 MB (Rechtsklick > Ziel speichern unter...)

      Mich irritiert, dass die Bildfehler nicht zu erkennen sind, wenn ich den Player direkt mit dem TV-Gerät verkable (FBAS). Beim Capturen treten die Fehler hingegen immer an etwa derselben Stelle auf.

      Sind das kleine alterungsbedingte Band-Fehler, die am TV-Gerät kaum sichtbar sind, die Blackmagic Intensity Pro aber aus dem Tritt bringen und so zu Digitalisierungsfehlern führen? Wäre es ein Versuch wert, den UVW1800 einer kleinen Revision/Kopfreinigung zu unterziehen? Eigentlich möchte ich das wegen des Alters des Players lieber sein lassen. Ich ersorge, dass plötzlich überhaupt nichts mehr funktioniert, wenn man ihn angerührt hat...

      EDIT: Konnte den Fehler nun selber im Video nicht mehr gleichermassen erkennen. Ich muss mir zuerst einen Überblick verschaffen, was da wo hakt. Was mich aber auch irritiert: Wenn ich S-Video über die Intensity Pro capture, hat es viele Schwarzbilder und der Ton setzt dabei aus. So als würde das Signal abbrechen. Auch hier: Das kommt nicht bei allen Tapes gleich stark vor. Capture ich hingegen mit dem USB-Wandler, sind keine solche Schwarzbilder zu erkennen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Roman Schön ()

    • Mich irritiert, dass die Bildfehler nicht zu erkennen sind, wenn ich den Player direkt mit dem TV-Gerät verkable (FBAS)


      Das kenne ich auch an anderen Geräten die hier das Signal in FBAS / Y/C und in YUV ausgeben.

      Wenn ich S-Video über die Intensity Pro capture, hat es viele Schwarzbilder und der Ton setzt dabei aus

      Das hatte ich hier im Forum auch schon mal beschrieben...
      Ich nahm dann an dass es an der Wärme lag die die Karte von der danebenliegenden GraKa bekam.

      Capture ich hingegen mit dem USB-Wandler, sind keine solche Schwarzbilder zu erkennen.

      das müsste ich mal mit meinem Betacam SP Zuspieler ausprobieren mit der USB3 Shuttle von Blackmagic.

      Ev.sendest Du das Band zu mir...ich schaue dann mal selber und capture...
    • Eher Signal- statt Wärmeproblem

      Original von Goldwingfahrer
      Wenn ich S-Video über die Intensity Pro capture, hat es viele Schwarzbilder und der Ton setzt dabei aus
      Das hatte ich hier im Forum auch schon mal beschrieben...
      Ich nahm dann an dass es an der Wärme lag die die Karte von der danebenliegenden GraKa bekam.
      Ich bezweifle, dass es bei mir ein Wärmeproblem ist: Zum einen tritt das Problem direkt nach dem Rechnerstart auf. Zum anderen tritt es (bei gleichem Player) nur bei bestimmten Bändern auf. Während das eine Videoband (etwa Jahrgang 2002) sauber aufgezeichnet wird, ist das andere (etwa Jahrgang 1990) durchsetzt von Ausfällen (Schwarzblitzer ohne Ton). Es muss also mit der Signalqualität dieser Bänder zu tun haben, welche die Intensity Pro zu Schwarzbildern bewegen.

      Ev.sendest Du das Band zu mir...ich schaue dann mal selber und capture...
      Vielleicht werde ich das tun. Ich habe jetzt aber doch den UVW1800 zur Mini-Revision gebracht. Sobald ich Zeit finde (im Moment ist das kaum der Fall), werde ich nochmals testen und dann weiter sehen.
    • Original von Wenzi
      Es muss also mit der Signalqualität dieser Bänder zu tun haben, welche die Intensity Pro zu Schwarzbildern bewegen.
      Das denke ich auch.
      Dann wäre es schade, dass das TV-Gerät damit klar kommt, aber ausgerechnet die Intensity Pro beim Capturen die Segel streicht. Gibt es denn da nichts, das ich tun könnte?
    • Es muss also mit der Signalqualität dieser Bänder zu tun haben, welche die Intensity Pro zu Schwarzbildern bewegen.

      :yes:

      Das denke ich auch.


      Ich vermute eher da die Y/C Ausgabe nicht korrekt ausgegeben wird,dass der Fehler an den Steckkarten im Zuspieler liegt

      Hätte ev.oben etwas genauer schreiben sollen.
      Hab ja u.A.selber 8 Stk.Studiogeräte der Pana AG 8600/ 8700 Baureihen.
      Da gibts sep.Steckkarten für die Einst.der div.Ausgabearten,FBAS. Y/C und YUV.[nebst den Einst.für die Filterung von Luminanc und Chrominanz]

      Bei einem 8600er mit knapp 300 Drum + Caps Betriebsstunden habe ich in FBAS ein passables Ausgabeergebnis,bei Y/C dagegen nicht mehr.
      Gebe ich per YUV an die Intensity Shuttle USB3 oder an die HD-Storm von Canopus weiter,habe ich Unterbrüche in Bild und Ton.
      Schalte ich den internen TBC ab und gehe über einen Externen dann sind die Störungen nicht mehr da.Leider habe ich dann da auch keine besseren Einst.Möglichkeiten wie bei den Panas in Bezug auf die Y/C Filterungen.

      Die Intensity bekommt kein Zeitkonstantes Signal oder sie kann mit "unbalanced" Audio nicht umgehen.
      Mehr fällt mir im Moment nicht ein........

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Goldwingfahrer ()

    • Original von Goldwingfahrer
      Ich vermute eher, [...] dass der Fehler an den Steckkarten im Zuspieler liegt. [...] Bei einem 8600er mit knapp 300 Drum + Caps Betriebsstunden habe ich in FBAS ein passables Ausgabeergebnis, bei Y/C dagegen nicht mehr. [...] Die Intensity bekommt kein Zeitkonstantes Signal oder sie kann mit "unbalanced" Audio nicht umgehen.
      Das mag sein, zumal der Ton an gewissen Stellen auf dem Band tatsächlich mächtig "schwingt". Schwarzbilder werden hier allerdings auch über das FBAS-Signal und ab einem anderen Consumer-VHS-Player von JVC bei der Intensity Pro eingestreut.

      Was ich nicht verstehe: Die 190-Euro-Intensity liefert mit den eingestreuten Schwarzbildern ein unbrauchbares Ergebnis. Capture ich hingegen mit denselben Geräten über den 30-Euro-USB-Wandler von MAGIX, gibt es keine Schwarzbilder und Tonausfälle. Zwar werden über 24 Minuten Video knapp 300 Frames gedropped. Diese wirken sich aber nach erster Sicht-Kontrolle nicht auf das Canopus-HQ-Video aus. Das Videosignal mag noch so schlecht sein: Blackmagic müsste - um ihrem Ruf und Preis gerecht zu werden - zumindest eine an MAGIX ebenbürtige Lösung anbieten. Darum habe ich jetzt eine Supportanfrage an Blackmagic gestellt. Vielleicht gibt es ja noch ein "Häkchen", das ich setzen kann.

      EDIT: Bei den Aufnahmen ab MAXIG-Stick scheint die Synchronität verloren zu gehen. Ist also auch nicht das Gelbe vom Ei.

      Bis die Antwort eintrifft, werde ich jetzt das MAGIX-Video minim nachbearbeiten und es dann als Mpeg2 ausgeben, um auf dem Beamer zu kontrollieren, ob die dropped Frames tatsächlich nicht schmerzen. Denn falls die Antwort von Blackmagic keine Lösung bringt, werde ich mit dem 30-Euro-USB-Wandler von MAGIX weiterarbeiten. Offenbar ist er doch nicht ganz so schlecht.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Roman Schön ()

    • Hier die Antwort des Blackmagic-Supports:
      VHS tape output can be very unstable, velocity errors caused by the tape transport can cause a wide fluctuation in the quality of the output signal. The tapes may well playback fine on a TV set which have wide input tolerances, I am afraid capture cards cannot cope with the same errors. Some more complex VHS decks also have timebase correctors on their outputs specifically to deal with these velocity errors. One way to check this is to try to capture the composite output of a DVD player that has a much more stable output. If this is successful it would suggest the card is working OK and it is velocity errors that are the problem. If you are going to record VHS on a regular basis it might be worth investing in a inexpensive timebase corrector such as the CYP CTB-100 to clean up the VHS output before you capture it.
    • VHS tape output can be very unstable, velocity errors caused by the tape transport can cause a wide fluctuation in the quality of the output signal.


      Das ist nichts neues...und wir sprechen doch nicht von "einfachen " Zuspielern,sondern von 5-Motorigen Upperclass Zuspieler der 10`000 Euro-Klasse.

      If you are going to record VHS on a regular basis it might be worth investing in a inexpensive timebase corrector such as the CYP CTB-100 to clean up the VHS output before you capture it.


      Das man einen ext.TBC einsetzen soll habe ich doch schon in einem obigen Beitrag geschrieben.
      Die Intensity bekommt kein Zeitkonstantes Signal


      Also ehrlich......die schreiben nichts spezielles was ich nicht schon xxmale geschrieben habe und auf schweizerdeutsch einem 12 jährigen Knirps der mit seinem Papa Bänder brachte auch schon erklärt hatte.
    • Betacam SP gecaptured

      Der zweite Schritt ist geschafft: Nachdem vor wenigen Tagen die Sony UVW-1800P ebenfalls aus einer Minimalrevision zurückkam, habe ich die letzten Tage meine Betacam SP Tapes eingelesen. Zwar zeigten einige Beta-Tapes Drop-outs, allerdings scheint mir das Ergebnis gesamthaft gesehen verkraftbar.

      Nun steht der letzte Schritt an: VHS-Kassetten. Hier kämpfe ich noch immer mit der Signalqualität. Ich möchte darum versuchen, ab VHS-Player durch den Betacam-Recorder durchzuschlaufen. Vielleicht gelingt es so, das Bild genügend zu stabilisieren. Allerdings bin ich als Nicht-Techniker auf ein Problem gestossen: Die Beta-Maschine verlangt nach einem brauchbaren Referenzsignal. Kann mir jemand bitte erklären, was ich wie verkabeln muss, damit das klappt?




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    • Ich möchte darum versuchen, ab VHS-Player durch den Betacam-Recorder durchzuschlaufen. Vielleicht gelingt es so, das Bild genügend zu stabilisieren.


      Hab das Ding ja auch,aber ohne Ref.Signal das Dir zum Bsp.ein TBC-Enhancer bringt wird das nix....und ob das dann tatsächlich klappt habe ich selber nicht probiert.Setze den Betacam nur fürs Abspielen ein,nicht fürs Aufnehmen oder fürs Durchschleifen.

      Schliesse Deinen VHS/S-VHS Zuspieler an einen DMR ES10 an,FBAS oder Y/C und gib das Signal per YUV an Deine BM-Karte.
      Mit Audio gehst direkt auf die BM Karte.......das Audelay ist 16/40 Frame [PAL]
      Könnte noch ein paar TBCs aufzählen...bis Du die aber hast,kanns dauern.....

      .....aus einer Minimalrevision zurückkam,

      aber nicht so schlimm wie bei meinem AG-8600 ?? :D
      meinews.niuz.biz/smd-t733376.html

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    • Vorerst wieder mal ein Dankeschön: Das geht hier ja immer sehr fix mit der Hilfe!

      Original von Duisburger
      Was bietet den der VHS-Player an Ausgängen, und hat der Betacam noch separate Audio Eingänge?
      Die Audioeingänge der Beta habe ich nicht abgebildet. Natürlich gibt es dort XLR-In. Ton ist also kein Problem. Beim (S-)VHS-Player gibts Y/C, FBAS, Cinch (Kupplung auf XLR vorhanden).

      Original von Goldwingfahrer
      [...] ohne Ref.Signal das Dir zum Bsp.ein TBC-Enhancer bringt wird das nix....
      Dann probiere ich da gar nicht mehr weiter rum und motte die Beta-Maschine nun ein.

      Schliesse Deinen VHS/S-VHS Zuspieler an einen DMR ES10 an, [...]
      Ich werde versuchen, ein solches Gerät über Ebay zu beschaffen.

      Mit Audio gehst direkt auf die BM Karte.......das Audelay ist 16/40 Frame
      Muss/Kann ich diese Verzögerung in VirtualDub einstellen? Wenn ja: Weisst du wo? (evtl. Capture > Timings?)

      .....aus einer Minimalrevision zurückkam,
      aber nicht so schlimm wie bei meinem AG-8600 ?? :D
      meinews.niuz.biz/smd-t733376.html
      Vermutlich nicht: Der NV FS200 ist ja ein ähnlich altes Ding. Hat allerdings einen TBC eingebaut. Der scheint mir noch erstaunlich gute Dienste zu leisten. Alles lässt sich damit aber leider nicht bewerkstelligen.
    • Der NV FS200 ist ja ein ähnlich altes Ding. Hat allerdings einen TBC eingebaut.


      beim 200er ist schon wieder kaputtgespart worden...auch dieser TBC ist nicht geeignet um ein sauberes Zeitkonstantes Signal an ein Toprekorder zu liefern.
      Hab das schon längst durchexerziert.Man sollte aber auch nicht einen FS200 mit einem Pana AG vergleichen.


      Muss/Kann ich diese Verzögerung in VirtualDub einstellen? Wenn ja: Weisst du wo? (evtl. Capture > Timings?)

      Ja,im unteren Feld auf 16 ms einstellen.
      Sollte hinhauen.......habs nun hingekriegt bei VDub kein Delay von 0,04 zu bekommen,passiert nämlich nur wenn man die Grundeinstellung die "30" stehen lässt und das Signal nicht wirklich Zeitkonstant angeliefert wird.

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    • Glück gehabt?

      Soll ich den TBC des FS200 trotzdem einschalten (um das Bild "vorzustabilisieren") oder ausschalten (um den TBC des "DMR" nicht zu stören)?

      Möglicherweise habe ich Glück: Während der Ebay-Suche nach einem DMR-ES10 fiel mir ein, dass hier ein ähnlicher DVD-Recorder rumstehen müsste. Tatsächlich: Ein DMR-E20. Ein erster Y/C-Durchschlauf-Test mit eingeschaltetem TBC beim FS200 (Ton direkt der Intensity Pro zugeführt) ergab ein meines Erachtens gutes Ergebnis (gemessen am grottig schlechten Ausgangsmaterial). Die Intensity Pro hat jedenfalls anstandslos gecaptured. Im File waren dann keine Blackframes zu finden. Hier das Resultat:



      Uploaded with ImageShack.us

      Meinst du, dass ich auch mit diesem Gerät stabilisieren kann? Soll ich es mit ebenfalls mit einem Audiodelay von 16 probieren? In der Bedienungsanleitung konnte ich keine Angaben dazu finden. Oder soll ich das Timin einfach so einstellen, dass die Lengths von Video und Audio identisch ist? Das wäre jetzt ja bereits der Fall.
    • Soll ich den TBC des FS200 trotzdem einschalten (um das Bild "vorzustabilisieren")


      Meistens schalte ich die TBCs in den Consumerkisten ab.Hab zwar auch schon gepröbelt und ab und zu festgestellt dass 2 TBCs in Reihe das Signal verbessern konnten.
      Ich überprüfe dann beide Teststreams in Edius auf 2 übereinandeliegenden Spuren...Framegenau.
      Je nach Konstellation.....3-Zeilen-TBC mit dem 2.Vollbild-TBC..je nach Quellmaterial..kanns tatsächlich was bringen.

      Einen DMR ES20 habe ich nicht.Gemäss Berichten aus den US-Capture-Foren
      [da gibts tatsächlich ein paar die Ahnung haben] soll der der ES10 der einzigste sein bei dem ab [AV3] wie auch am hinteren Anschl.[AV4] das Ausgabesignal bearbeitet wird.
      Beim Nachfolger,ES15 bin ich grad dran.
      Bei den neueren Modellen geht das leider nicht mehr.DMR ES35V /E100H / EH65.....

      Meinst du, dass ich auch mit diesem Gerät stabilisieren kann?

      Ja.
      Soll ich es mit ebenfalls mit einem Audiodelay von 16 probieren?

      Ja,würde ich.
      Wenn Du das Audio durchschleifst...kann es passieren dass danach die Lautheit nicht mehr gleich ist....Audio 2x codieren..... :(

      Am besten mal je eine Aufnahme machen,1x mit Audio embeddet und 1x direkt in die BM Karte.In der TL übereinanderlegen,framegenau und dann den Versatz bei Audio überprüfen.

      videoforum.de/cgi-bin/yabb/YaB…splay&num=1295865599&SID=

      Hier im 5.Beitrag habe ichs mal erwähnt das mit dem Versatz...16 ms
      videoforum.de/cgi-bin/yabb/YaB…splay&num=1307826652&SID=
    • Selten, absolut selten

      Nur selten konnte ich einer derart schweren Geburt beiwohnen.
      Bekannt aber - und schon anstaubend verinnerlicht - sind mit die genannten Probleme.

      Was ich hier schon von Analog nach Digital befördert habe, lässt sich kaum noch zählen.
      Naja, gegenwärtig gehe ich einfach den Weg über eine freigeschaltete Digital8-Kamera
      oder (neuerlich) über eine SONY DCR-TRV80E, die sagenhaft gut als Konverter taugt:



      Vor Ur-Zeiten benutzte ich auch einen Terratec-Konverter, der von allem zu allem funktionierte
      und vor allem bei Analog-2-Digital dem PC auch einen Timecode-Zählimpuls vorgaukelte.

      Probleme gab es hin und wieder mit wirklich hundsmiserablen VHS- und SVHS-Bändern, zumal
      die (etwa von einer Bildstelle) u.U. schon x-mal ausgeliehen waren.

      Da half dann die Zwischenschaltung von diesem Ding hier:


      Saaaaagenhaft: Mini-DIN oder Cinch rein, Mini-DIN raus und ab in den Konverter. Zeitweise
      auch etwas nachgeregelt und dadurch "optimiert". Es gibt kaum Besseres als dieses "alte Zeug":



      Das Problem mit dem "Helligkeitssprung" ist mir auch vertraut.
      Ich musste mit ihm beim Schneiden von DV in Pinnacle Studio kämpfen. Der Sprung fiel auf, wenn ich
      mit Cross Fade überblendete. Das Ergebnis war ekelhaft. Beim Smart Render wurde ja nur das Cross Fade
      neu gerendert.
      Ich fand heraus, dass das sog. "White Clipping" daran beteiligt war.
      Pinnacle kündigte eine grundsätzliche Lösung an, indem man Microsoft ersuchte, das damalige DX
      (qdv.dll) entsprechend zu modifizieren.

      Ich selbst zog mich am eigenen Schopf aus der Problematik, indem ich (wegen Smart Render, das
      die Cross Fades ja ausliess) ab Beginn der entsprechenden Szene über das Cross Fade hinweg
      bis zum Ende der Folgeszene einen "leeren Titel" (empty title) legte. Dadurch war das Programm
      trotz Smart Render gezwungen, dem Material für die Dauer des Titels ein White Clipping zu verpassen.

      Das "Ding" ist übrigens "available".
      Wer es hier persönlich abholt und "ordentlich einen ausgibt", kann es kriegen.
      (Ich komme dann mit optimal leerem Magen und in Begleitung!)

      So, bis dann dann, Manfred
    • NLE > UtVideo ohne Farbverschiebung

      Inzwischen habe ich den Ut Video Codec zu schätzen gelernt und möchte ihn auch mit meinem NLE nutzen, also nicht nur zum Capturen mit Virtualdub. Wenn ich aus dem NLE nach UtVideo YUV 422 exportiere und diese Datei dann erneut importiere, kommt es aber zu Farbverschiebungen. Verwende ich hingegen UtVideo RGB, ist das Ergebnis in Ordnung.

      Bei Canopus HQ kam es ebenfalls zu Farbverschiebungen. Dort konnte ich das Problem mit einem Eintrag zum Farbraum in der Registry lösen (vgl. HIER): HKEY_CURRENT_USER\Software\Canopus\Codec\CUVC > QWORD (64bit) value > color_space, Wert 1

      Das zeigt mir: Es müsste seitens NLE durchaus möglich sein, korrekt mit UtVideo YUV zu arbeiten. Zudem weiss ich, dass das NLE den Farbraum wenn möglich nicht verändert. Hat jemand eine Idee, ob ich mit einem weiteren Registry-Eintrag zum UtVideo-Codec die Kommunikation zwischen NLE und Ut Video korrigieren könnte?

      Wenn nein: Soll ich für Videos mit 1920x1080i/25 besser UtVideo RGB oder Canopus HQ verwenden?

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Roman Schön ()

    • "Vertrauen" würde ich da mehr dem Canopus HQ codec - aber ich will nichts zum anderen Codec sagen da ich den nicht kenne/nutze.

      Für den Ut Video Codec müßtest halt das Registry durchsuchen und experimentieren - vielleicht aber vorhder das Registry sichern?
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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