Angepinnt GV 6.52 AVCHD 2.0 1080 50p brennen

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    • Erstmal klargestellt ... jedersoll / kann machen was er für richtig/notwendig hält

      Andererseits sehe ich hier für Mitleser, die noch am Beginn ihrer NLE-Lebensabschnittphase stehen
      etliche (ausser von Archilles) unwidersprochene "Erkenntnisse" und Formulierungen" die imho so nicht stimmen.

      AVCHD liefert die beste Bildqualität

      wenn von Endprodukt zur Wiedergabe gesprochen wird
      wenn überhaupt in der Ausdrucks/Schreibweise zum Ausdruck käme
      dass der Unterschied verstanden wurde zwischen
      a) H.264 generell
      b) H.264 in BD supportetem Format
      c) H.264 in AVCHD (1.0) supportetem Format
      d) H.264 in AVCHD (2.0) supportetem Format

      Nein ... AVCHD ist mit 24Mbit/sec bzw 28Mbit/sec nach seiner Normierung begrenzt
      BD taugliches H.264 oder BD taugliches Mpeg2 kann weit höhere Datenströme im Bereich um 40Mbit/sec aufweisen = die bessere Qualität

      - Einige von Euch erstellen Videos kommerziell. (Deshalb auch Eure Frage nach dem wozu AVCHD auf DVD, es gibt nur DVD oder BD im Laden)
      - Ich bin Amateur.

      viele der hier (only) auf BD ausgebenden Mitglieder fassen sich ebenfalls unter dem Begriff "Amateur" zusammen

      Sie produzieren nicht "kommerziell" für den Verkauf im "Laden"

      Sie machen (meist) nur Videos in einer Länge die für das Erzählen einer "Geschichte" mit Einleitung und Ausklang nun mal notwendig ist.
      Meist mit max. Qualität = hoher Datenstrom und mit diesem Datenstrom geht auf eine DVD keine wirkliche "Geschichte" mehr drauf.

      Klar, wen es nur um Youtube Trailer auf DVD im max. Qualität schaut es anders aus ... ist aber imho kein besonders grosser Kreis den dies betrifft.
      je nach a) bis d) .... kommt dann auch der jeweilige Player auf , der es abspielen kann oder nicht....

      gerade mal meine 2 €urocent zur Max. Qualität ... old (but not completely morbid) Hans :wink2:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von vienna1944er ()

    • AVCHD liefert innerhalb der verschiedenen Consumerformate eine sehr gute Bildqualität. Mit Profiformaten darf man das nicht unbedingt vergleichen, aber es ist durchaus gut.

      Von Profiformaten reden wir hier aufgrund der hohen Preise der Geräte kaum - wer filmt den hier mit einer Red oder Ari, in 10bit und 4:2:2 oder besser? Kaum wer.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • So ist es Wolfgang, dem kann ich nur zustimmen.
      vienna1944er geht es Dir nun besser?
      Wer mag, soll doch seine Videos auf Zelluleutfilm oder sowas ausgeben, mir doch egal. Ich will meine 15 Min Filmchen auf DVD und AVCHD, basta!
      Physikalisch hast Du recht, visuell nicht! Aber meine Eingangsfrage war: Siehe Anfang!
      Beantwortet hat sie Wolfgang, mit allen Möglichkeiten und Unmöglichkeiten, danke Dir dafür!
      Lg Lothar
    • Ich glaube Hans gehts durchaus gut.... er wollte nur auf den Umstand hinweisen, dass es natürlich noch besere Formate gibt als AVCHD, welches halt natürlich doch ein Consumer-Format ist. Das ist auch ok und inhaltlich richtig.

      Aber die Bildqualität, die man heute mit einem guten 1080 50p Camcorder bekommt, hat man als Amateur vor einigen Jahren noch unmöglich bekommen. Und das ist auch ein Sprung in der Codec-Technologie - denn wir wissen ja sehr gut, dass AVC aufgrund der besseren Korrekturmechanismen so als grobe Faustformel mit der halben Datenrate auskommt, die eigentlich noch mpeg2 benötigt hat.

      Das ist der Grund, dass die Bildqualität besonders bei gutem Licht durchaus gut ist. Und dass die Qualität des Materials beim Schnitt als AVCHD durchaus ganz gut erhalten bleibt - solange man in AVCHD bleibt. Eben wegen der Korrekturmechanismen.

      Wo natürlich die Grenzen sind, ist in der Nachbearbeitung. 8bit sind halt keine 10bit, und ein Farbsampling von 4:2:0 setzt für Comositing auch Grenzen. Kann man teilweise umgehen, wenn man alles in den sehr guten Canopus HQ codec wandelt - was man für den einfachen Schnitt aber nicht unbedingt braucht.

      In Summe hat sich der Abstand zu Profiformaten verkleinert, aber natürlch gibt es den unverändert.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Wie hat doch ein bekannter Videoaner mal geschrieben: " Sind alles nur Werkzeuge, und keine Religionen!"...und recht hat er!
      Liebe User, besonders die Älteren, der Herbst ist sooo schön, nehmt die Kamera und haltet ihn fest! Wann gibt es schönere Farben in der Natur als jetzt!
      Dank geht an Hans für seine Erläuterungen und an Wolfgang sowieso!
      Lg Lothar
    • Hans schreibt: BD taugliches H.264 oder BD taugliches Mpeg2 kann weit höhere Datenströme im Bereich um 40Mbit/sec aufweisen = die bessere Qualität.

      -Hängen diese hohen Datenströme auf BD von dem Eingangsmaterial ab?
      -Lohnt es sich eine der neuen SD-Karten, bis 90MB/s, in die Kamera zu stecken, damit Aufnahmen zu machen, um bis 40MB/s dann auf BD als Endmaterial zu erreichen?
      -Hängt es auch von der Kamera ab?
      Stelle mir folgende Kette vor: Kamera, liefert zB 90MB/s...SD kann 90MB/s...E6.52 bearbeitet das Material und brennt BD mit 40MB/s?
      Alles natürlich mit H.264.

      Lg Lothar
    • ad 1: nein - sondern von der gewählten Datenrate beim Encodieren aus der Software heraus
      ad 2: nein, den die Kamera schreibt Material, welches die Kamera mit dem dort verbauten Hardware-Encoder der Kamera erstellt. Eine Karte ändert nichts am Material.
      ad 3: es hängt daher zunächst von der Qualität der Kamera ab. In der Nachbearbeitung kann man dann noch etwas an Qualität verlieren, bei einem guten Schnittprogramm und dem richtigen workflow ist das aber kaum der Fall.
      ad 4: Es kann durchaus sein, dass der Softwareencoder zum Halten der Qualität auch mal etwas mehr an Datenrate braucht, als es der Hardware-Encoder in der Kamera gebraucht hat. Bei H.264 ist der Unterschied aber nicht mehr soo dramatisch.

      Die Güte wird somit von der gewählten Kamera, der gewählten Software (hier ist Edius sehr gut), und auch dem gewählten workflow bestimmt.

      Welche enorme Qualität man bekommen kann, kann man heute daran erkennen, wie gut die HD-Sendungen von Satellit geworden sind. Die Kunst ist eher, Encoder zu haben die auch mit einer halbwegs niedrigen Datenrate gutes Material machen - etwa um das Materials über Satellit verschicken zu können. Oder um es bei youtube hochladen zu können. Hat man diese Einschränkungen nicht, kann man natürlich auch hohe Datenraten wählen - etwa für Blu-ray. Abgesehen von der Größe der Datei schadet das natürlich der Qualität nicht.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Hallo Wolfgang,

      vergebe ich etwas an Qualität, wenn ich noch Edius 5.51 verwende? Ich gebe in m2t aus, Quellmaterial stammt von einer Sony FX1000 (HDV), derzeit tendiere ich in AVC H.264 auszugeben. Die Dateien also auf Festplatte, spielt mein Mediaplayer ab - ich brenne keine BluRays.

      Ist das AVC von Edius 5.51 schon viel schlechter als bei den neueren Versionen, soll ich lieber bei m2t bleiben und erst später mit einer neueren Edius Version AVC verwenden?

      Übrigens haben wir (Freunde) FX1000 Material mit Material von der Sony HDR-AX 2000 E
      (siehe videoaktiv.de/images/bestenliste/bestenliste.pdf)
      verglichen und keine Unterschiede bemerkt - das Material läßt sich bedenkenlos mischen.
      Gruß, Andreas
    • Das Problem des hochwertigen Speicherns von Videoarbeiten scheint doch recht viele User zu interessieren.
      Ich glaube man muß auch einen Mittelweg finden. Guckt man sich die Arbeit zu Hause an, geht man damit zu Bekannten und führt sie vor oder verschickt man sie gar an Jemand zur Beurteilung.
      Nicht immer kann man mit der Festplatte durch die Gegend rennen.
      Lg Lothar
    • Original von numeris
      vergebe ich etwas an Qualität, wenn ich noch Edius 5.51 verwende? Ich gebe in m2t aus, Quellmaterial stammt von einer Sony FX1000 (HDV), derzeit tendiere ich in AVC H.264 auszugeben. Die Dateien also auf Festplatte, spielt mein Mediaplayer ab - ich brenne keine BluRays.

      Ist das AVC von Edius 5.51 schon viel schlechter als bei den neueren Versionen, soll ich lieber bei m2t bleiben und erst später mit einer neueren Edius Version AVC verwenden?


      Ich habe die Güte der Ausgabe als AVC aus Edius 5.5 und späteren Edius Versionen nicht verglichen, das kann ich daher nicht wirklich beantworten. Ich würde halt an deiner Stelle mal ein Testmaterial einmal zu mpeg2 und einmal zu AVC ausgeben, und die Qualität vergleichen. Und mich dann entscheiden.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • @ Wolfgang,

      EDIUS Software v5.51 Update Released: 2010-06-30

      habe ich grade nachgeschaut. Kann das ein Hinweis sein? Ich finde die AVC H.264 Ausgaben recht gut, verglichen mit m2t, habe aber nur einen 32" Bildschirm dzt. zur Verfügung, müßte einmal meinen Sohn besuchen, dem ich einen 46" besorgt habe.

      Die Überblendungen erscheinen mir in AVC eine Spur weniger flüssig, der Kontrast oft eine Spur besser als in m2t, das mir irgendwie ausgewogener vorkommt. Aber vielleicht gar nicht so sehr scharf. Werde noch weiter testen müssen...

      P.S.: Wikipedia sagt:
      Anfang Juli 2011 wurde der erweiterte Standard AVCHD 2.0 veröffentlicht. Dem AVCHD-Format wurden neue Spezifikationen für dreidimensionale und hochaufgelöste Aufnahmen im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vollbildverfahren" title="Vollbildverfahren">progressiven Modus[/url] bis zu 1080/60p hinzugefügt.

      Wenn das die einzigen Änderungen sind, werde ich wohl nicht unbedingt umsteigen müssen.
      Gruß, Andreas

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von numeris ()

    • H.264 bei gleicher Datenrate prinzipiell überlegen, wie wolfgang schon ausführte
      wenn die Datenrate jedoch keine so große Rolle spielt
      ist MPEG-2 (je nach Quellmaterial) mit leicht höherer Datenrate oft auch eine "flüssigere /rundere" Alternative.

      Hängt auch von Quellmatrial ab, wenn ich Vergleiche mache zwischen 2 Codecversionen
      mit Reimport von Beiden und dann 1x halbe normal rechts + 1halbe links gespiegelt > raus auf ext. Platte > Player
      sehe ich und Mitbeobachter immer wieder das Gleiche, was mir von den Codec Spezifikationen auch logisch erscheint:
      Je weniger nach HD-Regeln gefilmt wurde (werden konnte) um so eher ist Mpeg_2 beim neukonvertieren voran
      und beim neukonvertieren mit H.264 versucht bei schlechterem Quellmatrial der codec was scharf hineinzurechnen, was gar keine reelle Bildinformatiom war
      wegen zuviel Schwenk + Autofolus kommt nicht nach und wegen Freihand zittert das ganze auch noch.

      Besonders merke ich das bei neukonvertieren von "Action-Cam" Scenen
      die logisch von Haus aus kein optimales Quellmaterial erbringen können
      LOL...mit dem Stativ am Bike den Erzberg hinunter ... :wink2:

      H.264 ... ist schärfer aber immer etwas "nervöser"
      MPEG-2 ... ist etwas unschärfer, aber damit oft "ruhiger"
      und das "nervöse" Zittern an Kanten / Dachzieglreihen / grob gemusterten Stoffen und Oberflächen entfällt.
      Speziell bei rötlichen Strukturen egal ob grober Teppich oder rote Canyon Landschaft bei meiner "Consumer Sony"

      das H.264 Exporterfenster lässt auch höhere Datenraten als die 17M des pull-down Auswahlfensters zu,
      geht bis zu max. 50M ... einfach drüberschreiben ...zumindest in der 6er und 6.5er

      zu numeris und der Qualitätsfrage 5.51 versus 6.52 auf die Schnelle

      Ja und Nein .... je nachdem was wie gemacht wird

      Schnitt / Blende und raus damit in only HD ..... marginale Verbesserung

      Schnitt / Blende und raus damit in HD jedoch zusätzlich gleiches Projekt von der gleichen Timeline weg auch auf SD (DVD)
      hohe Qualitätssteigerung
      denn ab 6.5 stehen zur Up / Downscalierung, zwar spät aber nun doch, eine Palette von Lanczos-Algorithmen zur Verfügung.
      gleiche hohe Qualitätssteigerung wenn viel in Photos herumgefahren/scaliert wird => Ken-Burns-Effekt

      Schnitt / Blende + viel und genaues CC ..... hohe Qualitätssteigerung ... weil 10bit Projekeinstellung möglich

      Wenn bis jetzt die fehlende volle Alpha Unterstützung nicht abgegangen ist ... fällt es als Argument weg

      Wenn bis jetzt nicht zwischen Applikationen gewechselt wurde.... fällt es als Argument weg dass ab 6.5
      für andere Applikationen HQ / HQX und auch Lossles Codec vollkommen frei geschaltet wurde ... auch für Export!!
      Bedeutet für mich ... ich kann ein HQX file in PPro 5.5 importieren
      dort ein timeremapping erster Klasse machen (oder was immer man(n) auch in einer anderen Applikation machen möchte)
      und DANACH aus PPro 5.5 (oder anderen Applikation) heraus in HQ / HQX oder Lossles Codec EXPORTIEREN
      also zwischen Applikationen mit geringsten oder bis keinen Qualitätsverlust wechseln.
      Lossles Codec ist absolut verlustfrei (komprimiert nur rein mathematisch wie .zip) hat aber hohe Platten (Raid) Ansprüche.

      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von vienna1944er ()

    • @ vienna1944er,

      super Zusammenstellung, vielen Dank! Trotzdem schwanke ich:

      Die pro-DAD Programme und Vasco da Gama, etc. funktionieren mit den neueren Versionen dann nimmer, und ich habe sie noch kaum bis gar nicht verwendet.

      Hauptsächlich mache ich HD-Videos für mich selber, nur gelegentlich auch DVDs auch für Freunde und Verwandte. (Ich sollte bei denen für noch bessere Qualität absammeln gehen - zweifle an deren Verständnis :gruebel: ).

      Den Ken Burns kenne ich von seiner 12-teiligen "The War" Doku über den Pazifikkrieg. Nachdem es dazu etliche Videospiele gibt, war mein Sohn neugierig geworden, wie's dort wirklich zugegangen ist. Seinen Effekt wende ich (bisher ohne dessen Namenskenntnis) recht oft an, mische eigene Videos und Fotos mit TV-Aufnahmen und Infos/Fotos aus dem Internet. Macht sich auch in Edius 5.51 recht gut, bisher ist mir nichts abgegangen.

      Laut Achilles/Bruno auf dessen Homepage soll der GV-eigene Entwackler nicht ganz so gut sein wie der Mercalli 2. Ich habe noch Mercalli 1, bin bisher recht glücklich damit und hätte gerne das 2er. Ob es dafür steht, darauf zu verzichten zugunsten Edius 6.5? Denn Ausspielen in ein anderes Programm ist etwas gar mühsam...

      Der Texteditor in Ed5 ist recht gut - liebe das copy und paste, das er kann, wenn Ed6.5 noch mehr könnte bezüglich Texten, wäre das evtl. verlockend.
      Gruß, Andreas

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von numeris ()

    • Trotzdem schwanke ich:

      Ich will dir beileibe nichts einreden....... wenn dir bis jetzt in 5.51 nicht wirklich was fehlt,..... never change a running sytem....

      die Listung ist vermutlich nicht wirklich komplett, da ich erst relativ spät realisiert habe, du springst ja von 5.51 und nicht von 6.0x weg.
      Die Neuerungen von der 5er auf die 6er habe ich mittlerweile fast schon vergessen/verdrängt.

      Müsstest du dann vermutlich zusätzlich auch noch von XP auf win_7 springen/umgewöhnen??

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von vienna1944er ()

    • Original von vienna1944er
      .... wenn dir bis jetzt in 5.51 nicht wirklich was fehlt,..... never change a running sytem....
      Müsstest du dann vermutlich zusätzlich auch noch von XP auf win_7 springen/umgewöhnen??


      Tja, bis jetzt hat mir nichts wirklich gefehlt - lasse mich aber gerne sachlich überzeugen - und ich habe W7/64bit Home Premium.
      Gruß, Andreas
    • ...und ich habe W7/64bit Home Premium....


      upps... da habe ich mich verschätzt, dann schaut die Welt ganz anders aus

      lasse mich aber gerne sachlich überzeugen

      schreiben könnten wir da wochenlang darüber ... und wäre immer noch vieles auf Vermutungen /Einschätzungen aufbauend
      sozusagen "leere Kilometer....."

      mit vorhandenem win_7 wäre mein Vorschlag:

      Systemsteuerung > Sichern und wiederherstellen > SYSTEMREPERATURDATENTRÄGER ERSTELLEN
      DVD einlegen > brennen

      Systemsteuerung > Sichern und wiederherstellen > SYSTEMABBILD ERSTELLEN
      dort wählen "Auf Festplatte"
      Laufwerk auswählen (nicht die physikalische Systemplatte) > Systemabild erstellen lassen.

      dieses SYSTEMABBILD klont ihre komplette Systempartition mit allen auf C liegenden Programmen incl. 100MB Boot partition und MBR

      dieses SYSTEMABBILD ist ein kompletter "Klon" > sie können jederzeit damit den kompletten Stand und Funktionsfähigkeit vom Tage der Sicherung schnell und einfach wiederherstellen
      dieses SYSTEMABBILD ist ein kompletter "Klon" > dieses SYSTEMABBILD können sie auf jede andere Platte übertragen

      Wenn obiges erledigt ist:
      Derzeitige Systemplatte entfernen und gegen
      irgend eine (derzeit nicht benötigte) leere Platte mit gleichen oder mehr GB als die ex-Systemplatte tauschen
      DVD enlegen (im Bios in der Bootreihenfolge sollte DVD auch gelistet sein)
      Den Bildschirmanweisungen folgen ... und yupp.... sie haben

      a) ein funktionierendes aktiviertes win_7 auf der einen Klon-Platte im PC
      b) ein funktionierendes aktiviertes win_7 auf der ex-Systemplatte in der Schublade (zum retour tauschen)

      funktionierendes aktiviertes win_7 auf der einen Klon-Platte im PC von Edius 5.51 säubern
      6.5 Demo für 4 Wochen draufspielen ... und die 4 Wochen lang selber ordentlich testen...
      Wie immer ihre Entscheidung nachden 4 Wochen ausschaut
      sie hätte dann einen einen realen auf sie und ihren Anwendungsfall/zweck bezogenen Hintergrund

      Ein Systemimage ergibt sich auch noch so nebenbei aus dieser Action ... falls es nicht sowieso schon vorhanden ist..

      meine 2 €ureocent ... zu kaufe nichts, was du nicht ausprobieren konntest... :wink2:
    • Original von vienna1944er
      kaufe nichts, was du nicht ausprobieren konntest... :wink2:


      Platten hätte ich ja genug, eine müßte doch frei zu bekommen sein. ;)

      Ein paar Projekte muß ich noch fertig machen, dann könnte ich ja probieren...
      Vielen Dank, an die Probeversion hatte ich gar nicht gedacht!
      Gruß, Andreas
    • Original von vienna1944er
      ...schreiben könnten wir da wochenlang darüber ... und wäre immer noch vieles auf Vermutungen /Einschätzungen aufbauend ..."


      Ich habe jetzt ein Projekt mit 16 Timeline-Sequenzen, diese Sequenzen bilden die Kapiteln des Projekts. Leider sind nicht alle 16 Tonspuren gleich laut. Kann Edius 6.5 das abgleichen? Ich kann nur vermuten, was das "Loudness Meter" in E6.5 bedeuten soll.

      Und: Es kann FLV exportieren, für Youtube. Ich importiere aber gelegentlich flv-Dateien von Youtube für meine privaten Dokus. Geht das? Mit meinem freeware-Programm kriege ich nicht Bild und Ton gleichzeitig, obwohl es das können sollte. Muß den Ton getrennt mit "No23 Recorder" (nimmt alles auf, was auf dem PC tönt) aufnehmen und Bild und Ton dann erst einmal in TMPGEnc DVD-Author zusammenfügen und die VOB-Datei in Edius importieren.
      Gruß, Andreas
    • Das sind direkte Links zu den beiden Handbüchern 6.0x und 6.5x ... kein log-in erforderlich

      cdn1.grassvalley.com/unsecure/…_Reference_Manual_DEU.pdf

      cdn1.grassvalley.com/unsecure/…r_Reference_Guide_DEU.pdf

      6.5er Buch Seite 437....Messen der Lautstärke

      Bei digitalen Übertragungen ist die Lautstärkeanpassung basierend auf der „Lautstärke“ erforderlich, um die
      Lautstärkeabweichung zwischen Programmen und Rundfunksendern zu unterdrücken. Die Lautstärke ist ein
      numerisch umgewandelter Wert des Lautstärkepegels, der von Menschen wahrgenommen wird.
      EDIUS kann die Rauschgröße in Übereinstimmung mit den ITU-R BS.1770-2- und EBU R128-Lautstärkestandards
      messen


      Du kannst in 6.5 erstmals "Messen" nach neutralen vorbestimmten ITU-R oder EBU Standards
      Vorher konntest du nur individuell nach deinen Ohren abgleichen
      und aufzupassen allfällig individuell justierte Lautstärkeregler dabei auch nicht zu übersehenn

      ABER eine Automatik die für dich nach einer Enstellung alles justiert .... isse es (leider) nicht
      Audio war nie eine Stärke von Edius, und das ist so geblieben
      Dokumentation war nie eine Stärke von Edius, und auch das ist so geblieben

      6.5er Buch Seite 4 Neue Funktionen und geänderte Funktionen
      Im Folgenden werden neue Funktionen und geänderte Funktionen von EDIUS beschrieben.
      Seite 3Fügt zu importierende Dateiformate hinzu.
      • Flash Video (*.f4v)
      • ICO-Decoder (*.ico, *.icon)
      • JPEG (*.ico, *.icon)
      • Multi-Picture-Formatdatei (*.mpo)
      • RED-Datei (*.R3D)
      • WMPhoto-Decoder (*.wdp).


      ob genau der (*.f4v-Typ den du von Youtube runterholst auch dabei ist oder nicht
      selber testen ein <200MB Stück auf file-upload.net/?why=2 raufstellen, dann kann es "irgendwer" testen


      Eine entsprechende Auflistung im 6,01 er Handbuch, was denn Alles neu und geändert gegenüber 5.5 ist, fehlt dort.
      Das gab es mal (vor langer Zeit) als extra Document... finde ich aber nicht mehr auf die Schnelle...


      :wink2:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von vienna1944er ()