Guter Artikel zum Thema Hackintosh

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Der Artikel stand vor einiger Zeit in ct. Ist aber wirklich sehr fundiert recherchiert. :respekt:
      Aber trotzdem bleibt es eine riesen Bastelei :Zwinkern:. Interessant wäre es schon einmal, aber ich fürchte da geht viel Zeit und Nerven drauf und die Kleingkeiten die dann vielleicht doch nicht gehen, bringen einem ettliche graue Haare mehr. :streichel:
    • Es reizt sicher, aber der große Vorteil der Stabilität durch das "geschlossene Originalsystem" geht dabei verloren. Aber möchte nicht jeder ein kleiner Hacker sein? :Zwinkern:
      vg Ian
    • Ich denke, dass sich so gut wie alle Hackintosh Nutzer in eine der folgenden Kategorien einordnen lassen:

      1. Der Power User, der schlicht mehr CPU Leistung benötigt als die aktuellen MacPros bieten können.

      2. Der preisbewußte User, der OSX nutzen möchte, aber die Investition in die alte überteuerte MacPro Linie ablehnt.

      3. Der Bastel- und Computerfreak, der erst zufrieden ist, wenn etwas, was von Herstellerseite nicht vorgesehen ist, funktioniert.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Zorro ()

    • Oder eine Mischung aus 1 und 2...

      Wird ja niemand gezwungen, sich so etwas einzurichten...

      Ich nutze z.B. viele Windows-Anwendungen, habe daher sowieso schon einen recht flotten Windows-PC, Preisbereich um die 1000,- Euro.

      OSX benötige ich in erster Linie für Logic Pro und alles was da dran hängt, inklusive PCIe-Audiointerfaces und PCIe-DSP-Karte (UAD-2). Somit fällt schon mal ein iMac durch mangelnde Erweiterbarkeit weg. Bleibt also der "kleinste" Mac Pro für 2600,-. Dazu noch ne System-SSD und RAM...

      Da nehme ich lieber 250,- Euro für eine System-SSD sowie eine Daten-HDD und mein PC ist sogar noch etwas schneller. Und Stabilitätsprobleme hatte ich, sofern einmal fertig eingerichtet, noch nie.

      Ganz im Gegenteil, jahrelang habe ich für mich wichtige PCI-Karten, welche noch für den G5 angeschafft wurden, unter 10.5 bis 10.7 weiter betrieben, die in den Mac Pro mangels PCI gar nicht mehr gepasst hätten, Treibermäßig aber absolut fehlerfrei weiterliefen. :Zwinkern:

      Mobil nutze ich genau so lange Macbook (Pro)s, das passt einfach so wie es ist, hier wird eine Alternative schon sehr viel schwieriger.

      der große Vorteil der Stabilität durch das "geschlossene Originalsystem" geht dabei verloren.


      Den Vorteil sehe ich nicht, denn ich kann nicht behaupten, dass meine seit Jahren genutzten Macbooks geschweige denn der sündhaft teure G5 damals weniger Probleme gemacht haben als die PC-Alternativen...