"TuneUp" auf einem Schnitt-PC...-

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    • "TuneUp" auf einem Schnitt-PC...-

      ...- das wollte ich hier mal zur Sprache bringen.

      Ich habe dieses Tool auf meinem "Täglich-PC", und hatte es auch auf meinem Video-Schnitt-PC.
      Es leistet vortreffliche Dienste für Optimierung und Sauberhalten der Registry.

      Nun habe ich das System auf der Videomaschine neu aufgesetzt, bin im Zweifel, "TuneUp" dort wieder zu installieren, denn der Eingriff ins System geht in die Tiefe.

      Was ist die Meinung unter den PC-Schnitt-Experten?

      MfG Günter
    • TuneUp Utilities

      Ich bin ein sehr entschiedener Gegner von TuneUp und Co.

      Denn diese Tools suggerieren nur, dass man die Windows-Einstellungen erst bearbeiten muss um die volle Leistungsfähigkeit zu erhalten. Dies würde voraussetzen, dass MS Windows künstlich bremst. Dem ist nicht so - es werden Einstellungen vorgegeben, bzw. gewählt, die den Gegebenheiten des Systems entsprechen. Dabei werden auch die BIOS Einstellungen berücksichtigt. Vor allem aber wird versucht, alle Einstellungen, der gesamten Soft- und Hardware, unter einen Hut zu bringen.

      Bei der Masse an möglichen Hard- und Softwarekombinationen geht das eigentlich nicht. In diesem Kontext gesehen, müsste die Hälfte der Rechner eigentlich permanent abstürzen.

      Die Windowsprogrammierer leisten hier eine schon fast genial zu nennende Arbeit. Sie bringen es fertig Windows so fehlertolerant zu prgrammieren, dass nur sehr wenige Fehler es schaffen, Windows wirklich aus dem Tritt zu bringen.

      Mit TuneUp und Co wird dieses Konzept ad absurdum geführt - denn damit wird regelmässig versucht das erreichte Gleichgewicht zu stören. Die Folgen sieht man, wenn man sich in den Foren umsieht.

      Es gibt z.B. keinen einzigen Grund seine Registry zu bearbeiten!

      In der Registry werden Schlüssel nie gesucht - sie werden immer selektiv angesprungen. Das heisst, wenn ein Programm einen Schlüssel, oder dessen Wert, benötigt - dann durchsucht es die Registry nicht. Das Programm weiss genau den Pfad, bis hin zum gesuchten Wert, den es benötigt. Ungültige Schlüssel interessieren Windows nicht - die werden schlicht und ergreifend ignoriert.

      TuneUp, Ccleaner und Co machen dem Anwender da was vor.

      Genauso wie diese Unart, die Registry defragmentieren zu wollen. Die Registry kann nicht fragmentieren, denn aufgrund ihrer Struktur ist sie dagegen gefeit. Sie fragmentiert nur über das Dateisystem - und das lässt sich auch nur mit einer Defragmentierung der Festplatte beheben.

      Oder diese Unart, MRU (Most Recently Used) Listen löschen zu müssen. Völlig unnötig - die haben eine feste Grösse. Wenn alle Einträge einer solchen Liste belegt sind, fliegt der erste Eintrag raus und wird ersetzt durch einen aktuellen (FiFo Prinzip). Ein Löschen dieser Listen bringt absolut nichts, denn dadurch wird nichts an Performance oder Übersichtlichkeit gewonnen. Die werden sofort wieder gefüllt.

      Diese Unart, den Speicher aufräumen zu müssen. Windows verwaltet den Speicher sehr effektiv, da muss man den Speicher nicht aufräumen oder defragmentieren. Speicherseiten, die nicht benötigt werden, werden in die Auslagerungsdatei verschoben. Selbst dann, wenn keine Auslagerungsdatei eingestellt ist - Windows lagert nämlich immer aus. Auch diese Mechanismen, die den Speicher beschleunigen sollen, sind überflüssig. Der Speicher ist Tausende Male schneller als eine Festplatte - zudem wird der Speicher nicht wie eine Festplatte gelesen. Auch hier wird sequentiell gelesen - im Speicher gibt es keine zufälligen Adressen.

      Das wollen diese Tools aber suggerieren.

      Dazu werden von TuneUp und Co dann auch noch Einstellungen angeboten, die schon bei Windows 2000 keine Auswirkungen mehr hatten. Im Gegenteil, diese Einstellungen (LargeSystemCache, IoPageLockLimit, DisablePagingExecutive z.B.,) können das System sogar instabil machen und für unvorhersehbare Probleme sorgen.

      Nur wegen der vielleicht bequemeren Möglichkeiten, das Aussehen von Windows anzupassen, muss man sich sowas nicht antun. Genauso wie wegen der vielleicht bequemeren Möglichkeiten, seine Datenträger zu bereinigen.

      In der Hinsicht leisten diese Tools genau das Gleiche, wie die Windows Bordmittel.

      Genau so verhält es sich auch mit solchen Tools wie Driver Genius und Co.

      Niemand muss seine Treiber ständig Tagesaktuell halten. Man aktualisiert Treiber nur dann - wenn Probleme mit einzelnen Treibern auftreten. Dann auch nur die Treiber, die davon betroffen sind. Diese Treiber kann man auch manuell herunterladen und bekommt so auch den Treiber, den man benötigt. Driver Genius und Co. bieten oft genug Treiber an, die veraltet, im Betastadium oder einfach nur unnötig sind - weil sie z.B. nicht vom Hersteller des eigenen Rechners kommen. Gerade bei Komplettrechnern ist der erste Anlaufpunkt für ein Treiberupdate immer die Downloadseite des Herstellers. Viele grosse Hersteller benutzen eigens angepasste Hardware, für die sie selbst die Treiber bereitstellen. Die Downloadseiten von ATI, NVIDIA und CO. (also die Seiten der Chiphersteller) bieten lediglich Referenztreiber - die nicht auf jedem Hardwarelayout laufen.

      Gerade bei Grafikkartentreibern ist es meist so, dass eine neue Treiberversion nur Anpassungen für bestimmte Programme mitbringt - damit Fehler in diesen Programmen vermieden werden. Oft ist es sogar so, dass solche Anpassungen in anderen Bereichen zu Verschlechterungen der Performance führen können.

      Eine grundlegende Verbesserung der Performance des Systems durch dauernde Treiberupdates ist mit Sicherheit nicht zu erreichen. Eher ist das Gegenteil der Fall!

      Zitiert aus,Beitrag 37 von
      windows-7-forum.net/windows-7-…-tuning-4.html#post242322
    • Ich kann diesen Kommentar nur unterstützen und bestätigen.
      Die Registry ist eine Datenbank, die nur bei Bedarf ausgelesen wird und dann nur die benötigten Teile. Wenn eine "Optimierung" nötig wäre, hätte Microsoft schon lange so etwas eingebaut.
    • Original von Sunbank
      Wenn eine "Optimierung" nötig wäre, hätte Microsoft schon lange so etwas eingebaut.


      Ich verwende "RegCure Pro", einen Microsoft-Partner.
      MS beschäftigt sich ncht direkt damit, es überläßt Partnern die Erstellung geeigneter Tools!
      +++++++++ Das ist meine Privatmeinung! +++++++++
      +++ FZ300 - RX100 - EDIUS 9.x - DaVinci Res.14 +++
    • Hier ein Artikel aus PC-Experience

      Registry-Cleaner:

      Wie versprochen greifen wir an dieser Stelle das leidige Thema Registry-Cleaner noch einmal auf. Es ist wahrlich erschreckend, wie arglos einige Anwender diese Tools einsetzen, obwohl sie deren Wirkung weder verifizieren noch sicher einschätzen können. Besonders ärgerlich wird es, wenn einige Windows Foren sich zwar gegen die Verwendung dererlei Tools aussprechen, im Gegenzug aber Adsense Werbung mit eben diesen Tools ins Forum stellen, das ist wirklich "konsequent".
      Um es auf den Punkt zu bringen, es existiert kein kausaler geschweige denn evidenzbasierter Beweis, das Registry Cleaner irgend etwas positives bewirken. Wenn ein solches Tool nach der Neuinstallation von Windows bei einer Analyse 700 zu optimierende Einträge findet, in der Masse sind das dann hauptsächlich Verweise auf nicht mehr vorhandene Dateien >nicht mehr vorhandene Verknüpfungen und nicht mehr vorhandene Programme, sollten wirklich alle Alarmglocken klingeln, weil das entbehrt nun wirklich jeglicher Logik.
      In diesem Zusammenahng von "Tuning" zu sprechen ist ohnehin der blanke Hohn, aber es hält sich seit Jahren der Mythos, die Registry muss regelmäßig mit Hilfsprogrammen entschlackt werden, damit Windows optimal arbeitet. Dies ist de facto falsch, die Registry ist eine Datenbank, in der Windows und viele Programme entsprechende Konfigurationsdaten speichern. Dort werden auch keinerlei ini-Dateien abgearbeitet sondern Datenbanken abgefragt, d.h. installierte Programme und Applikationen fragen ihre Keys und Einstellungen diesbezüglich bei Bedarf in den entsprechenden Hives ab. Das bedeutet im Klartext, dass nach einer Deinstallation des jeweiligen Programms diese Datenbankinformationen eben nicht mehr abgefragt werden, ergo haben sie auch keinen Einfluss mehr aufs System, ob sie nun da sind oder nicht.
      Ebenso falsch ist die Behauptung, das die komplette Registry Datenbank permanent in den Arbeitsspeicher geladen wird und somit wertvollen Speicherplatz belegt und Windows so verlangsamt. Es wird definitiv nur das in den Speicher geladen, was verwendet wird: also die benötigten Hives, alles andere bleibt draußen, demzufolge kann die Registry niemals Windows verlangsamen. Ganz davon abgesehn, dass ein einziger übereifriger Löschvorgang in der Registry ausreicht, um eurer Betriebssstem entscheidend zu kompromittieren. Wenn euer Windows zu langsam ist, rüstet eure Hardware auf, die Registry ist diesbezüglich der komplett falsche Ansprechpartner...
    • Das Thema zeigt wenig Resonanz! Warum eigentlich?

      Es steht 3 : 1 - Liga der Tool-Gegner (TG) gegen Liga der Tool-Befürworter (TB).
      Ich habe alles sehr aufmerksam gelesen, auch im Windows-Forum, wo diesem Thema breiter Raum gewidmet wird.
      Habe nun vorerst TuneUp nicht installiert, auch keinen anderen RegCleaner.
      Die Gegenargumente erscheinen zunächst überzeugend! Mit Sicherheit sind bei MS hunderte von echten Experten damit beschäftigt, ein OS zu schaffen und auf den Markt zu bringen, wo man vor Raffinessen an Funktionstüchtigkeit und auch Sicherheit den Hut ziehen muß. Es erscheint alles durchdacht und genial!

      Aber, ist das im Grunde genommen bei Gesetzen nicht auch so? Und trotzdem verdienen tausende von Rechtsanwälten ihr Geld mit Unzulänglichkeiten unserer Gesetze.

      Und war es nicht schon immer so, dass einem neuen OS hunderte von Updates folgten, aus aller möglichen Gründen, bis dann endlich das SP 1 erscheint? Die "zig-Experten" bei MS haben demzufolge doch nicht alles so im Griff, wie es zunächst erscheinen mag, oder wie der User es sich vorstellt?

      Ich habe auch das Argument der TG gelesen: Wenn ein OS langsam erscheint, liegt es in erster Linie an der Hardware, und nicht an der Software.
      Gegenfrage: Es liegt doch klar auf der Hand, dass ein neuinstalliertes Windows schneller ist, als ein ein- oder zwei Jahre altes auf dem PC.
      Die Erklärung kann hier doch nur der mitgeschleppte "Ballast" sein, oder?

      So bin ich tief gespalten, in der Frage "Pro" oder "Kontra" dieser Tool`s.

      Auch bin ich nicht der Experte, der sich im OS bis in seine verborgenen Tiefen und Zusammenhänge auskennt. Aber, "Otto-Normalverbraucher" muß das ja wohl auch nicht?

      Die Gegenargumente erscheinen zunächst überzeugend! - hatte ich anfangs geschrieben. Mich plagen nun Zweifel.

      MfG Günter
    • Die Erklärung kann hier doch nur der mitgeschleppte "Ballast" sein, oder?


      Durchaus... aber ein Cleaner bzw. Optimierer findet diese dann i.d.R. auch nicht. Denn das sind keine Zauberküsntler mit Glaskugel. Ich würde nach heutiger Erfahrung die Finger davon lassen.
    • Auch ich bin Gegner solcher Tools und auch Fachzeitschriften scheinen mir zunehmend zur Erkenntnis zu kommen, dass solche Tools im besten Fall nicht schaden. Ich habe mich hier bloss nicht zu Wort gemeldet, weil Wendo im Prinzip schon alles Wichtige erklärt hat.

      Seit ich auf solche Tools verzichte, habe ich weniger Systemprobleme. Mein System läuft sogar stabiler. Ich verwende zur Systempflege einzig die Bordmittel, namentlich die Datenträgerbereinigung und die Defragmentierung. Letztere freilich nur für HDD bzw. nicht für SSD.

      Einige temporäre Dateien speichern übrigens Infos zum Anwenderverhalten, beispielsweise häufig genutzte Programme. Das macht den Rechner schneller. Löscht man sie, um Platz freizugeben und das System vermeintlich zu entschlacken, macht man seinen Rechner tatsächlich langsamer.

      Mein Business-Notebook, das ich im August 2012 erworben und einmalig aufgesetzt hatte, läuft nach meinem gefühlten Eindruck noch praktisch gleich gut wie am ersten Tag.
    • Die Erklärung kann hier doch nur der mitgeschleppte "Ballast" sein, oder?

      Nur das es sich bei dem mitgeschleppten Ballast meist um unötig viele Programme handelt, welche man sich auf dem Rechner Installiert. :Zwinkern:
      Da muss ich mich allerdings an die eigene Nase fassen.
      Grüßle,
      Steve
    • Original von Günter1
      Das Thema zeigt wenig Resonanz! Warum eigentlich?
      MfG Günter


      Nun, weil ich z.B. diese Murke ala "RegCleaner" und Konsorten schon seit einigen Jahren als überflüssig empfand und mich nun wundere warum das Thema überhaupt noch mal angesprochen wird ;)
      Ich für meinen Teil konnte schon damals für mich festmachen, dass die Dinger keinen Nutzen bringen.

      Ich bin, wie wohl die meisten hier, wahrlich kein Experte in Sachen BS aber das letzte XP und auch jetzt Win7 liefen und laufen gnadenlos gut, auch ohne diese sog. "Tools" :servus:



      DV- it's not just a job, it's an adventure!

      (Signatur seit 2004...und das bleibt auch so)

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      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Ehrlich gesagt verstehe ich Eure Ängste nicht, Ihr lobt Euch doch beständig damit, dass Ihr immer ein aktuelles Systemabbild habt und in Minuten das System damit wiederherstellen könnt.

      Dann ist doch alles in bester Ordnung!
      +++++++++ Das ist meine Privatmeinung! +++++++++
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Achilles ()

    • Genau so falsch wie es ist, derartige Tools gedankenlos über sein System zu lassen, genau so falsch ist es sie pauschal abzulehnen. Man muss in Wirklichkeit immer wissen was man korrigieren will. Wenn auf einer Internetmaschine etliche GB an temporären Dateien angefallen sind, die den Browser nur noch langsam machen, dann ist es sehr wohl sinnvoll diese mit derartigen Tools los zu werden. Das führt auf meiner uralten XP-Surfmaschine regelmäßig zu einer beträchtlichen Beschleunigung.

      Das hat allerdings nichts mit den Mythen zu tun, dass man ein Registry "defragmentieren" sollte - das halte ich auch für einen Unfug. Und auf einem explizit dem Schnitt zugewiesenen System braucht es derartige Tools eigentlich nicht, dort sind aktuelle sowie ältere Images viel viel wichtiger - denn dort geht es darum, etwa etwaige Problemplugins oder bestimmte Treiberupdates wieder spurlos loswerden zu können die eventuell ein System destabilisieren können (und das ist manchmal nicht sofort erkennbar dass ein windows-Update oder ein Plugin Probleme macht).

      Wie so oft macht es einfach Sinn da zu differenzieren und zu wissen was man macht.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Wendo, kurz eine Frage. Wenn du dann ein Programm deinstallierst , warum entfernt dann Windows meist bzw. immer , nicht alles an Resten? Da helfen nur solche Tools vor allem wenn man sich die Registry anschaut bleibt viel stehen. Ich verwende schon Jahre jv16 Powertools und durch das Registry reinigen hatte ich bisher genau einen einzigen Fall wo hinterher was nimmer funktionierte, und das war nur der Silverlight Player von Microsoft, aktuallisiert und dann ging er wieder. Ansonsten habe ich da keine negativen Erfahrungen, egal ob W2k, XP oder Win7. Was ich aber nicht mache ist, die anderen Säuberungsfunktionen wild drauf los lassen, wenn ich Temp Ordner löschen bzw. den Inhalt entfernen will mache ich das von Hand.
      LG Andreas
    • Hallo Andreas

      Bin zwar nicht Wendo. Trotzdem eine Antwort und zwei Gegenfragen:

      Original von AndreasBloechl
      Wenn du dann ein Programm deinstallierst , warum entfernt dann Windows meist bzw. immer nicht alles an Resten?
      Wahrscheinlich weil nicht Windows sondern der Programmhersteller die Deinstallationsroutine schreibt. Er entscheidet, was zurück bleibt. Das hat durchaus Gründe. So lässt sich beispielsweise bei Magix-Programmen vermeiden, dass man die Programmfreischaltung oder die Mpeg-Lizenzen verliert und bei einer späteren Neuinstallation (kann ja mal vorkommen) oder Weiternutzung (der Mpeg-Linzenz mit einer späteren Programmversion) erneut freischalten muss und so eine weitere Aktivierung verliert. Solche Aktivierungen sind ja in der Regel nur begrenzt vorhanden und an die Hardware gebunden.

      Da helfen nur solche Tools vor allem wenn man sich die Registry anschaut bleibt viel stehen.
      Was stört dich denn an diesen "Resten"? Wie Wendo oben dargelegt hat, machen sie deinen Rechner nicht langsamer.

      Ansonsten habe ich da keine negativen Erfahrungen,
      Hast du denn andererseits positive Erfahrungen nach einer Registrysäuberung gehabt? Ich nie. Das bestätigen vermehrt auch Computerzeitschriften und Wendo hat das oben auch erklärt, warum das keine Vorteile bringt.

      Gruss
      Roman

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Roman Schön ()

    • Hast du denn andererseits positive Erfahrungen nach einer Registrysäuberung gehabt? Ich nie.


      ...-diese Frage wäre nur zu beantworten, wenn man mal mit der Stoppuhr den Windows-Start eines über 1/4 Jahr "ungereinigten" zum Vergleich eines dann "gereinigten" vergleichen würde. Habe ich aber leider noch nicht getan.

      Mir fehlt jegliche persönliche negative Erfahrung mit diesen Tools, immer habe ich davon profitiert nach dem ich mich in den Umgang damit reingefuchst habe!


      ...- da ich Bruno nicht zu den Unerfahrenen hier im Forum zähle, er mit Sicherheit überlegt und abwartend eine Software anwendet, dürfte sein Kommentar durchaus berechtigt sein. Oder?


      Genau so falsch wie es ist, derartige Tools gedankenlos über sein System zu lassen, genau so falsch ist es sie pauschal abzulehnen.


      ...- ich glaube, das ist die am ehesten überzeugende Einstellung:
      Auf dem PC fürs "Tägliche" "ja", auf der Schnittmaschine "nein", und mit Images arbeiten.

      MfG Günter
    • ...- da ich Bruno nicht zu den Unerfahrenen hier im Forum zähle, er mit Sicherheit überlegt und abwartend eine Software anwendet, dürfte sein Kommentar durchaus berechtigt sein. Oder?


      Eigentlich ist mir wurscht, was andere Leute von meiner Erfahrung halten. Mit Wolfgangsw Meinung stimme ich zu 100% überein! :beer:
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    • Original von Günter1
      diese Frage wäre nur zu beantworten, wenn man mal mit der Stoppuhr den Windows-Start eines über 1/4 Jahr "ungereinigten" zum Vergleich eines dann "gereinigten" vergleichen würde.
      Computerzeitschriften machen solche Tests. Sie zeigen in der Regel keine bis keine signifikante Verschnellerung des Starts. Zum Teil verlangsamt er sich nach Einsatz von Tuning-Tools sogar, weil gewisse Startanalyseprozeduren "dank" der als Müll entsorgten Erfahrungs-Temp-Dateien wieder neu erarbeitet werden müssen.

      Auf dem PC fürs "Tägliche" "ja", auf der Schnittmaschine "nein", und mit Images arbeiten.
      Images waren mir schon oft eine grosse Hilfe. Im Übrigen erschliesst sich mir nicht, warum sich die Systempflege des Alltagsrechners von jener des Schnittsystems unterscheiden sollte. Ich will aber nochmals betonen: Ich bin durchaus für Systempflege. Auf beiden Systemtypen mache ich das aber mit Bordmitteln wie Datenträgerbereinigung und Defragmentierung. Auf dem Alltagsrechner hat diese in der Regel mehr zu bereinigen, weil ich damit auch ins Web gehe. So oder so lasse ich die Finger von der Registry, sei es eine vermeintliche Säuberung oder gar eine Defragmentierung derselben.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Roman Schön ()