Wer traut sich damit zu filmen?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Keine Erfahrung damit, aber vermutlich eine ganz gute Gewichtsentlastung.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

      Grüne Kommentare sind aus der Admin-Funktion geschrieben
      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Wer traut sich damit zu filmen?


      ich, aber nur in meinem Garten, nicht in der Öffentlichkeit.
      Da kommen mit Sicherheit die Jungs mit der weißen Weste :lips:
    • Denke mir, daß man mich schnell abholen würde.
      Passanten glotzen ja schon komisch wenn man ein Dreibeinstativ in der Fußgängerzone hinstellt. Irgendeine Frau bleibt bestimmt mit Ihrem Handtäschli daran hängen, Gruftis stolpern über ein Stativbein. Ist mir tatsächlich schon oft passiert.
      +++++++++ Das ist meine Privatmeinung! +++++++++
      +++ FZ300 - RX100 - EDIUS 9.x - DaVinci Res.14 +++
    • Original von hannes
      Wer traut sich damit zu filmen?


      ich, aber nur in meinem Garten, nicht in der Öffentlichkeit.
      Da kommen mit Sicherheit die Jungs mit der weißen Weste :lips:


      So ist es. Einen Großteil meiner Ausrüstung kann ich nur im geschützten Bereich verwenden. :Zwinkern:
      vg Ian
    • Die Dinger sind aber sehr gut. Vor allem bei schwerer Ausrüstung eine deutlich spürbare Entlastung fürs Kreuz und die Schultern. Etliche Filmkameraleute bzw. TV-Kameraleute die viel Handkamera machen verwenden das und sind teilweise davon überzeugt.

      Abholen tun sich einen nicht wenn man mit sowas kommt, aber wie mit jeder etwas größeren Ausrüstung wird man immer komisch als "Fernsehen" angeguckt und geht nicht mehr als normaler Hobbyfilmer durch. Wobei dazu schon ein halbwegs größerer Henkelmann mit großen Mikro oben drauf (Wichtig: Mit "Wuschel" :D ) und ein Stativ ausreicht um andauernd gefragt zu werden "wo wird das gesendet" oder "was machen sie hier" und andere dumme Fragen.... ;)

      Der heutige Privatmann filmt mit seinem Handy, Leute mit Foto als Hobby haben eine kleine DSLR - alles was größer oder mehr ist müssen dann schon Profis sein, entweder "vom Fernsehen" bei ner Videokamera oder "son oller Paparazzi" beim Fotoapparat - wobei viele Passanten filmen und fotografieren gar nicht so genau auseinanderhalten können, für viele ist das immer das gleiche....
      Als Moderator verfasste Beiträge durch grüne Schrift erkennbar
    • Eine Kamera mit einem Stabi wie etwa das "BOSS" von Sony bringt annähernd die selben Ergebnisse, ohne dass man solch bizarren Stangen mit sich führt.

      Beim Filmen mit Stativ und einer dicken G30 drauf wurde ich sogar schon gefragt: "Filmen Sie?" :D
    • Magnol schrieb:

      Eine Kamera mit einem Stabi wie etwa das "BOSS" von Sony bringt annähernd die selben Ergebnisse, ohne dass man solch bizarren Stangen mit sich führt.


      Der primäre Grundgedanke ist es nicht ruhige Bilder damit zu bekommen, sondern dem Kameramann das Gewicht von Händen und/oder Schulter zu nehmen.

      Eine Schulterkamera wiegt gerne mal zwischen 5 und 15 Kg, auch eine aufgeriggte DSLR mit V-Mount-Akku, Funkstrecke, großem Kompendium und Rig usw. kann schnell mal 4-5Kg oder mehr wiegen und ein Henkelmann mit ein bisschen Zubehör ist auch nicht leicht. Dieses Gewicht fängt der "Tragarm" mit dem eingebauten Seilzug ab und gibt es ergonomisch besser an den Körper weiter. Somit werden Schulter bzw. Arme entlastet.

      Das gleiche Prinzip wird z.b. in der Industrie angewendet. Schweres Handwerkzeug wird an einem Balancer aufgehängt so das es quasi fast "schwerelos" schwebt. Somit muss ein Mitarbeiter nicht immer die 2Kg Druckluftschrauber hochheben und ansetzen, sondern bringt eine deutlich geringere Kraft auf, ermüdet dadurch nicht so schnell und ist leistungsfähiger ;)

      Ruhige Bilder sind eher Nebeneffekt, die kommen dadurch das die Arme nich so schnell ermüden quasi irgendwann noch hinzu - und ab einem bestimmten Gewichtsbereich wird das ruhig halten irgendwann eben schwer bis unmöglich.

      Das Teil dient aber primär nicht als Stabilisierungssystem oder Stativersatz sondern als Arbeitserleichterung für den Kiameramann !

      Und wer mal an einem Tag 5 oder 6 Stunden mit einer schweren Hand- bzw, Schulterkamera gearbeitet hat ist froh um jede Erleichterung ;)
      Als Moderator verfasste Beiträge durch grüne Schrift erkennbar
    • Die Idee ist definitv gut - aber ich finde das Preisniveu auch durchaus gehoben. Man zahlt die Qualiät inklusive der Idee natürlich mit.

      Edit: aber ich sags ganz offen - ich habe mir das Teil überlegt und es war mir halt doch zu hochpreisig. Aber die Rückenentlastung ist sicherlich eine ganz feine Sache.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

      Grüne Kommentare sind aus der Admin-Funktion geschrieben
      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Ich schultere öfters - hab einen Broadcastcamcorder mit 11Kg "Lebendgewicht" den ich aber fast nur für Auftragsproduktionen einsetze - aber so gut wie kaum für "private" Aufnahmen da das Ding incl. Zubehör und Stativ auf fast 30Kg Gesamtgewicht der Ausrüstung kommt. Viel zu schwer um das Ding mal so mitzunehmen - dafür ist die Bedienung traumhaft und die BQ erstklassig (das Ding erreicht die Systemgrenzen von HD).
      Als Moderator verfasste Beiträge durch grüne Schrift erkennbar
    • Magnol schrieb:

      Wird denn hier bei euch Mitgliedern viel "geschultert" bzw. "gehenkelt"?


      Naja, für die GH4 habe ich mir gerade ein Rig zugelegt - alternativ gehts auch mit dem Stativ. Aber wenn man beweglich sein will ist das doch die besser Wahl. Bei Hochzeiten mit der Z10000 setze ich auch fallweise das Schwebestativ ein - auch eine Alternative, aber das Ding muss man halt doch halbwegs beherrschen, was Übrung erfordert.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

      Grüne Kommentare sind aus der Admin-Funktion geschrieben
      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Na ja, eine etwas eigenwillige Konstruktion. Aber wenn es den Zweck erfüllt!!!
      Beim BODY POD sieht man auch etwas nach HOLLYWOOD aus, aber wie man zu Aufnahmen kommt, sollte jedem selbst überlassen sein. Clint Eastwood hat ja auch Munitionskisten mit eingebauten Kameras verwendet.
      Experimentierfreudig sollte man allemal sein, getreu dem gegenteiligen Motto (Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht)
      Vielleicht ist das Ergebnis besser als das Aussehen ...