Wax 2.0b - jetzt auch als Premiere-Plugin

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    • Nett, ja...

      Verwende eigentlich sehr wenig davon, mir kommt es eher auf die Story, die Erzählung mit Bildern in Verbindung mit geeigneter Hintergrundmusik, Betittelung wichtiger Meilensteine und geeignete Kommentare an.
      +++++++ www.hennek-homepage.de/video.htm ++++++
      FZ-300 - ThiEYE T5 EDGE - Sony Xperia Z2, EDIUS 9.x
    • mir kommt es eher auf die Story, die Erzählung mit Bildern in Verbindung mit geeigneter Hintergrundmusik, Betittelung wichtiger Meilensteine und geeignete Kommentare an

      Sehe ich eigentlich auch so. Finde viel Spielerei für Unbeleckte sicher recht interessant, doch wenn man in die Story etwas einsteigt, ist eine gute Erzählung der (Qualitäts) Bilder mir auch mehr Wert. Wobei ich es trotzdem einmal probieren will, um auch bei kleinen Beiträgen mitreden zu können.
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      LG jemue
    • Da sind die Bedürfnisse erfahrungsgemäß sehr sehr unterschiedlich - wer mehr vom "traditionellen" Videoschnitt kommt, sieht es genauso wie ihr (ich zähe mich persönlich da auch dazu); wer mehr mit Effekten arbeitet, für den haben solche Tools eine ganz andere Bedeutung. Ist auch gut so - daß die Bedürfnisse und Wünsche unterschiedlich sind.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Beim Super 8 - Filmschnitt hatte ich zwischen den Clips eine Trockenklebestelle (Tesafilm!) :]

      Na ja, mit der Nizo 6080 und einer 60m Filmspule konnte man auch Überblendungen durch Rückspulmöglichkeit machen und Doppelbelichtungen...
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    • Man sollte solche Tools auch nicht zwangsweise nur als Mittel zur Effekthascherei betrachten. Es gibt viele Anwendungen, die dramaturgisch davon profitieren, wenn der Wirklichkeit (des Bildes) etwas nachgeholfen wird. Bestes Beispiel - ausserhalb von Wax - ist eine Farbkorrektur im weitesten Sinne. Auch in Wax sind etliche Tools enthalten, die ohnehin nicht dazu gedacht sind, besondere Effekte anzulegen, sondern einfach Korrekturen vorzunehmen. Ich denke da auch an das VD-Plugin von Wax, mit dem z.B. sehr gutes Deinterlacing in verschiedenen Varianten machbar ist. Oder auch das Rotoscoping, das auch zu Retuschearbeiten dienen kann. Mit den 3D-Positionierungen kann man schiefe Hausfronten geraderücken. Mit dem Partikel-Generator Regen, Schnee und Nebel erzeugen, mit Warping Verformungen anwenden, die gewisse Objektdimensionierungen verändern können. Richtig angewendet kann man mit all dem Bilder so verändern, dass ein Zuschauer das gar nicht bemerkt, die Bilddramaturgie aber so beeinflusst wird, dass die Handlung dadurch stark unterstützt wird.
    • Möchte meine Meinung zwar nicht ändern, aber es ist doch immer wieder schön zu lesen, was Ihr sonst so alles damit macht. Wie schon geschieben, werd ich mir mal in den nächsten Tagen das Ganze etwas mehr unter die Lupe nehmen und die hier von Marco als Anregung geschriebenen Beispiele ausprobieren.

      Habe nur nicht ganz verstanden, was das mit der Klebestelle vom 8 mm-Film zu tun hat? ?(
      Damals war man doch auch erfinderisch, um gute Blenden zu erzeugen. Und da die Technik weiterentickelt wurde, ist es doch dann ganz gut, wenn div. Hilfstools zur Hand genommen werden. Wir spielen doch auch nicht mehr mit Windows95 - oder :P
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      LG jemue
    • War ein Hinweis, das wir seinerzeit mit großer Bescheidenheit Filme gemacht haben, die sogar mit Preisen bei Wettbewerben ausgezeichnet worden sind, @jemue. Mit der weiterentwickelten Technik sind die Chancen einen Preis zu ergattern, bestimmt höher, zumindest in der eigenen Familie. ;)
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    • Mir geht es eigentlich auch so dass ich möglichst alles was nicht wirklich echt aussieht aus meinen Filmen raushalten will. Aber manchmal sind solche Effekte ganz nett. Ich persönlich benutze dazu eher After Effects, als WAX. Ich denke insgesamt ist ist AE wahrscheinlich doch ausgereifter, für WAX spricht im Vergleich dann doch lediglich der Preis (nämlich gar keiner :) ).

      Hab zum Beispiel letztes mit AE dem Tourbus eines Freundes ein bißchen auf die Sprünge geholfen. Wir haben den Tacho gefilmt wo im Original die Tachonadel bis ca. 120km/h kam. Nachbearbeitet schafft sie es nun bis 200km/h. Sieht realitisch aus und wirkt recht witzig.
    • @Bruno:

      Mit der weiterentwickelten Technik sind die Chancen einen Preis zu ergattern, bestimmt höher, zumindest in der eigenen Familie.

      Ok - da stimme ich dir zu. :))
      Aber mal im Ernst, habe gestern eine Voraufführung meines letzen Urlaubes gemacht (ohne Wax) und bin (so klopfe ich mir mal selber auf die Schulter) von meiner immer recht kritischen Tochter auf Grund der kurzen Schnitte und kein Einsatz von Zoom, Blenden und und und .. gelobt wurden. :)) War doch am TV auch wieder selber überrascht, wie effektvoll doch ohne Schnirkel gut geschnitten werden kann. Es war aber eben erst die Wirkung am großen TV.
      Naja ein bischen Eigenlob muß mal heute sein.

      Werde zwar mal Wax mir unterziehen und dann dazu sicher nocheinmal etwas sagen.
      Marco hatte zur Anwendung auch ein paar schöne Beispiele im Vegas-Forum genannt - sollte man mal probieren um wenigstens mitreden zu können. ;)
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      LG jemue
    • NotB, man sollte Wax nicht zwangsweise mit AE vergleichen. Vieles bei den Funktionen ist zwar in der Basis identisch, aber dennoch gibt's einige Dinge wie z.B. Slomos und Keying, welche in Wax nicht machbar sind, umgekehrt gibt es Anbindungen in Wax, die es in AE nicht gibt (wie z.B. das VD-Plugin). Der große Vorteil von AE liegt momentan sicherlich noch in der ausgereifteren Bedienbarkeit, das ist schon richtig. Hier muss aber bedacht werden, dass sich Wax, auch wenn es mit "Version 2" tituliert ist, eigentlich noch eine Version 1.0 ist. Der große Vorteil von Wax ist, dass die Entwicklung eigentlich v.a. durch die Anwender vorangetrieben wird und das noch in einem extrem schnellen Tempo. Was mache ich denn bei AE, wenn mir dort eine ganz bestimmte Funktion schmerzlich fehlt? - In einem Forum darüber klagen und darauf hoffen, dass Adobe vielleicht in 2 Jahren in einem großen Update diese Funktion integriert hat. Bei Wax hat ein jeder die Möglichkeit, sich in einem solchen Fall direkt an den Programmierer zu wenden und in den letzten 3 Monaten kam es nicht selten vor, dass es nicht einmal einen Tag gedauert hat, bis eine Wunschfunktion in dem Programm integriert war.
      Ein weiterer Vorteil von Wax ist, dass es direkt als Plugin in verschiedenen Programmen nutzbar ist. Bisher gilt es für Vegas und Premiere, relativ bald wohl auch für Edius und dann mal sehen, welche Usergruppen sich noch für weitere Anbindungen stark machen.

      Jemand, der ohnehin schon AE-User ist, den muss das alles natürlich nicht unbedingt jucken. Die Wahl kann eigentlich nur diejenigen quälen, die erst jetzt vor einer (Kauf-)Entscheidung stehen. Und für diejenigen wiederum kann Wax durchaus eine würdige Alternative sein, müsste eben wieder mal an der genauen Zielsetzung festgemacht werden. Diejenigen sollten dann aber auf jeden Fall auch Combustion mit in die Wahl ziehen.
      Ausserdem gibt es ja eine Vielzahl von Leuten, die für solche Programme gar nicht bereit sind, Geld auszugeben, weil sie für sie doch eher nur eine Art Spielzeug sind (was ja auch absolut o.k. ist). Sie würden gerne hin und wieder mal mit den dort gebotenen Effekten experimentieren, sehen aber keinen konkreten Einsatz dafür. Diese Zielgruppe würde doch niemals Geld für ein teures Compositingprogramm ausgeben. Wax würde sie nur die Downloadzeit für 2 MB kosten. Damit kann Wax eventuell auch eine gute Einstiegsdroge in die Welt des FX-Compositings sein.
    • Wax ist auf jeden Fall attraktiv - weil es praktisch umsonst die Möglichkeiten von nun schon zwei NLEs gar nicht unbeträchtlich erweitert.

      Allerdings glaube ich, daß man sich mit dem Tool schon etwas intensiver beschäftigen muß, um es anwenden zu können - und um überhaupt zu verstehen, was damit geht.

      Und - ich persönlich bin mit solchen Effekten halt immer sparsam in der Anwendung. Für mich ist es noch immer der gute alte Videoschnitt, der zumindest in meinen Filmchen den Hauptteil ausmachen würde. Auch wenn ich nicht mehr mit Thesastreifen klebe, so hat Bruno dahingehend recht, daß halt jeder selbst wissen muß, ob man solche Tools benötigt, und wenn ja in welchem Umfang. AE habe ich mir aus persönlich aus Mangel an Interesse auch nie näher angesehen - und mir gehts dabei trotzdem gut.
      :D
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Muß mal schauen, ob ich da was rausfinden kann.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Geht auch in AP 6.5.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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