Angepinnt native m2t Szenentrennung und Proxi Schnitt

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      Na das ist doch ein typisches "Dankeschön" ala Lothar!
      :D

      Peter, erhole dich gut im Urlaub - bis dahin kommt Lothar entweder mit dem bestehenden Beta zurecht, und schreibt ein Tutorial, oder soll halt mal was filmen...
      ;)
      Hallo!

      Ich beginne gerade erst zu verstehen, wie der Ablauf hier sein soll.
      Also bitte nicht ärgern, wenn "dumme" Fragen kommen sollten,
      sondern im Zweifelsfall lieber einfach ignorieren! Ich kann leider
      im Moment nur wenig direkt nachvollziehen, da ich (selbst) weder
      Vegas noch sonst ein kommerzielles Schnittprogramm nutze ...

      Hintergrund: ich arbeite an einem Workflow für Webclips mit der
      FX1 für einen Freund (der Vegas hat) und habe auch schon recht
      ordentliche Ergebnisse auf einem wohl eher unüblichen Weg
      gefunden. Aber vielleicht kann ja irgendwann auch der hier
      vorgestellte Workflow davon profitieren ...

      Meine (erste) Frage:
      Der "Schritt DV_wide File einlesen" dient dazu, um ZUSÄTZLICHE
      Informationen zu gewinnen (Date/Time), die im MPEG File fehlen?
      Ansonsten könnte man nämlich relativ einfach so ein DV-File (das
      als Schnitt-Proxy verwendet wird!?) aus dem HDV-MPEG gewinnen.
      Das ginge viel schneller und würde zudem Tapes und Heads schonen.

      Worauf bezieht sich das 'wide'? Format ist doch wohl 720x576@25,
      wobei NICHT gecropt wird, sondern von 16:9 auf 5:4 gestaucht?

      Bei meinem Freund zeigt sich Vegas SEHR wählerisch, was die
      Akzeptanz von Codecs in AVIs betrifft, es akzeptiert weder
      "überformatige" XviD-Files, noch ffdshow encodierte MJPGs,
      was sehr schade ist (weil das den teuren (und insbesondere bei
      interlaced-Material auch schlechten) Cineform Intermediate
      überflüssig machen würde). Kennt jemand hierzu irgendeine
      Informationsquelle? Ist vielleicht die neue Vegas-Version hier
      toleranter?

      Aber wirklich wichtig wäre mir hier eine Antwort auf die ERSTE
      Frage (nach der Bedeutung des doppelten Einlesens).

      Vielen Dank!
      Frank (ein Exil-Franke ..)
      Zu 1) Nein, man gewinnt dadurch auch sehr gutes DV-Material, mit dem man später z.B. eine DVD berechnen kann. Damit rechnet Vegas sehr viel schneller als mit dem m2t-Files. Außerdem benötigt man die DV-Dateien für den eigentlichen Schnitt. Damit ist viel flotter zu arbeiten. Wenn alles definiert (geschnitten) ist, dann tauscht man die DV-AVIs gegen die m2t (mittels Script) und lässt den Film hiermit noch einmal durchrendern (z.B. für Export auf die Cam oder zur Ezeugung eines HD-wmv-Files oder H264 (sep. Encoder). Lässt man die DV-Dateien dagegen aus den m2t-Daten von Vegas berechnen, so ist deren Qualität nicht ganz so gut wie die von der HC1 direkt gewandelten.

      Die Daten zum Film (Datestamp usw.) werden aus dem m2t-File gelesen (mit elCuttys Programm). Siehe hierzu auch die zugehörige Beschreibung im Tudorial-Bereich!

      DV-Wide meint: 16:9 anamorph im Format 720x576 (also zusammengestaucht im Format 4:3).
      Danke für die Antwort, Wenzi!

      Das mit den 4:3 (satt 5:4) war mein Fehler, ich bezog mich auf die ANZAHL der Pixel (hier ist das Verhältnis tatsächlich 5:4), die ja allerdings eben NICHT quadratsch sind. Ich beziehe mich eigentlich ausschliesslich auf die Rumrechnerei am PC, und da sind die Pixel 'in meinem Kopf' halt immer 'irgedwie quadratisch' ;) Aber das nur am Rande.

      Was mir vorschwebt (tatsächlich habe ich das so ähnlich auch schon erfolgreich gemacht), ist NICHT ein Runterskalieren IN VEGAS, sondern ein kleiner automatisierter Workflow, der das dann alles sehr bequem erledigt, einfach per Drag & Drop, wobei demnächst auch komplette Ordner umgewandelt werden können. Über die Qualität der Ausgabe kann ich im Moment nichts sagen, da mir ein Vergleich fehlt. Aber da sie (die Bildqualität) im Wesentlichen durch die Avisynth-Scaler bestimmt wird, und diese a) ziemlich ausgefeilt sind und b) davon eine ganze Reihe und für jeden Geschmack einer zur Auswahl steht, sollte sie kaum hinter der des Camcorders zurückstehen.

      Die Geschwindigkeit ist dabei auf meinem Athlon-"bei Intel wärens 3GHz"-PC recht ordentlich,
      es werden - soweit ich mich erinnere - ca. 100FPS ausgegeben mit dem Panasonic DV-Codec.

      Zusätzliche 'Goodies' wären dabei:

      PROGRESSIVES DV sowie
      wahlweise 50 FPS (576p @50) als Ausgangsbasis für wirklich super Zeitlupen.

      Was etwas schwierig ist: Das Zusammensuchen geeigneter VERSIONEN aller beteiligten Programme, da hier sehr schnell Probleme im Zusammenspiel entstehen können:

      AviSynth
      ffdshow zum MPEG Decoden (macht die meisten Probleme bzgl. Versionen)
      VirtualDub zur Ausgabe
      Pana DV-Codec

      Gesteuert wird das ganze von einem guten alten BAT File, das die passenden Avisynth/VirtualDub Scripten erzeugt, VDub aufruft, Ordner anlegt, Dateien verschiebt etc.
      Auf diese Batchdatei muss man dann einfach das (mit CapDVHS eingelesene und zB. mit dem Womble Mpeg Video Wizard / Easy Movie aufgeteilte) MPG File (oder bald den Ordner) ziehen und schon startet die Umwandlung.

      Das ganze ist ziemlich transparent und für jeden anpassbar, der bereit ist, sich mit den jeweiligen Programmen ein wenig auseinanderzusetzen.

      Bei Interesse kann ich ja mal einen Originalclip und das Resultat hier zur Verfügung stellen?
      Ganz kann ich den workflow noch nicht nachvollziehen - insbesonders die Anmerkungen, dass das Cineform Intermediate soo schlecht wäre. Und dann wird im gleichen Atemzug das viel problematischere xvid oder der uralte DV-Panasonic codec genannt, der den Helligkeitsumfang doch beträchtlich einschränkt? Und das, obwohl Vegas einen extrem guten DV-avi codec integriert hat, der diese Einschänkungen nicht hat?

      Also insgesamt macht das auf mich den Eindruck, als werden hier die Stärken von Vegas vielleicht noch nicht ganz optimal eingesetzt.
      Hallo Wolfgang,

      wie schon erwähnt, ich selbst benutze Vegas nicht.

      Ich will hier ja weder etwas 'verkaufen', noch einen fertigen Workflow präsentieren.
      Mir ist einfach das "doppelte Einlesen" aufgefallen, und dass sich das vielleicht mit einer Modifikation meines eigenen Workflows vermeiden lassen sollte.
      Den Pana DV Codec habe ich deshalb genommen, weil ich 'irgendeinen' DV Codec brauchte, den Vegas (5) akzeptiert und der kurzfristig verfügbar war. Prinzipiell kann mein Skript jeden Codec zur Ausgabe verwenden, der sich eindeutig über einen FourCC Code ansprechen lässt. Interessanterweise ist der FCC des Pana DV auf meinem System "DVSD", bei meinem Freund mit installiertem Vegas5 hingegen "PDVC". ich ahbe aber keineerlei Überblick, was auf diesem System sonst noch so installiert ist ...
      Eventuell wird dort aber tatsächlich der Vegas-eigene DV-Codec benutzt, aber VirtualDub zeigt ihn als "Panasonic DV" an; merkwürdig ...
      Weiß jemand, ob der Vegas DV-Codec nur direkt von Vegas aus benutzt werden kann, oder ob es vom Panasonic verschiedene Varianten gibt?

      Inwiefern ist XviD problematisch? Meines Wissens (aber ich lerne gern hinzu!) ist das ein hervorragender MPEG4 Encoder, der aber natürlich z.B. als intermediate Codec denkbar ungeeignet ist sondern EINZIG für die End-Ausgabe, fürs Web etc.

      Zum Cineform: Tatsächlich konnten wir sehr störende Artefakte bzw. ein hässliches 'Zuschmieren' zweifelsfrei auf die Verwendung des CFHD Codecs bei INTERLACED Material zurückführen. Mit progressivem Material beobachteten wir diesen Effekt nicht, und für Vegas benutzen wir ihn auch weiterhin - NACH der Umwandlung in p.
      Kein Problem, wir kaufen auch nix! (nicht ganz ernst gemeint...).

      Und die Frage zum Sony DV codec: doch, das wissen wir schon. Wozu hat man das Vegas-Forum mitbegründet. :D

      Der Vegas-DV-codec wirkt leider nur Vegas intern - und ist dort allerdings allererste Sahne. Ein besserer Codec, um den gesamten Helligkeitsumfang zu erhalten, wäre entweder der Canpus-DV-codec, oder der Mainconcept DV codec. Letztere wäre käuflich erhältlich, ersterer nur indirekt in Canopus Produkten.

      Virtualdub zeigt dir deswegen nur den Panasonic DV codec an, weil es den Sony DV codec gar nicht sehen kann (eben, weil der nicht im System installiert wird). Leider.

      Du hast nur die Einschränkung, das bei Decodieren mit dem Panasonic DV codec eine Einschränkung des Helligkeitsumfanges auf 16..235 erfolgt, und vor allem der Bereich im Superweiß abgeschnitten wird. Und das ist schade, man verliert hier ja doch zirka 7% der Bildinformation.

      xvid halte ich aus einem einfachen Grund für hochproblematisch: das ist ein hochkomprierender codec, der kaum auf eine weitere Nachbearbeitung ausgelegt ist. Den würde ich eher nur für ein Endformat verwenden.

      Vielleicht wäre in eurem Fall ein workflow idealer, wo man deinterlaced, und gleich zum Intermediate wandelt. Aber vielleicht schilderst du nochmals den exakten Ablauf des workflows - den habe ich nämlich noch nicht verstanden.
      Zuerst eine Entschuldigung:

      Die hohen Frameraten waren Humbug, das war bei einer Umcodierung
      schon AUS einem Intermediate Codec heraus in einen anderen, also
      OHNE das Auspacken von MPEG! Realistisch sind ~20FPS!

      Damit dürfte mein Verfahren hier eher uninteressant sein für die
      meisten. Ich habe es aber trotzdem mal entsprechend modifiziert
      und so überarbeitet, dass es wieder einigermassen übersichtlich
      ist und NUR DER VOLLSTÄNDIGKEIT HALBER stelle ich es KURZ vor.

      Warnung:
      Das ist nichts für Ungeduldige, noch reichlich experimentell
      und für die Umwandlung nach DV wohl nicht das Nonplusultra ..
      Eine Einladung für Experimentierfreudige, aber ohne Gewähr!

      Ziel:
      Umwandlen von mittels CapDVHS eingelesenen 1080i HDV-Clips
      in progressives DV (SD) 25p oder 50p sowie in andere Formate.

      Voraussetzungen:
      Windows XP (erweiterte BAT Syntax)
      Folgende Programme (googeln oder doom9.org) müssen installiert sein:

      Ein Windows DV-Codec. FCC ermitteln: VirtualDub/Video/Compression (Codec wählen)
      VirtualDub >= 1.6.5
      AviSynth >= 2.5
      FFDshow (zum MPEG2 decodieren, falls kein decoder installiert ist).
      Ich empfehle die Version vom 3. Juli 05. Neuere haben Probleme mit MJPG,
      was HIER zwar nicht stört, aber allgemein die Verwendbarkeit einschränkt.

      WICHTIG:
      Am besten gleich beim ffdshow Installieren:
      MPEG2-VIDEO Unterstützung EIN- und
      MP2/3-AUDIO ***AUS***-Schalten!
      (Später: Programme/ffdshow/video decoder config/codecs/MPEG2 "libavcodec" wählen
      sowie Programme/ffdshow/audio decoder config/codecs/MP1,MP2 und MP3 "disablen")

      Handhabung:

      Die Batchdatei unten muss z.B. als HD2SD.BAT ins VIRTUALDUB-Verzeichnis.
      Ein Desktop-LINK vereinfacht das Handling (Drag&Drop und BEIM LOSLASSEN
      die Alt-Taste gedrückt halten).
      Die Datei selbst MUSS ZWINGEND im VIRTUALDUB-Verzeichnis verbleiben!

      Zum Umwandeln einfach eine MPG oder M2T Datei auf die Batchdatei bzw. den Link
      fallenlassen ODER einen Ordner drauf ziehen, der entsprechende HDV 1080i Clips
      enthält.
      In einem Ordner (und ALLEN UNTERORDNERN) werden alle *.MPG und *.M2T umgewandelt.

      Mögliche Modifikationen:

      Andere Codecs:
      In der Zeile ..SetCompression.. muss bzw. kann "dvsd" durch den FourCC
      Code (fcc) des gewünschten Codec ausgetauscht werden, z.B. "PDVC".
      Wer den Cineform besitzt, kann hier z.B. "CFHD" eintragen und damit
      dann auch andere Auflösungen ansteuern z.B. xxxResize(1024,576)
      Speicherplatzsparendes MPEG4 z.B. mit "xvid". (GROSS/klein ist egal)
      Alternativer Intermediate: "FFDS", in Programme/ffdshow/video encoder
      (oder codec) config: Codec MJPG mit Quantizer 3 der 2 (nicht f. Vegas)

      50p statt 25p (SloMo):
      Einfach die Zeile "echo SelectOdd >>.." löschen (oder rem davorschreiben).
      Erzeugt 50 progressive frames pro Sekunde (statt 25). Ideal für Zeitlupen.

      Andere Auflösungen:
      Einfach in ..Resize(ResX,ResY) die gewünschte Auflösung eintragen.
      Muss vom Codec unterstützt werden, siehe Vorschläge oben.
      ResX muss ein Vielfaches von 4 sein, Z.B. 1024x576 960x540 800x450 640x360

      Alternative Resizer:
      z.B. LanczosResize, Lanczos4Resize, BilinearResize anstatt BicubicResize.
      Weitere Resizer: bitte in der AviSynth-Doku nachlesen.

      Weitere AviSynth/VirtualDub-Features nutzen:
      Bob, SelectEvery für Zeitraffer, ChangeFPS, Turn, Crop, Trim, KillAudio ..
      SelectEvery in Verbindung mit VirtualDub.SaveImageSequence(..)
      für Snapshot-Serien (z.B. JPGs) in definierbaren Abständen und und und ...

      VIEL SPASS!

      Hier nun die Batchdatei (ins VirtualDub-Verzeichnis kopieren):

      @echo off
      pushd %~dp0
      rem D_irectory?
      echo %~a1 | find /i "d" >nul
      if errorlevel 1 goto check
      :recur
      FOR /D %%j IN (%1\*.*) DO call :recur "%%j"
      FOR %%i IN (%1\*.*) DO call :check "%%i"
      goto :eof
      :check
      for %%x in (.mpg .m2t) do if /i "%~x1"=="%%x" goto make
      goto :eof
      :make
      echo DirectShowSource("%~1") >tmp.avs
      echo AssumeTFF >>tmp.avs
      echo SeparateFields >>tmp.avs
      echo SelectOdd >>tmp.avs
      echo BicubicResize(720,576) >>tmp.avs
      rem
      echo VirtualDub.Open("tmp.avs"); >tmp.syl
      echo VirtualDub.video.SetCompression("dvsd",0,10000,0); >>tmp.syl
      echo VirtualDub.SaveAVI(U"%~dpn1.avi"); >>tmp.syl
      echo VirtualDub.Close(); >>tmp.syl
      VirtualDub /x /i tmp.syl

      Immer diese EmotIcons ...

      Versuch #2:

      @echo off
      pushd %~dp0
      rem D_irectory?
      echo %~a1 | find /i "d" >nul
      if errorlevel 1 goto check
      :recur
      FOR /D %%j IN (%1\*.*) DO call :recur "%%j"
      FOR %%i IN (%1\*.*) DO call :check "%%i"
      goto :eof
      :check
      for %%x in (.mpg .m2t) do if /i "%~x1"=="%%x" goto make
      goto :eof
      :make
      echo DirectShowSource("%~1" ) >tmp.avs
      echo AssumeTFF >>tmp.avs
      echo SeparateFields >>tmp.avs
      echo SelectOdd >>tmp.avs
      echo BicubicResize(720,576) >>tmp.avs
      rem
      echo VirtualDub.Open("tmp.avs" ); >tmp.syl
      echo VirtualDub.video.SetCompression("dvsd",0,10000,0); >>tmp.syl
      echo VirtualDub.SaveAVI(U"%~dpn1.avi" ); >>tmp.syl
      echo VirtualDub.Close(); >>tmp.syl
      VirtualDub /x /i tmp.syl
      Danke mal dafür - ich bin ja mal gespannt, ob sich jetzt das jemand ansehen will. Mir selbst fehlt wohl die Zeit für lange Tests in diese Richtung - leider. Ich bin einfach zu viel unterwegs, unter der Woche.
      @elCutty: Also ich habe das Programm jetzt mal ausprobiert an meinen "complete Tape" files. Dabei erhalte ich immer "Invalid file" nach dem Click auf "Start". Ich habe aber eben nunmal auf dem Band keine einzelnen Szenen, sondern kontinuierlich gefilmt. Benutzt Du im Programm keine 64Bit Arithmetik um grosse Files einzulesen, oder was kann diese Fehlerausgabe noch bedeuten?

      Der mit Deinem neuen moegliche Workflow waere sehr angenehm und schnell!
      Muss mich schon wieder entschuldigen, es war wohl schon spät gestern abend ...

      Natürlich muss es ein RECHTS-Klick sein.

      Die Aufnahme stammt von einer FX1. Der umgewandelte Clip wurde mit XviD codiert,
      kann also z.B. NICHT mit Vegas (5?) bearbeitet werden. Für die Wiedergabe sollte z.B.
      ein installierter DivX codec genügen.Einzelbilder kann man bequem mit VitualDub ansteuern.
      Die Möglichkeiten, die in 50p stecken, kann man erahnen, wenn man einen Player mit variabler Abspielgeschwindigkeit benutzt, oder z.B. mittels avifrate.exe (auf doom9.org)
      die Framerate ändert, z.B. auf 20/sec.
      "Die Aufnahme stammt von einer FX1. Der umgewandelte Clip wurde mit XviD codiert, kann also z.B. NICHT mit Vegas (5?) bearbeitet werden."

      Kann durchaus mit Vegas, gleich welcher Version, bearbeitet werden. Der Codec muss nur richtig unter Windows installiert worden sein. Ich hatte und habe mit solchen Codecs unter Vegas keinerlei Probleme, nur möchte ich sie eigentlich gar nicht benutzen ... :D