Kopter revolutioniert das Filmemachen

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    • Wie heißt er noch... Jonny Drohnehunter? :pfeifen:

      Ich hörte neulich einen Bericht über Nano-Drohnes und dass diese technisch sehr bald möglich wären. Schöne neue Welt... :kotz:

      Wenn sich heute einer ein Modellflugzeug baut, dann sehe ich das (noch) ein. Wer diese Kopter jedoch ohne Wissen und Gewissen in die Lüfte jagt, nur weil er ein paar Hunderter übrig hat, dann ist das eine völlig andere Sache. Nur zu Info: Mir fiel vor ein paar Jahren zu Silvester eine lächerliche Rakete mit sehr geringem Gewicht direkt auf den Kopf. Nein - ich habe keinen bleibenden Schaden dadurch bekommen, außer dass ich im VT ins Team überwechselte. Mir lief das Blut den ganzen Kopf herunter. Daraus resultiert zwar eine gewisse Liebe für Copteraufnahmen, weil sie eben neue Perspektiven eröffnen - gleichzeitig habe ich da meine starken Bedenken. Jeder Autofahrer muss seinen Führerschein ablegen, jeder Pilot seinen Flugschein - und jeder Trottel (pardon) darf unbesehen diese Dinger starten. Natürlich nicht, wo er will - aber was kümmert es ihn schon.

      Bei uns ist wirklich alles (über-)reglementiert - nur nicht der Umstand, dass einem 5kg-Geschosse aus 1000m Höhe auf den Kopf knallen können. Tut mir leid, aber für dieses "Hobby" habe ich absolut kein Verständnis. Denn das könnte mein Aus bedeuten und das für ein paar spektakuläre Videos... :thumbdown:

      Nur mal meine Meinung. Hierfür ist ein Flugschein unbedingt nötig, auch wenn der keine Garantie dafür gibt, dass es dennoch zu einem gravierenden Unfall führen kann. Aber er verringert das Risiko dann doch. Und ich verbitte mir auch zukünftig, dass solche Dinger über mich kreisen. Wo sind wir denn? Und was wollen die denn? Nein !!!
    • Nur mal meine Meinung. Hierfür ist ein Flugschein unbedingt nötig, auch wenn der keine Garantie dafür gibt, dass es dennoch zu einem gravierenden Unfall führen kann.


      Wenigstens wüssten dann die Herren Copterpiloten über die Gesetzes- und Vorschriftenlage bescheid ;)

      Ich nehme mal an das fast alle die einen der kleinen Dingerchen für 100 oder 150€ kaufen diese auch einfach zu Hause im Garten steigen lassen - unwissentlich das sie das an vielen Orten nicht dürfen weil "eigentlich" Flugverbotszone....wobei es genügend Leute gibt welche sich auch mit Pilotenschein vermutlich nicht um solche Dinge kümmern würden, ganz gemäß dem Motto "wer soll mich da schon erwiswchen wenn ich für 5min. in der Luft bin?" - halt genauso wie viele Autofahrer mit Führerschein ganz einfach schneller fahren als erlaubt - wer soll einen denn schon erwischen, steht ja keine Radarfalle am Wegesrand....

      Oder die Bedingungen für den Copterpilotenschein werden so hoch gehängt wie für einen richtigen Pilotenschein, da kann man sich dann darauf verlassen das die Leute welche diesen erworben haben i.d.R. disziplinierter sind wie der normale Verkehrsteilnehmer auf der Straße. Oder die Polizei stellt ein paar Jonny Droinehunters ein die illegale Drohen vom Himmel schießen :D
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    • Wer wissen will, wer, wann und wo ein Modellflugzeug bzw. Copter aufsteigen lassen darf, der sollte sich einfach entsprechend informieren.
      Das ist in Deutschland ( und sicher nicht nur hier ) unmissverständlich geregelt !

      Hier im Beitrag wurde jetzt alles Mögliche vermutet - das wenigste hat was mit der Realität zu tun.....

      Na ja, seitdem irgendwelche Spinner immer mal wieder Medienwirksam Unsinn betreiben, wird uns das Thema wohl erhalten bleiben. ( siehe aktuell Flüge über AKW in Frankreich )

      Letztlich ist es allerdings auch so, das Aufnahmen aus der Luft durchaus eine Bereicherung sein können.

      Wer allerdings glaubt, so ein Fluggerät wäre tatsächlich so einfach zu Handhaben wie die Werbung es gerne suggeriert - der irrt gewaltig.
      Mit dem Thema Modellflug sollte man sich vorher intensiv befassen, sonst kann es hier ganz schnell arge Enttäuschungen geben, oder gar schlimmeres passieren.

      mfg
      Roland
      Hobby: Modellflug
    • uwknipser schrieb:

      Wer allerdings glaubt, so ein Fluggerät wäre tatsächlich so einfach zu Handhaben wie die Werbung es gerne suggeriert - der irrt gewaltig.


      Ich habe nun gedacht die neuen Copter könne man ohne großartiges Üben fliegen, weil sie sich selber stabilisieren.
      Ich sehe es auch so, dass man schon sehr mit Bedacht die Copter fliegen lassen sollte und sich nach den Richtlinien richtet, aber bei einigen Aussagen hier habe ichdas Gefühl Copterpiloten sind kriminelle. :teufel:
      Ich hätte gerne so ein Teil, aber als Naturfilmer würde ich auch nicht über Menschen fliegen.
      Gruß

      Hans-Jürgen
    • Hallo Hans Jürgen,

      zum Thema Copter gibt es genau wie zum Thema " bessere Filme" erstellen, ganze Webseiten, die sich intensiv damit befassen. Das Thema ist durchaus sehr komplex !

      Da wir hier ja quasi leider vom eigentlichen Thema abgleiten, denke ich, separate Beiträge zu den diversen möglichen Fragestellungen zu Luftbildaufnahmen wären der Übersichtlichkeit zuträglich.

      Nur so viel von mir dazu: Wo Du fliegen willst und wo Du dann tatsächlich fliegst, dass ist dann oftmals leider nicht deckungsgleich :) :)

      mfg
      Roland
    • Hallo Hans-Jürgen,

      hast Du auch den Kommentar eines Piloten drunter gelesen ??

      Was hälst Du davon Dein Auto mit einer 80,- Euro Elektronik auszurüsten und das Fahrzeug dann über die Strasse sausen zu lassen ??

      Tja, ist alles absolut klasse, so lange es reibungslos funktioniert...........

      Dann die Antriebs-Akkus - LIPO - ein Thema für sich - diese Akkus haben es in sich ....... :(
      Google oder YT mal nach LiPo Brand befragen !

      Hab vor ca. 4 Wochen einen Copter erleben dürfen, der einfach mal davon geflogen ist .........
      ( Ist zum Glück extrem glimpflich ausgegangen .....)

      mfg
      Roland
    • Ich mache jetzt über 40Jahre Modellbau und ich glaube sagen zu können, dass vom rein
      Fliegerischen bzw. steuern einer Phantom 1 oder2 im Gegensatz zu einem RC Heli wirklich
      ein Klacks ist.
      Das schließt aber nicht aus, dass man sich an die verschiedenen Vorgaben hält und dass man
      sich natürlich mit der Technik und den Gefahren auseinander setzt.

      Gruß :beer:

      Manfred
    • Hallo Hans-Jürgen,

      ich bin ein großer Fan von Modellflugzeugen - deshalb fliege ich sie.

      Ich habe allerdings auch schon reichlich Erfahrung damit - nicht immer nur positive - von daher meine Bedenken.

      Wer sich intensiv damit befasst, die Gefahren kennt und entsprechend damit umgehen kann, den sehe ich gerne fliegen - auch in meiner Nähe.

      Wer sich bei einem Fluggerät auf die fehlbare Elektronik verlassen muss, weil er selbst nicht fliegen kann, den sehen ich höchst ungern in meiner Nähe mit sowas hantieren :(

      Es gibt im Web auch gruseliges Video wo die heftigen Verletzungen durch Modellfluggeräte zusammengeschnitten sind, ist aber nur was für weniger empfindliche Menschen !!!!

      Wer also einen Copter zur Not auch ohne elektronische Helferlein fliegen kann, der hat sich (zwangsweise) schon sehr intensiv damit befasst, kennt die Gefahren und wird bei umsichtigem Verhalten keine Gefahr für andere !

      Wer nur eine Schachtel aufmacht, Batterien einlegt und dann gleich durchstartet - na ja, dem Wünsche ich: Alles gute ........

      mfg
      Roland
    • Dann die Antriebs-Akkus - LIPO - ein Thema für sich - diese Akkus haben es in sich ....... Google oder YT mal nach LiPo Brand befragen !


      Das ist dann wirklich ein Thema für sich. Da sind wir mit unseren Lithium-Ionen-Akkus in unseren Videokameras aber genauso von betroffen.

      Egal ob Li-Po oder Li-Ion, sollte ein solcher Akku durch eine mechanische Einwirkung einen innerlichen Kurzschluss erleiden und dadurch in Brand geraten so lässt sich dieser Brand kaum mehr löschen –bei unzulässiger Erwärmung entsteht ein exotherme Reaktion welche nebenbei auch noch Sauerstoff erzeugt, d.h. der Akku brennt quasi von alleine weiter, auch ohne Sauerstoffzufuhr von außen.

      Diese unzulässige Erwärmung geschieht beim Laden von Modellbau-Akkus oftmals durch eine fehlerhaft eingestellte Ladeelektronik, bei unseren Videokameras sollte das ja nicht passieren können da hier nichts falsch angeklemmt werden kann. Eine andere Sache ist eine Erwärmung wegen einem externen Kurzschluss (Akku in Hosen-/Jackentasche zusammen mit Autoschlüssel o.ä. – da bekommt das Sprichwort „Dir brennt ja wohl der Kittel“ eine neue Bedeutung ;) ) oder aufgrund eines mechanischen Defektes wegen eines inneren Kurzschlusses….

      So lange „nur“ ein Akku brennt und dieser nichts anderes in seiner Umgebung anzünden kann dürfte nicht viel passieren – dazu müsste man die Akkus aber allesamt feuersicher aufbewahren, sprich nicht in der Kameratasche stecken lassen… Beim Laden sollte dies immer auf einer unbrennbaren, nicht entzündlichen Unterlage passieren (Keramikfliese) die so aufgestellt ist das sie durch die entstehende Temperaturerhöhung ebenfalls nichts anzünden kann.

      Die Frage ist nur – wer lädt seine Akkus schon so….?

      Oftmals lädt man diese einfach in dem man das Ladegerät einsteckt und einfach auf den Teppichboden stellt – oder „irgendwo“ auf den Schreibtisch im Arbeitszimmer (…der selbstverständlich aus Holz ist und somit brennbar) oder gar auf irgendwelchen leicht endzündlichen Sachen wie Papier oder auf der Kameratasche o.ä. Im Endeffekt wortwörtlich ein „brandgefährlicher“ Umgang mit den Dingern – übrigens gehen wir auch meistens mit unseren Handyakkus so „sorglos“ um, diese sind ja genau so betroffen…. ;)

      Klar, ein Modellbauakku hat ein höheres Gefahrenpotential da diese meist richtig „Power“ haben bzw. beim Laden entsprechend sorgfältiger behandelt werden müssen…..

      Prinzipiell sind wir mit den Videokameraakkus aber auch genauso betroffen - und wenn ich an meine V-Mount-akkus mit tlw. bis zu 103Wh Kapazität denke - Oh Oh Oh....

      Was hälst Du davon Dein Auto mit einer 80,- Euro Elektronik auszurüsten und das Fahrzeug dann über die Strasse sausen zu lassen ?? Tja, ist alles absolut klasse, so lange es reibungslos funktioniert...........


      Dazu wäre noch zu sagen das man selbst nicht im Auto sitzt und eingreifen kann…. ;)

      Wobei viele Gefahren welche durch einen Quadcopter o.ä. entstehen durch entsprechenden Einsatz des GESUNDEN MENSCHENVERSTANDES durchaus minimiert werden können.

      Wenn ich dann allerdings wiederum lese das beispielsweise die Dresdner Innenstadt überflogen wird ohne eine Genehmigung einzuholen dann stelle ich den gesunden Menschenverstand schon mal arg in Frage – wenn spektakuläre Bilder locken wird mancher halt eben doch leichtsinnig ;)
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    • Nein, natürlich nicht .......

      Aber die jetzige Altersbeschraenkung für das fuehren eines PKW und das ueben in der Fahrschule halte ich für angebracht.

      Von daher kann es ja kaum schaden, wenn man erst das fliegen erlernt und danach ein Modell startet.

      mfg
      Roland
    • So sehe ich das auch und weshalb sollte man das nicht machen? So mancher 80-Jährige knallt in eine Menschengruppe, nur weil er nicht einsieht, dass ein Rollator jetzt langsam besser für ihn wäre. Oder der sportliche Oberhirsch, der mit seinem 300PS-SUV und Tempo 250 drei Fahrbahnen in 2 Sekunden überquert. Ja, jeder handelt ganz sicher völlig verantwortungsvoll und ist sich voll bewusst, dass er (es sind meistens "Er") die Sache voll im Griff hat. Ich sehe das auf meinen täglich 120 Kilometern (60 km davon Autobahn) unentwegt.

      Ich sehe es so: Die kleinen Copter werden sicher mehrheitlich von Leuten geflogen, die sich halt mal so ein Spielzeug anschaffen - weil's doch ganz toll und plötzlich auch bezahlbar ist. GoPro drauf und fein ist's. Ich hatte auch schon solche Gedanken. Und hinterher im Internet und im Freundeskreise: "Boaaahhh - was Du da alles machst... das ist der pure Wahnsinn". Und selber freut man sich doch sicher auch über solche Experimente, die noch vor wenigen Jahren undenkbar erschienen - zumindest nicht für 200-300 Euro (mit einer sehr einfachen Kamera halt oder ohne).

      Und dann kommen solche ausgetüftelten High-Tech-Fluggeräte, die jetzt auch mal eine 4k-Kamera tragen können. Ich gehe fest davon aus bzw. vertraue darauf, dass diese Leute, die derart viel Geld für ihr Hobby ausgeben, wirklich wissen was sie tun und sich die dafür nötigen Fähigkeiten VORHER angeeignet haben. Denn was eine 100-200g schwere Silvesterrakete (ausgebrannt) anrichten kann, wenn sie einen direkt auf den Schädel trifft, habe ich bereits erwähnt. Bei 1kg und befinde ich mich wahrscheinlich im 4k-Himmel und sehe mir die damit gemachten Videos wahrscheinlich dort oben an - dann hoffentlich in 50p.

      Hier will keiner dem anderen sein Hobby madig machen, weder den Copter noch sein edles Auto (Stichwort "unendlicher Fahrspaß") - aber ein klein wenig wird man ja wohl noch nachdenken und darüber diskutieren dürfen. Das hat doch nichts mit Verboten zu tun, sondern mit einem gesunden Selbsterhaltungstrieb.

      Und soll man jetzt das Autofahren verbieten.?


      Ja, Manfred - partiell: Ich sah erst neulich wieder einen solchen Typen, der sich seine eigenen Verkehrsregeln zurecht bastelte und die BAB München Stuttgart mit dem Nürburgring verwechselte. Wenn dieses aggressive A....loch einen Copter in die Hände bekommt - der schießt uns alle von oben ab (mit aufgesetzter Mini-MP)....... :ruder:

      Das Dumme ist nur - sobald ich einen derart absurden Gedanken äußere, setzen ihn andere auch schon um. Schon einmal daran gedacht? Diese Teile sind bestens dafür geeignet, anderen die Seele auszublasen. Es gibt momentan nichts mehr, was es nicht gibt. Gut, man erspart sich bisweilen die Anwaltskosten gegen den Nachbarn - sollte ich mir jetzt schnell patentieren lassen. Denn wenn ich ihn mit meiner 4k-Kamera bewerfe, dann kann es sein, dass ich nicht treffe - und dann ist sie im Eimer (defekt). Ich liebe Science Fiction und wir sind doch mittendrin.

    • Na Lothar, ich gebe dir ja Recht dass es immer Verrückte, Hormongeladene, Spinner usw. usw gibt und geben wird,
      die Andere gefährden und Angst verbreiten.
      Die hast du aber nicht nur hier, sondern überall, das fängt auf der Straße an und geht über die Skipiste bis in die
      Heimischen „Vier Wände“. Das Schlimme daran ist, man muss damit leben, denn ändern wird sich das nicht,
      dass ist zumindest meine Meinung.
      Nehmen wir doch mal einen Computer und dass Netz, man kann ihn „Normal“ verwenden und seinem Hobby frönen
      oder damit sinnvoll Arbeiten, aber auch Viren verbreiten und andere damit ausspionieren, ok – davon blutet nicht der
      Schädel, aber der Schaden kann größer sein.
      Ich habe einen „Heiden Respekt“ vor RC Modellen (öfters schon eigene Blessuren gehabt) , doch die Möglichkeiten
      Reizen mich und dass sind nicht hohe Flüge über besiedeltem Gebiet oder Nachbars Liege, sondern Natur und
      Landschafts Aufnahmen die sonst nicht, oder nur mit Emesen Aufwand möglich wären. Ich sehe meinen Copter vielmehr
      als 3D-Slider an, der mir ohne viel Aufwand enorme filmische Möglichkeiten bietet, die man aber sehr dosiert einsetzen sollte.

      Gruß :beer:

      Manfred
    • Wer sich für die Copter interessiert, der sollte auch mal Google bemühen und:

      flyaway DJI

      als Suchbegriff eingeben. Ergebniss: 130.000 Treffer
      Mal den einen oder anderen Treffer durchzulesen schadet nicht.

      Die Problematik ist allerdings nicht DJI speziefisch, sie betrifft im Prinzip alle Copter die mit elektronik vollgestopft sind und lt. Hersteller kinderleicht zu fliegen sind.

      Copter ohne diese "Helferlein" müssen vom Piloten geflogen werden, der klassische Flyaway ist damit eher unwarscheinlich bzw. unmöglich.
      Aber abstürzen können diese Copter (ohne Helferlein) natürlich auch, technische Ausfälle erleiden auch diese Copter. Ohne die elektronischen Helferlein ist ein Absturz durch menschliches Versagen bei diesen Coptern vermutlich die häufigste Absturz-Ursache.

      Aber die Abstürze, bzw. die Landung des Kopters ist dann zumindest immer vom Piloten aktivierbar, findet somit eher in einer überschaubaren Entfernung statt.
      ( Wobei die Sucherei nach einem Flugzeug was man zu Boden gehen sah, seeeeeehr mühsam bzw. auch erfolglos sein kann ...........)

      Ach ja, die größeren Flug-Akkus bewahre ich im Keller auf nicht brennbarer Unterlage im feuerfesten Dokumentenkoffer auf.
      Andere haben nach schlechten Erfahrungen mit Lipos die Lagerung im Gartenhaus als einzig "sichere" Möglichkeit für sich entdeckt. Mal will ja auch ruhig schlafen können :)
      Wieder andere nutzen alte Munitionskisten der Bundeswehr oder tüfteln sich sonst was aus.
      ( Blumentöpfe die bei Hitze automatisch von oben mit 20kg. Sand zugedeckt werden usw. usw. )
      mfg
      Roland
    • Zum Thema Lipos, hat ja MacMedia schon einiges richtig geschrieben, es sind doch aber vielmehr die „Alten“ oder
      vermeintlich versierten Modellbauer die um das letzte Quantum an Leistung aus Ihrem Equipment herauszuholen
      mit den Parametern zum Laden der Akkus experimentieren oder bei auch kleinsten Beschädigungen oder Verformungen
      die Dinger weiter benutzen.

      @Roland
      Verbreite doch keine Angst oder Panik, sondern nimm Interessierte hier im Forum mit, um ein anderes Werkzeug
      zum Filmen kennen zu lernen und Helfe Ihnen dabei (mit deiner Erfahrung) die schönen Seiten kennen zu lernen.
      Kaputtgehen kann bei einer Technik immer etwas und auch menschliches Versagen ist nicht zu vermeiden, doch
      gute Information und Wissen vermindern die Gefahren enorm – deshalb unterstütze Sie.

      Gruß :beer:

      Manfred
    • Hallo Manfred,

      es liegt mir fern, Angst und Schrecken zu verbreiten, ich möchte lediglich sensibilisieren.

      Jedes zweite Spielzeug oder Sportgerät birgt irgendwelche Gefahren, die wir als erwachsene Menschen in der Regel problemlos erkennen und entsprechend damit umgehen.

      Bei Modellflugzeugen erkennen wir das oftmals nicht, oder unterschätzen diese Art Spielzeug !

      Das beste Beispiel bin ich selbst, ich habe durch einen auseinanderfliegenden Propeller ( der im vorgegebenen Rahmen genutzt wurde ! ) eine hübsche Narbe am Bein.
      Und das, obwohl jeder Modellflieger weiss, das man sich tunlichst nicht im Bereich aufhalten soll, wo im Zweifel Teile vom Propeller hinfliegen könnten. Auch ich wusste das.
      In meinem Fall war das ein Motoflugzeug, ich hätte halt auch mit meinem Bein hinter dem Flugzeug bzw. dem Propeller sein müssen !!!
      Beim Hubschrauber und Copter hält man sich zwangsweise im gefährdeten Bereich auf.

      Ein guter Bekannter von mir hat mich um Rat gefragt, er würde auch gerne im Urlaub Fotos bzw. Videos aus der Luft mittels Copter machen, Erfahrungen mit Modellen hat er keine.

      Auch er geht davon aus, das man lediglich so einen Copter kauft, im Urlaub die Schachtel aufmacht, den Akku lädt und schon geht es los mit den schönen Luftaufnahmen.
      Und da die Werbung ihre Wirkung nicht verfehlt, sollte es auch hier ein DJI Phantom sein, das Set zu ca. 1.000 Euro.

      Mein Rat an ihn, und nicht nur an ihn, ist, sich doch etwas mehr mit der Thematik funkferngesteuerte Fluggeräte zu befassen.

      Ich sehe drei mögliche Wege als Filmer hier zum Ziel zu kommen.

      Weg Nr. 1
      Fliegen lernen !
      Hier mit einfachen und absolut ungefährlichen Fluggeräten im unter 50 Gramm Bereich einsteigen. Alternativ geht auch das üben am Simmulator. Live fliegen ist in jedem Fall vorzuziehen - macht auch mehr Spaß.
      Hier gibt es auch Copter die eigentlich kein Gefahrenpotential haben, wenige Gramm schwer.
      Diese Geräte haben zwar auch elektronische Helferlein verbaut, die sind allerdings nicht so komplex wie die der großen Copter.
      Wer einen mini Copter dann letztlich auch ohne jegliche elektronische Hilfe fliegen kann, der hat auch kein Problem irgend einen Copter ohne GPS und Co zu fliegen. Ein kleines Stück Sicherheit, sich nicht alle Helferlein verlassen zu müssen !

      Weg Nr. 2
      Sich nur mit den absoluten Leichtgewichten unter den Fluggeräten befassen, hier ist auch schon was mit Luftaufnahmen möglich.
      Je leichter der Flieger bzw. Copter etc., desto weniger Gefahrenpotential ist vorhanden.
      Ein 70 Gramm Copter mit ganz weichen Rotoblättern schafft es grade mal ein paar Blätter auf der Fensterbank abzuhacken, viel mehr schafft er nicht !
      Diese mini Copter tragen allerdings keine der aktuellen 4K Kameras, das ist auch klar.
      Aber sie tragen zumindest leichtgewichtige HD Kameras die heute bei ca. 20 Gramm liegen können.

      Weg Nr. 3
      Einen erfahrenen Piloten bitten, mal die eine oder andere Aufnahme für einen zu machen ......
      Da lassen sich bestimmt Copter Piloten finden die hier helfen können.

      mfg
      Roland