DaVinci Resolve

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Vorschauoptimierung für Resolve12

      Es gibt unter Resolve12 3 Möglichkeiten die Vorschau auch auf älteren Rechnern zu optimieren.
      - Generated Optimized Media
      - Proxy Mode
      - Render Cache

      Generated Optimized Media:
      Hier werden die Daten in ein besser verarbeitbares Format konvertiert bzw verkleinert.
      Resolve bietet dazu in den Projekt Settings -> General Optionen -> Optimized Media die Möglichkeit entweder einen Codec (DNxHR) zu nutzen (dies lohnt sich besonders bei hoch komprimierten Daten wie Mp4 bzw Avchd und hohen Frameraten) und/oder die Auflössung zu ändern.
      Aktiviert wird die Option nach dem einlesen in die Bin per Rechtsklick auf das File. Dazu muss in den Project Settings -> General Optionen -> Working Folders auch das Verzeichniss deklariert sein (Cache Files Locations)
      Diese Option funktioniert nur unter Media!

      Proxy Mode:
      Der war in der Version 11 auch in den General Settings untergebracht und ist nun unter Playback zu finden.
      Es wird allerdings 'nur' die Auflössung reduziert, allerdings funktioniert diese Option in allen Programmpunkten (Media, Edit, Color, Deliver)

      Render Cache:
      Render Cache ist eine wunderbare Funktion für den Programmteil Color. Denn hier kann der Rechner bei besonders aufwendigen Korrekturen sowas von in den Keller gehen so das auch die obigen Option nicht mehr viel bringen.
      Ich merke dies gern bei Effekten von Newblue, Hitfilm und krass bei Red Giant.
      Auch hier werden die Daten (mit den Effekten) vorgerendert, allerdings mit den Einstellungen in Projekt Settings -> General Optionen -> General Optionen (DNxHR HQ sollte ausreichend sein) ;)
      Aktiviert wird diese Option dann via Playback -> Render Cache.
      Unter 'Smart' werden alle File zwischengerendert, unter 'User' nur die, die man per Rechts Klick auf eine Node -> Node Cache -> ON expliziet auswählt.

      Abschliessend sei noch erwähnt das unter Windows alles ausser RAW zuerst über die CPU läuft und erst danach an die GPU übergeben wird.
      RAW dagegen wird sofort durch die GPU bearbeitet.
    • Howit schrieb:

      Red Giant

      Ich benutze bei Adobe CS6 auch Red Giant Plugins und die Performance geht auch dort absolut in den Keller.

      Hast du Erfahrung bei dem Einsatz von zwei Grafikkarten in Resolve?

      Tipp, wo man sich schnell und gut über Resolve informieren kann?

      Beste Grüße, Uli
    • Ein Crashkurs zu Resolve 12.5 findet sich hier:


      Ich habe das mal auf meiner neuen Maschine angetestet, ist ja noch ein Beta. Aber funktioniert schon recht gut. Meine vorhanden R9 390X mit 8GB funktioniert tadellos, die diversen Dateien laufen mit dem was man so macht um Luminanz und Chroma einzustellen recht gut. LUTs sind vorhanden oder lassen sich im LUT-Verzeichnis problemlos ergänzen. Mir kommt vor diese neue Version ist noch gieriger nach GPU-Performance geworden - mit der Vorversion 12.3 hat noch meine Quadro K4200 mit "nur" 4GB auch ausgereicht, na die mag jetzt nicht mehr wirklich. Die muss ich auch im Gerätemanager desaktivieren damit überhaupt die AMD Karte von Resolve gewählt wird (eine Einstellmöglichkeit scheint in der Gratisversion zu fehlen).

      Was auch super ist, dass ist die Vorschau über die Decklink 4K - die entpuppt sich mehr und mehr zu einer Universalausgabekarte, denn die wird ja von Boris Red, Looks3, Edius, Vegas, Catalyst Prepare und Edit, und jetzt eben von Resolve genutzt. Nicht schlecht.

      Was ich noch am erforschen bin ist der Workflow zu Vegas hin. Das sollte eigentlich ohne Probleme gehen. Denn grundsätzlich kann man ja in Resolve problemlos die UHD 10bit 422 Dateien des Shoguns importieren, dann graden wie man will, und anschließend über xlm Export an die Schnittsoftware übergeben. Wäre ja nett wenn das auch der Catalyst Prepare könnte - aber der beherrscht halt keinen ProRes Import in der Windows-Welt.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

      Grüne Kommentare sind aus der Admin-Funktion geschrieben
      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Ich habe 2 Grafikkarten in meiner Resolve Maschine. Die machen sich aber erst in der (Kauf-) Studio-Version bemerkbar. Habe ich. Mit meinen 24 virtuellen Cores kann ich schon mal bei 24 fps zügig arbeiten. 50 oder 60 fps arbeiten schon nicht mehr Echtzeit.

      Ich glaube wichtig ist, dass die Grafikkarten möglichst mehr als 4 GB RAM für 4k haben und sie sollten gleich viel Speicher haben.
    • Stimmt, die Unterstützung mehrere GPUs ist offenbar erst in der Kaufversion möglich. Und in dem Papier zur Konfiguration wird ausdrücklich gesagt, dass man nicht mehrere GPUs verschiedener Hersteller mischen solle. Die sind aber bei mir bereits verbaut gewesen - eben die Quadro K4200 (4GB) und die R9 390X (8GB).

      2 Fragen:
      1) Kann man in der Kaufversion die GPU auswählen, die Resolve nutzen soll? Das geht nämlich bei mir nicht!

      Resolve wählt von sich aus die Quadro mit dem kleineren Speicher - und auf die AMD R9 390X kann ich gar nicht zugreifen wenn beide Karten aktiv sind. Oder ich muß im Gerätemanager die Quadro deaktivieren - dann wählt Resolve automatisch die AMD Karte. Das ist insofern lästig als ich die Quadro dann nicht mal nutzen kann, um die Bildschirme dran hängen zu haben. Da wäre wohl eine Kartenauswahl nicht schlecht.

      Ich muß mein System mal mit UHD 50p Material testen, das habe ich bisher nicht gemacht. Das raw 4.6K Testmaterial von der BM-Seite ist ja auch nur 24p. Das bisher geteste v-log UHD 25p Material läuft bei mir auch völlig problemlos. Nur wenn ich die rechenintensiven BCC10 Effekte drauf lege, dann geht mir die Vorschau massiv in die Knie. Das sind aber diese Effekte und sonst gar nichts. Also in Summe ist die Leistung mit dem i7 5960X durchaus gut. Die Software läuft ja im 32bit floating point mode, und Hut ab vor dieser Leistung.

      2) Hast du auch festgestellt dass die 12.5er Version noch leistungshungriger geworden ist als es die 12.3er war?
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

      Grüne Kommentare sind aus der Admin-Funktion geschrieben
      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Von gesteigertem Leistungshunger habe ich nichts bemerkt dafür nutze ich Resolve nicht regelmäßig genug. (2 bis 3 mal im Jahr intensiv)

      Bezüglich der verwendeten Karten muss ich nochmal schauen, aber ich meine man konnte im Einstellungsmenü bei jeder erkannten Karte ein Kreuzchen zur Aktivierung machen.

      Wobei Resolve immer einen Neustart des Programms haben möchte, damit Parameter wirksam werden.
    • wolfgang schrieb:


      2 Fragen:
      1) Kann man in der Kaufversion die GPU auswählen, die Resolve nutzen soll? Das geht nämlich bei mir nicht!
      2) Hast du auch festgestellt dass die 12.5er Version noch leistungshungriger geworden ist als es die 12.3er war?


      1) Im Prinzip schon. Du kannst eine Karte nur als GUI Karte und 1-X Renderkarten haben. Bei mir läuft eine 980Ti im mixed Mode in der Studio Version und das reicht für meine 4k / 24p Projekte gut aus. Mit Noise Reduction sollte man mit mehreren Node für Echtzeit aber schon cachen lassen.
      2) Subjektiv Nein.

      Gruß Jörg
    • Digi_Joe schrieb:

      Du kannst eine Karte nur als GUI Karte und 1-X Renderkarten haben.

      Nur wo stellt man das ein?

      Du hast ja mit deiner Ursa die Kaufversion - die Frage ist halt ob es so eine Einstellmöglichkeit in der Gratisversion auch gibt.

      Ich hätte liebend gerne die Einstellmöglichkeit eine meiner Karten als Renderkarten und eine als GUI-Karte zweisen zu können.

      Das mit dem Neustart nach Änderungen ist mir schon aufgefallen - ist man als Vegas User ja auch bis zu einem gewissen Grad gewöhnt. Na es gibt schlimmeres.

      Der Performanceunterschied in der Vorschauleistungist mir deshalb stärker aufgefallen, weil ich erst bewußt 12.3 installiert habe - und dann nach einigen wenigen Tagen die 12.5er Version. Da sieht man halt solche Unterschiede eher.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

      Grüne Kommentare sind aus der Admin-Funktion geschrieben
      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • wolfgang schrieb:

      Digi_Joe schrieb:

      Du kannst eine Karte nur als GUI Karte und 1-X Renderkarten haben.

      Nur wo stellt man das ein?

      Du hast ja mit deiner Ursa die Kaufversion - die Frage ist halt ob es so eine Einstellmöglichkeit in der Gratisversion auch gibt.

      Ich hätte liebend gerne die Einstellmöglichkeit eine meiner Karten als Renderkarten und eine als GUI-Karte zweisen zu können.

      Das mit dem Neustart nach Änderungen ist mir schon aufgefallen - ist man als Vegas User ja auch bis zu einem gewissen Grad gewöhnt. Na es gibt schlimmeres.

      Der Performanceunterschied in der Vorschauleistungist mir deshalb stärker aufgefallen, weil ich erst bewußt 12.3 installiert habe - und dann nach einigen wenigen Tagen die 12.5er Version. Da sieht man halt solche Unterschiede eher.


      Hey,

      in der non-Studio-Version geht das nicht, es wird ja auch nur eine Grafikkarte (ausgenommen beim Mac Pro, da sind es zwei) unterstützt. In der Studio Version definiert sich die GUI Karte einfach über den Anschluss der Monitore. Du hast da nur den Haken, ob die GUI Karte auch rechnen soll oder nicht.

      Gruß Jörg
    • Genau so ist das mit GUI oder nicht.
      Ich habe auch keine Markierung gefunden. Im Moment habe ich nur eine GTX Black und eine GTX480 im System.
      Was gefunden wird, sieht man unter DxVinci Resolve/Preferences/System
      Unter DaVinci Resolve/Preferences/"Video I/O and GPU" kann man "Use Display GPU For Compute" markieren, dann wird die GUI GPU auch zum Berechnen benutzt.
      Dateien
      • grafikresolve.png

        (9 kB, 75 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • GPUGUI.png

        (8,89 kB, 75 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • BerechnungUndGUI.png

        (8,89 kB, 70 mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • Schön, aber du hast die Kaufversion.

      Bei mir ist es so, dass meine beiden GPUs eben unter "System" nicht mal gemeinsam auftauchen. Sondern entweder habe ich dort die nvidia Quadro stehen aber keine AMD-Karte, ODER aber (wenn die Quadro im Systemmanager deaktiviert ist) erscheint bei mir dort die Quadro.

      Jetzt kann man raten - ob das deshalb ist weil ich nvidia mit AMD mische, oder aber weil es die Gratisversion ist.

      Wo legst du den fest, welche der GPUs die Display-GPU ist?
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

      Grüne Kommentare sind aus der Admin-Funktion geschrieben
      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Ich zitiere mich selber: bei der non-Studio Version geht das nicht. Daher bekommst du es auch nicht angezeigt Wolfgang.

      Gruß Jörg
    • Ja das wirds wohl sein. Naja, ich habe meinen Workaround.

      Mal schauen wie es mit der Kamera weiter geht. Weil für die Kaufversion gebe ich keine 1000$ aus - wenn dann kommt das zusammen mit einer Kamera oder es bleibt bei der derzeitigen Version.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

      Grüne Kommentare sind aus der Admin-Funktion geschrieben
      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Also ich habe jetzt begonnen mal mittelgroßes Projekt - so um die 80 Clips - aufgezeichnet mit der GH4 und dem Shogun in Resolve 12.5 beta zu Graden. In Summe hatte ich ein oder zwei schwere Abstürze, vielleicht liegt das am Umstand dass ich halt zwei verschiedene Grafikkarten (AMD + nvidia Quadro) im System habe und das gar nicht empfohlen wird.

      Aber wählt man die AMD aus, dann läuft die Sache absolut rund. Resolve ist schon ein extrem mächtiges Werkzeug. Meine Absicht ist, die ProRes 10bit 422 Files in Resolve zu graden und dann zu 10bit Cineform für den eigentlichen Schnitt in Vegas auszugeben. Die Kiste rendert gerade - schaut gut aus.

      Ich schätze bei Resolve einerseits, dass man einen Basisworkflow wirklich schnell erlernen kann - und auch dass ich über die Decklink 4K Extreme natürlich eine super UHD Vorschau habe. In Summe ein super Tool - und das noch dazu gratis. :D
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

      Grüne Kommentare sind aus der Admin-Funktion geschrieben
      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Ja, die Möglichkeiten die Resolve bietet sind schon enorm. Das Du den Vorschaumonitor über die Decklink durch Resolve kalibrieren kannst hast Du gesehen, oder?
    • Ja das habe ich gesehen - das ist eine ganz tolle Möglichkeit. Allerdings habe ich mich damit noch nicht wirklich befasst.

      Was ich aber auch auch als eine ganz tolle Möglichkeit sehe ist die Kalibierung gegenüber ein Farbtarget, was Resolve vorsieht. Eine der Karten die Resolve vorsieht ist der X-Rite Colorchecker
      amazon.de/X-Rite-MSCCPP-ColorC…oh_aui_detailpage_o01_s00

      und der ist letzte Woche bei mir eingelangt. Jetzt muss ich den nur noch zum Drehen mitnehmen und bei jeder geänderten Lichtsituation davon eine Aufnahme machen ... :D .... und daran scheitert es (noch): wie ich am Samstag gedreht habe, habe ich das Target doch glatt daheim vergessen!
      :teufel:

      Nee, in Summe ein absolut wertvolles Werkzeug.

      Nur liegt auch hier die Tücke im Detail: ich habe jetzt mal all meine v-log Takes brav in Resolve gelegt, fachgerecht mit LUTs und manuellen Korrekturen angepaßt - klappt alles gut, da wird einem erst so recht bewußt dass auch die GH4 mit Shogun und v-log einen Dynamikumfang von bis zu 12 Blenden hat. Was ja nicht schlecht ist.

      Dann aber habe ich gestern Nacht das Material für den weiteren Schnitt in Vegas zum Cineform Intermediates rausgerendert. Beim Reimport in Vegas habe ich nach 6 Stunden Renderzeit dann gesehen, dass die Cineform Files alle zu dunkel erscheinen (geprüft auch auf der Decklink). Ursache dürfte ein falsch gesetzer Luminanzbereich beim Export aus Resolve sein - der war offenbar auf "Auto" und das hat dann das Material beim Rendern nochmals gestreckt und so die Luminanz wieder verändert. Bin im Detail noch auf der Fehlersuche und sichte das Netz, etwa hier:
      wolfcrow.com/blog/the-sony-veg…rt-two-back-to-vegas-pro/

      forum.blackmagicdesign.com/viewtopic.php?f=3&t=20459

      hingsberg.com/index.php/2014/1…-data-levels-demystified/

      Ah, OK, I've figured it. To force the "pass-through" Cineform.avi render to behave in the same manner as the original native clip (whether 16-255 or 0-255 range), and so perpetuate the luma scaling, it's simply a matter of resetting the Clip Attributes > Levels from Auto to Data Levels 0-1023, which flags the clip as being full scale.
      von hier:
      dvinfo.net/forum/cineform-soft…ineform-resolve-12-a.html

      Das kommt davon wenn man den Workflow vorher nicht im Detail und gezielt erprobt!
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

      Grüne Kommentare sind aus der Admin-Funktion geschrieben
      Der Rest ist meine Privatmeinung

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von wolfgang ()

    • Ja, das klingt schwer nach Auto vs. Data/Video :) Hatte ich auch schon, aber bei anderen Themen. Grundsätzlich kannst Du den Export ja entspannt mit einem oder zwei Clips testen in dem Du den Renderbereich mit IN und OUT Points festlegst. Dann fällt es zumindest schneller aus. Berichte mal zu Deinen Erfahrungen mit dem Colorchecker. Ich hab da auch ein Auge drauf komme aber zur Zeit ganz gut mit dem einfachen Weißabgleich via Karte klar. Aber nett ist das auf jeden Fall... ;)

      Ach ja... zwei kurze Tipps - falls Du die nicht selbst schon entdeckt hast.

      1. Im Mediabrowser alle Clips markieren, rechte Maustaste und direkt die LUT anwenden. Dann hast Du alle Clips schon im edit auf REC.709.
      2. Mit der "=" Taste kannst Du im Color Tab den Grade vom letzten Clip auf den aktuellen kopieren. Spart auch wieder etwas Zeit.

    • Im Prinzip ist das relativ einfach. Du benötigst die Software Dispcal (kostenlos) zur Kalibierung. Diese sendet dann die Farbpattern an Resolve, die das Bild über die Decklink oder Intensity etc. auf den Monitor wirft. Am Ende des Prozesses kommt eine LUT raus, die Du bei Resolve für den Monitor hinterlegen kannst - und e' voila hast Du einen schönen kalibrierten Monitor.

      Wenn Du des englischen mächtig bist, so empfehle ich diese beiden Videos. Schritt für schritt erklärt.


    • interessante Lösung.
      Der Monitor ist nicht nur kalibriert, auch profiliert.
      Aus dem Monitorprofil, das die Farbeigenschaften des Monitors in einer Matrix enthält, wird eine LUT erstellt.
      Das vermindert den Rechenaufwand in der Anwendungssoftware erheblich.

      mein Kalibrierungsprogramm kann auch ein LUT-Profil erstellen. Ich habe es nur nicht zum Laufen gebracht, Nun weiß ich wenigsten wo es genutzt werden kann.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von uli22 ()