DaVinci Resolve

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    • Digi_Joe schrieb:

      Grundsätzlich kannst Du den Export ja entspannt mit einem oder zwei Clips testen in dem Du den Renderbereich mit IN und OUT Points festlegst.

      Ja klar - genau so will ich das testen. War ja nicht schwer zu erkennen dass die Datei den full range abdeckt und nochmals in der Luminanz gedeht wird - und dann Schwarz- und Weißwertewegfallen.

      Nur wars heute um 01:40 dann eher ein wenig zu spät / zu früh um das weiter zu erforschen.

      Digi_Joe schrieb:

      1. Im Mediabrowser alle Clips markieren, rechte Maustaste und direkt die LUT anwenden. Dann hast Du alle Clips schon im edit auf REC.709.

      Also ich habe das derzeit so gelöst das ich den LUT direkt auf die ganze timeline anwende. Man kann ja von clip auf timeline umschalten und auch dort einen Node einstellen - und dort habe ich den LUT drauf getan.

      Ich bin mir nur noch nicht ganz sicher ob der Signalfluß so dann auch absolut richtig ist - denn der LUT soll ja zuletzt wirken, und wenn man theoretisch alle Korrekturen in einem einzigen Node macht wirkt der LUT auch zuletzt.

      Es ist in Summe schon faszinierende wenn man Resolve erforscht und gleichzeitig im Color Correction Handbook die Textteile dazu nach liest. Denn Dieses Handbuch ist ja förmlich für Resolve geschrieben - und im Zusammenspiel werden die Dinge noch viel klarer.


      Digi_Joe schrieb:

      2. Mit der "=" Taste kannst Du im Color Tab den Grade vom letzten Clip auf den aktuellen kopieren. Spart auch wieder etwas Zeit.

      Ich mache es derzeit so dass ich einen Ziel-clip markiere dass der rot umrandet ist; auf den anderen Quell-clip mit dem Mauszeiger gehe dessen Eigenschaften ich kopieren will, ohne dass dieser rot markiert wird; und auf diesem Quellclip einen Doppelclick aufs Mausrad mache. Das kopiert auch alle Clipattribute vom Quell auf den Zielclip.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Ja, in Resolve führen immer mehrere Wege nach Rom. Die LUT solltest du aber trotzdem direkt auf die Clips anwenden. Wenn du das auf die Timeline in der Color Page machst, dann wird es erst ganz zum Schluss ausgeführt. Da die VLog zu Rec709 aber keine Finishing LUT ist empfiehlt es das vorher zu machen. Aufgrund der Floatingpoint Engine ist Resolve das meiste ziemlich egal. Es ist aber übersichtlicher und Du hast die LUT schon in der Clipvorschau etc . aktiv.
    • Nur das Argument ist eigentlich falsch. Der LUT soll nach den log-Korrekturen stattfinden. Übrigens hatte ich gerade 2 Abstürze von Beta2. Erstaunt mich etwas - bisher war das recht stabil.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Naja, das bedingt sich - je nach dem was die LUT eben tut. Meiner Meinung nach kann man das nicht pauschal festlegen. Bei der VLOG->709 für die GH4 wird ja der Kontrast des Bildes angepasst. Ziehst Du also vorher mit den Log Controls die Shadows runter und die Highlights hoch kannst Du nach Anwendung der LUT außerhalb des darstellbaren Bereichs sein. Hast Du eine LUT die nur die Chroma Werte anpasst, lässt sich die Aussage 1:1 unterschreiben. Ich bin aber auch kein Colorist - sondern spreche nur aus meiner Erfahrung.

      Was die Abstürze angeht - wahrscheinlich liegst Du mit den zwei GPU da richtig. Ich hatte auf meinem Hackintosh mit 980 TI bisher weder mit Beta 1 noch mit Beta 2 einen Absturz.
    • Also ich halte mich hier eher an publizierte Fachmeinungen - auch wenn wir schon kürzlich diese Diskussion hier in einem anderen Zusammenhang gehabt haben. Und wenn man sich da das Color Correction Handbook anschaut, dann wird dort recht klar gesagt dass man in Wirklichkeit zunächst das log enkodierte Material mit Tools wie Offset, Contrast und Pivot herrichten solle. Dann wird in der Kette normalisiert, was man eben entweder mit den Kamera-LUTs oder händisch mit Kurven macht. Und erst nach dem LUT werden auf das normalisierte Bild die Filter wie LIft, Gamma oder Gain angewendet.

      Genau diese Philosophie ist ja auch in Resolve abgebildet. Oder warum meinst du gibt es dort einerseits die Filter der primären Farbkorrektur Lift, Gamma und Gain, aber auch die log Farbfilter wie Offset, Contrast und Pivot?

      Ich bin kein Colorist, die tiefere Begründung dafür müssen andere geben. Aber ich gehe davon aus dass die sich dabei was gedacht haben, etwa zwei Mal die Farbräder vorzusehen. Und wenn man an die Richtigkeit von Resolve glaubt, dann dürfte man auch das Color Correction Handbook ernst nehmen - denn das ist fast schon wie die inhaltliche Anleitung wie man mit Resolve umgeht. Aber natürlich ist das ein wenig mühsam - erstens auf Englisch, und zweitens recht langatmig. Ich habe von diesem Buch am Anfang eher wenig verstanden, aber so nach und nach kommt mit der Praxis auch mehr und mehr vom Verstehen dazu.

      Die richtige Filterreihe wäre also offenbar die, dass man bei log Material erst mit den log Farbfiltern arbeiten - diese also idealerweise in einen Node gibt. Dann kommt der Kamera-LUT in einen weiteren Node (oder theoretisch kann das in einem sein, weil innerhalb des Nodes offenbar der LUT als letztes angewendet wird). Und dann braucht man einen weiteren Node um Lift/Gamme und Gain anzuwenden.

      Natürlich scheint sich das an durchaus traditionellen Richtlinien anzulehnen - etwa daran, dass man bei direkter Anwendung von Lift/Gamma/Gain auf x-log Signale generieren dürfte, die in traditionellem Film nicht passieren würden. Ist halt die Frage ob man das will oder nicht will - denn wir sind längst in einem digitalem Zeitalter.

      Nachlesbar ist das zumindest in dem Werk ab den Seiten 124 und 231.


      Digi_Joe schrieb:

      Bei der VLOG->709 für die GH4 wird ja der Kontrast des Bildes angepasst.

      ​Da passiert mehr - da passiert die Normalisierung des Materials, und da sind sowohl Anpassungen von Weiß- und Schwarzpunkt aber auch von Farben und Farbsättigung. Nur das ist ja genau der Punkt. Wenn man einen Filter auf log Material wirken lässt dann ist das offenbar eine andere Wirkungsweise als wenn man auf log-Material die linearen Filter wirken läßt. Darum gibt's ja eben zwei Paar Farbräder. Daher sollen die log-Farbräder VOR dem normalisierendem Kamera-LUT wirken, und nach dem LUT offenbar die linearen Funktionen.

      Digi_Joe schrieb:

      Ziehst Du also vorher mit den Log Controls die Shadows runter und die Highlights hoch kannst Du nach Anwendung der LUT außerhalb des darstellbaren Bereichs sein.

      Diese Gefahr besteht offenbar nur bei Fehlbedienung. Denn man legt ja eben die log Control vor dem LUT um mittels Waveform-Monitor und RGB-Parade prüfen zu können, ob man ins Clipping kommt. Und justiert dann offenbar primär mit dem Offset zunächst den Schwarzpunkt und dann mit Pivot und Contrast den Weißpunkt - und das wirkt vor dem LUT. Und dann kommen halt mit Lift, Gamma und Gain die linearen Farbkorrekturen.

      Tja, die Grafikkarte: wenn das häufiger vorkommt werde ich mir überlegen müssen ob ich da eingreife. Aber das ist ein anderes Thema.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Also wenn Du in Zukunft mehr mit Resolve arbeiten möchtest würde ich die Nvidia raus werfen oder für eben diesen Fall deaktivieren.
      Ich glaube wir haben die selbe Karte....und mit der habe ich noch nie einen Absturz erlebt. Auf dem Lappy, der hat eine 850GTX-M, schon.
      Zudem ist die R9 rasend schnell. In Verbindung mit der M2 komme ich beim encoden von 2,5K/25p auf Raten von um die 60fps

      Bei den LUTs ist es so eine Sache: ich habe hier welche für Log/RAW und welche für REC709. Wenn ich RAW bearbeite setze ich die entsprechenden vor dem Graden ein, bei Dateien mit Rec709 eigentlich auch, aber hier wird beim graden doch mehr eingegriffen, mein Eindruck. Also bleib ich auch dabei, dies schon in den Einstellungen so zu wählen.

      Digi_Joe: ich kann wohl AAC beim encoden auswählen....die encodierten Files haben aber trotzdem PCM. Ist das bei Dir anders?
    • Howit schrieb:

      Digi_Joe: ich kann wohl AAC beim encoden auswählen....die encodierten Files haben aber trotzdem PCM. Ist das bei Dir anders?


      Nein, bei mir wird im Export auch AAC geschrieben. Ich habe aber schon gelesen das andere das Problem auch haben. Vielleicht ist da in der aktuellen Beta Version ein Preset defekt.
    • Also die Frage mit dem "Roundtrip zu Vegas" ist auch geklärt, was die Luminanz angeht. Man muss einfach die Clipattribute meiner ProRes Dateien auf full stellen - und bei der Ausgabe wieder full anwenden. Dann stimmt die Übernahme der Cineform Files in Vegas.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Howit schrieb:

      Also wenn Du in Zukunft mehr mit Resolve arbeiten möchtest würde ich die Nvidia raus werfen oder für eben diesen Fall deaktivieren.
      Ich habe die Karte im Gerätemanager deaktiviert - sonst würde Resolve gar nicht die R9 auswählen. Vielleicht reicht das aber noch nicht. Vielleicht muss die Karte raus und der nvidia Treiber auch weg. Aber ich bin mir nicht sicher ob es das ist - seit auf der Kiste Win10 drauf ist, werden auch öfters als sonst die Anzeigetreiber resetet. Kann also sein dass hier eine Inkompatibilität ist, die ich noch unzureichend von Seite der Treiber mit Windows10 erkannt habe. Ist halt mühsam das genau zu tracken.

      Howit schrieb:

      Bei den LUTs ist es so eine Sache: ich habe hier welche für Log/RAW und welche für REC709. Wenn ich RAW bearbeite setze ich die entsprechenden vor dem Graden ein, bei Dateien mit Rec709 eigentlich auch

      Dann schau dir mal die beschriebenen Ansätze an, warum es bei den Color Wheels eben die Primäries Wheels und die ´Log Wheels gibt. Und frage dich, wann man eigentlich was einsetzt? Irgendwo wird das auch in dem Referenzhandbuch sicher beschrieben sein - das hat ja auch schlanke 1000 Seiten. :D

      Ernsthaft, ich lerne hier auch. Und mit dem Tool und dem Buch lernt man täglich dazu. Zumindest geht's mir am Anfang so. Und klar ist es verdammt schwer da raus zu finden, was jetzt eventuell überholter Balast ist - weil zu stark auf Film hingetrimmt. Und was auch für uns Sinn macht. Obwohl das Buch relativ aktuell ist.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Übrigens, die log Color wheels und ein workflow dazu findt sich im 12.5 Referenzmanual ab Seite 755. Es ist dort exakt so beschrieben wie im Color Correction Handbook.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • wolfgang schrieb:

      eben die Primäries Wheels und die ´Log Wheels gibt.

      Die Primaries nutze ich eigentlich gar nicht weil ich eher über die Curves gehe und dann mit den Logs angleiche.
      Auch nutze ich das Xrite Chart, das erspart einiges an Nachbearbeitung. Man muss das nicht immer einsetzen, technisch gesehn langen auch Shots in ähnlicher Umgebung.
      Ich hatte das Ding letztens auch nicht dabei. :(

      Digi_Joe: Na ich hoffe mal das das gefixt wird, war mein Highligth.
    • Also hättest die linearen color wheels genutzt, dann wäre die Nutzung nach dem LUT offenbar richtig. So kann sich das Davor oder Danach auch aufklären. Weil von welchem Werkzeug reden wir gerade - das gehört mit gefragt.

      Aber die log-color wheels gehören auch nach Anleitung VOR dem LUT. Ich habe wiederum die linearen primären color wheels genutzt und nicht die logs, aber VOR dem LUT - was auch falsch ist. Da muss man sich erst mal einarbeiten und einlesen. Und ja, ich rede hier im Moment auch primär mal von der Luminanzkorrekturr. Und von x-log material. Bei raw ist es gleich?
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Bei V-Log machst Du entweder mit Log eine erste Korrektur ODER Du verwendest die REC.709 LUT. Nach der Anwendung der LUT ist es strend genommen ja kein Log Material mehr. Dann kommen die linearen Primaries zum Einsatz, wobei die Curve hier oft das bessere Werkzeug ist. Die Curve machtdas gleiche, Du kannst aber zusätzlich Marker setzten und damit bestimmte Elemente des Bildes schützen.
    • Also wie hier zu arbeiten ist, das kann man recht eindeutig sowohl im Color Correction Handbook aber auch in der Anleitung zu Resolve nachlesen. In all unserern Postings hier - auch in meinem aber auch in euren - finde sich meines Erachtens noch teilweise methodische Fehler im Umgang mit dem Werkeugen. Aber das kann man ja leicht korrigieren.

      Ich sehe es langsam wie folgt:

      Man macht eben bei jeder Art von x-log Material die erste Korrektur des Kontrasts mit den log Color Wheels. Dann erst kommt im Node die Kamera-LUT. Natürlich kann man statt der Kamera-LUTs das Material auch zu Fuß entwickeln - das ist ja grundsätzlich ok. Nur warum sollte man das tun? Noch dazu, als die Kamera-LUT ja nur die Normalisierung von x-log zu rec.709 vornimmt und man dann später mit den linearen Werkzeugen erst so Dinge wie einen Look erstellt.

      Arbeitsweise:
      1. Kamera LUT und log-Wheels
      Die Arbeitsweise hier ist nochmals die, dass man vor Beginn der Arbeit den Kamera-LUT an zweite Stelle legt - damit man eben die Kontrastveränderungen des LUTs schon in der Vorschau hat. Und während der LUT wirkt eben mit den log-Wheels arbeitet. Dieses "an zweite Stelle legen" geht offenbar entweder indem man einen zweiten seriellen Node nimmt in den man den LUT legt - oder man arbeitet in einem Node. Denn die log-Wheels werden innerhalb des Nodes offenbar immer an letzter Stelle angeordnet.

      Die Arbeitsweise mit den log-Wheels in diesem ersten Schritt finde ich interessant. Erst gehts ja mal um die Luminanz und Konstrast. Denn beide Quellen empfehlen erst mit dem Offset den Schwarzpunkt einzustellen (mit dem Drehregler unter dem Rad), und dann mit Kontrast und Pivot die restliche Einpassung zum Weißpunkt hin zu machen. Da justiert man auch den Kontrast halbwegs ein. Man kann hier im log-Wheel auch mit den Kontrastdrehreglern nachhelfen, wenns sein muss.

      Damit ist der Schritt der Normalisierung abgeschlossen.

      2. Lineare Korrektur
      So, und wenn man das Material mal so hingestellt hat, dann erst kommen die linearen Tools. Da hast völlig recht. Das können die Kurven sein, das können die primäry Color Wheels sein, das können die primäry Balken sein - egal was. All diese Regler legt man sich vermutlich idealerweise in einen zweiten sequentiellen aber eigenen Node ab, oder teilt das sogar auf mehrere Nodes auf wenn man will.

      Dass man mit dem Kurven mit dem Y-Teil weitere Punkte für die Luminanz setzen kann, z.B. die Tiefen idealer raus arbeiten kann und den Rest fixiert, oder auch die Höhen zurück nimmt, das ist völlig klar. Da geht noch mehr. Mit dem RGB-Teil der Y-RGB Kurven kann man ja auch selektiv Helligkeitsbereiche einfärben.

      Fazit:

      Das ist langsam die Arbeitsweise wie sie sich für mich darstellt - für x-log. Ich weiß nicht ob die auch so für raw ist. Ich vermute für das logarithmische raw der Blackmagic Kameras ist das grundsätzlich genauso. Beim linearen raw von Sony weiß ich es ehrlich gesagt nicht recht.

      Die Diskussion hier zeigt mir aber, dass es eine enorme Unsicherheit in der Benutzung der eher komplizierten Werkzeuge gibt. Ich bin ja erst dabei mich überhaupt in Resolve einzuarbeiten, und habe erst begonnen mit dem Tool zu spielen. Das Lesen der passenden Quellen halt ich aber für ein derartiges Profi-Werkzeug für stark notwendig.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • wolfgang schrieb:

      Was ich aber auch auch als eine ganz tolle Möglichkeit sehe ist die Kalibierung gegenüber ein Farbtarget, was Resolve vorsieht. Eine der Karten die Resolve vorsieht ist der X-Rite Colorchecker

      Den habe ich auch und man erspart sich einiges an Aufwand das Bild ins richtige Licht zu rücken. Aber wie Du auch vergesse ich das Ding manchmal.....eigentlich fast immer.
      Man muss sich regelrecht zwingen es nicht zu vergessen und vor die Cam zu halten. ;)
      Dateien
      • 2016-05-10.png

        (1,22 MB, 62 mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • Heute ist übrigens das Beta 3 von Resolve 12.5 erschienen. Soll Stabilitäts- und Performance-Zuwächse bringen.

      blackmagicdesign.com/support/f…avinci-resolve-and-fusion
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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