ARD-Produktion "Jennerwein"

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    • ARD-Produktion "Jennerwein"

      Habt Ihr das gestern gesehen?

      - kein Zoom
      - fast kein Schwenk
      - praktisch nur statische Cam
      - fast nur hell-schwarz-hell Schnitte/Überblendungen (weiß nicht wie das richtig heißt)
      - sparsamste Musik
      - sparsamste Dialoge

      ==> Wahnsinns Movie. Fällt mir nix mehr ein dazu!

      Das einzige was meinem "geübten" Auge aufgefallen ist, war dieselbe Gams, die 2x die selbe Geröllhalde runter gelaufen ist :rolleyes:
    • Original von Silentioso
      - fast nur hell-schwarz-hell Schnitte/Überblendungen (weiß nicht wie das richtig heißt)


      Meinst du einen harten Schnitt - sowas wäre ohne jede Überblendendung?

      Oder eben eine Überblendung du über schwarz läuft - das würde ich Überblendung nennen. Keine Ahnung, obs da in der Fachsprache einen eigenen Namen gibt.
      :D

      Leider habe ich das nicht gesehen.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Sei nicht zu kritisch: die Viecher laufen einen zwar in den Alpen manchmal beinahe nieder (speziell in der Schonzeit, haben die einen Kalender?), aber sicher nicht, wenn Du ein Filmteam dabei hast und entsprechend viel Wirbel schlägst. Und wer hat schon zahme Gämsen (Neue DR!), die auf Befehl laufen, wo er will?
      Hab's aber leider auch nicht gesehen. Vielleicht wird's ja mal wiederholt?
    • - kein Zoom
      - fast kein Schwenk
      - praktisch nur statische Cam
      - fast nur hell-schwarz-hell Schnitte/Überblendungen (weiß nicht wie das richtig heißt)


      Diese Dinge sind - mit Ausnahme der völlig statischen Kamera - üblich für alle annährend guten Spielfilme und selbst für gute Dokus. Dort wird es generell gar keine Schwenks und Zooms geben. Dafür allerdings durchaus Kamerafahrten. Tricküberblendungen sind verpöhnt. Das menschliche Auge kennt nicht mehr als Einblendungen und Ausblendungen. Eine einfache Überblendung ist dabei schon fast sowas wie ein "Grenzeffekt", da er nicht mehr wirklich natürlich ist. Irgendwie scheint die natürlich wirkende Nachempfindung der Überblendung aber dennoch eine Leistung unseres Gehirns zu sein.

      Jennerwein war anscheinend eine Co-Produktion zwischen BR und ORF (zumindest finden sich dort die verantwortlichen Redaktionen für diesen Film). Damit ist es ziemlich sicher, dass der Film künftig auch bei BR und/oder ORF zu sehen sein wird. Falls jemandem ein Wiederholungsdatum über den Weg läuft: Bitte hier veröffentlichen. Ich würde es auch sehr gerne sehen. Silentioso hat mich ja doch ganz schön neugierig gemacht.
    • Original von Marco
      Diese Dinge sind - mit Ausnahme der völlig statischen Kamera - üblich für alle annährend guten Spielfilme und selbst für gute Dokus. Dort wird es generell gar keine Schwenks und Zooms geben. Dafür allerdings durchaus Kamerafahrten. Tricküberblendungen sind verpöhnt. Das menschliche Auge kennt nicht mehr als Einblendungen und Ausblendungen. Eine einfache Überblendung ist dabei schon fast sowas wie ein "Grenzeffekt", da er nicht mehr wirklich natürlich ist. Irgendwie scheint die natürlich wirkende Nachempfindung der Überblendung aber dennoch eine Leistung unseres Gehirns zu sein.


      Also doch sowas wie "eiserne Regeln" - hatten wir ja in einem anderen Thread hier kürzlich diskutiert.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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