Sony HDR-CX405 - welche Einstellung beim Filmen?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Sony HDR-CX405 - welche Einstellung beim Filmen?

      Servus, grüezi und moin moin, ich bin da jetzt ganz neu dabei und freue mich darauf, viel zu lernen.
      :)
      Ganz kurze Kurzvorstellung: bin 58 Jahre alt, habe 4 (teils schon erwachsene) Kinder und habe vor vielen, vielen Jahren mit VHS und Hi8 gearbeitet. Mein Wiedereinstieg vor ca. 5 Jahren war zunächst die Erstellung einfacher Fotoshows für YouTube, später auch erste Clips, alles mit dem Windows Movie Maker. Nun reicht mir der aber nicht mehr, deshalb habe ich ein Forum gesucht, um meine Möglichkeiten zu erweitern. Und ich muss sagen, ich bin entsetzt.
      ;(
      Wieso? Na, weil ich da beim Einlesen nur Bahnhof verstehe. Das ist schlimm, denn ich sollte im Herbst einen Film fertig haben, den ich bei diversen Abenden zeigen möchte. Jetzt fürchte ich schon, dass ich eine längere Lernphase vor mir habe und sich das gar nicht ausgehen wird. Deshalb möchte ich keine Zeit verlieren und hier gleich die erste Frage stellen, die sicher kein eigenes Thema erfordert, weil die Antwort für jeden hier wahrscheinlich ganz einfach ist:
      Mein neuer Sony Camcorder speichert beim Filmen automatisch zwei Formate parallel, nämlich AVCHD und MP4. Im Film sollte ich auch andere Formate einbauen können, z.B. von der Fotokamera Quicktime-Videos, sowie pdf- und jpg-Dateien. Nun die Frage: wenn ich den Film später möglichst groß mit Beamer zeigen möchte, welches Format soll ich beim Filmen speichern, AVCHD oder MP4? Ich möchte das bei der Kamera einstellen, denn die doppelte Speicherung verbraucht mir zu viel Platz. Danke für einen Tipp!
    • Hallo Chris,

      Deine Probleme des Umstieges von VHS und Hi8 kenne ich und habe sie aber für meine Anwendungen schon erfolgreich bewältigt. Allerdings habe ich als Pensionist sehr viel Zeit zur Verfügung und wenn Du befürchtest, eine längere Lernphase vor Dir zu haben, dann liegst Du richtig, denn die erfolgreiche Bewältigung dieser Materie schafft man in erster Linie durch "learning by doing".

      Nun,ich habe auch eine Sony, aber nicht mit Speicherung in zwei Formaten. Du solltest uns zuerst die genaue und vollständige Typenbezeichnung Deine Kamera nennen, vielleicht hat hier jemand die gleiche und damit eigene Erfahrungen.

      Was nun die Formatauswahl betrifft, kommt es auf die Einstellmöglichkeiten der wichtigsten Parameter an, welche sind Auflösung und Seitenverhältnis, Scantype wie interlaced oder progressiv, sowie Framerate (Bildwiederholrate pro Sekunde), da gibt es ja das Durcheinander von PAL (25 oder 50 Fps) und NTSC, was man beachten soll, wenn später vielleicht mit Filmen aus anderen Camcordern kombiniert werden soll.

      Also mal ran ans Motiv und um eigene Erfahrungen zu sammeln, in mehreren unterschiedlichen Einstellungen kurze Clips drehen, und eigene Vergleiche bis hin zu Probevorführungen mit dem Beamer veranstalten.

      Das wäre mal mein Vorschlag.

      Gruss Monitor.
    • Es handelt sich laut Profil offenbar um die Sony HDR-CX405 - und die kann in 1080 50p AVCHD mit 28 Mbit/s und in XAVC-S mit 50 Mbit/s aufzeichnen.

      Ich würde hier auf jeden Fall das höherwertiger Format nehmen - also XAVC-S mit 50 Mbit/s. Einfach, weil die höhere Datenrate und der moderne Codec sicherlich eine bessere Aufzeichnungsqualität bringen sollten. Auch wenn man die Frage stellen könnte wie die Optiken bei solchen 200 Euro Camcorder eigentlich aussehen...

      Ich würde unbedingt in 1080 50p filmen - das bringt von den verfügbaren Formaten die beste Qualität.

      Und für den Schnitt würde ich mir eine Schnittsoftware suchen, die mit XAVC-S gut umgehen kann. Der Windows Movie Maker wird es definitiv nicht sein!

      Und die andere Frage ist, ob dein PC leistungsmäßig stark ist für das Material? Das hängt aber auch von der verwendeten Schnittsoftware ab,

      Empfehlungen zur Schnittsoftware könnte etwa der Powerdirector oder Vegas Moviestudio 13 sein (Veags Moviestudio 13 kann gut mit XAVC-S umgehen). Beachte, dass man hier die Testversionen gratis prüfen kann (idealerweise vorher in Image vom System machen, etwa mit Tools wie Trueimage, um die Testversionen wieder vollständig loswerden zu können).
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

      Grüne Kommentare sind aus der Admin-Funktion geschrieben
      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • wolfgang schrieb:

      Ich würde hier auf jeden Fall das höherwertiger Format nehmen - also XAVC-S mit 50 Mbit/s.

      Eigentlich wäre das auch meine erste Empfehlung, aber ob da bei diesem Gerät ein Unterschied zu dem leichter zu verarbeitenden 1080 50p AVCHD mit 28 Mbit/s zu erkennen ist, sollte man vorab prüfen.

      Dazu ist als erstes ein persönlich genehmes Schnittprogramm auszuwählen und das am besten mit kostenlosen Trials, nachdem man von der Systemplatte eine Sicherung erstellt hat. Das ist ganz wichtig, damit man sich anschließend wieder sauber von den Resten dieser Versuche trennen kann. Eine Deinstallation reicht da meist nicht aus.
      LG
      Peter
    • Also die höhere Datenrate wird sich in einigen Situationen vermutlich sehr wohl auszahlen - etwa mit viel Bewegung. In statischen Szenen wird man aber wenig Unterschied erkennen. Nur genau darauf würde ich es nicht ankommen lassen, da steckt zumindest nach meinem Geschmack nämlich viel Arbeit im Videoschnitt. So sehe ich das zumindest.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

      Grüne Kommentare sind aus der Admin-Funktion geschrieben
      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • wolfgang schrieb:

      Also die höhere Datenrate wird sich in einigen Situationen vermutlich sehr wohl auszahlen

      Das setzt voraus,daß Optik und Sensor das liefern ;)

      Mit 1080p50 XAVC-S 50Mbps steigen die Ansprüche an der PC für eine saubere Vorschau schon erheblich. Daher würde ich eben als erstes ein Schnittprogramm auswählen und dann die beiden Formate aus der HDR-CX405 prüfen. Selbst bei der RX10 muß man da schon sehr genau hin schauen, um Unterschiede zwischen den Formaten zu erkennen. Für einen Einsteiger kann da weniger gut mehr sein ;)
      LG
      Peter
    • elCutty schrieb:

      Das setzt voraus,daß Optik und Sensor das liefern


      Das sagte ich ja oben bereits.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

      Grüne Kommentare sind aus der Admin-Funktion geschrieben
      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Danke, Monitor, für diese Antwort. Wenn ich da noch einmal nachhaken darf: ich würde gerne wissen, bei welchem der beiden Formate dann im Endeffekt (nach dem Schnitt) auf der Leinwand die besseren Bildqualität erzielt werden kann. Typenbezeichnung ist Sony HDR-CX405, ganz einfaches Gerät.
    • Hast den Rest der Diskussion nicht gelesen?

      Übrigens trenne ich das mal ab und verschiebe es in ein anderes Forum, wo es besser hinpasst.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

      Grüne Kommentare sind aus der Admin-Funktion geschrieben
      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Christian Winkler schrieb:

      Nun die Frage: wenn ich den Film später möglichst groß mit Beamer zeigen möchte, welches Format soll ich beim Filmen speichern, AVCHD oder MP4? Ich möchte das bei der Kamera einstellen, denn die doppelte Speicherung verbraucht mir zu viel Platz. Danke für einen Tipp!


      Es werden NICHT beide Formate gleichzeitig aufgezeichnet. Entsprechend Deinen Voreinstellungen entweder in AVCHD oder XAVC.
    • Oh, tut mir leid, ich hatte nicht gemerkt, dass da inzwischen schon wieder einige Antworten kamen!
      (Muss mich auch im Forum langsam einarbeiten)
      Danke für alle Stellungnahmen!!!,
      Aber wenn das jetzt verschoben ist kriege ich meine Antwort hier vielleicht gar nicht zustande..?
      Das hier: XAVC-S mit 50 Mbit/s bietet mir die Kamera gar nicht an. Aber ich habe jetzt schon ein paar Infos gewonnen und werde jetzt herumprobieren. Wünsch Euch noch einen schönen Sonntag und freu mich auf die Arbeit hier im Forum.
    • Hallo Christian,

      AVCHD mit 50p und gut ist...Falls Du mindestens einen i5 PC hast! Ich arbeite seit langem mit einem i5 und Edius 6.5 und habe keine Probleme damit.

      Gruß, Paul
    • Christian Winkler schrieb:

      Das hier: XAVC-S mit 50 Mbit/s bietet mir die Kamera gar nicht an.


      Wenn es das von dir genannte Modell ist, sollte das aber verfügbar sein. Siehe hier bei "Technischen Daten":

      sony.de/electronics/handycam-c…5#product_details_default
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

      Grüne Kommentare sind aus der Admin-Funktion geschrieben
      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Ja, so gehts, meine Frage nach der Typenbezeichnung wurde ja schon im Titel beantwortet, habe mich aber gleich auf den Inhalt gestürzt und den Titel vergessen. Oh, diese Hitze!

      Habe mir jetzt auch die Technischen Daten angesehen, und wie oben beschrieben, ist dieses gemeint (habe unterstrichen):

      VIDEOAUFLÖSUNGAVCHD: 1.920 x 1.080/50p (PS), 50i (FX,FH), 1.440 x 1.080/50i (HQ, LP), MP4: 1280 x 720 25p, XAVC S HD: 1.920 x 1.080/50p, 25p

      Grundsatz bei der Aufnahme sollte immer sein mit der bestmöglichen Qualität aufzunehmen, denn schlechter wirds von selbst. Glaube aber nicht, dass Du einen visuellen Unterschied merkst, wenn mit AVCHD, aber in 1.920 x 1.080/50p, aufgenommen wird.
    • Christian Winkler schrieb:

      Das hier: XAVC-S mit 50 Mbit/s bietet mir die Kamera gar nicht an

      Das kann daran liegen, daß du keine SDXC- sondern nur SD-Karten in der Kamera hast.

      Nochmals, beginn bitte mit der Entscheidung für ein Schnittsystem. Es kann sein, daß du die XAVC-S 1080p50 mit 50 Mbps auf deinem System nur holperig bearbeiten kannst. Ich benutze dieses Format aus der RX10 seit einiger Zeit mit Vegas pro 13 auf einem i7-4790k mit 4.4GHz (also einem recht leistungsstarken System) und selbst da kommt es häufig zum Ruckeln in der Vorschau.
      LG
      Peter
    • Ich knüpfe hier nochmals an, da von @elCutty die Frage nach der Entscheidung für ein Schnittsystem gestellt wurde. Eingangs hast Du nur auf den Windows Movie Maker hingewiesen und noch keine weitere Fragen zu einem anderen Videobearbeitungsprogramm gestellt.

      Es kommt natürlich auf die Anforderungen an das Schnittsystem an, also ob es nicht nur reines Schneiden kann, sondern auch einfache Effekte, oft genügen Auf- Abblenden, Überblenden, Schrift einblenden und nachvertonen.

      Wer auf diese Art zuerst klein anfangen will, dem empfehle ich die Testversion von Magix Video easy, die kann das, ist aber auf drei Minuten Bearbeitung pro Clip beschränkt und kann beim Export nur WMV und MP4. Vielleicht lohnt sich zuerst mal die Durcharbeitung und Untersuchung auf Eignung für Deine Zwecke.
    • Monitor schrieb:

      Ja, so gehts, meine Frage nach der Typenbezeichnung wurde ja schon im Titel beantwortet,


      Nein erst nach der erfolgten Abtrennung durch mich findest das im Ttiel. In Wirklichkeit hatte er das im Profil genannt, unter seinem Avatar.

      elCutty schrieb:

      Nochmals, beginn bitte mit der Entscheidung für ein Schnittsystem. Es kann sein, daß du die XAVC-S 1080p50 mit 50 Mbps auf deinem System nur holperig bearbeiten kannst. Ich benutze dieses Format aus der RX10 seit einiger Zeit mit Vegas pro 13 auf einem i7-4790k mit 4.4GHz (also einem recht leistungsstarken System) und selbst da kommt es häufig zum Ruckeln in der Vorschau.


      Bitte nimm diesen Hinweis ernst, denn wir hier wissen nichts über deine PC-Ausrüstung (und du hast hier auch nichts in deinem Profil ausgefüllt).

      Ich würde dir halt für XAVC-S das hier empfehlen: sonycreativesoftware.com/de/moviestudiope

      aber es braucht halt zumindest einen Mittelklasse-PC. Aber das ist auch für AVCHD 1080 50p der Fall.

      Ja es könnte sein dass die Ursache, dass du XAVC-S nicht auswählen kannst, vielleicht in der Speicherkarte liegt. Aber du solltest auch wissen dass auch AVCHD mit 1080 50p durchaus deinem System viel abverlangen wird. Daher ja die Hinweise mit den Testversionen, um mal deinen PC in Kombination mit bestimmten Schnittprogrammen auszutesten.

      Sonst kanns noch gut sein dass du vor der Investition in einen moderneren PC stehst.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

      Grüne Kommentare sind aus der Admin-Funktion geschrieben
      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Liebe Leute. ich bin ganz weg von dem guten Willen, mich hier von Anfang an zu unterstützen und bedanke mich ausdrücklich für all die Stellungnahmen, mit denen ich (noch) mangels entsprechender Kenntnisse teilweise wenig anfangen kann. Also ich arbeite auf einem 2010 erworbenen Laptop mit der Aufschrift "dimotion", mehr weiß ich nicht, außer, dass er ein 32bit-Betriebssystem hat, was laut meinem IT-Guru verhindert, dass ich Adobe Premiere verwenden kann. Das braucht, gemäß Andi (so heißt der Guru) 64bit. Windows 7 ist die installierte Version. Ich überlege, dem Andi das Gerät nach einer Komplettsicherung für die Umstellung auf ein 64bit-System zu überlassen, was aber zwei Tage dauert und beim derzeitigen Arbeitsaufkommen gut getimt werden muss.
      Vor Sony-Schnitt-Programmen schrecke ich zurück, weil ich vermutlich dann die Aufnahmen von der Panasonic Kamera nicht verwenden kann.
      Mein Fazit aus den bisherigen Stellungnahmen:
      >Erst mal für ein Schnittprogramm entscheiden, da tendiere ich eben zu Adobe Premiere, weil es Andi empfohlen hat;
      >filmen auf AVCHD 1080 50p und die MP4´s vergessen (also Kamera entsprechend einstellen);
      >SDXC-Speicherkarte kaufen, was auch immer das ist.
      Ich hoffe, das sind Schritte in die richtige Richtung.
      Den nötigen Trailer für den im Herbst zu präsentierenden Film schneide ich inzwischen nach wie vor mit dem Movie-Maker, dass es da mit der Vorschau hapert macht mir derweil keine Sorgen.
      Ich bedanke mich noch mal, freue mich, dass ich da bei Euch angekommen bin, und wünsche einen schönen Sonntagabend.
    • Bedenke, dass du Premiere nicht mehr kaufen kannst, sondern nur noch gegen eine Gebühr mieten kannst.
      Auch ist Premiere bestimmt kein Programm für einen Einsteiger. Das ist ein Profiprogramm und erfordert dementsprechend leistungsfähige Hardware und auch sehr viel Einarbeitung.
      Selbstverständlich kannst du mit Sony Programmen auch Filme von Panasonic Kameras verwenden - das wäre ja noch schöner.
    • Puhh, das sind etliche Punkte:

      Christian Winkler schrieb:

      Also ich arbeite auf einem 2010 erworbenen Laptop mit der Aufschrift "dimotion", mehr weiß ich nicht, außer, dass er ein 32bit-Betriebssystem hat, was laut meinem IT-Guru verhindert, dass ich Adobe Premiere verwenden kann.


      Das ist wohl eher ein Geräte, welches wohl eher für den Videoschnitt vermutlich nicht mehr ausreichend ist. Und da reicht es auch nicht die 64bit Version von Windows aufzuspielen - den Premiere braucht wohl eher einen sehr leistungsstarken Unterbau. Damit wirst vermutlich nicht glücklich werden.

      Christian Winkler schrieb:

      Vor Sony-Schnitt-Programmen schrecke ich zurück, weil ich vermutlich dann die Aufnahmen von der Panasonic Kamera nicht verwenden kann.


      Tja welche Panasonic Kamera? Denn gerade damit haben auch die Sony Programme keine Probleme.

      Christian Winkler schrieb:

      >Erst mal für ein Schnittprogramm entscheiden, da tendiere ich eben zu Adobe Premiere, weil es Andi empfohlen hat;


      Nur ist die Frage ob der Andi überhaupt die am Markt gängigen Schnittprogramme halbwegs kennt und einschätzen kann. Premiere gibt es nur noch als Mietvariante, wo man monatlich einen Beitrag zahlen muss und das kostet halt schnell sein Geld. Und es dauert sich in diese Software-Pakete einzuarbeiten. Ob sich das auszahlt.... na entscheide selbst.

      Christian Winkler schrieb:

      >filmen auf AVCHD 1080 50p und die MP4´s vergessen (also Kamera entsprechend einstellen);


      Selbst mit 1080 50p wird vermutlich dein bestehender PC seine Probleme haben.

      Christian Winkler schrieb:

      Den nötigen Trailer für den im Herbst zu präsentierenden Film schneide ich inzwischen nach wie vor mit dem Movie-Maker, dass es da mit der Vorschau hapert macht mir derweil keine Sorgen.


      Eigentlich der falsche Ansatz. Wenn du ohnedies auf ein Schnittprogramm umsteigen wirst, dann ist jede Schnittstunde die du mit dem Moviemaker noch schneidest eine verlorene Stunde. Da würde ich mich erst um die Ausrüstung kümmern bevor ich überhaupt mit dem Schnitt anfange.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

      Grüne Kommentare sind aus der Admin-Funktion geschrieben
      Der Rest ist meine Privatmeinung