Schnittplatzmonitor

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    • Schnittplatzmonitor

      Hallo, kurz in die Runde gefragt:

      Was verwendet Ihr denn so als Schnittplatzmonitor? Vor allem die, die eine dezidierte Videoausgabekarte im Rechner haben, um wirklich farbrichtig pixelnativ frequenzgenau beurteilen zu können.

      Danke für alle Inputs!
    • Früher zu SD-Zeiten hatte ich eine gebraucht erworbene Sony 14" Class1 Röhre via SDI am Schnittplatz.

      Aktuell ist es ein normaler 27" FHD-Consumer-Fernseher an einer Intensity - ganz einfach weil mir ein HD-Referenzmonitor deutlich zu teuer ist. Alles das was bezahlbar wäre ist nicht besser wie ein normaler Fernseher der via HDMI angesteuert wird (einziger Unterschied ist das bei Profimonitoren oftmals noch SDi mit "drin" ist und der Empfänger fehlt sowie diverse "Gimmicks" wie Mediaplayer...), sobald man auch nur annähernd in Richtung Referenz möchte stellt man sich den Gegenwert eines schönen Neuwagens auf den Tisch - und Class1 bei HD, da ist das dann schon ein richtig netter Wagen der unteren Oberklasse bzw. gehobenen Mittelklasse ;)
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    • Sony 14" Class1 Röhre via SDI am Schnittplatz.

      Ja,hier auch und dann noch 2 Class 2 interlaced Kontr.Moni JVC.
      Hier wird ja zumeist nur analoges Zeug restauriert.

      Für HD setze ich im Moment noch auf die HD-Storm,HDMI-out und als Sichtgerät einen farbkalibrierten Plasma.

      Von der Matrox MXO2 mini war ich entäuscht und habe sie erst letzthin auf Ebay reingesetzt,wie man im Screen sieht,ist der Verkaufserlös in etwa dem "Wert" entsprechend.

      Per HDMI out mit der Blackmagic Studio 2-Karte und mit Edius 7.50 bin ich noch am suchen welche Treiberversion die Beste ist.
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    • Gleichzeitig bei der ganzen Monitor Diskussion muss man bedenken, das selbst im Profi Bereich 2 verschiedene Monitor Modelle vertreten sind, die beide gleichermassen sinnvoll sind, weil sie für zwei unterschiedliche Einsatz Szenarien gebaut sind.
      Klasse 1 Monitore, die per Definition keine Schärfe Anhebung haben dürfen (wie es jeder Fernseher hat) und sich dadurch in keinster Weise eignen einen Look (eine Farbkorrektur) zu beurteilen, sondern lediglich dazu gedacht sind Fehler aufzuspüren (zumindest vorrangig) und Klasse 2 Monitore, die nicht wie landläufig angenommen Monitore 2ter Wahl sind, sondern die genau diese Schärfe Anhebung haben wie sie in jedem Tv stattfindet. die sind natürlich grundsätzlich geeignet für die Farbkorrektur, aber nicht so dolle wenn es darum geht Fehler im Bild zu entdecken.

      Um sinnvoll eine Farbkorrektur durchzuführen ist es also ungemein wichtiger, ein gleichbleibendes Sichtgerät zu haben, von dem man weis was es anzeigt, und sein bearbeitetes Zeug selbst auf möglichst vielen Kisten gesehen zu haben um zu wissen was dabei heraus gekommen ist,Als einen super hyper mega Monitor zu besitzen, aber keine Ahnung zu haben wie das Ergebnis zu deuten ist.

      Der wirklich grosse Vorteil an den Broadcast Kisten ist, das die Streuung relativ gering ist, und wenn ich als Freelancer vor einem Sony PVM in München sitze, der genau so aussieht wie ein PVM in Basel, ich kann also meine Erfahrungswerte direkt 1:1 übertragen, aber eine wirkliche Referenz zu dem was zu Hause passiert sind Beide nicht. Die Referenz ist nur in meinem Kopf und nennt sich Erfahrung.
    • Das wird schon ewig in diesem Forum diskutiert! Man kann im Forum suchen und wird vieles erfahren!
      mfg
      Dirk Pel
    • Ein normaler TV macht m.E. nach nur mit einer entsprechenden dedizierten Videokarte für die Videoausgabe via HDMI Sinn. Da muss dann aber die Schnittsoftware die Ansteuerung einer solchen karte beherrschen, einfachere Softwaren tun das i.d.R. eher nicht.

      An einer normalen Grafikkarte macht ein TV genau so viel Sinn wie ein PC-Monitor außer ein PC-Monitor ist zu klein.
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