Monitorbild nach Kalibrierung verschwommen und geisterbildhaft

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    • Monitorbild nach Kalibrierung verschwommen und geisterbildhaft

      Ich habe festgestellt, dass das Monitorbild bei einer 90cd Kalibrierung mit dem Spyder sehr dünn und verschwommen gezeichnet ist. Speziell Schriften sind kaum lesbar.

      Mache ich die Kalibrierung mit 120 cd, dann scheint die Schrift an sich breiter und deutlicher zu sein.

      Werden bei der helleren Kalibrierung mehr Pixel nebeneinander angesteuert, damit die Leuchtkraft überhaupt erst erreicht werden kann? Mit der 90 cd-Kalibrierung komme ich nicht klar. Ich muss wohl wieder auf 120cd wechseln.

      Habt Ihr sowas auch schon erlebt?
    • Ich hatte schon überlegt, ob es am Monitor liegt. Ob dieser bei zu dunklen Farben die Pixel einfach abschaltet anstatt sie zu dimmen. Der Effekt macht sich bei schwarzen Schriften auf hellgrauem Hintergrund bemerkbar.

      Ich dachte schon ich hätte was an den Eingabehilfen oder der Texterkennbarkeit geändert. Bei der Suche nach den Einstellmöglichkeiten habe ich aber in Windows7 nichts gefunden.

      Zur Helligkeit 90cd an sich ist zu sagen, dass diese ideal zur Kontrolle von Druckerzeugnissen ist, da Papier ja nicht von sich aus strahlt. Bei 120 oder mehr cd würde das Papier quasi leuchten.