3D BD nach Profile5

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    • 3D BD nach Profile5

      Zuerst mal möchte ich mich kurz vorstellen:
      Mein Name ist Ernst und ich wohne in Südbayern. Seit einiger Zeit befasse ich mich mit stereoskopischem filmen und teste gerade zum direkten bearbeiten meiner 1080p24 MVC Footage aus dem JVC GY-HMZ1 Cc meines Bekannten "Magix Video Pro X7" mit welchem ich auf Anhieb ganz gut zurecht komme und welches mir zusagen würde.

      -Meine konkrete Frage:
      Was mir noch nicht so ganz klar ist, ist ob sich aus den ISO aus Magix X7 tatsächlich normierte 3D Bluray brennen lassen, also mit MVC dependend / independend Streams oder ob da evtl. wieder mit sog. Multistreams getrickst wird, wie schon in früheren Video Pro X Versionen. Es gibt dazu sehr unterschiedliche Meinungen in den einschlägigen Foren (u. a. im "Steroforum").
      -Frage Ende.

      (Mit Sony Vegas oder Movie Studio Pro erstellte 3D Blurays entsprächen dagegen hundertprozentig der in "Profile 5" festgelegten Spezifikationen, da sind sich ziemlich alle einig. Leider können die Sony NLE aber mit der JVC MVC Footage bekanntlich nichts anfangen). Würde mir deshalb gerne Magix X7 kaufen, weil ich damit bis zur fertigen 3DBD alles machen könnte..
      PS:
      Ich möchte aber keine AVCHD 2.0 3D Scheiben erstellen, weil ich diese aus Kompatibilitätsgründen nicht so unbedingt weitergeben kann.

      Bitte um Aufklärung, Danke!

      Gruß
      Ernst


      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von HMZ1 ()

    • Pro X7 hat ebenso wie Pro X6 echte MVC Encoder verbaut. Damit lassen sich normgerechte 3D BDs erstellen. Zur Güte dieser Encoder kann ich leider wenig sagen.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Das ging ja schnell, Danke Wolfgang. Mich irritiert dieser Thread im Stereoforum bitte die letzten Beiträge lesen:

      stereoforum.org/viewtopic.php?f=114&t=7285

      Wie kommt eine solche Behauptung nur zustande frägt man sich sich, wenn mit X7 doch Profile 5 BD3D erstellt werden können? Verunsicherung macht sich da doch schon fast zwangsläufig breit?
    • Noch was, was die Güte des MVC Encoders anbelangt, so sehe ich da keinen Unterschiede zu den Originalclips der HMZ1. Das war deshalb auch nicht der Kern meiner Frage. Mich interessiert in ersterLinie die Kompatibilität der von mir produzierten Scheiben gerade auf älteren 3D Blurayplayern. Mein eigener 3D Player kommt auch mit AVCHD 2.0 zurecht, aber das ist nicht das Thema.

      Eine andere Option wäre die Kombi GVEdius Neo 3.5 und Sony Movie Studio Pro 13. Mit Neo ein Intermediate HQX Dualstream avi ausgeben und mit MSP eine Profile5 3DBD brennen. Aber wenn ich mit Magix Video X7 alles machen kann, ist mir das natürlich schon lieber. Das iso lässt sich mit Windows Boardmitteln brennen.

      Ich werde mir also x7 für 399,- € kaufen, wenn ich hier nichts nachteiliges mehr lese. :)
    • Wenn ich Resüme ziehe gibt es im Prosumersektor für einen JVC 3D Camcorder User nur die beiden Magix NLE (MX und Prox) womit er in einem Abwasch vom Camcorder Footage bis zur fertigen BD3D dalles erledigen kann. Lediglich 3D Menüs sind nur mit extrem teuren Authoring Profiprogrammen machbar.

      Das ist schon traurig und gerade von Sony hätte ich erwartet dass der Vegas Decoder für die vielen JVC User lauffähig wird. Die MVC Clips vorher mühsam trennen ist keine komfortable Lösung, selbst mit dem kostenlosen JVC Separation Tool. Gut, im Semiprofi-Bereich käme noch GV Edius in Frage, aber damit is mangels Encoder überhaupt kein MVC Export möglich.

      Bin zwar egen früherer Stabilitätsprobleme nicht unbedingt ein Freund von Magix Software, aber was gibt es denn sonst für Alternativen?

      Aufgewertet wird X7 und MX 2016 durch das mitgelieferte kostenlose Mercalli v4, welches S3D fähig und ein hervorragender Stabilisator ist.

      Denke es wird bei X7 bleiben, denn je mehr ich überlege führt sowieso kein Weg vorbei. Bin aber weiterhin für jede Anregung dankbar. Nächste Woche werde ich dann evtl, die X7 Lizenz bestellen.

      Danke schon mal!

      Ernst

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HMZ1 ()

    • HMZ1 schrieb:

      Wie kommt eine solche Behauptung nur zustande frägt man sich sich, wenn mit X7 doch Profile 5 BD3D erstellt werden können? Verunsicherung macht sich da doch schon fast zwangsläufig breit?

      Ein MVC Export als Datei wird ja auch nicht unbedingt benötigt. Was man braucht ist eine 3D-BD.

      Ein getrennter Export von MVC wird erst dann notwendig, wenn man in eine eigene Applikation für das Authoring geht (sei es der DVDA6 oder etwa DoStudio).

      Und was so vereinzelt die Leute glauben - kein Kommentar.

      HMZ1 schrieb:

      Wenn ich Resüme ziehe gibt es im Prosumersektor für einen JVC 3D Camcorder User nur die beiden Magix NLE (MX und Prox) womit er in einem Abwasch vom Camcorder Footage bis zur fertigen BD3D dalles erledigen kann

      Na es gibt sehr wohl noch Edius und - mit der Trennung von L und R - auch Vegas Moviestudio und Vegas.

      HMZ1 schrieb:

      Das ist schon traurig und gerade von Sony hätte ich erwartet dass der Vegas Decoder für die vielen JVC User lauffähig wird. Die MVC Clips vorher mühsam trennen ist keine komfortable Lösung, selbst mit dem kostenlosen JVC Separation Tool. Gut, im Semiprofi-Bereich käme noch GV Edius in Frage, aber damit is mangels Encoder überhaupt kein MVC Export möglich.

      Das hängt mit dem Container zusammen den JVC gewählt hat. Panasonic etwa hat mit der Z10K das gleiche Format gewählt wie es die Sony Camcorder haben - und dieses Material läßt sich in Vegas auch verarbeiten.

      Ein anderer möglicher workflow wäre ja auch etwa in Edius zu arbeiten und zu schneiden - und dann L und R getrennt zu exportieren und etwa in Vegas Moviestudio zu importieren und als MVC zu exportieren (oder gleich als Scheibe).

      Im Übrigen: der Export als AVCHD 2.0/3D hat natürlich einen Vorteile: wenn man in 1080 50i filmt dann kann man mit dieser Methode auch s3D als 1080 50i authoren - und verliert dabei eben weniger Qualität als wenn man zur 3D-BD geht die ja nur 720 50p/60p oder 1080 24p kann. DAs ist auch nicht übersehen.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Meine Versuche ergaben, daß der Encoder bei Verwendung von nativem 24p MVC-Material eine normgerechte Ausgabe mit den geforderten 2 Streams erzeugt. Bei Verwendung von 50i-Material wird lediglich e i n Stream erzeugt, was aber die meisten Player auch abspielen. Parameter zu verändern ändert an dieser Tatsache nichts, ist anscheinend so gewollt oder terchnisch nicht anders machbar.

      Gruß N.
    • DAS ist die Antwort, nach der ich suchte! :)

      Mit nativem 24p Source Material lässt aus Video Pro X7 also sehr wohl ein S3D iso nach Profile5 Spezifikation erzeugen.

      Wenn man dagegen Pro X7 50i Material zuführt kann man zwar ebenfalls MVC im Export einstellen, aber es wird im iso nur ein Multistream im Ordner BDMV/Stream abgelegt, welcher natürlich nicht der Profile5 Norm entspricht..

      Eigentlich ist das doch ein Bug in X7, wenn nicht wenigstens darauf hingewiesen und ganz einfach losgerendert und das iso einfach so exportiert wird?
    • wolfgang schrieb:

      Ein getrennter Export von MVC wird erst dann notwendig, wenn man in eine eigene Applikation für das Authoring geht (sei es der DVDA6 oder etwa DoStudio).


      Nun ja, darum ging es mir auch überhaupt nicht, sondern lediglich darum ob es mit X7 möglich ist normgerechte BD3D nach Profile5 zu erstellen. Hierzu gab es widersprüchliches zu lesen und wurde aber nun von nz52 aufgelöst.


      wolfgang schrieb:

      Ein anderer möglicher workflow wäre ja auch etwa in Edius zu arbeiten und zu schneiden - und dann L und R getrennt zu exportieren und etwa in Vegas Moviestudio zu importieren und als MVC zu exportieren (oder gleich als Scheibe).


      Verglichen mit dem rel. einfachen workaround in Pro X7, wo man gleich die JVC MVC Footage importiert und bearbeitet, könnte man freilich auch den von mir bereits weiter oben erwähnten Weg über Edius Neo > Sony Movie Studio nehmen oder die MVC Clips in l/r trennen, was mit dem meiner HMZ1 beigelegten "Separation Tool" wenn auch zeitaufwändig gut funktioniert.
      Die so erzeugten l/r Clips werden übrigens in Sony Movie Studio Pro 13 automatisch zu einem Stereosubclip gepaired wenn man die in dessen Objektfenster holt.

      Aber egal, nach der Aufklärung von nz52 werde ich mich nun endgültig für Magix Video Pro X7 entscheiden.

      Danke für Eure Antworten! :merci:
    • 3D BD nach Profile5

      wolfgang schrieb:

      Das hängt mit dem Container zusammen den JVC gewählt hat. Panasonic etwa hat mit der Z10K das gleiche Format gewählt wie es die Sony Camcorder haben - und dieses Material läßt sich in Vegas auch verarbeiten.


      Hierzu möchte ich noch die allgemeine Frage stellen warum es die rel. kleine Berliner Firma Magix schafft die JVC MVC Footage direkt zu verarbeiten, während es der dazu verglichene Riese Sony nicht fertigbringt dieses rel. häufig verbreitete Format in deren NLEs zu akzeptieren?
      (Magix X7, Edius können neben der JVC natürlich auch noch die Sony und Panasonic MVC Footage). ;)
    • HMZ1 schrieb:

      dieses rel. häufig verbreitete Format in deren NLEs

      Was 3D anbelangt, so ist das Format von JVC eher der Exot. Wo soll denn so "häufig" dieses Format verwendet worden sein? - Mir ist dahingehend nichts bekannt. Es gab ohnehin nicht viel 3D-Cams, zumindest nicht viel , die man ernst nehmen konnte, meines Wissens nur von Sony, Panasonic und JVC, den Pseudoschrott aus Fernost mit SidebySide rechne ich jetzt mal nicht mit.
      old_det auf https://www.turbosquid.com/Search/Artists/old_det
    • Ich beschäftige mich ebenfalls mit PRO X7 und habe auch schon 3D-BDs gebrand. Aber das Brennen aus PRO X/ geht nicht direkt, man muß erst eine ISO erzeugen und diesen dann mit z. B. Nero auf den Rohling brennen. Hängt soviel ich weiß mit Lizenzgebühren zusammen. Nur so als ergänzenden Hinweis ...
      schöne Grüße

      Christian


      Beiträge als Mod in Grün
    • Danke für den Hinweis, aber wenn Du den Thread aufmerksam liest, steht darin mehrfach, dass es hier um iso geht, welches ich mit der eingebauten Windows Brennfunktion brenne. (Rechte Mousetaste>öffnen mit> Iso brennen -oder so ähnlich-). :thumbsup:
    • Ich gehe einfach mal davon aus dass JVC schon einige 3D Camcorder im Consumerbereich absetzen konnte, ohne genaue Vergleichszahlen zu kennen.
      Es ist ja nicht so das man zuerst einen NLE auf den Markt bringt und dann den Camcorder dafür baut, oder?
      Wenn man einen NLE präsentiert sollte der m. M. schon in der Lage sein eine möglichst breite Bandbreite von Formaten zu beherrschen, Deshalb meinte ich ja, dass Magix dies im S3D Bereich beherzigt und Sony eben nicht.
    • HMZ1 schrieb:

      Ich gehe einfach mal davon aus dass JVC schon einige 3D Camcorder im Consumerbereich absetzen konnte, ohne genaue Vergleichszahlen zu kennen.

      Ich weiß natürlich auch nicht, wieviel welche Firma damals von den 3D-Camcordern abgesetzt hat. Aber wenn wir mal die 3 Hersteller Sony,Panasonic und JVC nehmen, dann ist es halt JVC, die mit ihren Format eine Extrawurst gebraten haben. Als ich damals vor der Kaufentscheidung stand, war mir dieses Problem bekannt von JVC und deshalb kamen diese Geräte ( es gab 2) auch nicht in Frage, weil es zu dieser Zeit nur Vegas überhaupt konnte.(MVC) Magix konnte es damals nicht, da waren die bei X3 oder X4, die Consumer version sowieso nicht.
      old_det auf https://www.turbosquid.com/Search/Artists/old_det
    • HMZ1 schrieb:

      Wenn man einen NLE präsentiert sollte der m. M. schon in der Lage sein eine möglichst breite Bandbreite von Formaten zu beherrschen, Deshalb meinte ich ja, dass Magix dies im S3D Bereich beherzigt und Sony eben nicht.


      Also JVC hatte im Amateurbereich genau ein Modell - nämlich die TD1; und dann eben die Semi-Profiversion davon. Da war Sony mit den TD10/20/30, den Profivarianten der TD10, und dann einem professionellen Gerät schon etwas breiter aufgestellt. Auch bei Panasonic gabs nicht sonderlich viel - die Aufsätze (die eine extrem kleine Basis hatten), die Z10K und eine Profivariante.

      Viele s3D-Geräte wurden also in Summe nicht produziert - weil höherwertige Produktionen ohnedies meist auf Spiegelrigs und fallweise auf side-by-side rigs aufsetzen.

      Warum SCS (die Sony Tochter) einen Konkurrenten nicht unterstützt? Tja, warum sollten sie das eigentlich tun? Nur um sich die eigenen Kameraabsätze im Consumersegement zu kanibalisieren? Ich weiß zwar nicht ob das die Gründe waren - aber ich verstehe das sogar noch.

      Dass Firmen, die übrigens wohl in einer ähnlichen Größenordnung sind wie SCS, die nicht auf Kameras Rücksicht nehmen müssen sich da breiter aufstellen, ist wohl auch logisch. Allerdings ist s3D ohnedies ein Trauerkapitel - denn so wenig Kameras wie da verkauft worden sind gabs wohl nie, ob sich das jemals für die Kamerahersteller gerechnet hat weiß ich nicht, kanns mir aber nicht vorstellen. Und kein Wunder wenn etwa GV daher NIE einen der teuren MVC-Encoder lizenziert hat (sowas gabs mal im öffentlichen Beta und dann ist das rasch wieder verschwunden weil halt doch eine Profitechnologie und in der Lizenz viel zu teuer).

      Und da hat SCS halt wieder einen Vorteil, denn sie können ja im Konzern offenbar dem Endkunden MVC-Encoder (mit halt abgespeckten Datenraten) recht preiswert zur Verfügung stellen. Es ist schon eine ziemliche Sensation dass diese eigentlich extrem teure Technik für den Anwender für zirka 70-80 Euro bei Vegas Moviestudio zur Verfügung steht. Aber das wird halt von wenigen ausreichend verstanden.

      Allerdings war es ja bekannt, welches Kameramaterial von welchem Schnittprogramm bearbeitet werden kann. Da muss man sich halt eine Kombination suchen die einem selbst bestmöglich paßt. Anders wirds halt nicht gehen.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • nz52 schrieb:

      daß der Encoder bei Verwendung von nativem 24p MVC-Material eine normgerechte Ausgabe mit den geforderten 2 Streams erzeugt. Bei Verwendung von 50i-Material wird lediglich e i n Stream erzeugt, was aber die meisten Player auch abspielen.

      Also DAS ist inhaltllich eben insofern nicht richtig, als die 3D-Blu ray einerseits zwingend eine MVC-Encodierung vorsieht; und andererseits die 3D-Blu-ray eben tatsächlich nur - und wirklich nur - für die Formate 720 50p, 720 60p und 1080 24p spezifiziert ist.

      In anderen Worten - es gibt eben keine normgerechte 3D-Bluray die 1080 50i oder 1080 60i Material enthält. Sondern wenn die 3D-BD normgerecht sein soll (was hier gefragt worden ist) dann muss sie zwingend die Formate 720 50p, 60p oder 1080 24p beinhalten.

      Bedeutet weiters: wenn man mit den Consumer-Varianten der Sony Produkte TD10, TD20 TD30 oder der JVC TD1 filmt, dann kann man lediglich 1080 50i aufnehmen. Daher wird beim Encodieren zu MVC zwingend die Wandlung zu 1080 24p oder 720 50p/60p erforderlich - was Qualität kostet aber denkbar ist.

      Nur mit den Profivarianten dieser Consumer-Camcorder hat die Industrie dann 1080 24p freigeschalten - in anderen Worten: das haben sich alle Kamerahersteller teuer bezahlen lassen, in Form dieser Kameras die einfach teurer waren.

      Eine Variante, wo ein multistream erzeugt wird, ist daher im Sinn der 3D-BD nicht normgerecht - und kann bei der Weitergabe auf Playern Schwierigekeiten machen, wenn diese nicht ZUSÄTZLICH auch AVCHD 2.0/3D beherrschen. Das beherrschen aber nicht alle Geräte - und so ist die Weitergabe solcher Scheiben immer ein Risiko.


      HMZ1 schrieb:

      DAS ist die Antwort, nach der ich suchte!

      Mit nativem 24p Source Material lässt aus Video Pro X7 also sehr wohl ein S3D iso nach Profile5 Spezifikation erzeugen.

      Wenn man dagegen Pro X7 50i Material zuführt kann man zwar ebenfalls MVC im Export einstellen, aber es wird im iso nur ein Multistream im Ordner BDMV/Stream abgelegt, welcher natürlich nicht der Profile5 Norm entspricht..

      Nein das war maximal ein Teil der gesuchten Antwort - weil wandeln läßt sich 1080 50i natürlich immer. Damit ist auch immer die Herstellung einer normgerechten 3D-BD möglich, auch wenn man mit Originalmaterial ala 1080 50i/60i ausgeht. Kostet halt Qualität.... :(
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Diese Argumente überzeugen natürlich.

      Bleibe nun bei menem Gespann JVC HMZ1 und Magix Video Pro X7. Damit kann ich für meine Zwecke ziemlich alles machen was ich möchte. Wenn ich richtig informiert bin ist X7 als einziger NLE in der Lage neben Profile 5 genormten BD3D auch AVCHD 2.0 3D als iso zu exportieren. Wenn das nicht flexibel ist?

      Gerade die Camcorderbesitzer die MVC 50i Camcorder haben, müssten letzt genanntes AVCHD 2.0 Format zu schätzen wissen.

      Dumm nur für den der eine Sony TD 10 hat und zu spät feststellt, dass "SCS" derzeit keinen NLE hat der aus diesem Footage BD3D nach Profile5 oder BD AVCHD 2.0 3D erstellen kann. Wenn das aber für einen SCS Produktmanager ok ist, soll mir das auch Recht sein. 8|
    • Habe das mehrfach durchexerziert und immer mit dem gleichen Ergebnis. Wird 1080/24p-Material verwendet, läßt sich ein normgerechtes 3DBD-ISO erstellen. Mit 1080/50i kommt stets ein nicht normgerechter einzelner Multistream heraus. Bezieht sich alles auf den Inhalt des in der BD-Struktur enthaltenen Ordners "Stream". Die so erzeugten BDs lassen sich aber zumindest mit meinen beiden Playern (Sony und Samsung) problemlos abspielen. Daß bei der Ausgabe von 1080/50i zu 1080/24p gewandelt und deinterlaced, wird ist nur logisch. Die Qualität erscheint mir aber durchaus akzeptabel. VPX 7 v. 14.0.0.143

      Gruß N.