Liste kostenfreier Windows-Schnittsoftware

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    • wolfgang schrieb:

      Der kostenlose Raw Viewer von SCS hat sich enorm herausgemausert. Das Teil ist für alle, die tatsächlich mit slog arbeiten wollen, mehr als nur empfehlenswert. Hat die Kaufsoftware Catalyst Prepare in einigen Belangen bereits überholt.
      Das ist in der Tat schon ganz beeindruckend. Leider erkennt es meine S-log files aus der a6500 nicht - ist wohl nur für die reinen Profiformate.
      Es zeigt sich immer mehr, dass Sony seine Priorität auf die Profischiene setzt und dort seine Platzhirschposition mit modernen Geräten und Software verteidigen will. Insofern war es konsequent, Vegas zu verkaufen. Mal sehen, wie sich das auf dem Camcordersektor weiterentwickelt.
      Dirk
    • Ja vermutlich ist da XAVC I noch das "kleinste" akzeptierte Format. Da das Teil gratis ist, vermute ich dass es von der Profi-Kameraschiene bezahlt worden ist. Die unterstützen dann halt nicht mehr.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Habe jetzt bei Sony den kostenlosen Catalyst Browswer entdeckt. Ist ja eine Catalyst Prepare light Ausführung und ideal, um auf Reisen Clips zu sichten und speichern. Auch die Beschnittfunktion und sehr gute Farbkorrektur des Prepare ist enthalten, was auch sehr praktisch sein kann. Kann allerdings sein, dass es nur für Dateien aus sonykameras funktioniert - zumindest sind die Sony s-log Profile eingebaut.
      Tolles Programm auch von der Oberfläche her, deutlch moderner als Vegas.
      irk
    • re: Catalyst Browswer

      hallo,

      unter welchem Betriebssystem und mit welchem Prozessor haste das probiert ?

      Mit meinem AMD-Proc tut sich nix:
      installiert und nix startet.

      Hab dann in die Details reingesehen und festgestellt, dass Intel's OpenCL installiert wurde.
      Vermutlich/wahrscheinlich spielt das nicht mit AMD-procs zusammen ?!

      D
    • Habe das auf meinem Asus Laptop mit i7700 Prozessor problemlos installiert.
      Dirk
    • Catalyst Browser und Raw Viewer sind keine kostenlose Schnittsoftware, wie sie sich der Threadstarter wünscht. Mit den beiden Programmen kann man zwar einzelne Clips sichten, korrigieren, umwandeln, kürzen und neu abspeichern. Mit Videoschnitt über Storyboard oder Timeline hat das aber nichts zu tun.

      Mein persönlicher Favorit bei den kostenlosen Schnittprogrammen ist shotcut.
    • Stimmt nicht ganz, denn in den genannten Fällen kann man sehr wohl clips trimmen und damit bereits einen Rohschnitt vornehmen. Aber richtig ist dass dies eher vorbereitende Programme sind, die die Sichtung und Vorbereitung des Materials als Schwerpunkt haben.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Stimmt nicht ganz, denn in den genannten Fällen kann man sehr wohl clips trimmen und damit bereits einen Rohschnitt vornehmen.
      Hab ich doch geschrieben:

      kann man zwar einzelne Clips sichten, korrigieren, umwandeln, kürzen und neu abspeichern.


      Aber eben nur einzelne Clips. Klar, man kann das dann als Rohschnitt bezeichnen, aber unter Videoschnitt verstehe ich ein bisschen mehr, als nur Clips trimmen.
    • Diese Programme sind vor allem für Unterwegs sehr praktisch und damit sozusagen ein Teil des Videoschnitts. Der Feinschnitt muß dann an einem klassischen Schnittprogramm erfolgen. Gerade bei größeren Projekten ist so eine Aufteilung des workflow sehr z empfehlen.
      Dirk
    • K.-D. Schmidt schrieb:

      Hab ich doch geschrieben:
      Eh, und da sind wir ja einer Meinung.

      K.-D. Schmidt schrieb:

      Aber eben nur einzelne Clips. Klar, man kann das dann als Rohschnitt bezeichnen, aber unter Videoschnitt verstehe ich ein bisschen mehr, als nur Clips trimmen.
      Na das Sichten, Trimmen und Verwerfen umfasst eben viele Aspekte des Rohschnitts. Übrigens ist es beim raw viewer so, dass man den einzelnen Clip dann zum Rendern nach den erfolgten Korrekturen an eine Abarbeitungsliste schickt. Und dann werden die Clips eben rausgerenert.

      Das empfinde ich nicht als so komfortabel wie etwa in Resolve oder dem Catalyst Prepare - aber man kann damit durchaus arbeiten.

      Das sind halt Werkzeuge für einen zweistufigen Arbeitsprozess - für den es natürlich dann noch ein weiteres Arbeitswerkzeug braucht. Soll halt jeder selbst entscheiden ob und wie er das nutzen will.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Ein 2-stufiger Arbeitsprozess ist immer dann sinnvoll oder sogar notwendig, wenn bei größeren Projekten eine Zwischenkontrolle der bisherigen Ergebnisse erfolgen muss, um eine Bestätigung der bisherigen einstellungen zu erhalten, i.O. Clips zu registrieren und sichern, Fehlstellen zu erkennen und den weiteren Verlauf zu planen. Das ist bei professionellen filmproduktionen noch viel aufgefächerter, aber für uns 1-Mann Teams in abgespeckter Form notwendig.
      Für kleinere oder weniger wichtige Projekte sowie Zufallsaufnahmen genügt natürlich voll die einmalige Bearbeitung auf einem echten Schnittprogramm.
      Dirk
    • Hätte gestern mal bei meinem alten ThinkPad T43 mit Radeon X300 Grafik die Portable Version von Shotcut getestet.
      Bekomme immer diese Fehlermeldung beim starten:
      Dateien
      LG Andreas