ND Linsen - Wie man Aufnahmen erheblich damit verbessert.

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    • Das sind keine Verlaufsfilter, aber ggf. sollte er eher auch mal mit den Kameraeinstellungen etwas spielen, denn damit geht auch schon eine ganze Menge und man kann von solch Filtern eher ablassen - denn drehen aus der Sonne heraus, lässt das Bild dann richtig absaufen.
      Kleiner Tipp: Geh mal ins Kopterforum (.de), da wird sich fleißig über Sinn und Unsinn solcher Filter unterhalten und gefachsimpelt.
    • ND Linsen - Wie man Aufnahmen erheblich damit verbessert.


      Der Sinn der ND-Filterung ist im geringsten nicht verstanden worden, dabei gibt es im Internet
      mindestens 1000 Erklärungen dafür auch hier im Forum. Was soll dann ein solcher Beitrag hier beweisen?
      +++++++++ Das ist meine Privatmeinung! +++++++++
      +++ FZ300 - RX100 - EDIUS 9.x - DaVinci Res.14 +++
    • Wieso soll der Sinn nicht verstanden sein? Mir ist auch bewusst dass es dafür schon Erklärungen gibt aber das ist doch kein Grund nicht selbst nochmal ein Vergleich anzustellen... Wenn du den Sinn und die Unterschiede bei den Filtern schon kennst brauchst du dir dass nicht anzuschauen so einfach ist das...
      Wenn du noch irgentwas zu ergänzen hast dann mach es und schreib nicht solch sinnlose Kommentare.
      Es gibt nunmal viele Neulinge und für die ist sowas durchaus Interresant auch wenn du anderer Meinung bist
    • UnlimiteDrone schrieb:

      Wenn du noch irgentwas zu ergänzen hast dann mach es und schreib nicht solch sinnlose Kommentare.

      Also "sinnlose Kommentare" ist wohl nicht gerade wertschätzend. Sowas muss nicht sein.

      UnlimiteDrone schrieb:

      Wieso soll der Sinn nicht verstanden sein?

      Ja dann sag doch mal wo du den Sinn für die Filter im Fall der Kopteranwendung siehst.

      Ich sehe den generellen Sinn von ND-Filter darin, die einfallende Lichtmenge zu reduzieren. Und zwar damit die Objektive nicht zu sehr hohen Blendenzahlen gehen müssen - was zwar die Tiefenschärfe verbessert, aber zumindest bei UHD-Auflösungen die Auflösung reduzieren kann. Und damit man auch bei viel Tageslicht die Verschlußzeit auf 1/50s halten kann - statt auf dramatisch kürzere Verschlußzeiten gehen zu müssen.


      UnlimiteDrone schrieb:

      Es gibt nunmal viele Neulinge und für die ist sowas durchaus Interresant auch wenn du anderer Meinung bist

      Genau für Neulinge ist es wichtig, auch die technisch richtigen Aspekte zu kommunizieren.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Ich bin deiner Meinung Wolfgang und bin mir über die technischen Aspekte auch durchaus bewusst, allerdings interresiert dass die meisten Einsteiger einfach nicht
      da sie meistens nur ein bisschen mit ihrer Drohne durch die Gegend fliegen wollen und da hilft ihnen der optische Vergleich mehr als technische Angaben.

      Antworten wie die von Achilles tragen nichts zu einer anständigen Diskussion bei also sind die Sinnlos. Ich bin für konstruktive Kritik immer offen und werde
      auch in Zukunft auch die technik dahinter nicht zu kurz kommen lassen.
    • Wir sind ja mittlerweile schon etliche Stunden mit der DJI Inspire geflogen, insbesondere in unterschiedlichen Lichtsituationen während eines Fluges. Das einzige was wir nie gebraucht haben, waren ND Filter. Unterschiedliche Belichtungssituationen konnten immer in der Post sehr gut bearbeitet und angepasst werden. Viel wichtiger ist eine gute Optik.

      Viele Grüße

      Lothar
    • Schön und gut - aber wo liegen dann für dich die Vorteile der NDs?
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Die Probleme haben wir noch nie gehabt. Vielleicht liegt es an der verwendeten Drohne und der Kamera.

      Viele Grüße

      Lothar
    • UnlimiteDrone schrieb:


      Wenn du noch irgentwas zu ergänzen hast dann mach es und schreib nicht solch sinnlose Kommentare.
      Es gibt nunmal viele Neulinge und für die ist sowas durchaus Interresant....


      Das Problem ist die vielleicht etwas problematisch gewählte Überschrift des Threads.

      Diese erweckt den Eindruck das ein ND-Filter generell bei jeder Kamera und Aufnahme das Bild verbessert.

      Da das eben nicht generell der Fall ist, sondern ggf. nur bei bestimmten Kameras an Drohnen kommt es wohl zu einer etwas aggressiv formulieren Antwort.

      Ich muss sagen mir haben sich auch erst die Nackenhaare aufgestellt als ich die Thread-Überschrift gelesen habe....

      Der ND-Filter zwingt die Kamera nur dazu die Blende nicht so weit zu schließen - mit allen daraus resultierenden Folgen. Und das die meisten Kameras unter den diversen Coptern qualitativ eher mau sind ist ja auch nicht neu. Somit hat hier ein ND-Filter vielleicht mehr Auswirkungen wie auf einer besseren Kamera ;)
      Als Moderator verfasste Beiträge durch grüne Schrift erkennbar
    • Achilles schrieb:

      Für Einsteiger soll ein ND-Filter vorteilhaft sein, schreibt UnlimiteDrone im Posting #7.
      ja aber warum?
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Ich halte ND Filter für Drohnen für kompletten Nonens. Der einizige möglicherweise sinnvolle Effekt durch die erzwungene längere Belichtungszeit ist ein verschmieren der Propeller (wie Howit schreibt) falls sie ins Bild kommen. Damit erkauft man sich aber schlechtere Bildqualität bei bewegtem Bild, was beim Kopter fast der Standard ist.

      Ich ziehe es vor drauf zu achten dass kein Prop im Bild ist, ggf. die Sequenzen rauszuschneiden und ansonsten mit den manuellen Kameraeinstellungen des Phantom 3 Pro zu arbeiten. Es steht dort während des Fluges die komplette Klaviatur von
      • Belichtungszeit
      • Blende
      • Iso
      zur Verfügung. Außerdem kann man sogar während des filmens dynamisch mittels Rädchen an der Fernsteuerung noch die Belichtung beeinflussen.
      Einzig Sinn macht noch ein leichtergewichtiger, verstellbarer zirkularer Polfilter um z.B. die Wolkenkontraste zu erhöhen oder die Reflektionen von Wasserflächen zu reduzieren.

      ND? never ever (meine Meinung nach einigen Jahren Kopterfilmen) :servus:
      Viele Grüße aus Frankfurt,
      Andi
    • Nachträgliche Stabilisierung ist eine Frage des Gimbals und der Propellerzahl- und Größe.

      Heutige Gimbals stabilisieren sehr gut, sofern die Weitwinkligkeit der Aufnahme stimmt. 0.02 Grad Stellgenauigkeit. Je mehr Propeller (Arme) desto genauer können Flugbewegungen ausgeglichen werden. Je größer die Propeller sind desto kraftvoller müssen die Motoren sein. Dafür wächst die effektive Tragfläche und der Kopter kann ruhiger fliegen. Voraussetzung ist auch ein gewisses Gesamtgewicht des Kopters, was ihn relativ träge gegen Windböhen macht.

      Ich habe ein DJI Flamewheel 550 mit Extensions und 12" Propellern an Tigermotors MN3110-17 und eine GoPro 3 mit extra HD Objektiv (weniger WW). womit ich relativ stabile Aufnahmen hinbekomme. Abfluggewicht mit 2 Akkus 4s a 5000 mAh und 3d-H3 Gimbal beträgt 4kg.

      Die Kiste steht, wie festgenagelt.
    • Ach ja, ND brauche ich nicht. Hauptsache der Protune-Modus der GoPro ist aktiviert, damit ich später den "Farbpinsel" schwingen kann (Resolve).

      Interessant wäre für mich vielleicht auch noch ein Polfilter, habe bisher aber noch keinen. Ich weiß aber auch nicht, ob die normalen Filter für die GoPro bei mir noch passen, da mein Objektiv etwas weiter aus dem Gehäuse austritt als mit der normalen Linse. Ich schätze so 3-5mm. Das wasserdichte Gehäuse passt jedenfalls nicht mehr.