Flugreise tauglicher Kopter mit UHDp30 Kamera ?

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      uwknipser schrieb:

      Was weniger gut war, dem Piloten ist schon ein DJI per "Fly-Away" abhanden gekommen.

      Ist denn auch schon von "Fly-Aways" berichtet worden, bei denen die DJIs in Sichtweite waren und wie sieht es diesbezüglich mit den Typhoons aus?

      uwknipser schrieb:

      Ja, die Gimbal Kamera ist ein zusätzlicher Nutzen, die Tatsache das er "nur" 4 Rotoren hat ein kleiner Nachteil.

      Du steht also ganz fest auf Kopter mit (mindestens) 6 Propellern - oder würdest du den Quads auch eine Chance geben?
      Viele Grüße
      Peter

      Wer mit UHDp30 bei der 180° Belichtungsregel bleibt, wird keine signifikanten Verbesserungen zu UHDp25 feststellen.
      ***** Überzeugter 'Falschfilmer' *****
      Hallo Peter,

      die Fly-Aways von Coptern und auch von Flugzeugen habe ich jetzt nicht weiter verfolgt - fakt ist, sie sind passiert und passieren auch weiterhin.

      Ich hatte einen Fly-Away bei einem großen Segel-Flugzeug - da kenne ich ganz genau den Grund bzw. das Problem. Ich sehe es jeden Morgen beim rasieren im Spiegel.
      ( Jetzt bin ich schlauer - mal eben woanders hinsehen versuche ich so gut es geht zu vermeiden ......)

      In den Copter Foren findet man aber reichlich Infos zu allen Themen, auch reichlich Infos zu Fly-Aways.
      Ein ganz kurzes überfliegen eines solchen Beitrages sagt aber, DJI 3 sei jetzt z.B. da eher unauffällig.
      Ich denke, es betrifft auch eher die Piloten, die sich auf das GPS Fliegen verlassen - bzw. verlassen müssen !

      Ich würde an Deiner Stelle halt überlegen wie Du den Copter einsetzen möchtest und was Dir wichtig ist.
      Fliegt man immer über Land und in Sichtweite, ist ein Hexa-Copter evt. entbehrlich, grade für den privaten Spaß und die eine oder andere Aufnahme aus anderer Perspektive - da reicht ganz sicher ein Quad-Copter.

      Fliegt man hingegen im professionellen Bereich, oder über Wasser oder unzugänglichem Gelände, ausser Sichtweite etc. etc. etc. - über dem Wolfs-Gehege etc. ....dann macht das mehr an Motoren sicherlich sehr viel Sinn.
      mfg
      Roland

      uwknipser schrieb:

      Fliegt man immer über Land und in Sichtweite, ist ein Hexa-Copter evt. entbehrlich, grade für den privaten Spaß und die eine oder andere Aufnahme aus anderer Perspektive - da reicht ganz sicher ein Quad-Copter.

      Das ist wohl eher mein Einsatzgebiet. Der Typhoon H ist auch deutlich schwerer und größer, was den Einsatz auf Reisen eher erschwert.

      Auch der Q500 ist nach diesem Vergleich deutlich größer und schwerer als die P3/P4.

      Übrig bleibt da nun die Frage, welche Vorteile der P4 (aktuell ~1360 €) zum P3 (~800€) hat, wenn man mal die Hinderniserkennung weg läßt, die den Preisunterschied rechtfertigen. Ab S.56 werden da einige Positionen aufgeführt. Die Kamera soll etwas besser sein:
      Was wurde an der Kamera des Phantom 4 verbessert?
      Die Kamera des Phantom 4 wurde in Bezug auf die Bildqualität verbessert. Die Farbverzerrung wurde um
      56% reduziert und die Objektivverzeichnung um 36%, verglichen mit dem Phantom 3 Professional. Zusätzlich
      zu Objektivverbesserungen wurde auch die Firmware der Kamera optimiert, so dass die Kamera 120 Bilder
      pro Sekunden in vollem 1080p FHD aufnehmen kann (in diesem Modus wird das Sichtfeld der Kamera auf
      47° rekonfiguriert) für stabile Bilder und sogar Zeitlupenaufnahmen. Die Kamera wird auch für ActiveTrack und
      TapFly Modi benutzt.
      Viele Grüße
      Peter

      Wer mit UHDp30 bei der 180° Belichtungsregel bleibt, wird keine signifikanten Verbesserungen zu UHDp25 feststellen.
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      Sind Gewicht und Größe für Dich von besonderer Bedeutung, dann gibt es natürlich noch sehr viel leichtere Copter die z.b. eine Gopro ( und baugleiche ) tragen können.

      Jetzt sind wir wieder beim Thema - was ist einem besonders wichtig ?

      Beim DJi Phantom ist das Gesamt-Paket was ich gesehen habe schon ganz ansprechend, da ist vieles gut durchdacht, z.B. auch die Verpackung im Koffer, die unverwechselbaren Propeller usw.
      Wer jetzt schon ein Apfel Telefon hat, der kriegt ja ne schöne runde und fertige Lösung.

      Da ich eine unübliche Knüppelbelegung fliege, müsste ich wieder sehen welches System meinen Steuer Mode unterstützt, oder würde zu einem ultra leichten Blade 350 greifen, den kann ich mit meiner bereits vorhandenen Funke fliegen und hab somit nicht noch eine Funke rumliegen.
      Das Gewicht wird beim Blade mit 580 Gramm angegeben. Das ist vermutlich dann aber ohne Akku und ohne Kamera.

      Klar sollte aber auch sein, größere Copter sind weniger Wind-Empfindlich, sind besser zu sehen, können damit auch etwas weiter auf Sicht geflogen werden.
      Größere Copter haben aber auch sehr teure und schwere Flug-Akkus !

      Was ich beim Phantom 4 als echte Verbesserung noch sehe, er empfängt jetzt auch Glonass Satteliten. Mehr Satteliten ist immer besser !
      mfg
      Roland

      uwknipser schrieb:

      Was ich beim Phantom 4 als echte Verbesserung noch sehe, er empfängt jetzt auch Glonass Satteliten.

      Die sind beim P3 Pro auch schon unterstützt.

      Wie weit diese Passage aus den FAQs im Manual tatsächlich zutrifft, kann sicher noch kaum jemand sagen :

      Welches sind die Hauptverbesserung beim Propellersystem des Phantom 4?
      Der Motor des Phantom 4 wurde speziell entwickelt, um mit den neuesten Push-and-Release Propelleren
      zusammen zu arbeiten. Mit diesem Verriegelungsmechanismus können die Propeller drastischen
      Motorgeschwindigkeitsänderungen standhalten und erlauben es dem Fluggerät geschmeidiger und
      reaktionschneller auf Befehle des Piloten zu reagieren.


      Das wäre sicher auch ein dickes Plus für es Kopter mit 'nur' 4 Propellern ;)
      Viele Grüße
      Peter

      Wer mit UHDp30 bei der 180° Belichtungsregel bleibt, wird keine signifikanten Verbesserungen zu UHDp25 feststellen.
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      Hallo Peter,

      na ja, egal wie die Befestigung der Propeller jetzt ist - die dürfen sich halt nicht lösen - ich denke das schaffen alle Hersteller !

      Ob es jetzt mit Push-and-Release geht, oder ob man die Propeller drauf schraubt, oder drauf steckt und oben ne Mutter drauf dreht - im Grunde nicht von Bedeutung.

      mfg
      Roland
      Ich vermute, Roland, du bist aktiver Modellflieger. Deshalb kann ich deine Argumente nur unterstreichen, da ich selbst seit ca. 30 Jahren ausschließlich Helis fliege.
      Dabei habe ich gelernt, auch nur mit einem Rotor auszukommen.

      Die fly away-Geschichte habe ich vor dem Kauf des Yuneec ausführlich studiert und konnte kein Modell finden das diesbezüglich auffallend wäre. In den Foren genannte Beispiele sind immer Negativbeispiele, wie es sie in entspechenden Autoforen auch gibt, ohne dass gleich ein bestimmtes Auto-Modell als schlecht bezeichnet werden könnte. Auch sollte man dann die Anzahl der fly aways in Relation zu den verkauften Stückzahlen setzen. Meiner Erfahrung nach sind die Piloten d e r entscheidende Faktor.
      Allerdings hat in der Szene der Support von DJI nicht den besten Ruf, was mit Erscheinen von Yuneec auf dem Markt viele dazu gebracht hat, das Lager zu wechseln. Hinzu kam, dass "anscheinend" Microsoft Yuneec unterstützt und die Anti-Kollisions-Sensoren des Thypon H von Intel sein sollen.

      Deine Definition, dass der Zweck und die persönlichen Ansprüche entscheidend sind, ist auch für mich die Kernaussage und möchte ich so an Peter weitergeben.

      Gruß Klaus

      kubd100 schrieb:

      Deine Definition, dass der Zweck und die persönlichen Ansprüche entscheidend sind,

      Für mich soll das nur ein 'Spielzeug' sein, mit dem ich gelegentlich Aufnahmen in guter UHDp30 Qualität erstellen kann. Dabei sollte es wenig Probleme mit Android Tablets geben. Hier hat einer abhängig von der Höhe wohl erhebliche Probleme mit dem P4, die sich dann so darstellen.

      Viele Grüße
      Peter

      Wer mit UHDp30 bei der 180° Belichtungsregel bleibt, wird keine signifikanten Verbesserungen zu UHDp25 feststellen.
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      Verbindungsabbrüche sind ab einer gewissen Entfernung - horizontal - normal und bewegen sich so bei 600-800m. Dieser Verbindungsverlust bezieht sich aber zunächst nur auf die Übertragung des Bildes, so dass der Heli problemlos wieder in den "normalen" Entfernungsbereich zurück gesteuert werden kann. In der Höhe sind eigentlich 120m problemlos machbar, ohne das die Verbindung abreist, ergibt sich ja auch schon aus dem, was ich anfangs genannt habe.

      Ich bin es schon immer gewohnt, auf Sicht zu fliegen, wie es jetzt auch wohl vorgeschrieben ist. Nur mit dem Display den Heli zu steuern, halte ich für problematisch und nicht verantwortungsvoll, weil das Bildsignal verzögert angezeigt wird, verbunden mit den entsprechenden Problemen und möglichen Gefahrensituationen.
      Zudem ist mir noch keiner begegnet, der mir ohne Display sagen konnte, welche Fluglage sein Heli in 100m Höhe oder in 200m Entfernung hat, wobei hier eine entsprechende Geräte-Größe auch ihre Vorteile hat.
      Das Display, egal ob integriert oder als Tablet, dient mir nur als Kontrolle der Fluglage und der Kameraausrichtung. Und im Gegensatz zu unseren "alten" Helis bleibt der Quadrocopter "stehen", wenn ich die Steuerknüppel loslasse oder kommt sogar auf Knopfdruck wieder "home".

      Verbindungsabbrüche gibt es auch oft, wenn ein Mobilfunkmasten in der Nähe ist oder andere Störquellen; da lohnt es sich, wenn man vor dem Start mal in der Umgebung entsprechend Ausschau hält.
      Solltest auch mal recherchieren, was in deinem Bundesland für "Drohnen" bereits alles geregelt ist. Hier in Bawü ist da schon viel eingegrenzt, was es nicht leicht macht, "überall" Aufnahmen zu machen.

      kubd100 schrieb:

      Verbindungsabbrüche sind ab einer gewissen Entfernung - horizontal - normal und bewegen sich so bei 600-800m.

      Das ist bei großen Entfernungen sicher zu erwarten. Das dort im Forum beschriebene tritt aber eben gerade im Nahbereich auf und da nur mit Android und nicht mit IOS Geräten.
      Viele Grüße
      Peter

      Wer mit UHDp30 bei der 180° Belichtungsregel bleibt, wird keine signifikanten Verbesserungen zu UHDp25 feststellen.
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      Verbindungsabbrüche in der Video Übertragung sind ein anderes Thema - beim fliegen in Deutschland - also auf Sicht, ist das kein Thema, kommt einfach nicht vor.

      Im Ausland, wo evt. andere Rahmenbedingungen vorliegen, ist das dann eher ein Thema, sofern man weit genug weg fliegt.

      Ich denke Peter denkt mit Graus daran, das diese Übertragungsfehler evt. Android-Spezifisch sind und er dann auch den Ärger hat.
      So was verleidet einem ja den Spaß an der Sache, zumal DJI tatsächlich nicht für besonders guten Support bekannt ist. ( Ich kann allerdings auch nicht sicher behaupten das andere da besser wären....)

      mfg
      Roland

      elCutty schrieb:

      Übrig bleibt da nun die Frage, welche Vorteile der P4 (aktuell ~1360 €) zum P3 (~800€) hat, wenn man mal die Hinderniserkennung weg läßt, die den Preisunterschied rechtfertigen.

      Habe hier noch eine 'Entscheidungshilfe' gefunden, wobei ich da weniger an die weit entfernten Flüge mit der Litchi App denke. So was brauche ich eher nicht.
      Viele Grüße
      Peter

      Wer mit UHDp30 bei der 180° Belichtungsregel bleibt, wird keine signifikanten Verbesserungen zu UHDp25 feststellen.
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      Ja, Geld ist immer ein Argument, zumal der Phantom 4 jetzt nicht wirklich viel mehr kann wie der Phantom 3.

      Hab mal kurz gegoogeld, aber zum zum Android-Thema ( schlechte Video Verbindung im Nah-Bereich...) jetzt nichts weiter gefunden, scheint demnach kein generelles Problem zu sein, sonst würde man da doch sehr viel mehr finden.

      mfg
      Roland

      uwknipser schrieb:

      Hallo Peter,

      bei der privaten Haftpflicht-Versicherungen ganz genau lesen !!
      Meines Wissens gibt es keine private Haftpflicht mehr, die FLUGMODELLE einschließt.
      ...
      Aus den AGB der HKD:



      uwknipser schrieb:

      Es ist eine besondere Versicherung in Deutschland vorgeschrieben !!!
      Es wird eine Haftpflicht-Versicherung für das Flugmodell verlangt, was meinst du mit "besondere".


      Hier mal noch der Link zur "AGB" finde die Homepage leider ein wenig unübersichtlich.
      Bilder
      • AGB Flugmodelle.png

        8,45 kB, 506×91, 142 mal angesehen
      Gruß aus Duisburg
      @elCutty
      wenn Du unbedingt jetzt zuschlagen willst und nicht auf die UHDp60 Generation warten willst, dann lautet meine Empfehlung
      • P3 pro
      • zweiter Akku
      • leistungsstarkes 8"-10" Tablett (wichtig) Das dient auch im outback dazu die 4K Videos zu reviewen und Screenshots für die Lieben zu Hause zu ziehen ... zum Mund wässig machen :pfeifen:
      Immer das Abstrahlverhalten der Antennen im Hinterkopf haben! in Richtung des Dipol-Stabes ist die Emfpangs und Sendeleistung sehr schlecht. Wenn die Drohne über einem schwebt kann es schon in 10m Entfernung zu Bildausfällen kommen. Mindestens eine Antenne in diesem Fall nach vorne richten. Die Empfangscharakteristik entspricht einem Donut.

      Flyaways sind 95% userbedingt.
      • Compass kalibrieren
      • Sensoren kalibrieren
      • Startprozedur einhalten
      • beim Start weg von metallischen Gegenständen (Motorhaube oder Autodach)
      • Sensorwerte vor dem Start checken
      Abstürze bedingt durch Motorausfall oder abgerauchte ESCs sind mir nicht bekannt. Es gab Anfangs bei einigen "Piloten" Probleme weil sie Panik vor dem selbständigen Lösen der Propeller durch das Activ Breaking hatten. Die haben dann die Props anständig angeknallt bis die Gewinde hin waren und sich dann gewundert das sich so ein Teil im Flug verabschiedet hat. :servus:
      Es gab auch mal eine Phase mit nicht sehr stabiler Firmware, da kam es öfters zum Absturz der App, das ist aber Schnee von vorgestern.
      Selbst wenn es einen Bildausfall gibt, mit dem GPS View steuerst Du das Teil auch quasi blind wieder Richtung Heimat.
      Sehr hilfreich zur Kontrolle und Überwachung eines DJI Fluggerätes ist das Auslesen und Aufbereiten, des internen Logfiles z.B. mit Healthy Drones. Dort kann man alle technischen Details kontrollieren und auch, was sehr wichtig ist, den Zustand der Flugakkus sauber überwachen.

      Mittlerweile kann ich auf einige Erfahrung mit den verschiedensten Flightcontrollern und Kopterkonfigurationen zurückblicken. Für mich ist der P3 mit Abstand das beste was ich bisher geflogen bin und das bei absolut handlichen Dimensionen. Die Bildqualität der Cam spricht außerdem für sich
      Das absolute Highlight ist die 720p Bildübertragung per Lightbridge auf 2,4 GHz Basis, die aufgrund der Leistungsstärke und Durchdringungsfähigkeit mal einen Baum dazwischen noch toleriert. Bei 5,8 GHz ist da dunkel.
      Viele Grüße aus Frankfurt,
      Andi

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „deBabba“ ()

      deBabba schrieb:

      @Peter,
      wenn Du unbedingt jetzt zuschlagen willst und nicht auf die UHDp60 Generation warten willst, dann lautet meine Empfehlung

      P3 pro


      deBabba schrieb:

      Mittlerweile kann ich auf einige Erfahrung mit den verschiedensten Flightcontrollern und Kopterkonfigurationen zurückblicken. Für mich ist der P3 mit Abstand das beste was ich bisher geflogen bin und das bei absolut handlichen Dimensionen. Die Bildqualität der Cam spricht außerdem für sich


      Auf UHDp50 möchte ich nicht unbedingt warten, da ich inzwischen mit UHDp30 sehr gute Resultate erreiche. Dein Rat hat mir sehr geholfen. Um die Versicherung kümmere ich mich dann in den nächsten Tagen.
      Viele Grüße
      Peter

      Wer mit UHDp30 bei der 180° Belichtungsregel bleibt, wird keine signifikanten Verbesserungen zu UHDp25 feststellen.
      ***** Überzeugter 'Falschfilmer' *****
      Hallo nach Duisburg, Duisburger

      mit Deiner Versicherung darfst Du bis 5kg. fliegen, da sie neben dem einschränkenden 1 Satz im Satz darunter eine Abdeckung bis 5kg Abfluggewicht vorsieht.
      Somit hast Du eine der wenigen verbliebenen privaten Versicherungen mit denen Du zumindest innerhalb des Gewichts-Limits versichert bist.

      Da Deine Versicherung eher die Ausnahme darstellt, wird die große Mehrheit der Bevölkerung die "besondere" Versicherung ( Versicherung speziell für Flugmodelle bzw. für Manntragende ) haben müssen, ganz besonders wenn auf zugelassenen Platzen geflogen wird.
      ( Ich kenne allerdings nicht die Gepflogenheiten auf jedem Modell-Flug-Platz - denke allerdings, das Du bei uns auf dem Platz mit Deiner Versicherung nicht zwingend in die Luft kommen würdest )

      Bei vielen Versicherungen steht nur der Erste Satz in den Bedingungen - alle bei denen das so ist - sind demnach nicht mit ihren Modellen versichert - es gibt leider keine nicht versicherungspflichtigen Flug-Modelle.

      Aber Peter kann ja, sofern er eine private Haftplichtversicherung hat, mal nachlesen ob er auch in der glücklichen Lage ist und den Satz unter b) bei sich drinn stehen hat.

      mfg
      Roland