Wie verändert sich ein Porträt bei unterschiedlichen Brennweiten

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      Wie verändert sich ein Porträt bei unterschiedlichen Brennweiten

      Typischerweise wird ein Porträt mit Brennweiten um die 85mm (35mm Kleinbildäquivalent) aufgenommen. Der Photograph Dan Vojtech hat ein Porträt formatfüllend mit Brennweiten von 20mm bis 200mm aufgenommen. Um das Porträt formatfüllend aufzunehmen, hat er die Distanz je Brennweite verändert. Es ist überraschend, wie sich der Kopf wegen der Brennweiten bedingten Verzerrungen dabei verändert.

      Dies ist kein Beitrag für Kenner der Materie, wie z. B. Bruno.

      "This is How a Camera Adds 10 Pounds", via Petapixel

      Beste Grüße, Uli

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „wolfgang“ ()

      Rod schrieb:

      Es ist überraschend, wie sich der Kopf wegen der Brennweiten bedingten Verzerrungen dabei verändert.


      Für mich ist diese Erkenntnis uralt, seit dem ich eine Kamera mit Wechseloptik hatte und das war die Leidolf Lordomat (Wetzlar) aus dem Quelle Katalog um 1960 herum. :thumbup:
      Beste Grüsse von Bruno!
      Bridgekamera DMC-FZ300(UHD), Sony Xperia Z2(UHD), UHD-Verwertung in FHD, EDIUS Pro 8.x, i7-6700 & i7-870-Videoschnitt-PC, Windows 10 Home - 64Bit & Sonstiges.
      # Meine Beiträge sind durch die Meinungsfreiheit geschützt. Sollte sich jemand provoziert, kritisiert, gestichelt oder beleidigt fühlen, entschultige ich mich hiermit und bitte um Beitragslöschung #
      Lieber Bruno,

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      Beste Grüße, Uli
      Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.
      (Augustinus Aurelius)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Rod“ ()

      Super! :yes: :laola:
      Aber..., es gibt doch eine Anfängerrubrik hier, oder?
      Beste Grüsse von Bruno!
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      Rod schrieb:

      Es ist überraschend, wie sich der Kopf wegen der Brennweiten bedingten Verzerrungen dabei verändert.


      Mach mal eine Portraitaufnahme mit einer APS-C - Kamera mit einem 10mm Weitwinkel......das ergibt eine richtig nette Knollennase :D

      Interessant ist übrigens auch der Effekt wie sich Vorder- zu Hintergrund verhalten wenn man z.B. so ein Portrait nicht vor einem einfarbigem Hintergrund aufnimmt.

      Achilles schrieb:


      Rod schrieb:



      Es ist überraschend, wie sich der Kopf wegen der Brennweiten bedingten Verzerrungen dabei verändert.


      Für mich ist diese Erkenntnis uralt, seit dem ich eine Kamera mit Wechseloptik hatte und das war die Leidolf Lordomat (Wetzlar) aus dem Quelle Katalog um 1960 herum. :thumbup:


      Achilles schrieb:


      Super! :yes: :laola:
      Aber..., es gibt doch eine Anfängerrubrik hier, oder?

      ICH hab's nicht gewusst und bin somit dankbar für die Info. Wann-immer sie auch relevant werden möge ... :nix: So ich mich hoffentlich erinnere, werde ich diesen Hinweis berücksichtigen. DAS ist imho der Sinn eines Forums: Oldies helping Youngsters

      Foto&Film&Mikrokopter ist mein Hobby, Elektriktrick (electrickery > ist mein(e) Beruf(ung). It's good to have a backup like you here! :servus:

      Der Kopf ist rund damit das Denken seine Richtung ändern kann ....
      .... und JA, ich habe den PC schon neu gestartet.
      .... und JA, ich war auch schon bei Tante Google.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „kub59“ ()

      MacMedia schrieb:

      Mach mal eine Portraitaufnahme mit einer APS-C - Kamera mit einem 10mm Weitwinkel......das ergibt eine richtig nette Knollennase

      Ja , ich hatte das Pana 7-14mm für meine GH2 und jetzt das 16-35mm Sony (fast gleicher Bildwinkel wie das 10mm APS) und da ist der Effekt bei 16mm deutlich. Was mir nicht so bewusst war, wie sich im Telebereich die Darstellung des Kopfes noch ändert. Das wird vor allem du die animierte Serie klar. Hätte ich 1960 bei Quelle gekauft, wüsste ich das. ;)

      Beste Grüße, Uli

      Rod schrieb:

      Hätte ich 1960 bei Quelle gekauft, wüsste ich das.


      Du wunderst Dich?
      Ich hatte damals schon einen Objektivsatz mit unterschiedlichen Festbrennweiten und habe deren Wirkung
      auch mittels Portraitaufnahmen ausgetestet und eben das Problem "Learning by Doing" schnell erkannt.
      Internet gab es ja damals noch nicht, mein einziges Foto-Fachbuch war:



      aus dem Jahre 1954 aus dem Hans Porst Verlag!
      Beste Grüsse von Bruno!
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