Pinnacle Studio 20 veröffentlicht

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Jeppp, noch vor dem PUT ......

      Kostet der BlueRay export immer noch extra? Kann der von Studio19 weiter verwendet werden? Gibt es günstige upGRADE Preise für TREUE Deppen? Fragen über Fragen .....

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von kub59 ()

    • Achilles schrieb:

      Wichtig wäre doch mal eine fehlerfreie Version 20, so wie es bei EDIUS in wesentlich niedrigerer Version der Fall ist!


      ZynismusMode ON:
      Ist das noch nicht allgemein bekannt: Corel arbeitet parallel schon an der Version 30. Die ist in 10 Jahren dann definitiv fehlerfrei.
      Wer solange durchhält wird mit einem Gratisupgrade belohnt ....

      ....... und die Erde ist eine Scheibe ......
      ZynismusMode OFF

      Upgrade wie immer 89€, Neupreis 129€, BlueRay kostet wieder extra. Alles bezogen auf die Ultimate-Version.
    • El Libre schrieb:

      kub59 schrieb:

      Upgrade wie immer 89€


      Dafür gibt es aber auch schon die Vollversion:

      geizhals.de/pinnacle-studio-20…ilingual-pc-a1489672.html

      Man(n) beachte das Kleingedruckte unter dem Bild der Ultimate-Schachtel !!!!!

      Die Abbildungen müssen nicht den tatsächlichen Produkten entsprechen


      Mich betrifft es nicht, ich kriege zum gleichen Preis das gewünschte Produkt. Muss jeder selber wissen.
    • Achilles schrieb:

      Ich glaube vom Funktionsumfang her hat PI-20 gegenüber VDL 17 die Nase ein wenig weiter vorn!


      Auch die 19er Ultimate Version die ich letztes Jahr gekauft habe läuft recht ordentlich. Was mir auffiel ist dass auch Pinnacle bei hochwertiger Hardware mittlerweile kaum noch abstürzt. Man sollte den Leuten doch schon vor Kauf der Software die höheren
      Anforderungen an die Hardware empfehlen. Aber da wird auch immer noch bei den meisten Herstellern eine viel zu geringe Hardwarevoraussetzung angegeben. Und dann kommt ganz schnell der Ärger (ich schließe mich dabei gar nicht aus).
    • Achilles schrieb:

      Ich glaube vom Funktionsumfang her hat PI-20 gegenüber VDL 17 die Nase ein wenig weiter vorn!


      Ob das so ist,werden wir erst am 25.August wissen,wenn nähere Einzelheiten bekannt gegeben werde.Dabei wäre es interessant zu erfahren,ob weiterhin Mercalli V4 als kostenloses Plug-in angeboten wird.
    • kub59 schrieb:

      Die Abbildungen müssen nicht den tatsächlichen Produkten entsprechen


      Kein Problem. Bei denen hatte ich schon letztes Jahr meine Vollversion bestellt. Auch Amazon ist meist (jetzt leider noch nicht) mit den Vollversionen wesentlich günstiger. Mit den Upgrade-Versionen hatte ich da früher schon den Öfteren Probleme.
      Das Nachinstallieren der bei den Vorversionen mitgelieferten Goodies war halt manchmal sehr nervig. Bin seit der 6er Version dabei und das war dann manchmal nicht so lustig. Mit Magix werde ich auch nicht so richtig warm. Habe da einige VDL-
      Versionen durch und erst kürzlich meine VPX 7 Version verkauft. Der Workflow liegt mir nicht. Aber da gehen ja die Meinungen auseinander.
    • El Libre schrieb:

      Auch die 19er Ultimate Version die ich letztes Jahr gekauft habe läuft recht ordentlich. Was mir auffiel ist dass auch Pinnacle bei hochwertiger Hardware mittlerweile kaum noch abstürzt. Man sollte den Leuten doch schon vor Kauf der Software die höheren
      Anforderungen an die Hardware empfehlen. Aber da wird auch immer noch bei den meisten Herstellern eine viel zu geringe Hardwarevoraussetzung angegeben. Und dann kommt ganz schnell der Ärger (ich schließe mich dabei gar nicht aus).


      Den Ärger kann ich gut nachvollziehen,Abstürze mit meinem Laptop waren an der Tagesordnung.Nach dem Kauf eines Desktop-PC's (CPU Intel Core i7-6700K - GeForce GTX 1070) gehören diese Probleme der Vergangenheit an.
    • in einem anderen Forum schon geschrieben:

      kub schrieb:


      Ich schneide Videos nur als Hobbyist. "Schneiden" begrenzt sich da auf "raus mit unerwünschten Szenen, ein paar Übergänge, EVTL ein Menü am Anfang. DVD / BlueRay (USB) brennen." Die 1000 Möglichkeiten zum Semiprofi-Schnitt brauche ich nicht. Studio war seit Version 09 das am Einfachsten zu bedienende NLE. Auch die Version 19.5.1 läuft für meine (geringen) Ansprüche auf einem DELL E6510, i5, 4GB, 512er SSD zur
      Zufriedenheit.

      Ich würde also gerne unterscheiden, WAS will man(n) mit Studio anstellen. DANACH wird das System und damit die Investition in die Hardware erst relevant.
      Warum sollte ich mir pauschal ein AMG-Cabrio anschaffen, wenn ich bei schönem Wetter nur nett und relaxed durch die Weinberge der Region cruisen möchte? DAS geht mit meinem "oben ohne" MCC auch.


      Auf dem DELL E6510 mit i5 und 512er SSD ist das möglich.
    • next step:
      Download der 3 Pakete (32 Bit wurde nicht angeboten ODER 64 Bit wurde erkannt ???)

      - 64Bit Hauptprogramm = 1,51GB
      - 64Bit Standardinhalte = 650MB
      - 64Bit Bonusinhalte = 1,99GB

      nach 5 Minuten erledigt. Die Auswahl sagt: "Download & Installation" oder "nur Download". Habe #2 gewählt. Auf dem Desktop erscheint dann ein Ordner "PinnacleStudio20" Mit der Installer20 EXE und 2 Unterordnern. Diese können zum Archivieren frei kopiert/verschoben werden. Die Installation werde ich tunlichst aus dem Desktop(Corel)-Ordner starten.
      Vorsicht ist die Mutter ......

      bis später mal .....
    • Studio ist sicher ein umfängliches und ordentliches Programm, sofern man im FHD Bereich bleibt und Studio 19.5 (nicht 19.51) ist bei mir auch ordentlich gelaufen. Habe aber auch keine NVIDIA-Karte. Zwei Dinge sind für mich aber ein NoGo: Bei UHD Input 100 MBit werden die Files nach längerem Vorrendern einwandfrei verarbeitet aber der Export ist auf UHD als mts auf 40 MBit begrenzt; bei Nutzung von bester Exportqualität als mts werden die im Farbraum 0-255 vorliegenden Clips auf 16-255 begrenzt. Nachteilig aus meiner Sicht sind ferner die fehlenden Möglichkeiten einer benutzerdefinierten Installation der unzähligen, zum großen Teil kitschigen Blenden, die schlechten Multiformatfähigkeiten in einem angelegten Projekt und die über mehrere Programmgenerationen bestehende langsame Schnittstelle zwischen Studio und Mercalli V2.
      ​Ob das Programm mehr Möglichkeiten bietet als Magix VdL - das liegt sicher einzig im Auge des Betrachters und auch seines Workflows.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von hgreimann ()

    • "Intuitiv" (wie in V09) ist anders. Und schiebt es jetzt nicht auf 64Bit oder ein neues Untergerüst. Bedienung ist Oberfläche, UserInterface. Das "Finden" des Following Objects war schon Zufall. Das "intuitiv ein Objekt oder einen Bereich markieren" gibt es nicht. Habe nach 45 Minuten aufgehört.

      TIPP an Corel, wieder mal: WENIGER Schischi (Übergänge, Effekte, .....) MEHR Bedien-/Userfreundlichkeit.
      (Hätt' ich jetzt auch draussen meinem Schmetterlingsflieder erzählen können ......)

      Wer unbedingt 4k und UHD und wie sie alle heißen schneiden will: gebt 70€ mehr aus für ein anderes NLE und hört auf euch zu ärgern bzw auf PiS zu schimpfen! Ein Toyota HAT HALT NICHT die Qualität eines Audi. Fertig. Mit denen lamentiert ihr doch auch nicht rum. DA guckt Pappa erst ganz genau hin .... :love:
    • Ich glaube es geht überhaupt mal darum zu verstehen, wo sich diese Software jetzt von der Zielgruppe und von der Leistung her positioniert. Wie man auf der Produktseite nachlesen kann gibt es wieder mal 3 Versionen, und nur die Ultimate Version positioniert sich für den UHD-Schnitt. Nur die hat einen H.265 Encoder, nur die unterstützt XAVC S und nur die Dekodiert überhaupt XAVC I, DVCPRO HD sowie MXF (und die letzteren 3 sind Profiformate). Ob diesers "Hineinschauen" in Profiformate Sinn macht müssen die Produktmanager wissen - denn ganz ehrlich: für mich macht das nur Sinn wenn auch x-log und 10bit unterstützt würden (und davon lese ich dort nichts, oder habe ich es übersehen?).

      Standard und Plus sind hingegen unverändert HD orientierte Werkzeuge. Also für den der UHD (von 4K ist da eh kaum eine Rede) nicht braucht der kommt vermutlich mit diesen preiswerteren Versionen aus. Wer auch das 8bit Material heutiger UHD Kameras bearbeiten will, der könnte das mit der Ultimate Version machen - und ganz ehrlich: wer wirklich XAVC I oder DVCPRO HD bearbeiten will greift vermutlich eh zu anderen Werkzeugen.

      Also insofern hat kub59 nicht so unrecht, auf 4K hinzuhauen bringt da eher wenig. Und begrenzte Ausgabedatenraten könnten vielleicht irgendwann nachgebessert werden, die Limitierung auf den sendesicheren Bereich 16..235 ist insofern konsequent als full range und so Dinge wie 10bit oder rec2020 dann eh außerhalb der Zielgruppe der Software liegen dürften.

      Allerdings sinds dann wohl nicht nur 70 Euro - wenn ich mir ansehe etwa gerade Edius einem gerade publizierten Update dazu bekommen hat ist klar dass da ein Unterschied besteht. Der ist aber auch im Preis vorhanden. Das 8bit 420 Material einer AX100 oder auch einer GH4 geht wohl durchaus, aber dann ist wohl wirlich auch bei Ultimate das Ende der Fahnenstange erreicht bzw. eine Zielgruppe angesprochen die eben andere Werkzeuge nutzen wird (was ja absolut ok ist).
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

      Grüne Kommentare sind aus der Admin-Funktion geschrieben
      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • wolfgang schrieb:

      Ich glaube es geht überhaupt mal darum zu verstehen, wo sich diese Software jetzt von der Zielgruppe und von der Leistung her positioniert. Wie man auf der Produktseite nachlesen kann gibt es wieder mal 3 Versionen, und nur die Ultimate Version positioniert sich für den UHD-Schnitt. Nur die hat einen H.265 Encoder, nur die unterstützt XAVC S und nur die Dekodiert überhaupt XAVC I, DVCPRO HD sowie MXF (und die letzteren 3 sind Profiformate). Ob diesers "Hineinschauen" in Profiformate Sinn macht müssen die Produktmanager wissen - denn ganz ehrlich: für mich macht das nur Sinn wenn auch x-log und 10bit unterstützt würden (und davon lese ich dort nichts, oder habe ich es übersehen?).

      Standard und Plus sind hingegen unverändert HD orientierte Werkzeuge. Also für den der UHD (von 4K ist da eh kaum eine Rede) nicht braucht der kommt vermutlich mit diesen preiswerteren Versionen aus. Wer auch das 8bit Material heutiger UHD Kameras bearbeiten will, der könnte das mit der Ultimate Version machen - und ganz ehrlich: wer wirklich XAVC I oder DVCPRO HD bearbeiten will greift vermutlich eh zu anderen Werkzeugen.

      Also insofern hat kub59 nicht so unrecht, auf 4K hinzuhauen bringt da eher wenig. Und begrenzte Ausgabedatenraten könnten vielleicht irgendwann nachgebessert werden, die Limitierung auf den sendesicheren Bereich 16..235 ist insofern konsequent als full range und so Dinge wie 10bit oder rec2020 dann eh außerhalb der Zielgruppe der Software liegen dürften.

      Allerdings sinds dann wohl nicht nur 70 Euro - wenn ich mir ansehe etwa gerade Edius einem gerade publizierten Update dazu bekommen hat ist klar dass da ein Unterschied besteht. Der ist aber auch im Preis vorhanden. Das 8bit 420 Material einer AX100 oder auch einer GH4 geht wohl durchaus, aber dann ist wohl wirlich auch bei Ultimate das Ende der Fahnenstange erreicht bzw. eine Zielgruppe angesprochen die eben andere Werkzeuge nutzen wird (was ja absolut ok ist).


      DANKE!

      Nun muss ich sagen, dass ich mal günstig an ein Upgrade für VegasPro (110€) gekommen bin. Auch das Magix Video Pro X war deutlich unter 100€ (von MAGIX Video deluxe 2016 Plus aus) zu bekommen. Daher meine Preis"angabe" von +70€ = 150€ (Upgradekosten). Neuanschaffung ist natürlich was anderes, aber hier gibt es genügend "Preisfüchse" die uns "informed keepen" ..... :thumbup: