Nikon Objektiv 18-300

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    • Teste gerade das Objektiv, vorher erst gekommen. Um so mehr ich Teste um so begeisteter bin ich davon.
      Bei 18mm verzeichnet es bei weitem nicht so stark wie das 18-70 vom D70 Kit damals. Schärfe konnte ich auch keine negativen Bilder bis jetzt sehen.
      Bin soweit das ich es behalte und dann mal schaue was ich als alternative kaufen werde sollte ich beim filmen umsteigen wollen von der HX20.
      Vielleicht wird es dann ja wirklich ein kleiner Nikon Body , die Sonys A sind ja nicht viel kleiner wie ich gelesen habe.
      LG Andreas
    • Jetzt doch nicht. :P Ihr macht mich total verrückt.
      Muß mir jetzt nochmal alles genau durch den Kopf gehen lassen, lese immer wieder das mehr und mehr komplett von DSLR weg gehen. ?(
      LG Andreas
    • AndreasBloechl schrieb:

      Muß mir jetzt nochmal alles genau durch den Kopf gehen lassen, lese immer wieder das mehr und mehr komplett von DSLR weg gehen

      Andreas, hör auf in den Foren zu lesen, da macht dich nur kirre. :gruebel: =O ;( Vor allem die von dir erwähnte Diskussion im blauen Forum, die drehen sich im Kreis. :party:


      Höre auf dich selbst! :yes:

      Überlege genau, was DU filmen und fotografieren willst. Lass dir Zeit dabei. Spiele mental durch, wie du die Kamera packst. Wie schwer darf sie sein? Wie soll sie sich in deiner Hand anfühlen? Wie muss der Sucher beschaffen sein, damit du mit Lust gute Bilder komponieren willst? Kurz, wie soll die Kamera aussehen, damit du sie wirklich gerne mit nimmst und sie DIR LUST AUFS FILMEN UND FOTOGRAFIEREN MACHT?

      Das sind alles weiche Kriterien, die meist völlig unterschätzt werden. Sie entscheiden wirklich, ob du nur Testvideos machst oder interessante Filme. Meist studiert man alle Tests hoch und runter, macht Punkte-Listen und ist verunsichert. Danach denkt man: Frage ich die Nutzer. Man liest tausende von Forenbeiträgen und ist noch verwirrter.

      Nochmal. Höre auf dich selbst. Steck deine Zeit und Arbeit statt ins Testberichte lesen lieber in die Organisation eines Leihgerätes. Und dann mach keine Pixelzählerei sondern höre auf deinen Bauch und frage dich: Nehme ich die Kamera wirklich immer mit raus? Macht es Lust, mit ihr zu filmen? Passt sie zu meiner Art zu filmen und zu fotografieren? Dann bekommst du langsam ein Basis, was für dich brauchbar ist.

      Ansonsten empfehle ich weiter meine Standardantwort bei solchen Fragen.

      Beste Grüße, Uli
    • AndreasBloechl schrieb:

      Beides, filmen und fotografieren. Das Objektiv behalte ich auf alle Fälle jetzt mal.


      Wir filmen ja auch mit DSLR's (Canon/Nikon) z.B. hier:
      sonicam.de/?p=502
      oder hier:
      sonicam.de/?p=505

      Aber das ist alles sehr aufwändig. Dazu braucht man auch einiges an Zusatz-Ausrüstung.
      Für die normale Familenfilmerei etc. benutzte ich z.B. eine Sony Alpha 5100 mit Videoobjektiv SEL18-105 oder auch einfach eine kleine Sony HX90. :)

      Gruss Martina
    • Ich muß sagen die D50 habe ich nie mehr dabei, erstens weil sie keinen richtigen Zoom hat den ich unbedingt haben möchte und zweitens weil ich vorher meist nicht weis mache ich nur Bilder oder möchte ich auch filmen. Genau diesen Punkt möchte ich aus dem Weg gehen.
      Wenn ich aber jetzt das 18-300 behalte und ich noch einen Body brauche so kann ich auch gleich eine neue Cam kaufen wo vielleicht die Abbildungsleitung von Haus aus besser ist als beim 18-300er.

      Normal kommt bei mir nur mehr die HX20 zum Einsatz wo ich aber immer mehr Probleme mit der Bildqualität habe, ich möchte sehr gute Bilder machen können und auch genau gleiche Filmqualität wie bei der HX20 die mir wirklich sehr gefällt.
      Ich hätte mir auch die HX90 schon angesehen, die wäre genau mein Geschmack nur den Aquarelleffekt sehe ich trotzdem immer noch, und ob die Bildqualität mich dann in absehbarer Zeit nicht doch wieder stört weis ich nicht.
      Ich glaube ich warte jetzt doch nochmal was die DL Modelle von Nikon bringen und entscheide dann.
      LG Andreas
    • Danke für den Tip, werde ich auch mal bei der HX20 probieren.
      Hätte aber noch eine Frage, haben die RX Modelle auch alle die Wasserwaage die man sich in den Screen einblenden lassen kann.
      Schiefe Bilder hasse ich. Nikon wird das wohl nicht haben, ich fotografiere fast nur noch mit der Wasserwage im Screen.
      LG Andreas
    • AndreasBloechl schrieb:

      die Wasserwaage die man sich in den Screen einblenden lassen kann.
      Schiefe Bilder hasse ich. Nikon wird das wohl nicht haben, ich fotografiere fast nur noch mit der Wasserwage im Screen.


      Die Wasserwaage gibt es bei vielen Kameras - auch bei Nikon und Panasonic. Man muss sich das jeweilige Gerät genau anschauen, aber vielleicht gibt es ja keine Kameras mehr ohne ?!

      Ich würde dir eine Analyse deiner Fotos der letzten Jahre empfehlen. Schau dir die Bilder an und die Exif-Daten dazu (Dateieigenschaften). Mach dir im Kopf eine Statistik, welche Brennweite du am häufigsten eingesetzt hast. Wenn du bei Zoomobjektiven immer am unteren Ende "klebst" (z.B. 18mm), dann bringt dir vielleicht ein kürzeres Zoom mehr Leistung fürs Geld.

      Bei der Analyse deiner Fotos kannst du auch gleich schauen, wie hoch du bei den ISO-Werten gegangen bist. Wenn du nie mit ISO-Werten über 3000 zu tun hast, dann bist du sicherlich mit den Ergebnissen JEDER Kamera auf dem Markt zufrieden. Die rauschen längst nicht mehr wie vor 10 Jahren noch (wobei die D70 natürlich nie rauschte ;) ).

      Unterschätze die Fähigkeiten aktueller Kameras nicht. Eine Landschaft kriegt jedes Handy heutzutage gut und hochwertig abfotografiert. Finde also lieber die schwierigeren deiner Erwartungen: Sehr hohe ISO-Werte ohne Rauschen? Kein Objektivwechsel und dennoch gutes Tele? Fotografieren + (hochwertiges) Filmen in einem? Keine störenden Verzerrungen im starken Weitwinkelbereich? Bilder, die für grosse Poster geeignet sind?
    • Ich stimme 'cici' vollumfänglich zu.
      Habe letztes Jahr meine Aufnahmeausrüstung auf das reduziert was ich wirklich noch benötige.
      Den unnötigen Balast habe ich abgeworfen/verkauft, samt Fotorucksack! :thumbsup:
      +++++++++ Das ist meine Privatmeinung! +++++++++
      +++ FZ300 - RX100 - EDIUS 8.x - DaVinci Res.14 +++
    • Bei einer D70 ist doch bei ISO 1600 Schluss und für meinen Geschmack sind die Bilder ab ISO 800 schon
      für die Tonne. So ist es zumindest bei der D70s.
      Über mehr Auflösung kann man ja streiten, was aber ganz klar für ein Modernen Body Spricht, sind die
      ISO Leitungen von einem neueren Gerät. Da liegen Welten zwischen einer D70 und einer D7200. Mit der
      D7200 kann man das Manko vom Blende 6,3 am Langen ende halt besser abfedern, in dem man an der
      ISO Schraube dreht.
      Wer nicht ganz so viel Ausstattung braucht oder will, der kann ja auch zu einen Nikon Fünfer Model greifen,
      gute Bilder machen alle Nikon Kameras.

      Das es bequemere Arten gibt mit einer Nikon DSLR zu Filmen, leuchtet wohl jeden ein. Ohne weiteres Zubehör
      mit zu schleppen ist das Filmen mit einer DSLR doch nur ein scharmantes Anhängsel.


    • Das mit der D70 hatte ich auch eher als 'Insider-Scherz' gemeint - deshalb das ;) - Die D70 wurde für Infrarot-Aufnahmen benutzt, weil ihr Sensor (gerade im IR-Bereich) NOCH sensibler war, als alles andere damals (und noch ein paar Modelle später).

      Wann rauscht ein Bild? - Das zu beurteilen ist sehr schwer und was dem einen zu viel, ist für den anderen noch absolut akzeptabel. Deshalb meinte ich ja, dass heute keine Kamera mehr rauscht bis ISO 3000. Und die wenigsten fotografieren mit höheren Werten, also ist Rauschen für die wenigsten ein Thema. Es sei denn, jemand hat eine sehr starke Rausch-Allergie - der findet vielleicht dennoch, dass die ein oder andere Kamera bei niedrigen ISO-Werten rauscht. Ich persönlich bleibe auch immer bei ISO 64 - sprich, dem untersten nativen Wert meiner Kamera - wenn es die Umstände erlauben. Ich sehe auch den Unterschied zu ISO 800, wenn ich ranzoome, aber bei einem Poster unter 2m und normalem Sichtabstand ist es praktisch unsichtbar.

      Die meisten Nicht-Pixel-Peeper (wie mir AndreasBloechl auch scheint) stört das Rauschen nie, weil sie sich innerhalb der ISO-Werte bewegen, welche heute (in den Augen dieser Leute) NICHT mehr rauschen - im Gegensatz zu den Sensoren noch vor ein paar Jahren. Wenn AndreasBloechl diesen Punkt ausschliessen kann bei der Kamerasuche, hilft ihm das sicher schon mal weiter. Es ist ein Faktor, den die meisten Hobbyfotografen heute nicht mehr beachten müssen. Die Nachtansicht einer Stadt mit Stativ kann man auch mit ISO 200 und weniger machen. Dann rauscht auch ein Handy nicht. Wer natürlich ab und zu bei Abenddämmerung Tiere fotografieren will und hohe Ansprüche an Bildqualität hat, der wird auf die Lowlight-Fähigkeiten einer Kamera achten. Das geht aber >90% der Hobbyfotografen nichts an. Man würde sich unnötig auf weniger Kameraauswahl reduzieren.

      Deshalb: Bei der Kamerasuche an die Anforderungen denken, welche NICHT 08-15 sind: z.B. minimales Gewicht mit maximaler Brennweitenrange. DANN wird es interessant.
    • Naja, ich habe ja das verwendet was ich hatte und da war natürlich dann bei 70mm Schluß mit der D50, Rauschen geht erst los bei ISO 800 da nehmen sich D50 und D70 nicht viel.
      Bei der HX20 bin ich schon sehr oft am Ende der Brennweite angelangt, nur kommt es mir vor als würde da leicht an der Schärfe fehlen, kommt halt auch viel aufs Wetter an.
      Aber vielen Dank mal für eure Hilfe, ihr gebt euch echt mühe mit mir. Das eigentliche Problem ist ja mehr die Filmerei weil sich da das meiste ändert, noch vor zwei drei Jahren hat keiner an 4k gedacht was ja jetzt fast schon ein must have ist bei einer neuen Anschaffung.
      LG Andreas
    • cici schrieb:


      Die meisten Nicht-Pixel-Peeper (wie mir AndreasBloechl auch scheint) stört das Rauschen nie, weil sie sich innerhalb der ISO-Werte bewegen, welche heute (in den Augen dieser Leute) NICHT mehr rauschen - im Gegensatz zu den Sensoren noch vor ein paar Jahren.


      Der größte "Qualitätsgewinn" bei modernen Kameras liegt in der Rauscharmut. Mit modernen Sensoren sind ISO-Werte machbar welche früher als absolut inakzeptabel galten.

      Das Rauschen wird bei modernen Kameras selbst bei recht günstigen Bodies nur im Extremfall sichtbar werden - nicht jeder betreibt Sportfotografie in der Nacht wo er auf hohe ISO und kurze Verschlusszeiten angewiesen ist. Und bei normalen Nachtaufnahmen im Fotobereich kann ich auf längere Belichtungszeiten zurückgreifen - ich habe hervorragende Bilder mit einer Canon EOS D60 gemacht, das war mit eine der ersten "digitalen" Spiegelreflex von Canon, noch weit vor der bekannten EOS 300D - und mit ISO 100 und langen Belichtungszeiten so wie eben zu Analogzeiten auch kommen hervorragende Bilder zustande (...die D60 hat schon ab ISO 800 gerauscht wie moderne Kameras bei ISO 50.000....)

      Von was man sich bei einer Kamera-Neuanschaffung auch distanzieren muss ist die Meinung das Bridge-Kameras keine ordentlichen Bilder machen. Diese Zeiten sind auch vorbei, siehe die FZ300 oder die Sony RX10.

      Wobei man eine Grundsatzentscheidung fällen muss - darf es ruhig etwas größer sein, also in Richtung DSLM oder DSLR bzw. auch Bridge gehen - oder muss es zwingend Jackentaschen-kompatibel bleiben. Dann muss es in Richtung Edel-Kompakte gehen, siehe RX100 o.ä.

      Solche Überlegungen sind fast noch wichtiger wie welche Marke und das letzte Quentchen Bildqualität - denn wenn man mal ganz ehrlich ist, 90% der Bilder schaut man sowieso am PC-Monitor bzw. TV an bei 1920x1080 oder vielleicht irgendwann mal auf einem UHD-Monitor. Ausdrucke werden meist maximal A4 groß, seltenst macht man ein Poster daraus in A3. Und immer öfter schauen wir die Bilder auf Tablet's an mit gerade mal 7 bis 10" Diagonale - oder gleich auf 5" am Handy.... ;)

      Betreffend filmen und fotografieren - da bin ich inzwischen so weit das beides z.B. in einem Urlaub nur begrenzt zusammen funktioniert (ohne sich selbst um das "Live-Erlebnis" und die Urlaubsbegleitung an den Rand des Wahnsinns zu bringen). Entweder fotografiere ich kreativ oder ich filme kreativ - oder ich "knipse" halt ein bisschen rum und filme ein bisschen in der Gegend rum - aber einen anspruchsvollen Film und gleichzeitig anspruchsvolle Bilder zu machen klappt in den seltensten Fällen.

      Daher hat für mich persönlich der Doppelnutzen inzwischen eher einen untergeordneten Wert - schön wenn das eine Kamera kann, aber es ist für mich kein 100%-Muss mehr....
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    • Wenn ich das richtig verstehe: Du hast dir ein APSC-Objektiv (18-300) zu einer Kamera (D50) gekauft, dir du eh nicht mehr mitnimmst, weil sie dir zu groß ist. Außerdem filmt die Kamera nicht, es ist ein CCD-Sensor Modell aus dem Jahr 2005. Du willst aber qualitativ gute Bilder und Videos mit einer Kamera machen, die einen großen Zoombereich hat, kompakt ist und wenig rauscht. Dann passt das alles nicht ganz zusammen.

      Die Idee der kompakte HX 20 mit großem Zoombereich und akzeptabler Lichtstärke fortgesetzt würde in Richtung Kameras wie die Panaonic FZ1000, FZ300, Sony RX-Modelle gehen. MIt Wechselobjektiven und bessere Qualität wären die vorgeschlagenen 4/3-Modelle interessant.

      Es sind ja verschiedene Vorschläge gemacht und Ansätze gezeigt worden, damit kannst du sicher das rausfinden, was am besten zu deiner Fotografie und Filmerei passt.

      Beste Grüße, Uli
    • Wenn er als "Nachteule" unterwegs sein will, dann braucht er kein 300mm Telezoom,
      Eher Weitwinkel/Normalbrennweite mit einem Objektiv hoher Lichtstärke und natürlich
      einen rauscharm arbeitenden Aufnahmeprozessor.

      Ich habe schon sehr gute Schwachlichtaufnahmen mit der FZ300 bei Offenblende 2,8
      und ISO bis 800 hinbekommen trotz des kleinen Aufnahmesensors.
      Ich filme/fotografiere schon mal gerne bei Schwachlicht in der historischen Altstadt in
      Würzburg, auf Volksfesten etc. Dort ist aber im Allgemeinen genug Licht für meine
      Kamera. Ich kann bei wenig Licht ja auch mit Langzeitbelichtung von meinem schicken
      Mobilstativ aus Aufnahmen machen, das geht auch mit Video, nicht nur Foto!
      +++++++++ Das ist meine Privatmeinung! +++++++++
      +++ FZ300 - RX100 - EDIUS 8.x - DaVinci Res.14 +++
    • Ja Uli, das 18-300 sollte ja nur auf die D50 bis ich einen Body gefunden hätte der auch filmen kann.
      Das was du schreibst ist korrekt aber ich hoffe du verstehst jetzt was ich wollte.
      Nur dann kamen die Argumente mit Wechseloptik ohne Spiegel, ich wußte nicht das dort die Bildqualität so gut geworden ist und deswegen mein rück rudern und zurücksenden vom 18-300er.
      Wechseloptik muß es nicht dringend sein wenn alles andere passen würde, wäre mir ehrlich gesagt sogar lieber weil ich nicht aufpassen muß das vielleicht doch mal Dreck sich einnistet.
      Nachtaufnahmen habe ich damals mit der 4500er Nikon mit drehbarem Objektiv schon sehr sehr gute Bilder gemacht, diese Art Camera war einfach unschlagbar mit dem drehbarem Objektiv. Man konnte die Cam einfach überall hinstellen , Objektiv eingerichtet, Blitz aus und Selbstauslöser gedrückt und fertig war das Bild. Das alles kann man mit einem Schwenkdisplay nicht, schade das Nikon dieses System fallen gelassen hat. Vielleicht schaue ich mir die Tage auch mal die große RX von Sony an, soll ja laut dpreview sehr gut abgeschnitten haben, ist halt etwas größer als die anderen RX Modelle oder HX Modelle. Es eilt aber momentan ja überhaupt nix, Urlaub ist vorbei und die HX20 funktioniert ja auch noch wie immer, nur habe ich halt momentan den Drang etwas neues zu wollen.
      LG Andreas