Panasonic DMR-BST750 Recorder/Brenner/Twin-SAT-Receiver

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    • Panasonic DMR-BST750 Recorder/Brenner/Twin-SAT-Receiver

      Dieses Gerät mit der 500 GB - Festplatte gibt e jetzt auch in einer Cash-Back Action.
      Mich hat das Gerät sehr überzeugt. Ich mache folgendes Sachen damit:

      - HD-Sendungen aufzeichnen
      - HD-Sendungen im Recorder schneiden und dort gleich auf opt. Disk brennen
      - HD-Sendungen per Streaming auf meinen PC importieren und und in MP4 speichern,
      von hier geht es auf Archiv-Festplatten oder ebenfalls auf opt. Disk.

      Für das Streaming benutze ich dem VLC-Player.

      Die Bedienungsanleitung ist mit den vielen Querverweisen zu anderen Seiten hin nicht
      besonders benutzerfreundlich von Panasonic gestaltet worden. Man muß es sich selbst
      beibringen, wie man z.B. das Streaming zum PC einrichten muß.

      Gut für meinen zukünftigen UHD-TV, die Blurays werden hochskaliert per HDMI an
      den UHD-TV übergeben im erweiterten Farbraum.

      Eine für mich sehr lohnende Anschaffung war das!
    • Auf Seite 99 der Bedienungsanleitung (kostenlos auf der Panasonic HP)
      ist beschrieben was im 4K-Networking mit Videos geht:

      - MP4/Mov(4K24p, 25p und 30p), Bitrate bis 100 Mbps
      - Auflösung 3840x2160 25p/30p, Auflösung 4096x2160 24p

      die mit Digitalkameras und anderen 4K-kompatiblen Geräten
      aufgenommen worden sind. Sie werden auf der Festplatte des
      Recorders gespeichert und von dort aus abgespielt.
      +++++++++ Das ist meine Privatmeinung! +++++++++
      +++ FZ300 - RX100 - EDIUS 9.x - DaVinci Res.14 +++
    • Laterna Magica schrieb:

      Lassen sich auch 4k-Videodateien mit einer Auflösung von 4096 x 2160 Pixeln (zumindest aber UHD) mit H.264, HEVC/H.265 mit einer Bildrate von 24 fps bis 60 fps abspielen?


      Ich habe ja nun den 850er, der weitgehend die gleichen Innereien besitzt. Beim Abspielen von 4k-Dateien war ich gestern teilweise erfolgreich - allerdings nur 30p - doch holperte das Bild manchmal in Abhängigkeit der Codecs. Ich hatte die Daten jedoch nicht auf der internen Festplatte liegen, sondern auf einem USB-Stick sowie einer SDXC-Speicherkarte (Originalclips der G81). Hier begrenzt m.E. der USB2-Port die Geschwindigkeit. USB3 wäre hier wohl besser gewesen. Ich werde das bei Gelegenheit noch einmal näher ergründen. Der SAT-Receiver glänzt übrigens mit einer Standby-Funktion, die ihn innerhalb von Sekunden erwecken lässt. Man kann im Setup sogar einstellen, wann diese wirksam sein soll (Uhrzeit). Sie benötigt zwar etwas mehr Strom (habe es noch nicht gemessen), aber wenn man z.B. als Uhrzeit 18-22 Uhr definiert, dann ist man schon gut bedient.
    • Was auch gut ist, man kann den Code der TV-Fernbedienung eingeben um nur mit einer Fernbedienung
      arbeiten zu müssen. Bei mir ist danach auch möglich mit Hilfe der TV-Fernbedienung mit EPG des Recorders
      Aufzeichnungen zu machen. Mit der FB des TV kann ich auch beide Geräte gleichzeitig ausschalten in den
      Stand-by Modus.
      Ob ich UHD vom Stick aus ruckelfrei über die USB2-Schnittstelle des Recorders einspielen kann habe ich noch
      nicht probiert, mit FHD läuft es ruckelfrei.

      Meine persönlichen Videos werde ich weiterhin in H.264 finalisieren, da ich von der erweiterten Schnittmöglichkeit
      von UHD-Material in FHD-Projekten profitieren will, außerdem produziere ich weiterhin Blurays in FHD(H.264).
      Insofern ist H.265 für mich kein Thema aus heutiger Sicht.
      +++++++++ Das ist meine Privatmeinung! +++++++++
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    • Die Originalen Kamera-Videos meiner Panasonic FZ300 werden als UHD mit
      einer Bitrate von 100 Mb/s rucklig über den USB- oder SD-Input abgespielt,
      nach der Schnittkodierung in MP4 mit normaler Wiedergabebitrate - wie sie z.B.
      bei der Disk-Erstellung verwendet wird - läuft das Video ohne zu ruckeln.
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    • Also das geht so:
      SD-Karte mit 4k-MP4 (bei mir aus DJI Osmo) in Recorder stecken. Es poppt Menü Video abspielen/kopieren auf-> ok->Inhalt SD-Karte wird angezeigt-> Ordner mit MP4's auswählen, markieren der gewünschten Dateien, erhalten Haken, dann kopieren auf HDD.
      Wenn kopiert-> Funtionsmenü(rechter Ring drücken)-> Inhalte auf HDD drücken-> Wiedergabe MP4 drücken_>ok->Überspielte Dateien werden angezeigt und können abgespielt werden. Ohne Ruckeln übrigens auf meinem FHD-TV.
      Mittels Video-Menü(linker Ring), was logisch wäre, kann man nichts sehen. Damit entfallen auch die Bearbeitungsmöglickeiten, also nur Abspielen und Löschen sind möglich.
    • Bei mir läuft das Original Kamera-Material auch nicht von der internen Festplatte ruckelfrei ab.
      Hätte auch keinen Nutzen davon...

      Ich spiele über den obigen Pana-Recorder nach dem Videoschnitt kodierte Videos ab und das funktioniert ruckelfrei.
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    • DVB-Radioaufnahme mit zwei Stunden Konzertdauer für den privaten Gebrauch:

      Man findet nichts dazu in der Bedienungsanleitung von Panasonic.
      Die Aufnahme über den Programmführer des DVB-Senders an sich stellte zunächst kein Problem dar.
      Die aufgezeichnete Datei enthielt als Bild die Senderbezeichnung und natürlich den Sound.
      Die Aufzeichnung erfolgt also im Prinzip wie eine Videodatei mit Ton. Die zweistündige Original DR-Aufnahme
      auf der der Recorder-Festplatte mußte zunächst auf die vom Recorder vorgeschlagene Standard-Qualität
      konvertiert werden, da sie sonst nicht auf eine DVD von der Größe her gepaßt hätte. Ich hatte zunächst
      keine Bedenken zu der Komprimierung, da ja der Sound in AC3 geblieben ist.
      Die Konvertierung im Recorder dauerte über zwei Stunden, dann hatte ich die Datei endlich auf der DVD.
      Auf der DVD lag nun der komplette Radiostream mit Senderlogobild. Man darf nun nicht vergessen diese DVD
      zu finalisieren, sonst kann die DVD nicht vom Laufwerk des PCs geöffnet werden.
      MediaInfo zeigte mir auf dem PC, dass ein SD-Video mit AC3-Sound vorhanden war.
      Mit dem Videoschnittprogramm EDIUS 8.xx habe ich den Stream in ein SD-Projekt geholt und
      dort die Videospur von der Soundspur voneinander getrennt und den Sound als PCM-Datei auf der
      PC-Festplatte gespeichert.
      Ab hier war es nun kein Problem daraus per Power 2Go zwei Audio-CDs zu erstellen, die ein jeder
      CD-Player im Hause abspielen konnte.

      Dies war nun mein erster Workflow um aus einer DVB-Radioaufzeichnung CD-Audios zu brennen.
      Vielleicht gibt es ja noch einen eleganteren Weg?
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    • Achilles schrieb:

      Vielleicht gibt es ja noch einen eleganteren Weg?


      Kannst Du die Original-Datei auf einen Rechner exportieren? Dort hat man dann bessere Möglichkeiten, Audio und Video zu trennen, z.B. mit dem TAudiokonverter. Die interne Konvertierung läßt befürchten, dass die Audioqualität vermindert wurde - und das würde mir gar nicht gefallen.

      Gruß Hans
    • Achilles schrieb:

      DVB-Radioaufnahme mit zwei Stunden Konzertdauer für den privaten Gebrauch:

      Man findet nichts dazu in der Bedienungsanleitung von Panasonic.


      OK, ich hatte nur das gelesen und nahm deshalb an, dass es sich hierbei um MP2-Daten handelt.

      Deshalb meine Frage, nichts für ungut.

      Gruß Hans
    • Wenzi schrieb:

      Ich habe ja nun den 850er


      Hallo Wenzi,

      ich habe noch das Vorgängergerät. Das kann man mit einer sehr schönen App vom iPad aus bedienen, aber leider nicht programmieren. Weißt Du eventuell, ob das bei deinem neuen Gerät jetzt geht?

      Gruß Jürgen