Edius zu DaVinci Freeware

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    • Edius zu DaVinci Freeware

      So, jetzt hab ich mir mal DaVinci Resolve Freeware installiert.
      Ist es wirklich besser um Farbgrading zu erstellen?
      Im Moment habe ich ja noch Edius7, und kann somit keine LUTs verwenden. Auch das ist natürlich ein Vorteil von DaVinci ;)

      Wenn ich jetzt wie gewohnt meinen Film schneide und bearbeite, wie gebe ich ihn am besten aus um ihn danach noch in DaVinci graden zu können?
      Dann zurück in Edius? Ausgabe über DaVinci?

      Sorry wegen der Anfängerfragen, aber bisher habe ich immer alle Filme in einem NLE erstellt und ausgegeben.

      Welche Tipps habt Ihr? :anbet:
      LG
      Michael
    • Ich persönlich wähle eher den umgekehrten Weg - graden der clips in Resolve, dann die Ausgabe aus Resolve (rendern), und dann der Schnitt (in meinem Fall) in Vegas.

      Resolve 12.5 kann übrigens die Ausgabe für die Canopus codecs.

      Will man erst in Edius schneiden dann müßte man sich vermutlich ansehen, ob man das Projekt in einer Form wie EDL oder Final Cut Pro ausgeben kann, und ob man das in Edius importieren kann. Das habe ich mir aber nicht angesehen. Wenn es möglich ist über diese Schnittliste die Ausgabe zu machen, könnte man im Anschluß in Resolve das Graden vornehmen.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • k-m-w schrieb:

      Aber auch da die Frage, wie möglichst verlustfrei von einem NLE ins andere übertragen?
      Das ist bei Einsatz untermschiedlicher Tool leider oft ein Problem. Man könnte für das Zwischenrendern natürlich einen Lossless-Codec nehmen, aber dann werden die Dateien gigantisch groß. Für kürzere Dinge habe ich dafür aber schon den Lagarith eingesetzt (allerdings zwischen AfterEffects und Vegas).

      Noch kenne ich Resolve nicht. Aber für mich würde sich vor einem Wechsel von bzw. vor der Ergänzung zu der NLE die Frage stellen, welches Material ich in Resolve verarbeiten/graden will. Lohnt sich der (Einarbeitungs- und Migrations)aufwand, wenn ich nur 8-Bit Material zur Bearbeitung habe?
      Oder kann ich alles, was ich machen möchte, in der bekannten NLE (plus eventuellen Plug-ins) erledigen?

      (Sicherlich kann man sich auch aus reinem Spaß an der Freud in ein weiteres Tool einarbeiten oder vielleicht unter dem Gesichtspunkt des zukünftigen Einsatzes/Materials ;) )



      wolfgang schrieb:

      Ich persönlich wähle eher den umgekehrten Weg - graden der clips in Resolve, dann die Ausgabe aus Resolve (rendern), und dann der Schnitt (in meinem Fall) in Vegas.
      Eine für mich eher unerwartete Vorgehensweise. Warum erst Graden dann schneiden? Um die Clips vor ihrer Verwendung in Vegas richtig beurteilen und ggf. aussortieren zu können?
      Greetings,
      ro_max

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    • Für den Weg von Resolve -> Edius eben durch Rausrendern zum Canopus HQ oder Canopus HQX codec. Unterstützt ja die letzte Version von Resolve.

      Um das Rendern kommst m.E. nicht herum, denn wie sollen sonst die Helligkeits- und Farbkorrekturen von Resolve übergeben werden? Aber diese Codecs sind ausreichend hochwertig dafür.

      Bei Vegas nehme ich übrigens gerne den Cineform codec zum Rausrendern.



      Für den umgekehrten Weg Edius -> Resolve KÖNNTE man sich eventuell das Zwischenrendern ersparen. Wäre eine Überlegung wert das so zu machen. Denn dann macht man den Rohschnitt eben mit unkorrigierten clips. Übergibt die EDL-Datei (oder ähnliches) an Resolve. Und hoffentlich macht Resolve dann unter Verwendung der Originalclips die timeline mit den Schnitten auf. Dann hätte man dort die Clips getrimmt, und konnte hoffentlich die getrimmten clips passend korrigeren. ABER diesen "umgekehrten" Weg habe ich eben nicht erprobt.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Hallo Michael,

      schau auch mal da oder da . Ausserdem gibts auch bei Filmpraxis.de dazu Material und auch bei anderen.


      Gruß Heinz
    • ro_max schrieb:

      Eine für mich eher unerwartete Vorgehensweise. Warum erst Graden dann schneiden? Um die Clips vor ihrer Verwendung in Vegas richtig beurteilen und ggf. aussortieren zu können?
      Irgendwo kommt das (bei mir) aus der Philosophie der Catalyst Suite. Dort bereitet man die Clips mit Catalyst Prepare auf, und geht dann in den Schnitt in Catalyst Edit.

      Und ja, es hat vielleicht die Vorteile dass ich nur das Material übernehme welches ich auch brauche. Und trimmen kann ich es ja im Catalyst Prepare (oder in Resolve) auch, und erledigt somit damit im Gradingtool den Grobschnitt.

      Ein weiteres Argument dafür ist, dass etwa bei Resolve die Audiobearbeitung noch immer eher schwach ist. Daher ist es von einem gewissen Vorteil wenn man dann in Vegas den Feinschnitt und die Audiobearbeitung macht.

      ABER das ist ja nicht in Stein gemeiselt, siehe mein letztes Posting. Denn natürlich hat jede Vorgehensweise ihre Vor- wie Nachteile. Die Nachteile wenn man erst Graded und dann in die NLE geht liegen auf der Hand: will man nochmal was ändern wechselt man zurück in die Gradingsuite und ändert dort; rendert neu; und muss den clip in der NLE ersetzen.

      Umgekeht: wenn man erst in der NLE schneidet sieht man oft zu wenig was der Clip nach dem Graden hergibt. Das ist dann eine Beurteilunsproblematik, besonders wenn man flaues x-log Material vor sich hat.

      Ideal wäre es, wenn man alles in einem Tool hätte. Aber so gut auch Resolve für den Schnitt geworden ist, es hat seine Probleme. Und auch Vegas oder selbst Edius 8 haben beim Graden gewisse Schwächen.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Gute Videos, Heinz.

      Leider zeigt der AAF Export genau erwartete Schwächen: Titler die die Transparenz verlieren.... :(
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • wolfgang schrieb:

      Irgendwo kommt das (bei mir) aus der Philosophie der Catalyst Suite. Dort bereitet man die Clips mit Catalyst Prepare auf, und geht dann in den Schnitt in Catalyst Edit.
      Ah, OK. Catalyst habe ich nie verwendet.

      Ich versuche immer, mit so wenig verschiedenen Tools/Rendergenerationen wie möglich auszukommen und videotechnisch alles in Vegas zu machen, auch wenn die Möglickeiten/Werkzeuge nicht immer optimal sind (seit der DD-Geschichte bei Vegas Pro 14 nehme ich allerdings für Teile der Audiobearbeitung inzwischen Audition). Aber mein zu bearbeitendes Material ist ja auch weniger anspruchsvoll.
      Greetings,
      ro_max

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    • Also Edius 7 kann anscheinend nur AAF exportieren, was auch DaVinci versteht.
      Aber dann ist es ein Film, keine einzelnen Sequenzen. Auch Überblendungen ect sind schon drin.
      So zu graden macht keinen Sinn.

      Ich glaube Wolfgang hat recht. Erst alle Sequenzen zu graden und dann über Final Cut Pro XLM zu exportieren.

      Hier mal das Video was ich gerade ansehe:




      Danke Heinz, Deine Videos werde ich auch noch heute durchsehen!

      :servus:
      LG
      Michael
    • ro_max schrieb:

      Ich versuche immer, mit so wenig verschiedenen Tools/Rendergenerationen wie möglich auszukommen
      Grundsätzlich wäre das der gewünschte Weg - WENN unsere Tools eben alle die gleich guten Fähigkeiten hätten.

      Der Catalyst ist deutlich besser im Graden selbst, ebenso Edius - verglichen mit all unseren NLEs. Das sind oft so Feinheiten etwa wie sensibel die diversen Schieberegler ansprechen, oder wie sensibel die Reaktion der Software ist wenn ich mit der Maus eine Kurvenfunktion an einem Punkt greifen will. Wenn man da mal mit dem Catalyst Prepare gearbeitet hat, mag man dies weder in Edius noch in Vegas machen - weil man dann erst sieht WIE fummelig das in den NLEs ist.

      Der andere Punkt wären die gewünschten Fähigkeiten. Wenn Bruno meint

      Achilles schrieb:

      Deshalb mache ich alles in EDIUS Pro 8.3x, brauche kein Resolve.
      dann kann er das deshalb heute auch mit Fug und Recht sagen, weil er heute noch keinen Export zu rec2020 benötigt. Denn Edius 8 bietet zwar im Primary Color Corrector sogar rec2020 an, ABER Edius arbeit derzeit insgesamt unverändert in rec709.

      Damit ist in Edius lediglich ein Grading für das heutige rec709 möglich - was derzeit definitiv die Meisten Anwender benötigen werden. Aber es ist eben kein Grading für einen echten HDR-TV möglich, das werden wir im steigendem Umfang vermutlich dieses Jahre sehen. Ich bin gespannt wann da Edius nachzieht, und auch wann da Vegas nachzieht.

      Denn zu rec2020 graden kann bisher (von meinen Tools) lediglich Resolve und der Catalyst Prepare. Sollten die NLEs das nicht erlernen wirds mit derartigen Roundtripp Worklflows schwierig.

      k-m-w schrieb:

      Ich glaube Wolfgang hat recht. Erst alle Sequenzen zu graden und dann über Final Cut Pro XLM zu exportieren.
      Ja wie gesagt, das ist heute und derzeit ein möglicher Weg. Ob es schon der geschickteste ist, ist eben eine Frage - da auch hier Nachteiel erkennbar sind (siehe oben).

      Und es hängt auch stark vom verwendeten Rohmaterial ab.

      Ich kann mir auch gut vorstellen dass man etwa in Vegas oder Edius sein Rohmaterial in die Timeline wirft. Bei x-log einen Vorschau-LUT auf die timeline legt. Dann nur den Rohschnitt macht. Den Export (ohne Titel oder Überblendungen) nach Resolve oder dem Catalyst macht. Dort graded. Das gegradede Material rendert. Die gerenderten Clips in Vegas wieder zurück übernimmt - und dort den Feinschnitt und Tonschnitt erledigt.

      Diese Workflows gibts, aber das muss jeder für sich selbst ein wenig optimieren. Und das wirds natürlich verschiedene Antworten geben.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • wolfgang schrieb:

      Ich kann mir auch gut vorstellen dass man etwa in Vegas oder Edius sein Rohmaterial in die Timeline wirft. Bei x-log einen Vorschau-LUT auf die timeline legt. Dann nur den Rohschnitt macht. Den Export (ohne Titel oder Überblendungen) nach Resolve oder dem Catalyst macht. Dort graded. Das gegradede Material rendert. Die gerenderten Clips in Vegas wieder zurück übernimmt - und dort den Feinschnitt und Tonschnitt erledigt.

      Diese Workflows gibts, aber das muss jeder für sich selbst ein wenig optimieren. Und das wirds natürlich verschiedene Antworten geben.

      Hmm, dafür muss einem das Grading aber schon ganz enorm wichtig sein um sich solch komplexe und damit auch unflexible Workflows an zu tun. Für mich persönlich hätte das zur Folge, dass der Zeitaufwand für ein Projekt vervielfacht würde und sich damit die Schwelle zur Abarbeitung immens erhöht. Dadurch stapelt sich das Material weiter auf.

      Aber klar, es hängt immer von den eigenen Ansprüchen und Vorstellungen ab. :)

      Ich schneide und vertone gerne simultan, denn es gibt immer direkte Zusammenhänge zwischen Bild, Musik und Kommentar, die sich durchaus dynamisch verhalten. Insofern ziehe ich die Lösung eine NLE einzusetzen, die diesen Workflow recht gut unterstützt und dafür vielleicht nicht so perfekt in der Disziplin Grading ist, vor.

      Für Spezialaufgaben wie z.B. einzelne Clips mit optical flow zu verlangsamen und als gerenderte SlowMotion im Projekt zu verwenden, kann ich mir den Einsatz von Resolve sehr gut vorstellen.
      Viele Grüße aus Frankfurt,
      Andi
    • k-m-w schrieb:

      Auch Überblendungen ect sind schon drin.
      Aber nur, wenn man sie in dieser Phase des Workflows schon rein macht. Nur warum sollte man das tun?
      Man kann die Exporte auf beiden Seiten so einstellen, daß man die einzelnen Clips beibehält und nicht alles zusammenwürfelt.

      In Edius hat man nach dem Import im Grunde die gleiche Timeline wie vor dem Export, nur dass die Clips nun gegraded sind und in HQX vorliegen.

      Gruß Hans
    • Es hängt neben Anspruch und Wunsch auch stark von den Erfordernissen ab.

      Wenn ich Material habe welches nur mit einer rec709 Kamera aufgenommen wird, und welches ausschließlich für rec709 hergestellt wird, dann schaut das "Grading" ja auch meist nur so aus, dass man vielleicht eine eher zarte Helligkeits- und eine Farbkorrektur macht. Meist wird man ja das Material versuchen schon so aufzunehmen, wie es nachher aussehen soll. Das gilt für viele der heutigen 8bit Amateurkameras, aber auch für die ganzen heutigen 8bit ENG-Kameras die etwa in der Nachrichtenproduktion verwendet werden (denn bei letzteren muss es schnell gehen).

      Mit der Entwicklung, dass heute auch recht preiswert Kameras zugängig werden, die 10bit oder mehr können, die x-log oder raw können, also mit Cinema-Kameras, und mit dem Auftauchen von HDR dreht sich das aber für viele um. Waren das früher Mittel die nur für "große" Kinoproduktionen verwendet worden sind, so nutzen das heute mehr und mehr Werbe- und Imagefilmer, Industriefilmer, Musikfilmer, Tierfilmer, Hochzeitsfilmer usw., aber auch Privatpersonen die nachträglich das Material verstärkt verändern und anpassen wollen.

      Resolve ist als Gradingsuite entstanden, und erlebt heute einen ungeahnten Aufschwung. Natürlich auch, weil die kleine Version enorm viel kann und gratis ist. Im Kern steht halt die korrekte Verarbeitung von log-Material und von raw. Nur mausert es sich auch mehr und mehr auch zum Schnittprogramm. Schnittprogramme umgekeht müssen diese Fähigkeiten dazu lernen, wollen sie nicht verdrängt werden. Das gelingt sicherlich sehr gut Adobe, auch Edius zieht da nach, Vegas bisher noch schwächer, und die anderen Magix-Tools bisher auch nicht erkennbar.

      Ich persönlich kann und will heute nicht mehr immer nur mit einer puren rec709 Kamera arbeiten - mir ist der Dynamikumfang viel zu gering. Selbst bei Familienaufnahmen, wo man z.B. im Inneren eines Raums filmt, und durch die Fenster draußen von der Sonne beschienene Häuser erkennt, selbst dort schätze ich heute den Dynamikumfang viel zu sehr. Aber das erfordert dann eben andere Geräte, denn mit den 6 Blenden von rec709 kommst da nicht weit. Ja wenn es schnell gehen muss arbeite ich mit den Hypergammakurven in der FS7, wenn ich nicht sehr kontrastreiche Situationen vorfinde. Aber ansonst ist mir das s-log oder auch v-log durchaus vertraut geworden und damit werden die Gradingsuiten zentraler Bestandteil der workflows. Und wer Richtung HDR geht der wird mit rec709 mittel- und langfristig nicht glücklich sein. Auch wenn das am Anfang wenige sein werden.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Happy Jack schrieb:

      In Edius hat man nach dem Import im Grunde die gleiche Timeline wie vor dem Export, nur dass die Clips nun gegraded sind und in HQX vorliegen.
      Ich bin gespannt was sich da mehrheitlich durchsetzt - Graden in Resolve und dann nach Edius 8.3, oder gleich alles in Edius 8.3 machen. Mit dem primary color corrector könnte man ja derzeit in Edius alleine das Auslangen finden.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Kmw schrieb:

      Welche Tipps habt Ihr?
      nachzudenken über das warum überhaupt zwischen zwei Programmen wechseln zu wollen ...
      lasse mal per Kopfkino die Funktionen beider Programme Revue passieren .. dir wird schnell klar werden das es vollkommen Zeitverschwendung ist, es sei denn du willst nur deinen Forscherdrang stillen was im übrigen in den meisten Fällen der Fall zu sein scheint egal ob es sich aktuell um den hdr Hype dreht oder die Log Lut Click und Bunt Verliebtheit handelt..

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von motiongroup ()

    • Abgesehen von meiner Neugier, gestern hab ich Fremdmaterial von einer Sony A7S zum schneiden bekommen.
      Alles schön flau... halt es schrie nach S-Log ;)


      Aber heute hab ich festgestellt, dass ich mit Edius bessere Ergebnisse bekommen habe, als mit Slog drübergelegt.
      Ich denke der Weg von Wolfgang, zuerst in in DaVinci zu graden (oder nur die entsprechende LUT drüberzulegen) und dann wieder zurück ins gewohnte Edius zur weiteren Bearbeitung... :yes:
      LG
      Michael
    • Ich möchte in jedem Fall meine Reisedokumtetionen in einem "Out of the Box" Look filmen,
      die Kamera bietet ja sehr viele Möglichkeiten dazu an. Nur ausnahmsweise, wenn ich eine bestimmte
      Farbstimmung in einer Sequenz haben möchte, z.B. in meinem Projekt "Strassenmusiker" filme
      in in einem Cinema-Format um dann mehr im Grading "verbiegen" zu können. Das bedeutet nicht, daß
      nicht auch noch "Out of the Box" Aufnahmen nicht nachgraden könnte, auch das geht wenn man die Grenzen
      durch die 8-bit Aufnahme nicht überschreitet.
      +++++++++ Das ist meine Privatmeinung! +++++++++
      +++ FZ300 - RX100 - EDIUS 9.x - DaVinci Res.14 +++