Lowcost "Speedbooster-Ersatz" von VILTROX im Test - Focal-Reducer von Canon EF auf Sony E-Mount

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    • Lowcost "Speedbooster-Ersatz" von VILTROX im Test - Focal-Reducer von Canon EF auf Sony E-Mount

      Hallo Zusammen,

      ich habe es getan - und letzte Woche einen Speedbooster-Ersatz aus China gekauft. Das Ding ist heute angekommen und so möchte ich Euch erste Erfahrungen mitteilen.

      Funktion - er "reduziert" die Brennweite um den angegebenen Faktor. Das altbekannte Canon 24-105/4-0 "L" hat etwas mehr Blickwinkel wie das Sony SELP18-105. Soweit so gut. An den Sony-Videokameras mit E-Mount funktioniert der AF überhaupt nicht. Wie es mit Fotoapparaten aussieht werde ich noch testen. Aber auch hier ist davon auszugehen das der AF nur schlecht funktioniert.

      Vom Bild her habe ich noch keine größeren Tests gemacht außer einem schnellen Schwenk im Arbeitszimmer - hier scheint es so als wie wenn bei seitlichem Gegenlicht sehr schnell "milchige" Schlieren auftreten die beim originalen Objektiv (SELP18105) nicht vorhanden sind. Hier muss ich nochmals mit einem Adapter ohne optische Elemente vergleichen.

      Die Blende des Canon wird am Camcorder "korrekt" mit f2,8 angezeigt obwohl die kleinste "native" Blende am Objektiv f4,0 ist - auch der optisdche Eindruck war stimmig so das die angezeigte Blende wohl stimmen mag.

      Weitere Tests folgen, aktuell ist es nur leider so das meine Freizeit meist in die dunklen Stunden fällt so das ich vermutlich erst am Wochenende richtig testen kann. Ich werde dann versuchen entsprechende Fotos einzustellen da auf diese vermutlich mehr erkennbar sein wird wie auf Videoaufnahmen - werde aber auch einige Videoaufnahmen in FHD und in 4K machen.

      Hängt halt vom Wetter ab, wenn es nur regnet und schlecht ist kann ich keine Tests bei Sonnenschein machen.... ;)

      Preislich liegt dieses Teil ba ca. 170-200€ je nach Bezugsquelle, es gibt ihn auf Ebay und tlw. wohl auch auf Amazon. Das Ding hat keine spezielle Typenbezeichnung, es wird nur als VILTROX EF-E-Mount-Adapter verkauft. Aber Vorsicht, unter der Bezeichnung gibt es wohl auch normale Adapter ohne Linsen, sprich ohne den Focal-Reducer-Effekt !
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    • Ein nochmaliger Test bei Tageslicht zeigt ein ähnliches Ergebnis, unabhängig welches Objektiv davor sitzt:

      Auch nur geringstes seitlich einfallendes Licht erzeugt Schleier und helle Stellen im Bild, schlimmer wie man das normal von einer Optik her kennt. Bei ganz billigen Plastik-CCTV-Objektiven oder billigsten Einweg-Wegwerf-Kameras hatte ich diesen Effekt, aber eigentlich in dieser Stärke noch nie mit einer halbwegs vernünftigen Fotoptik.

      So wie es aktuell aussieht sind die internen Linsen überhaupt nicht vergütet und es kommt dadurch zu diesem Effekt.

      Ich habe diesen Effekt mit dem 24-105/4.0 L von Canon durchgehend im kompletten Brennweitenbereich. Und auch mit einem Tamron 70-300mm trat dieser Effekt über den kompletten Brennweitenbereich auf. Bei 300mm war der Effekt am schlimmsten bemerktbar, das Bild komplett unbrauchbar.

      Sobald man von der Seite her mit der Hand den seitlichen Lichteinfall abschattet geht dieser Effekt drastisch zurück.

      Mein Testaufbau war ein Fenster, ich habe einfach soweit geschwenkt das ich ein ca. 50-60cm neben dem Fenster an der Wand hängendes Bild im Focus hatte, das Fenster aber nicht mehr im Bild war. Also eine Situation wie sie eigentlich andauernd auftreten kann.

      Meine aktuelle Empfehlung lautet daher momentan: Finger weg von diesem Adapter !!!!

      Bei einigermaßen homogener Beleuchtung funktioniert der Adapter wunderbar, aber das geringste Gegenlich ergibt katastrophale Bilder !

      Ich werde das noch weiter austesten, aber denke das dies kaum Änderungen im Ergebnis bringen wird.
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    • MacMedia schrieb:

      Meine aktuelle Empfehlung lautet daher momentan: Finger weg von diesem Adapter !!!!
      Gut zu wissen. Aber unter preislichen Gesichtspunkten natürlich schade.

      Wie ich gelesen habe, machen auch andere Adapter ohne optische Elemente Probleme mit Streulicht innerhalb des Adapters. Ich habe bei dem MC11 zwar noch nichts entsprechendes festgestellt, diesen allerdings auch noch nicht in unterschiedlichen Licht- bzw. Gegenlichtsituationen ausprobiert.
      Greetings,
      ro_max

      Grüne Kommentare sind als Mod, der Rest als User geschrieben.
      ------------ Meine CGI-Tests auf Vimeo und YouTube. -------------
    • Ein wenig was wird ein Adapter mit Glas immer an Qualität kosten - aber bei den Metabones ist das zumindest nicht derart dramatisch wie bei dem Teil hier. Nur gute Optiken kosten Geld - die Metabones sind eben nicht billig.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

      Grüne Kommentare sind aus der Admin-Funktion geschrieben
      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Ich will das ganze nochmal ausführlicher testen. Aber aktuell ist hier nachdem heute früh die Sonne vom blauen Himmel lachte eine einheitlich graue Wolkendecke aufgezogen und alles ist einheitlich beleuchtet - schattenfrei wie mit einer großen Softbox.

      Das so ein Adapter immer Qualität kosten wird ist logisch. Fragt sich nur wie viel ;)

      Wobei ich sagen muss das die Situation die ich hier im Arbeitszimmer habe schon extrem ist, diese aber trotzdem immer wieder vorkommen kann. Und ich arbeite lange genug bereits mit Adaptern auf E-Mount, verwende regelmäßig Altglas oder Canon- bzw. auch Nikon-Linsen an der A7 und an der NEX-6 sowie auch an diversen Filmkameras. Klar gibt es immer wieder mal Probleme mit internen Reflexionen im/am Adapter, aber bisher eben nie so stark ausgeprägt wie bei dem Viltrox-Ding.
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    • ro_max schrieb:

      MacMedia schrieb:

      Meine aktuelle Empfehlung lautet daher momentan: Finger weg von diesem Adapter !!!!
      Gut zu wissen. Aber unter preislichen Gesichtspunkten natürlich schade.
      Wie ich gelesen habe, machen auch andere Adapter ohne optische Elemente Probleme mit Streulicht innerhalb des Adapters. Ich habe bei dem MC11 zwar noch nichts entsprechendes festgestellt, diesen allerdings auch noch nicht in unterschiedlichen Licht- bzw. Gegenlichtsituationen ausprobiert.
      Der MC-11 hat ein gute, matte Innenlackierung und keine Probleme damit. Bei einigen Commlites wurden Reflexionen nachgewiesen. Dazu gab es diverse Workarounds ...
      Grüße
      ben-71
    • Für morgen ist gutes Wetter angekündigt. Nur bin ich den ganzen Tag unterwegs. Geht früh um 07:30h los (was für eine unchristliche Zeit für einen Sonntag...um 06:00h aufstehen..... brrrr....) und vor 18:00h bin ich wohl nicht wieder zurück.

      Leider bin ich auf einer Messe, also eher ohne großartigen Sonnenschein und in einer dunklen Halle. Wobei sicherlich auch einige Aufnahmen im quasi "Freigelände" dabei sein werden, aber vieles wird sich im Innenraum abspielen.

      Und dummerweise sollen die dabei entstehenden Aufnahmen was werden, sprich für große Experimente ist keine Zeit. Ich habe zwar den Adapter mit eingepackt, werde ihn aber wohl kaum verwenden können. Ist mir einfach zu risikoreich damit Aufnahmen zu versemmeln ;)
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    • Nachdem die Sonne scheint habe ich mal etwas rumprobiert:

      [Blockierte Grafik: http://i63.tinypic.com/whdwmw.jpg]

      Sonne stand etwas außerhalb des Bildrandes oben rechts.... Ich glaube mehr brauche ich über die optische Qualität der verbauten Linsen in dem Adapter nicht sagen....
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    • hallo,

      einen ähnlichen focal-reducer hatte ich ebenfalls aus China-Produktion erstanden.
      Und war ebenfalls von der Abbildung nicht begeistert.
      Hersteller ist ja meist nicht erkennbar, nur die Handelsmarke.

      Dann fiel mir auf, dass die Entfernungs-Skala des Objektives (floating-lens-Konstruktion)
      bei unendlich-Motiven ca 5m anzeigte. Also musste der Fokus original anderswo liegen.
      Ich hatte dann getestet, dass die Skala-Werte - und auch die Abbildung - besser waren,
      wenn ich das Objektiv 0.5 mm weniger einschraubte.

      Es ist zu erkennen, dass Objektiv-seitig ein Passring eingesetzt ist, der mit
      3 Madenschrauben fixiert wurde, Augenscheinlich ein Universal-Prinzip, um
      Anpassung an andere Objektivfassungen zu ermöglichen.

      Ich hatte dann eine dünne Beilage-Scheiben von 0.5mm unter die Objektivfassung
      mit montiert.

      m.E ist die Abbildung nun wesentlich besser. Und die Entf-Skala stimmt auch.

      D
    • Hallo !
      Habe noch nie mit speedbostern oder ähnlichen Teilen gearbeitet...
      Ich war über das Testfoto und die Bemerkungen dazu verblüfft...............
      normalerweise gehört doch bei einem Test dieser Art eine exakt angepasste
      Streulichtblende ,oft auch "Sonnenblende" genannt , vor das Kameraobjektiv .
      Aus eigenen Erfahrungen weiß ich , dass eine Sreulichtblende (exakt ! angepasst )-
      zuverlässig die oben gezeigten Belichtungsfehler vermeidet .

      Verhält sich ein Objektiv mit speedbooster anders als eines ohne ?

      Schöne Grüße jürgen
    • spirits schrieb:

      Aus eigenen Erfahrungen weiß ich , dass eine Sreulichtblende (exakt ! angepasst )-
      zuverlässig die oben gezeigten Belichtungsfehler vermeidet .

      Verhält sich ein Objektiv mit speedbooster anders als eines ohne ?
      Ja, das Objektiv verhält sich völlig anders - und es liegt wohl nicht am Objektiv, die optische Qualität des 24-105/4,0 L von Canon ist über jeden Zweifel erhaben.
      Streulichtblende war aufgesetzt - und auch wenn ich mit Speedbooster weiter hineinzoome bekomme ich diesen Effekt, d.h. wenn der Blickwinkel dem originalen Objektiv-Blickwinkel entspricht....
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    • Neu

      Ich habe nun mittlerweile den Viltrox EF-M2 (0.71) und den Metabones Speedbooster (XL 0.71) jeweils in der Canon->MFT Version miteinander an GH5 und GH5s zusammen mit 2 Canon Mount Objektiven verglichen und muss/kann die Youtube Videotests weitgehend bestätigen. Die beiden Objektive die ich dauerhaft verwende sind das Sigma 18-35/1.8 und das Tamron 24-70/2.8 mit Bildstabilisator (dazu gleich mehr). Die beiden Speedbooster sind auf aktuellem Firmwarestand.

      Punkt 1 Verarbeitungsqualität

      Passt......wackelt und hat Luft. So lässt sich der Viltrox beschreiben. Hat man beide in der Hand, ist der Unterschied gleich null, beide fühlen sich den Umständen entsprechend solide an. Schraubt man beide aber an eine GH5, werden die Unterschiede deutlich. Der Viltrox rastet von allein ein, der Metabones muss mit einem ordentlichen Schuss Kraft eingerastet werden. In der Folge hat der Viltrox ein leichtes Spiel am GH5 Mount, der Metabones sitzt bombenfest ohne das geringste Spiel. Das spielt dann auch eine Rolle wenn man Objektive dranpappt. Denn wenn man nun manuell fokussiert, wackelt das gesamte Viltrox Konstrukt leicht, da der Viltrox Spiel am GH5 Mount hat. Kein guter Eindruck in Sachen Verarbeitung. Dauerfestigkeit kann ich natürlich nach der kurzen Zeit nichts zu sagen.


      Punkt 2 unendlicher Fokus

      Der Viltrox soll hier ab Werk ab und an Probleme haben und muss dann händisch nachjustiert werden. Bei meinem war es nicht erforderlich. Der IF funktionierte ab Werk, aber die teils wohl erforderliche Nachjustage spricht für Schlamperei bei der Fertigung.


      Punkt 3 Funktionalität

      Eindeutiger Sieg für den Metabones, der beide Objektive einwandfrei erkennt und alle Daten an die GH5(s) sauber weiterleitet. Der Viltrox verliert hier fast auf ganzer Linie. Ich habe zwar nur 2 Canon Mount Objektive, aber wenn beide nicht oder nicht richtig funktionieren, dann hab ich entweder mega Pech und genau die beiden von den weiß ich 50 "kompatiblen" Objektiven erwischt die Sorgen machen oder Viltrox ist einfach schlecht und technische Probleme erstrecken sich über den gesamten Objektivkatalog. Das Sigma 18-35/1.8 funktioniert zwar augenscheinlich mit dem Viltrox, jedoch spinnt der Focusbalken an der GH5 komplett. Anstatt dass der Marker für die Schärfe je nachdem wie man den Ring dreht sanft im Display mitzieht, springt dieser bei der GH5 beim Schärfe ziehen nur völlig irre vor sich hin. Interessanterweise funktioniert der Marker aber mit dem Sigma an der GH5s. Zweiter Testkandidat das Tamron 24-70/2.8, was an der GH5 zu einem 34-100/2.0 wird. Kurz und knapp vorneweg...der Bildstabilisator des Tamron (VC-Vibration Compensation) funktioniert zusammen mit dem Viltrox weder an der GH5 noch an der GH5s. Während das "Problem" an der GH5 durch den internen Stabilisator der GH5 kein Problem ist, ist es für mich sehr wohl ein Problem, da das Tamron als lichtstarker Zoom Bolide mit der GH5s die Nacht zum Tag machen soll und ich dabei eine anständige Zoom Range habe. Da das Sigma 50-100/1.8 keinen Stabi hat, hatte ich mich für das Tamron entschieden. Aber auch weil das Sigma mit 1,4kg sowieso kein Kandidat für freihändiges filmen gewesen wäre. Der Viltrox leitet die Daten des Bildstabilisators nicht weiter, damit ist die GH5s mit diesem Objektiv zumindest nicht händisch betreibar. Ein defektes Tamron oder Bildstabilisator ließ sich einfach ausschließen, da dieser in der Kombination mit dem Metabones einwandfrei an der GH5s funktioniert und somit als "(fast) immer drauf" Objektiv bestens geeignet ist. Der AF funktioniert mit Viltrox und Metabones soweit ordentlich.

      Punkt 4 Bildqualität

      Auch hier Bestätigung der Videotests. Der Viltrox ist bis etwa 2.8 deutlich schlechter wie der Metabones, in der Mitte weniger, an den Rändern und damit meine ich nicht die äußersten Ränder sondern das rechte und linke Drittel des Bildes, was mehr als deutlich schlechter und sehr unscharf mit heftigen Doppelkonturen ist. Ab 2.8 und mehr geschlossener Blende holt er aber auf und bei 5.6 sind beide nach Augenprüfung gleichauf. Eventuell gibts Unterschiede in der 200 oder 400% Ansicht. Hat der Viltrox mich hier also am Ende noch etwas positiv gestimmt. Nein. Die deutliche Schwäche in der Abbildungsleistung unter 2.8 ist für mich das letzte KO Argument. Ich habe mir den Speedbooster/Focal Reducer zugelegt, um mir Objektive zu holen, die kein MFT Pendant haben. Insbesondere im Hinblick auf "hohe Lichtstärke" (das heißt für mich 2.0 und weniger) und zusammen mit einem guten Zoom, ohne dass die Lichtstärke abfällt. Das heißt für mich ist die Abbildungsleistung zwischen F1.2 und F2.0 entscheidend und da gewinnt der Metabones haushoch.

      Hier noch ein Screenshot aus einem externen Testvideo. Dieser deutliche Unterschied fällt nicht nur in der Theorie mit einem Testchart auf, sondern auch im Alltag und zwar deutlich.

      [Blockierte Grafik: https://abload.de/img/metabones94j77.jpg]

      Punkt 5 Preis

      Runtergebrochen einzig darauf gewinnt der Viltrox mit ca. 180 Euro gegen den Metabones mit 680 Euro. Aber meinem Test zufolge bekommt man eben "angemessene" Qualität und keinen Metabones zum Billigtarif. Billige Qualität zu billigem Preis, gute Qualität zu hohem Preis. "Alternative" zum Metabones ist deswegen sehr eng zu sehen. Preislich ja, in Sachen Kompatibiliät, Bildqualität im Leben nicht.

      Fazit....für meine Zwecke ist der Viltrox komplett unbrauchbar. Wer abgeblendet filmt (2.8 und mehr), kann mit dem Viltrox glücklich werden, Problem sehe ich dabei aber, dass man dann im Regelfall meist eine MFT Alternative hat und die Frage sich stellt, warum soll ich mit extra Glas hantieren, was zudem auch noch wackelig sitzt?
    • Neu

      Berliner schrieb:


      Fazit....für meine Zwecke ist der Viltrox komplett unbrauchbar. Wer abgeblendet filmt (2.8 und mehr), kann mit dem Viltrox glücklich werden, ?
      danke,
      guite Darstellung!

      anyway:
      haste mal den Aspekt aus Posting #11 berücksichtigt?
      Stimmt die Entfng-Skala bei max Schärfe mit der realen Distanz überein?
      d.h. ist das Auflagemaß verifiziert?
    • Neu

      Berliner schrieb:

      Fazit....für meine Zwecke ist der Viltrox komplett unbrauchbar.
      Für mich auch, aber aus anderen der genannten Gründe.
      Ich habe sowohl den M1 für Canon EF/S bzw M2 für Canon EF (bzw Sigma EF/S)
      Beide funktionieren an der G70/81 ohne Probleme mit den genannten Objektiven.
      An der BMPCC4K dagegen wird weder der Focus, die Iris und auch der integrierte Stabi nicht durchgereicht.
      Trotz ja anscheinend kompatiblen Mount.