Copter-Verwendung- Pro und Contra

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    • SYHT schrieb:

      Die 4x1,5 AA befinden sich dann in der Fernsteuerung?
      Ja, bei diesen kleinen und billigen Fliegern werden zwar LI-Polymer-Akkus zum Fliegen benutzt, aber die Fernsteuerungen arbeiten i.d.R. mit 4 oder 6 1,5V AA-Zellen. Mein Quad ist allerdings noch viel kleiner, als das oben verlinkte Modell (es ist ein Blade Nano QX mit einem Gewicht von 18,6 Gramm flugbereit) ;)
      Greetings,
      ro_max

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    • Mit einem Blade nano QX oder einem 50Gramm Kopter kann man niemand verletzen - selbst wenn alles ganz dumm läuft - ist das ungefähr so schmerzhaft wie ein Maikäfer der einem an den Kopf fliegt.

      Die Masse der DJI und Co Piloten kann nicht fliegen und sie werden es auch nicht erlernen - es ist einfach für die meisten viel zu schwer ohne elektronische Helfer zu fliegen.

      Ich bin zwar auch dafür, das man es im Grunde ohne GPS und Co. können sollte - nur ist das an der Realität vollkommen vorbei.
      Technisch sind die Dinger jetzt so ausgereift, das der Filmer die Dinger einfach dank diverser Elektronik bedienen kann, die Copter fliegen ja quasi autark !

      Ich glaube nicht mal das die sog. Profis die Copter nutzen, alle auch ohne elektronische Stabilisierungsprogramme fliegen können - müssen sie ja auch nicht.
      Sie bedienen die Dinger und sagen der Elektronik am PC was für ein Programm abgeflogen werden soll - den Rest mach der Copter dann alleine.

      Copter Aufnahmen sind eine Bereicherung, sie ermöglichen interessante Perspektiven die jetzt für "kleines Geld" für jedermann realisierbar sind.

      mfg
      Roland
      Ich kann den Nano qx ohne elektronische Helfer fliegen und mache das auch....
    • Groß, klein, gefährlich und ungefährlich ist alles relativ.

      Ich halte beispielsweise einen DJI Mavic für gefährlicher als den DJI Phantom.
      Der Mavic ist zwar leichter als der Phantom, hat aber Rotoren mit Gelenk, sogenannte Klapprotoren. Das bedeutet, dass er, wenn er wo vorschlägt, durch die Gelenkaufhängung den Rotor, wie eine Säge durch das Hindernis zieht. Der Phantom schlägt hingegen nur vor das Hindernis ohne zu sägen.

      Dafür sind Klapprotoren haltbarer, weil sie nicht starr zerschlagen, sondern durch den Klappmechanismus nachgeben und oftmals deshalb nicht brechen.
    • uwknipser schrieb:

      Ich kann den Nano qx ohne elektronische Helfer fliegen und mache das auch....
      Ich kriege das auf 2x2 Meter Flugfläche mit Hindernissen (Möbel) nicht hin. Draußen, also bei mehr Platz, hat man etwas mehr Zeit zu reagieren, aber dafür natürlich zusätzliche. Probleme mit Wind. Um im "Profimodus" mit dem Nano QX fliegen zu lernen, bräuchte ich eine große Halle, die ich nicht zur Verfügung habe.

      uwknipser schrieb:

      Die Masse der DJI und Co Piloten kann nicht fliegen und sie werden es auch nicht erlernen - es ist einfach für die meisten viel zu schwer ohne elektronische Helfer zu fliegen.
      Das ist eben meine Befürchtung bei einem "Masseneinsatz". Die Leute, die vorher Modellhubschrauber (womöglich CP) erfolgreich geflogen sind, für die ist so ein Quad- oder Hexacopter ein Kinderspiel und die bekommen das Fluggerät auch in einer Grenzsituation wahrscheinlich besser unter Kontrolle. Das mit den CP-Helis, selbst denen aus der 20-50g Klasse habe ich inzwischen als für mich zu schwer aufgegeben.

      Wenzi schrieb:

      Der ist ja süüüüüüß
      Ist ja auch eine Zimmerfliege. Obwohl es bei Windstille bzw. ganz leichtem Wind auch draußen geht.;-)

      Es geht aber auch noch kleiner...
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      Greetings,
      ro_max

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    • Ich hatte das collective Pitch Hubi fliegen wollen auch fast aufgegeben - hab mich dann aber durchgebissen.
      Das war unendlich mühevoll - da ich halt auch kein jugendlicher mehr bin - und somit ist es halt besonders schwer !!

      Den nano QX Copter darf man nicht unterschätzen - im roten (Experten) Modus muss er so wie ein CP-Hubi geflogen werden - das ist halt schwer.

      Nur hab ich halt Modelle fliegen auch als Hobby und von daher hatte ich natürlich gute Voraussetzungen - das auf mich zu fliegen habe ich ja auch bei Flächen-Flugzeugen, damit habe ich dank sehr vieler Stunden in der Luft, keinerlei Probleme.

      Einem Bekannten habe ich das einfache fliegen ( kein CP-Hubi ) ans Herz gelegt - da er halt auch Luftaufnahmen mit dem Kopter machen wollte - aber ihm fehlt es da an vielem - vor allem am Willen so viel zu üben.
      Luftaufnahmen hat er zwischenzeitlich auch - Kopter mit GPS, und allem was das Ding quasi idiotensicher macht - sei Dank.
      Für mich ist das völlig OK, er gefährdet damit niemanden !
      Von unseren Autos geht deutlich mehr reale Gefahr für die Mitmenschen aus.

      mfg
      Roland
    • Das Kopter ein gewisses Gefahrenpotential durch menschliches oder ein technisches Versagen und auch Unwissenheit und Selbstüberschätzung darstellen, ist natürlich klar und so kann man nur an die die Vernunft der Piloten appelieren. In dicht besiedeltem Gebiet überhaupt. Was die Befragungen angeht, wie sie in Videoaktiv dokumentiert wurden, finde ich die immer wieder angesprochene Privatsphäre. Offensichtlich haben soviele Menschen davor Angst diese zu verlieren, aber 99% davon besitzen ein Mobiltelefon, sind mit dem Internet verbunden, posten per Whatsapp oder Facebook,was sie gerade tun und wie der Stuhlgang soeben war, schicken hübsche Fotos, googeln im Internet nach allem was nur möglich ist . Nehmen vielleicht an dubiosen Gewinnspielen teil natürlich mit mailaddi usw. und wundern sich wenn sie mit gezielter Werbung zugemüllt werden. Noch dazu hat man Treuekarten und Vorteilskarten die helfen die Kaufgewohnheiten zu analysieren.Man zahlt mit Bankomat oder Kreditkarte usw. Aber die größte Sorge ist von "Drohnen" ausspioniert zu werden. Natürlich sollte man die Privatsphäre jedes einzelnen wahren soweit dies möglich ist. Schwarze Schafe gibt es überall und so auch in diesem Bereich. Auch am Boden wurden sicherlich oft genug Aufnahmen gemacht die nicht gemacht werden durften oder sollten Aber durch die Medien wurde ja verbreitet wie böse die Drohnen und deren Besitzer sind die nichts anderes im Sinn haben als andere auszuspionieren. .......
    • Fast 19 Gramm. Wow, ein richtiges Schwergewicht .... :respekt: :yes:

      Absolut ausschliesslich 100% indoor (Sturz aus 1,5m und die erste Kufe war hin, Durchzug im Zimmer schon bedenklich), aber mit getrennten Motoren für Main und Heck. Ist schon paar Jahre alt, deutlich vor dem ganzen "Minikopter"-Hype.





      OT: im flüssigen Element ist's auch ganz schön:


      Und hier der nächste Schritt: Tauchen OHNE Vortrieb:


      Sorry! Back to Up-Up-in-the-air ......

      Kopter im anderen "Gewand"

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von kub59 ()

    • Apropos Sender: ich habe drei Miniflieger (1 ist leider defekt), die ich mit der gleichen Fernsteuerung fliegen kann. Und die ist nämlich programmmierbar, d.h. ich kann den Ausschlägen der Steuerknüppel "Kurven" zuweisen, was das Fliegen mit geringen Ausschlägen einfacher macht. Solche Möglichkeiten gibt es aber erst so ab ca. 50/60 Euro für das Fluggerät allein. Allerdings kostet dann die separate Fernsteuerung mehr als der Miniflieger. ;)
      Greetings,
      ro_max

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    • Wenzi schrieb:

      Wie schaffen die das nur, so ein Teil für € 17,99 inkl. Sender zu verkaufen (z.B. Amazon)? Irre.... :jubilie:
      EIN Chip mit Maximalausstattung entwickelt. 100-Millionenfach produziert. Nicht verwendete Funktionen werden je nach Produkt deaktiviert. Fertig.

      Materialaufwand: 2USD, Zusammenbau: 0,75USD, Verpackung und Versand: 1USD pro Einheit. Gewinn: 3-stelliger %-Bereich. Einfacher und realistisch ausgedrückt: Ausbeutung, AUSbeutung, AUSBEUTUNG. Schlimmer als in der Textilsparte.