B+W ND -Vario Filter und Gegenlichtblende

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    • B+W ND -Vario Filter und Gegenlichtblende

      Guten Tag!

      Hauptsächlich zum filmen habe ich mir den Filter für die Pnasonic Objektive 58mm gekauft.

      Erstens passt nicht mehr der Objektivdeckel und zweitens bekomme ich auch die Gegenlichtblende nicht mehr fest.
      Das Drehrad für die ND Werte hat ein größeres Innengewinde, ich schätze mal 60mm und ist breiter als das Objektiv zB.. 12-35mm.

      Die orginal Gegenlichtblende ist mir ohnhin fliegen gegangen und ich habe mir eine Gegenlichtblende mit 58 mm Außengewinde gekauft.
      aber selbst wenn ich für den ND Filter eine Universalblende bekäme müsste die schon klein ausfallen, weil die sich beim einstellen des Filterns ja mitdreht.
      Wie löst ihr das, basteln ?

      Gruß
      Rudi
    • rudisilves schrieb:

      Wie löst ihr das, basteln ?

      Die Antwort ist in meinem Falle einfach: keinen ND-Filter verwenden! Aber ich fahre hier eine Sonderlösung mit UHD/30p und beliebig kurzer Blende, mit der ich jede Lichtsituation in den Griff bekomme. Wer hier jedoch nicht weiß, was er da tut, sollte besser die Finger davon lassen. Wurde hier auch schon bis Oberkante-Unterlippe diskutiert und eine Wiederaufnahme ist unerwünscht.
    • Ich habe zwar noch einen Vario ND-Filter von Rodenstock, aber ich benutze in nicht mehr bei Video. Bei Foto ab und an kommt auf das Motiv an.
      Mir ist es egal ob die Kamera mit 1/50sec. oder 1/500sec. aufnimmt. Mein Interesse liegt mehr bei dem was ich Filme, und nicht wie ich was Perfekt einstelle.
      Ich halte bei Foto und Video den Moment fest und der muss nicht perfekt sein. Damit habe ich schon viel zu viel Zeit vertrödelt. ;)
      Die meisten Leute nehmen das überhaupt nicht war, das da was nicht nach den Perfekten Regeln eingestellt wurde.

      Vielen hier in Forum ist es ja wichtig das man mit 1/50sec. oder 1/60sec. filmt. Mir ist das nicht mehr wichtig.
      Ich nehme in UHD 30p auf, und mir ist es so was von, egal ob da ab und an mal ein Licht flackert, oder in China fällt ein Sack Reis um. ;) :)
      Dann flackert da eben mal was und gut ist. Im Fernsehen gibt es genug Beispiele, wo es auch ab und an mal das Licht flackert.

      Wer der Meinung ist alles Perfekt einstellen zu müssen, der soll es tun. Ich wünsche Euch allen viel Spaß, bei der suche. Für mich ist das nur Hobby und muss damit kein Geld verdienen.
      Wichtig ist mir das der Fernseher das alles Ruckelfrei darstellt, und das macht er. :D

      @rudisilves Viel spass nach der suche nach dem passenden Vario ND-Filter mit passender Sonnenblende. :)

      Gruß Oliver

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ollieh ()

    • Und damit machst du so ziemlich alles technisch falsch was geht - und da das bei dir ist, kann es den Anderen hier ja eigentlich egal sein. Ist ja wirklich wie wenn ein Sack Reis in China umfällt, wenn einer vorsätzlich sein Material versaut. Nur hoffentlich machen nicht alle das so nach.

      Und zum Vario: also bei mir funktioniert der tadellos. Gegenlichblende nutze ich halt kaum. Und der Deckel hält mehr schlecht als recht. Nur das ist weniger wichtig als die Verwendung einer offenen Blende, die Vermeidung von zu starker Lichtbrechung am eher kleinen mft Sensor und dem Einbringen einer zu geringen Bewegungsunschärfe ins Material.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • k-m-w schrieb:

      Funktioniert wunderbar, wo ist das Problem?
      Das Problem ist die fehlende Idee...
      Ich habe es im Falle meiner Kamera anders gemacht:

      - Filtergewinde am Objektiv 52mm
      - Original Tulpen-Sonnenblende auf dem Objektiv drauf, allerdings ein wenig vom vorderen Steg ausgedreht
      - Zwei Step-down Zwischenringe eingeschraubt bei aufgesetzter Sonnenbkende, der erste Ring verschwindet praktisch in der Sonnenblende
      - Der zweite Ring hat ein 58mm Innengewinde, hier kann man jetzt 58mm ND-Filte oder POL-Filter ohne Vignetierung einsetzen.

      ++++++ GUT DING BRAUCHT WEILE ! ++++++
      +++ FZ300 - RX100 - EDIUS 8.x bald 9 - DaVinci Res.14 +++
    • Der Vario-ND-Filter besteht grundsätzlich aus zwei Polfilterscheiben, die gegeneinander verdreht werden. Bei Verwendung dieses Filters besteht also immer eine massive Beeinflussung der zum Sensor durchgelassenen Lichtwellen. Es gibt halt manche, denen ist dieser massive Eingriff in die Lichttechnik egal - anderen ist es dagegen egal, ob UHD mit 30 f/s und kürzeren Belichtungszeiten aufgezeichnet wird... :yes:

      Wer mag da schon sagen, dass das eine falsch ist und das andere richtig? Wenn schon, dann nehme ich einfache ND-Filter in den Stärken 4, 8 und 64. Die Handhabung ist allerdings mühsam und deswegen nehme ich lieber mit zu kurzen Belichtungszeiten auf. Im Gegenzug erhalte ich scharfe Frames, die auch als Foto herhalten können. Wir haben das hier schon zigmal durchgekaut. Ich sage aber zu keinem, der einen Vario-ND-Filter benutzt, dass er ein Idiot wäre...

      ...auch nicht durch die Blume. :flower:
    • wolfgang schrieb:

      Und damit machst du so ziemlich alles technisch falsch was geht - und da das bei dir ist, kann es den Anderen hier ja eigentlich egal sein. Ist ja wirklich wie wenn ein Sack Reis in China umfällt, wenn einer vorsätzlich sein Material versaut. Nur hoffentlich machen nicht alle das so nach.
      Das du mit dieser Antwort kommst wusste ich schon da war ich noch nicht fertig mit schreiben. Aber egal es muss mir gefallen.
      Abgesehen davon machen das sehr viele so und alle die es machen sind zufrieden damit. Es muss mir gefallen, und ich sehe da von der BQ keinen unterschied ob es 1/60sec. oder 1/600 sec. ist.

      Wie schon gesagt ist alles nur Hobby. :) (Nur hoffentlich machen nicht alle das so nach.) Sie machen es nicht nach, sie machen es einfach. Es mag ja hier im Forum sicherlich welche die nach den Regeln filmen, aber
      viele machen das nun Mal nicht. Da kannst du noch so viel von der Kanzel predigen sie werden deine Gebete nicht erhören. ;) :)


      Nicht Böse sein, und musst mir auch nicht erklären das ich da was falsch mache. Es muss nicht immer alles richtig gemacht werden. ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ollieh ()

    • Es geht nicht darum von der Kanzel zu predigen - das hier ist keine Kirche. Es geht aber darum diesem falschen Vorgehen zu widersprechen - denn andere lesen mit und glauben das ist ok. Ist es aber nicht.

      Und damit ist der zynische Ton nicht sonderlich angebracht. Wenn du so einen technisch absurden Weg wählst dann ist das deine Sache. Aber hier bleibt das nicht unwidersprochen stehen.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • ollieh schrieb:

      Abgesehen davon machen das sehr viele so und alle die es machen sind zufrieden damit.
      Nun, dann ist das aber trotzdem falsch...

      Ich kenne Leute die fotografieren das Brautpaar gegen das Licht und wundern sich dann über
      die schwarzen Gesichter, die meisten Hobbyfotografen machen das halt so und "freuen" sich über die Ergebnisse!

      Es muss mir gefallen, und ich sehe da von der BQ keinen unterschied ob es 1/60sec. oder 1/600 sec. ist.

      Überall in den Foren müssen Beschwerden behandelt werden wegen der ruckelnden Video-Darstellung, so ein Jammer aber auch...
      ++++++ GUT DING BRAUCHT WEILE ! ++++++
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Achilles ()

    • Bei mir ruckelt nichts. Millionen von Videos auf YouTube werden ohne ND- Filter gemacht. Dein Beispiel mit dem Brautpaar und gegen das Licht ist einfach nur Müll.
      Was hat das mit meinen Video Einstellungen zu tun, nichts... Falsche Antwort setzen 6.
    • Siehst du, und das ist dann so ein Problem: viele haben nie gelernt das zu sehen. Aber trotzdem gibt es diese Dinge.

      Aber mach es wie du willst. Ist ja dein Film. ;)
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • ollieh schrieb:

      Bei mir ruckelt nichts.
      Und warum nicht, weil Du die 200 oder 1000 Hz Schaltung des TV aktiviert hast?

      Das ist kein Filmlook..., den bekommst Du nur mit 24p, 1/48(1/50) Sek Shutter und dann eben
      die Aktivierung der hier schon erwähnten Eigenschaften der Geräte.
      Darüber hinaus besteht der Filmlook natürlich noch aus vielen anderen Aufnahme- und
      Nachbehandlungseigenschaften...

      Meine selbstproduzierten BDs haben 24p - Filmlook, ich nutze die 24p-Funktion schließlich
      schon bei der Aufnahme, sie ist in der Kamera vorhanden. Von der Aufnahme bis zu der
      Wiedergabe alles 24p Filmlook-kompatibel!
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    • Mit einzelnen ND Filter arbeiten nervt auf Dauer. mit dem Vario ND eine super Sache und war die Investition von 147.-€ wert.

      Es ist nun schon die zweite org, Verschlusskappe verloren, Ich glaube ich baue mir mir da eine Stück Plastic mit Brillentuchüberzug zum einklemmen damit mir der Filter nicht verkratzt..

      Brunos Eigenbau mit Steppenring müss ich noch klären. Steppenring, sagt mir noch nichts..

      Wenn ich mir die Arbeit und das nicht billige Vergnügen mit dem filmen mache, möchte ich die auch richtig machen.

      Gruß
      Rudi
    • Es geht um Ringe, die unterschiedliche Gewindedurchmesser auf den beiden Seiten haben. So kann man beispielsweise einen 72mm Filter an ein Objektiv mit 67mm Gewindedurchmesser schrauben, indem man einen Adapterring von 72 auf 67 mm nutzt. Diese Ringe sind halt deutlich preiswerter, als wenn man für jeden Objektivdurchmesser entsprechende Filter kauft, die, bei hoher Qualität, durchaus ihren Preis haben.
      Greetings,
      ro_max

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    • Solche Übersetzungsringe sind durchaus sinnvoll. Weil man teure Filter dann größer kauft und an mehreren Optiken nutzen kann.

      Und das macht schon Sinn. Ohne Vario ND würde ich meine GH4 mit den Panasonic Objektiven gerade bei Sonnenlicht nur mit dramatisch kleine. Blendenöffnungen betreiben können.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Achilles schrieb:

      Das ist kein Filmlook

      Na, das hoffe ich doch! Schließlich filme ich mit einer hochmodernen Videokamera und da will ich alles, nur keinen Filmlook... :roll:

      Diese unterschiedlichen Meinungen werden wohl noch lange bestehen bleiben. Ich streite mich da nicht lange herum und nutze die Techniken, welche die Kameras heute bieten - und auch die TV-Geräte tragen dazu bei. Könnt Ihr Euch noch an die sog. Sektorenblende bei Filmkameras erinnern? Da war es möglich, kürzere Belichtungszeiten eizustellen, je nach Schlitzbreite sogar sehr kurze Zeiten. Damals krähte kein Hahn nach einer 180°-Regel. Man hat es einfach gemacht! Dieses Feature war natürlich nur hochwertigen Kameras vorbehalten.

      Natürlich bekommt heute ein Anfänger, der die Hintergründe nicht kennt und sein TV-Gerät auf das Minimum kastriert (also alle elektronischen Zusätze deaktiviert) und dann noch mit 1/500 Sekunde daher kommt, Zweifel ob seines Tuns. Das sieht einfach bescheiden aus. Wenn er dann noch mit älterem Kunstlicht hantiert und UHD mit 30p (Frames pro Sekunde) aufnimmt, dann bekommt er auch noch Interferenzen und flackerndes Aufnahmelicht.

      Deswegen ist aber nicht einzusehen, dass man Hinweise auf ein Brechen der starren Regeln verschweigt, nur weil hier Anfänger mitlesen. Ein Rennfahrer wird sicherlich nicht in dem Wissen in seinen Ferrari steigen und diesen nur auf max. 120 km/h beschleunigen, nur weil sich im Publikum ein paar unerfahrene Joungster befinden, welche die tatsächlich gefahrenen 300 km/h am liebsten nachahmen möchten... um dann mit ihrem frisierten Audi aus der nächsten Kurve zu fliegen. :thumbdown:
    • rudisilves schrieb:

      Mit einzelnen ND Filter arbeiten nervt auf Dauer. mit dem Vario ND eine super Sache und war die Investition von 147.-€ wert.
      Da wüßte ich gerne ob Dein ND-Vario Fabrikat bei 600mm KB-Brennweite ein scharfes oder verschwommenes Bid liefert?

      Im Bild oben habe ich ein Vario-ND(Zomei) drauf, ab ungefähr 100mm KB-Brennweite nimmt aber die Abbildungsschärfe ab,
      ganz schlimm wird es bei den genannten 600mm.. :motz:

      Arbeite jetzt mit dem Festwertlichtschlucker HOYA HMC NDX8(3 Blenden Abdunklung) 58mm, damit werden die Videos auch bei 600mm KB Brennweite
      scharf abgebildet. Bei hiesigen Lichtverhäältnissen komme ich bei festeinstellung des Shutters auf 1/50 sec und Auto-ISO sowie
      kameraeigner Wahl der Blende gerade so hin. Bei viel mehr Licht arbeite ich mit einem NDX32(6Blenden Abdunklung). So oft wie das hier dargestellt
      wird muß ich diese Lichtschlucker nicht wechseln. An einem sommerlichen Sonnentag gehe ich bei höchsten Sonnenstand gleich mit dem NDX32 raus.
      Der HOYA ND erzeugt kaum einen bemerkbareb Farbstich...

      Die Kerbe in den äußeren Zwischenring habe ich reingesägt um dort mal mit einem kleinen Schraubenziehe am Außenrand des Ringes die Verschraubung
      vom Objektiv lösen zu können falls ich mal gedankenlos die Ringe zu sehr festziehen sollte. Den ND-Filter bekommt man ja von Hand in den beengten
      Platzverhältnisse leichter weg weil der am Rand geriffelt ist.

      Noch etwas:
      Warum Du Dir einen Objektivdeckel basteln mußt, ist für mich nicht nachvollziehbar.
      Ich habe einen einen 58mm Deckel mit Schlaufe für kleines Taschengeld zugekauft und das Teil am Kameragurthalter aufgehängt damit ich es nicht verliere.
      ++++++ GUT DING BRAUCHT WEILE ! ++++++
      +++ FZ300 - RX100 - EDIUS 8.x bald 9 - DaVinci Res.14 +++

      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von Achilles ()

    • Und umgekehrt ist nicht einzusehen, dass jemand eine Frage zu ND Filtern stellt und sofort Hinweise auf 30p und aberwitzig kurze Verschlusszeiten kommen. :thumbdown:

      Also entweder läßt man diese Positionen nebeneinander stehen oder wir müssen sie nach der Perspektive offtopic auftrennen.

      Sinnvoller - aber von wenigen/niemanden erwünscht - wäre es sogar ein Dialog des Lernens. Aber das ist im eisernen Zeitalter der Glaubenskriege mehr und mehr Fiktion. :teufel:
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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