Intros, Übergänge, Effekte, Animationen - Showroom

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    • Intros, Übergänge, Effekte, Animationen - Showroom

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      Hallo ! :)

      Es gab ja neulich ein Thema von @numeris in dem es um sein Intro ging. @PeterC hat auch viele gute Tips gegeben. Da wurde dann auch über Effekte, Animationen und Übergänge gesprochen.

      Was ist möglich ?
      Welche Programme bieten sich an ?
      Welche Effekte und Animationen wirken professionell ?
      Wie arbeitet man mit Masken ?

      Ich dachte mir nun ein Thema wäre ganz nett in dem man seine kleinen Spielereien präsentieren kann, wo es einen Erfahrungsaustausch gibt, wo man fragen kann: "hey, was haltet ihr von diesem kreativen Übergang".
      Also eine Art Showroom.
      (Ich hoffe das ist das richtige Forum ? Ansonsten halt bitte verschieben)

      Ich mach mal den Anfang.

      Bei meiner Suche nach einem 3D und Motion Graphics Programm bin ich nun beim kostenlosen (!) Fusion 8 von Blackmagic gelandet.
      Ja die bieten neben Davinci Resolve auch dieses sehr intuitiv zu bedienende und umfangreiche Programm kostenlos zum Download an, der Hammer.

      Ich habe damit mal ein kleines Intro erstellt:

      Hier das Intro:
      dropbox.com/s/xgjzahdn0ugow3o/test_intro3.mp4?dl=0
      (am besten runterladen für die volle Qualität, dropbox ist nicht gut im streamen)

      Den 3D Text habe ich in Fusion 8 erstellt und animiert, die Lichter gesetzt, gebürstetes Metall als Material ausgewählt usw. dann als .mov mit Alpha Channel gespeichert und im ebenfalls kostenlosen NLE Hitfilm Express geladen.

      Ebenfalls habe ich eine im kostenlosen Vektorgrafik Programm Inkscape erstellte Grafik geladen (der blaue Balken).


      In Hitfilm habe ich nun mit Hilfe von einer Maske den 3D Text durch den blauen Balken "wegwischen" lassen.

      Das eigentliche Video wird ebenfalls durch eine Maske die dem blauen Balken folgt eingeblendet.


      Voilà, fertig ist ein Intro mit animiertem 3D Text und schickem Übergang. Erstellt ausschließlich mit kostenloser Software.


      Also ich kann nur jedem raten die genannten Programme mal auszutesten, gerade auch Anfängern mit kleinem Budget. Wie ihr seht braucht man nicht unbedingt ein 100€ "MAGIX Video deluxe" oder ein 300€ Vegas.
      Ehrlich gesagt, ich glaube in Programmen wie "Video deluxe" wird man soetwas garnicht hinbekommen oder nur mit viel fummeln.

      Ja man muss sich einarbeiten aber die Programme sind durchweg logisch aufgebaut und es gibt unzählige Tutorials auf Youtube.


      An was bastelt ihr zu Zeit ?
      Welche Software nutzt ihr dafür ?
      Welche Ideen habt ihr die ihr glaubt (noch) nicht umsetzen zu können ?

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von wiggum ()

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      Ich finde das Thema ganz interessant, nur weiß ich nicht, wie viele hier regelmäßig an Logos, Intros, etc. basteln. Aber schauen wir mal. ;)


      wiggum schrieb:

      Erstellt ausschließlich mit kostenloser Software.
      Ja, aber nur weil Unternehmen wie Blackmagic high-endige Software "verschenken" (im Gegensatz jetzt zu Open-Source-Projekten (z.B. Blender) ist BMD schließlich ein erwerbswirtschaftlich orientiertes Unternehmen).


      wiggum schrieb:

      An was bastelt ihr zu Zeit ?
      Verschiedene Tests, Experimente.

      wiggum schrieb:

      Welche Software nutzt ihr dafür ?
      Cinema4D.

      wiggum schrieb:

      Welche Ideen habt ihr die ihr glaubt (noch) nicht umsetzen zu können ?
      Character-Animation. (Ich glaube nicht, dass ich das (noch) nicht umsetzen kann, ich weiß das. ;) )
      Greetings,
      ro_max

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      Ich hatte mal folgendes vor als Intro. Es wurde mit Lightwave2015 erstellt.



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      ro_max schrieb:


      Ja, aber nur weil Unternehmen wie Blackmagic high-endige Software "verschenken" (im Gegensatz jetzt zu Open-Source-Projekten (z.B. Blender) ist BMD schließlich ein erwerbswirtschaftlich orientiertes Unternehmen).


      Ja die machen das ja mit Hintergedanken.
      Das Ziel ist es die nächste Generation der Kreativen an sich und das eigene Produkt zu binden. Außerdem sind die kostenlosen Versionen ja (leicht) beschnitten im Funktionsumfang.

      ro_max schrieb:


      Cinema4D.)


      Oh, das ist ja richtige Profi Software. Weit über meinem Budget. Hast du die Demo oder Vollversion ?
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      wiggum schrieb:

      Hast du die Demo oder Vollversion ?
      Ich habe eine Bezahlversion.

      Aber alternativ gibt es natürlich auch das 3D-Programm Blender, was meines Wissens ebenfalls "Profifeatures" bietet und dabei aber kostenlos ist, wie Du vermutlich weißt. ;)

      Das Problem im 3D-Bereich ist neben der Komplexität der Programme die (oft) erforderliche Rechenzeit zum Rendern (5 Minuten oder mehr pro Frame sind nicht ungewöhnlich). Was wiederum bedeutet, dass man in entsprechende Hardware (die es leider nicht gratis gibt) investieren oder sehr viel Zeit mitbringen muss.
      Greetings,
      ro_max

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      Hi,

      soll in dem Thread nur kostenlose Software angeführt werden oder auch kostenpflichtige Software?
      Bei Fusion z.B. verwende ich die Studio-Version, weil da die OFX-Schnittstelle sowie Netzwerk-Rendering enthalten ist.

      Das Problem bei der Verwendung von ausschließlich kostenloser oder sehr preisgünstiger Software ist oftmals, dass man viel zwischen unterschiedlichen Konzepten hin und her springt und dadurch viel Zeit verbrät.
      Außerdem erhält man u.U. ein ziemliches Projektechaos, das wiederum schlecht fehlerfrei archivierbar ist.


      An wiggums Beispiel aufgezeigt:

      Verwendete Software: Fusion, Hitfilm, Inkscape.
      In jeder Software ein Teil der "Animation", in jedem also ein tragendes Projekt.
      Eine Änderung (und sei es nur die Farbe von blau nach grün z.B.) bedeutet also, dass alle drei Programme wieder ran müssen.

      Ähnliches Problem hatte ich früher bei Edius oft. Weil selbst ein simples Motion-Tracking fehlte, musste ich praktisch bei jedem Projekt mehrere Roundtrips zu After-Effects machen. Wenn das in einem 6 Minuten Film 15-20 Mal nötig ist, frisst das ganz schön Zeit.
      Das war mit ein Grund warum ich Edius von einiger Zeit komplett rausgeschmissen habe.



      Das kleine Intro oben würde ich z.B. nur mit Fusion und Davinci Resolve machen.
      Vom Ablauf her:
      3D-Text und Balken incl. der Animation des Balkens, Motion Blur und der Maske komplett in Fusion.
      Aus Fusion ausspielen in OpenEXR incl. Alpha-Kanal mit Transparenz in dem Bereich, in dem später das reale Video auftauchen soll.
      In Davinci dann diese fertige Animation "über" das reale Video legen (Video auf Spur 1, Animation (OpenEXR) auf Spur 2)

      So habe ich einen reduzierten Softwareaufwand und einen linearen Ablauf mit klarer Trennung.

      Sollte ich z.B. die Farbe von Schrift und Balken von blau nach grün ändern müssen, brauche ich dafür nur Fusion öffnen, Farben ändern, ausspielen, fertig.

      Für diese einfacheren und dadurch effektiveren Abläufe kommt es bei der jeweiligen Software nicht nur darauf an, was sie selber kann, sondern vor allem wie gut sie mit der jeweils anderen Software zusammenarbeiten kann.

      Da hakt es oftmals bei kostenloser oder sehr preisgünstiger Software.


      Wenn ich Zeit finde, nehme ich mal eine etwas aufwändigere Logoanimation von uns her und skizziere die verwendeten Abläufe dazu auf.

      Viele Grüße
      Peter

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von PeterC ()

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      PeterC schrieb:

      Das Problem bei der Verwendung von ausschließlich kostenloser oder sehr preisgünstiger Software ist oftmals, dass man viel zwischen unterschiedlichen Konzepten hin und her springt und dadurch viel Zeit verbrät.
      Außerdem erhält man u.U. ein ziemliches Projektechaos, das wiederum schlecht fehlerfrei archivierbar ist.
      Ja, das ist ein Problem. Ich habe mich z.B. mit Motion-Tracking erst befasst, als es in C4D integriert wurde, da man vorher immer x-verschiedene Tools verwenden musste.

      Mein Workflow ist, möglichst viel in C4D zu machen und in Vegas nur noch etwas Farbkorrektur und das Herausrendern der Einzelbilder aus C4D zu einem Video zu machen (plus ggf. Ton).
      Greetings,
      ro_max

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      Ein kleines Beispiel habe ich noch.

      Eine Logoanimation eines Maschinenbauunternehmens.
      Gedanke war, die Tiefe des Unternehmens - von der eigenen Konstruktion bis zum fertigen Teil - mit einfließen zu lassen.
      Längenvorgabe: max. 10 Sekunden.



      Zum Einsatz kamen Autodesk Maya und Autodesk Flame.
      Wobei Flame nur für Zusammenführung der Bildsequenz, Farbwandlung von linear nach Gamma 2,2 mit Farbkorrektur und Ton benötigt wurde.
      Das wäre genauso mit Resolve oder einer anderen OpenEXR tauglichen NLE gegangen.

      Viele Grüße
      Peter
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      Ich finde das alles sehr interessant. Die Kreativität mit der Verwendung von externer Software ist wohl grenzenlos. Persönlich würde mich besonders interessieren, was ihr mit den Vegas internen Mitteln oder integrierten Plugins (BCC, Hitfilm u.s.w.) für spannende Ergebnisse erreicht habt.
      Gruss
      Tom
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      ***Tomcat*** schrieb:

      Persönlich würde mich besonders interessieren, was ihr mit den Vegas internen Mitteln oder integrierten Plugins (BCC, Hitfilm u.s.w.) für spannende Ergebnisse erreicht habt.
      Sorry, kann ich nicht mit dienen, denn ich mache keine "Effekt"-Arbeiten mehr in Vegas und habe die genannten Plug-Ins auch nicht. Warum soll ich mich mit Vegas abmühen, wenn ich für so etwas besser geeignete Werkzeuge zur Verfügung habe? ;)
      Greetings,
      ro_max

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      Da hast du natürlich völlig recht und ich finde es auch interessant, wie mit welcher Software gearbeitet wird. Mein Gedanke ist, das Vegas hier ein grosser gemeinsame Nenner bildet (gerade für nicht Profis) und in diesem Thema vielleicht nicht nur mich interessieren könnte.
      Gruss
      Tom
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      ro_max schrieb:

      wiggum schrieb:

      Hast du die Demo oder Vollversion ?
      Ich habe eine Bezahlversion.

      Aber alternativ gibt es natürlich auch das 3D-Programm Blender, was meines Wissens ebenfalls "Profifeatures" bietet und dabei aber kostenlos ist, wie Du vermutlich weißt. ;)


      Blender ist absolut grauenhaft zu bedienen meiner Meinung nach und das einzige Programm bisher bei dem es mir unmöglich ist Youtube Tutorials zu folgen da ich ständig irgendwelche Schaltflächen suche oder etwas bei mir einfach nicht funktioniert was im Video erklärt wird.

      ***Tomcat*** schrieb:

      Da hast du natürlich völlig recht und ich finde es auch interessant, wie mit welcher Software gearbeitet wird. Mein Gedanke ist, das Vegas hier ein grosser gemeinsame Nenner bildet (gerade für nicht Profis) und in diesem Thema vielleicht nicht nur mich interessieren könnte.

      Nur zur klarstellung: Hitfilm Express ist ein eigenständiges NLE und kein Plugin für Vegas.

      Es wurde ja schon geschrieben, der Grund externe Software zu nutzen ist schlicht der geringere Arbeitsaufwand und das bessere Ergebnis sowie bei kostenloser Software das fehlen von Funktionen (Hitfilm Express bietet keine 3D Text Animation).

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von wiggum ()

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      PeterC schrieb:

      Hi,


      soll in dem Thread nur kostenlose Software angeführt werden oder auch kostenpflichtige Software?
      Bei Fusion z.B. verwende ich die Studio-Version, weil da die OFX-Schnittstelle sowie Netzwerk-Rendering enthalten ist.


      Das Problem bei der Verwendung von ausschließlich kostenloser oder sehr preisgünstiger Software ist oftmals, dass man viel zwischen unterschiedlichen Konzepten hin und her springt und dadurch viel Zeit verbrät.
      Außerdem erhält man u.U. ein ziemliches Projektechaos, das wiederum schlecht fehlerfrei archivierbar ist.


      nein, es soll natürlich nicht nur um kostenlose Software gehen. Ich wollte mit meinem Beispiel nur die Möglichkeit aufzeigen ausschließlich mit kostenloser Software zu arbeiten.


      PeterC schrieb:


      An wiggums Beispiel aufgezeigt:


      Verwendete Software: Fusion, Hitfilm, Inkscape.
      In jeder Software ein Teil der "Animation", in jedem also ein tragendes Projekt.
      Eine Änderung (und sei es nur die Farbe von blau nach grün z.B.) bedeutet also, dass alle drei Programme wieder ran müssen.


      Ähnliches Problem hatte ich früher bei Edius oft. Weil selbst ein simples Motion-Tracking fehlte, musste ich praktisch bei jedem Projekt mehrere Roundtrips zu After-Effects machen. Wenn das in einem 6 Minuten Film 15-20 Mal nötig ist, frisst das ganz schön Zeit.
      Das war mit ein Grund warum ich Edius von einiger Zeit komplett rausgeschmissen habe.


      Ich weiß worauf du hinaus willst aber die Farbe des 3D Text und des Balkens kann ich problemlos in Hitfilm mit dem "Fill Color" Effekt ändern.



      PeterC schrieb:


      Das kleine Intro oben würde ich z.B. nur mit Fusion und Davinci Resolve machen.
      Vom Ablauf her:
      3D-Text und Balken incl. der Animation des Balkens, Motion Blur und der Maske komplett in Fusion.
      Aus Fusion ausspielen in OpenEXR incl. Alpha-Kanal mit Transparenz in dem Bereich, in dem später das reale Video auftauchen soll.
      In Davinci dann diese fertige Animation "über" das reale Video legen (Video auf Spur 1, Animation (OpenEXR) auf Spur 2)


      Ich denke das ist individuell. Für mich geht es mit Inkscape und Hitfilm viel schneller da ich mit beiden Programmen viel besser klar komme als mit Resolve, was ich nur zum Color Grading nehme (wenn überhaupt).
      Den Balken habe ich in 1 Minute in Inkscape erstellt. Ich könnte ihn auch in Hitfilm oder Fusion machen aber das ginge nicht so schnell...für mich...
      In Hitfilm ist es etwas aufwendiger als in Inkscape und in Fusion müsst ich mir erst anschauen wie das geht.



      PeterC schrieb:


      Für diese einfacheren und dadurch effektiveren Abläufe kommt es bei der jeweiligen Software nicht nur darauf an, was sie selber kann, sondern vor allem wie gut sie mit der jeweils anderen Software zusammenarbeiten kann.
      Da hakt es oftmals bei kostenloser oder sehr preisgünstiger Software.


      Wenn man mit kostenloser Software arbeitet muss man eben einen Workflow finden der passt, ich bin mit dem Zusammenspiel von Inkscape, Fusion und Hitfilm sehr zufrieden...speziell Aufgrund der 0€ die mich dieses "Softwarepaket" gekostet hat. :D
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      homer1 schrieb:

      Nicht, wenn man weiß, wie es geht: lightwave3d.com/learn/article/…ogo-with-bullet-dynamics/
      Es gibt für C4D auch (mindestens) ein Tutorial für einen ähnlichen Effekt. Bin gerade dabei das auszuprobieren.

      Ich habe mit das Lightwave-Tutorial zum Teil angesehen: das Programm hat auch eine andere Bedienphilosophie als C4D, mit der ich mich erst einmal schwer tun würde.

      ***Tomcat*** schrieb:

      Mein Gedanke ist, das Vegas hier ein grosser gemeinsame Nenner bildet (gerade für nicht Profis) und in diesem Thema vielleicht nicht nur mich interessieren könnte.
      Ja, ein gewisser Nenner schon (wie groß, weiß ich nicht, vermutlich aber kleiner als seinerzeit im Vegas-Forum...). Für mich ist der ganze Kram jedenfalls reines Hobby, also nichts mit "Profi". Geld könnte und dürfte ich damit nicht verdienen.

      Was Vegas angeseht ist die Sache nur die: meine Experimente mit Vegas-Effekten (und davor mit Video Deluxe) haben mich nicht so wirklich überzeugt. Dann habe ich ein wenig mit AfterEffects und verschiedenen Plug-Ins dafür experimentiert (und mir eine ganze Reihe von Tutorials auf VideoCopilot angesehen). Aber AE ist halt eher ein Compositing-Programm und kein richtiges 3D-Programm (inzwischen gibt es zwar Element 3D und sogar eine Lite-Version von C4D bei AE dazu, aber die Bedienungsphilosophien von C4D und AE sind doch ziemlich unterschiedlich).


      wiggum schrieb:

      Blender ist absolut grauenhaft zu bedienen meiner Meinung nach
      Ich habe mir das Programm vor ein paar Jahren nur ganz kurz angesehen und bin damit auch nicht warm geworden. Damals war ich aber ohnehin schon auf den C4D-Zug aufgesprungen und da man jedes neue Programm mit dem bekannten vergleicht, hatte Blender schon einen relativ schweren Stand.

      Aber ich habe auch kein Problem damit, für ein gutes Programm auch gutes Geld zu zahlen.
      Greetings,
      ro_max

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      wiggum schrieb:



      Wenn man mit kostenloser Software arbeitet muss man eben einen Workflow finden der passt, ich bin mit dem Zusammenspiel von Inkscape, Fusion und Hitfilm sehr zufrieden...speziell Aufgrund der 0€ die mich dieses "Softwarepaket" gekostet hat. :D




      Klar.
      Das ist vollkommen okay, und ich finde es auch interessant, diese verschiedenen Möglichkeiten zu vergleichen.

      Gerade der Workflow ist eine wichtige Sache.
      So ist es z.B. durchaus interessant, ob eine Änderungsschleife einen halben Tag dauert oder - wegen aufwändigen Workflows - zwei Tage.
      Vor allem wenn zwei Änderungsschleifen im Auftrag mit enthalten sind. :)

      Ebenso das Thema Lower-Thrids, bewegte Einblendungen usw. usw.
      Alles was halt häufiger wiederverwendet wird.
      Da kann sich Mehraufwand durch ungünstigen Workflow ganz schön aufaddieren.

      Wenn ich bei der Änderung eines Lower-Thirds, eine technischen Einblendung, Logoretouche oder sowas jedesmal in drei Systemen rumwurschteln muss, dann ist das nicht nur ein gewaltiger Mehraufwand, sondern beherbergt auch unnötige Fehlerquellen.


      Das ist natürlich auch ein Unterschied ob man es privat macht und dann ohnehin für jeden Film mal wieder was neues ausprobieren will oder ob man mit Stammkunden zusammenarbeitet, sodaß vieles gleich bleibt, aber eben doch immer eine kleine aber feine Änderung hinzukommt.


      Daher finde ich den Thread ganz interessant. Um einfach auch mal zu sehen, wie macht's der andere?

      Viele Grüße
      Peter
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      Mich würde es auch gewaltig stören, wenn ich mit mehreren Programmen arbeiten müsste und dann bei der kleinsten Änderung alles jedes mal aus jedem Programm neu rausrendern müsste.
      deshalb bin ich ja auch bei Adobe geblieben und mit dem neuen Titler von Premiere Pro 2017.1 ist das Erstellen von Intros usw. auch mit Animationen ein Kinderspiel geworden (wenn man weiß wie es geht :) ).
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      So, hier mal mein kleiner Test des Effekts aus Beispiel 1 (Post #3). Nur so mittelprächtige Rendersettings (trotzdem 8h Renderzeit), daher an einigen Stellen etwas Flackern.

      Greetings,
      ro_max

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