Empfehlung für KVM-Switch? (Und Netzwerkrendering allgemein...)

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    • PeterC schrieb:

      ben-71 schrieb:

      Solltest Du keine Pro Versionen haben, würde ich VNC einsetzen.
      AFAIK benötigt VNC aber Internetzugang für jeden Rechner.
      Nö. Die brauchen kein Internetzugang. Ein internes Netzwerk reicht doch. Und LAN/WLAN haben doch inzwischen so ziemlich alle Rechner mit an Bord.

      Meine VNC Zeit ist zwar schon etwas länger her (beruflich arbeite ich viel über RDP, Privat nutze ich hin und wieder Teamviewer, um Bekannten mal schnell bei Problemen auf dem Rechner zu helfen), aber da wird doch einfach zusätzlich für jeden PC noch die entsprechende PortNr. eingerichtet, über die dann der PC erreichbar ist.
      Grüße
      ben-71
    • Vermutlich wird es von W10 (Pro) auf andere (zukünftige) Rechner mit W10 (Pro?) sein.

      Mal als Hintergrund:
      Derzeit verwende ich eine Mini-Renderfarm mit einer "Workstation" (W7) und mehreren Notebooks mit W8.1 Home und W10 Home. Alle diese Geräte sind mit Tastatur, Bildschirm und Maus/Touchpad versehen. Dafür wäre ein KVM-Switch (o.ä.) also nicht erforderlich.

      Meine Überlegung ist nun, diese Mini-Renderfarm mit PCs aufzustocken bzw. teilweise zu ersetzen (besseres Preis-Leistungsverhältnis als bei Notebooks). Dafür habe ich mir jetzt einem vergleichsweise billigen PC mit W10 Pro zum Testen besorgt. Und je nach dem, wie diese Tests ausfallen, bekommt er dann im Laufe der Zeit möglicherweise noch Brüder. Diese PCs wären also per KVM-Switch/VNC oder so zu verwalten, und zwar über einen Bildschirm, Tastatur und Maus, aber nicht von einem "Hauptrechner" bzw. der "Workstation" aus.
      Greetings,
      ro_max

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    • Auch mit dem Hintergrund würde ich definitiv auf eine Remote Desktop Lösung setzen. Die kannst du beliebig erweitern, kostet viel weniger, kannst auch mal ein Laptop / PC mit reinnehmen, der nicht gerade neben dran steht usw.
      Grüße
      ben-71
    • PeterC schrieb:

      Render-Slaves würde ich aber so einrichten, dass sie zwar intern vernetzt sind, aber keinerlei Zugang nach außen - also ins Internet - haben.
      Hauptaugenmerk dieser Kisten ist, möglichst wenig Hintergrund-Kram drauf installiert zu haben, damit wirklich 100% der Rechnenleistung in das Rendering geht.
      Die "Render-Slaves" haben ohnehin Internetzugang, da die auch für andere Dinge genutzt werden und sowie für Updates etc. ein I-Net-Zugang erforderlich ist. 100% geht auf Dauer in meiner Erfahrung nie ins Rendering, allein schon weil die benutzte Software oft nicht alle Kerne entsprechend auslastet (manche Prozesse sind nicht multihread-fähig).

      ben-71 schrieb:

      Die kannst du beliebig erweitern, kostet viel weniger, kannst auch mal ein Laptop / PC mit reinnehmen, der nicht gerade neben dran steht usw.
      Wenn ein KVM-Switch entsprechend zuverlässig arbeitet, darf er auch ein paar hundert Euro kosten. Diese Kostenposition rangiert bei der Gesamtbetrachtung sowieso eher unter "ferner liefen". ;)

      Aufgrund der akuten Platzprobleme sind die Entfernungen der Rechner zueinander sehr überschaubar. Wenn der Testrechner Brüder bekommen sollte, dann ist für die eine Art "Regal" oder "Rack" mit zwei Etagen geplant, damit ich mehrere Rechner auf ca. 75 cm Breite unterbringen kann.
      Greetings,
      ro_max

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    • Ich sage es mal so, ich würde gern mehr Sachen rendern, als ich derzeit mache bzw. realistischer Weise machen kann. Wenn ich auf UHD-Auflösung gehen will, dann ist ganz schnell so mit Renderzeiten von 5-20 Minuten pro Frame zu rechnen (auf einem durchschnittlichen Quad-Core-Notebook). Oder anders ausgedrückt: bei 24 fps reden wir über 2-8 Stunden für eine Sekunde Animation.
      Ein relativ simples Beispiel siehst Du hier (und trotzdem hat das 8h gedauert).

      Nichts berufliches, reines Hobby (allerdings in der Summe halt nicht ganz billig). ;) Und, nein, wirtschaftlich "lohnen" tut sich die ganze Sache natürlich nicht; aber bei welchem Hobby ist das schon der Fall?
      Greetings,
      ro_max

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ro_max ()

    • ...ok. Es gibt aber auch noch teurere Hobbys, von daher .... ;)

      Ich würde die einige Hundert Euro eher in einen neuen performanten Rechner stecken (wenn es um UHD geht), als für einen KVM Switch auszugeben. Aber das ist nur meine Meinung.

      Wenn Dir das Thema Remote Desktop zu aufwendig ist, dann such Dir halt einen guten KVM Switch aus :)
      Grüße
      ben-71
    • ben-71 schrieb:

      Ich würde die einige Hundert Euro eher in einen neuen performanten Rechner stecken

      Wenn ich mal selbst zitieren darf, da PeterC weiter oben bereits ähnliches angemerkt hat. ;)

      ro_max schrieb:

      BTW: Für 700 Euro gäbe es keinen IMO brauchbaren Render-Slave
      Für ein aktuelles Notebook (mit Mobile-CPU) erwarte ich einen Cinebench R15 Multicore-Score von 600-700. Für einen PC mindestens 1.200. Das gibt es meines Wissens nicht für 700 Euro (dem Preis der teuersten hier angesprochenen KVM-Switch-Variante).
      Greetings,
      ro_max

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    • @ ro_max
      Für 700€ bekommst einen I7-7700 inkl. Mainboard und 16GB RAM.
      Den Rest nimmst von Deinem alten Rechner und schon passt es. Hast doch mehrere, welche Du dafür nehmen kannst.

      Edit:
      Ich gehe mal davon, dass Du schon im Besitz eines Rechners bist mit ... ATX. S-ATA usw.

      Und nochwas .... wenn es um Performance geht, würde ich mir nie Laptop hinstellen, sondern richtigen PC!
      Grüße
      ben-71
    • ro_max schrieb:

      100% geht auf Dauer in meiner Erfahrung nie ins Rendering, allein schon weil die benutzte Software oft nicht alle Kerne entsprechend auslastet
      Also wenn meine Kisten rendern, dann laufen alle Kerne auf 100%.
      Sie sind wassergekühlt, laufen auf 4,3 GHz und bringen mein Büro auf 44 °C wenn ich versehentlich die Tür schließe ... :)

      Internetzugang hat keiner der Renderslaves.

      Die Kisten wurden explizit als Renderslave aufgebaut und eingerichtet.
      Ich würde einen Teufel tun die aufwändig errichtete Rechenleistung für Internetkram, Virenscanner und ähnliches zu vergeuden.

      Viele Grüße
      Peter
    • 1) Der i7-7700 (auch nicht als K) liefert die Leistung nicht (ohne OC).

      2) Rechner zum Upgraden habe ich nicht. Außer der "Workstation" (die ich sicherlich nicht mit einem i7-7700 "downgraden" werde ;) ) und dem neuen Rechner sind es doch alles Notebooks (wie erwähnt).

      3) Ich bin kein Hardware-Bastler.

      Daher kommt nur die Anschaffung von Komplettsystemen als Render-Slaves in Frage.

      Ich müsste zwar auch meine "Workstation" nach 6 Jahren mal durch eine neue, entsprechend performantere ersetzen, aber dafür fehlt mir derzeit einfach das Geld.
      Greetings,
      ro_max

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    • PeterC schrieb:

      Also wenn meine Kisten rendern, dann laufen alle Kerne auf 100%.
      Das ist, wie gesagt, abhängig von der Software. Es gibt bei Cinema4D einige Prozesse, die (leider!) bisher nicht multithreading-fähig sind, und dann kann es durchaus passieren, dass 2 oder 3 Minuten lang nur eine Core beschäftigt ist und dann für ein paar Sekunden alle mit 100% laufen und sich das Spielchen für den nächsten Frame wiederholt. Je nach Projekt fährt man deshalb mit mehreren Rechnern unter Umständen deutlich besser, selbst wenn diese insgesamt genauso viele Cores haben, wie der Hauptrechner. Das ist einer der Gründe, warum ich Notebooks als Clients einsetze.


      PeterC schrieb:

      Die Kisten wurden explizit als Renderslave aufgebaut und eingerichtet.
      Du verwendest die aber auch beruflich, oder nicht? Bei mir werden die halt eher von Zeit zu Zeit zum Rendern in Anspruch genommen und ansonsten eben auch für andere Dinge verwendet.
      Greetings,
      ro_max

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    • ben-71 schrieb:

      Ich würde mich sogar soweit aus dem Fenster lehnen und behaupten, dass ein I7-7700k auf Basis Intel QSV schneller in der GPU UHD rendert, als Deine 3-4 Laptops inkl. Rechner zusammen.
      Das würde zu einem Fenstersturz führen... ;)

      Wie reden hier nicht von dem Rendern von Video (MP4, HEVC, etc.) sondern von 3D-Animationen, die komplett in der CPU gerendert werden, da interessiert kein QSV und keine GPU (weder intern noch extern).

      Laut dieser Übersicht hat ein i7-7700k einen CB-Score von 995 (Multicore) und liegt damit deutlich unter den 1.200, die ich oben für einen PC "gefordert" habe. Meine 6 Jahre alte WS liefert ja noch mehr als der 7700k im Cinebench. ;)


      BTW: Wir sind jetzt zwar inzwischen ein wenig OT, aber da es mein Thread ist, ist das OK, denn das eigentliche Thema/die ursprüngliche Frage hat sich aus meiner Sicht bereits erledigt (habe die gewünschte Info bekommen).
      Greetings,
      ro_max

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    • @ ro_max
      Deshalb steht ja auch in meiner Behauptung drin ...rendern UHD, von daher doch kein Fenstersturz ;)

      Bei komplett in CPU Rendern, würde ich mir mal die AMD Ryzen 7 anschauen.

      Aber ich glaube klinke mich mal aus. Sonst wird es noch mehr OT.

      Wünsche Dir viel Erfolg bei der Lösungsfindung :)
      Grüße
      ben-71
    • Ich sprach zwar über UHD-Auflösung, aber nicht über UHD-Video. ;)

      ben-71 schrieb:

      Bei komplett in CPU Rendern, würde ich mir mal die AMD Ryzen 7 anschauen.
      Was glaubst Du steckt wohl in dem neuen "Test-PC"? ;)

      ben-71 schrieb:

      Aber ich glaube klinke mich mal aus. Sonst wird es noch mehr OT.
      Passt schon. Ich kenne den zuständigen Mod. :pfeifen:

      Abgesehen davon: es ging ja um die These, dass für den Preis eines KVM-Switches bereits ein (vernünftiger) Render-Client zu bekommen sei und diese These konnte ich nicht so ganz unkommentiert im Raum stehen lassen.

      ben-71 schrieb:

      Wünsche Dir viel Erfolg bei der Lösungsfindung
      Danke. :)
      Greetings,
      ro_max

      Grüne Kommentare sind als Mod, der Rest als User geschrieben.
    • ro_max schrieb:



      PeterC schrieb:

      Die Kisten wurden explizit als Renderslave aufgebaut und eingerichtet.
      Du verwendest die aber auch beruflich, oder nicht? Bei mir werden die halt eher von Zeit zu Zeit zum Rendern in Anspruch genommen und ansonsten eben auch für andere Dinge verwendet.
      Ja, das ist richtig.
      Ich verwende sie beruflich.

      Aber wenn Du so einen Terz machst und eine Renderfarm aufbauen willst, dann sollte sie doch genauso effektiv funktionieren, oder?
      Geld zum Fenster rauswerfen macht doch weder beruflich noch privat Spaß.


      Im Übrigen ist es sinnvoll darauf zu achten, die Renderfarm - zumindest innerhalb der Cluster - mit einigermaßen gleicher Rechenleistung aufzubauen - so als Tipp.

      Es kann sonst vorkommen, dass ein altersschwacher Rentner-PC ewig an einem Bucket rumrechnet während die anderen PCs däumchendrehend warten damit endlich das Bild komplett abgeschlossen werden kann.


      BTW: gezielte Einstellung der Render-Parameter bringt oftmals deutlich mehr als die Vergrößerung der Renderfarm.
      Gerade da ist eine Änderung von Faktor 10, 20, 30 sehr leicht erreichbar ohne wirkliche Bildqualitätsänderung in der Bewegtbildbetrachtung.

      Und oftmals ist es auch deutlich effektiver die Animationen auf zwei oder drei Teile mit unterschiedlichen Einstellungen und getrennten Render-Passes zu erstellen und dann später im Compositing zusammenzusetzen.

      Aber das hat jetzt mit der Renderfarm selber nichts mehr zu tun.

      Viele Grüße
      Peter
    • PeterC schrieb:

      Aber wenn Du so einen Terz machst und eine Renderfarm aufbauen willst, dann sollte sie doch genauso effektiv funktionieren, oder?
      Geld zum Fenster rauswerfen macht doch weder beruflich noch privat Spaß.
      Ich habe bereits seit mehreren Jahren eine Mini-Renderfarm im Gebrauch. Es geht also nur um eine mögliche Erweiterung mit PCs statt Notebooks wie bisher. Daher ja überhaupt das KVM-Switch-Thema.

      Mangels steuerlicher Absetzbarkeit muss ich ein wenig anders an die Sache herangehen. In meiner Erfahrung ist die Rendereinbuße durch z.B. den Virenscanner vergleichsweise klein. Auf jeden Fall aber so klein, dass ich einen auch noch anderweitig nutzbaren Rechner nicht als Geld zum Fenster herauswerfen sehe. Eher umgekehrt. Einige der Rechner verbringen nur ein vergleichsweise geringen Anteil ihrer Laufzeit mit dem Rendern, wie z.B. der Surfrechner, auf dem ich diese Zeilen schreibe. Ich rendere nicht jeden Tag, manchmal sogar mehrere Wochen lang nicht. Ich benutze auch mitunter wochenlang keine Videokamera oder lasse mein Auto durchaus mal 3-4 Wochen am Stück stehen.

      PeterC schrieb:

      Es kann sonst vorkommen, dass ein altersschwacher Rentner-PC ewig an einem Bucket rumrechnet während die anderen PCs däumchendrehend warten damit endlich das Bild komplett abgeschlossen werden kann.
      Die einzelnen Rechner bekommen bei mir jeweils einen kompletten Frame zum Rendern. Die Verteilung erfolgt dynamisch, der stärkere Rechner bekommt also mehr Arbeit (mehr Frames) zugewiesen. Unterschiedliche Hardware-Performance wird somit ausgeglichen.

      Wartezeiten mit "Däumchendrehen" entstehen i.d.R. nur am Ende des Rendervorgangs, also wenn noch an dem letzten 1 oder 2 jeweils zugewiesenen Frame(s) gerendert wird, während andere Rechner schon mit ihrem Teil durch sind.

      Mehrere identische Maschinen gehen schlecht, da die auf einen Schlag anzuschaffen wären. So kommt immer mal wieder eine dazu, die dann i.d.R. wegen des zwischenzeitlichen Fortschritts wieder etwas mehr Dampf hat, als ein älteres Modell.

      Ich kenne Deine Definition von "altersschwachem Rentner-PC" nicht, aber bei mir fliegt alles unter 8 GB RAM, Quad-Core und mindestens 500 im Cinebench rigoros raus. Und sobald als möglich, werden die Rechner mit weniger als 16 GB aussortiert.

      PeterC schrieb:

      BTW: gezielte Einstellung der Render-Parameter bringt oftmals deutlich mehr als die Vergrößerung der Renderfarm.
      Gerade da ist eine Änderung von Faktor 10, 20, 30 sehr leicht erreichbar ohne wirkliche Bildqualitätsänderung in der Bewegtbildbetrachtung.
      Ja, mit den Render-Parametern experimentiere ich auch. Allerdings stehen sie meistens ohnehin nur auf niedrigere bis mittlere Qualität. Eine Veränderung von Faktor 10-30 bei den Renderzeiten ist damit aber in meiner Erfahrung nicht erzielbar, zumindest nicht bei der von mir benutzten Software.
      Greetings,
      ro_max

      Grüne Kommentare sind als Mod, der Rest als User geschrieben.
    • Klar, das kommt natürlich auf die Software darauf an.

      Fusion als Beispiel verteilt auch bildweise.
      Da ist es dann nur ein BIld am Ende des Rendervorgangs, das auf einem schwachen Render-Slave den Vorgang bremst.

      Bei Houdini werden die Jobs manuell geteilt - zumindest bei distributet simulation.
      Da muss man die Rechenaufwändigkeit seines Projekts bzw. der Teile seines Projekts gut einschätzen können, wenn man es auf unterschiedlich ausgestattete Render-Slaves verteilen will.

      VRay dagegen verteilt die Bilder bucketweise. Es wird also ein Bild in kleine Quatrate aufgeteilt und diese werden an die Renderslaves vergeben.
      Es rechnen also alles Render-Slaves am selben Bild.
      Das Prinzip ist bullet-proof und unterstützt auch das Echtzeitrednern während der Arbeit auf dem Kreativ-PC.
      Sehr hilfreich bei der Lichtsetzung wenn die Render-Slaves (mit gemeinsam deutlich höherer Renderleistung) die Rendervorschau erstellen und der Kreativ-PC davon komplett unbelastet bleibt für die Arbeit.

      Allerdings gehört VRay auch zu den Renderern, bei denen man durch ungünstige Einstellung schnell mal die Renderzeiten um Faktor 10, 20, 30 verlängern kann. Die Gefahr besteht besonders, wenn man sich dazu hinreißen lässt, nur nach EInzelbild, nicht aber nach der laufenden Sequenz zu urteilen.

      Durch die Bucketaufteilung kann es dann auch passieren, dass ein schwacher Render-Slave am letzten Bucket rumrechnet, während die anderen Render-Slaves schon lange fertig sind - und dadurch natürlich den gesamten Prozess aufhalten - und das bei jedem Bild.

      Aber wie gesagt, es kommt absolut auf die verwendete Software an.
      Da hast Du vollkommen recht.

      Viele Grüße
      Peter