Mal 'ne Frage zu Optiken und Filtern

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    • ...und sich ggf. die Vorsteuer wiederholen.

      Aber es wird jetzt langsam etwas OT, da solche Gesichtspunkte, obwohl sicherlich nicht uninteressant (insbesondere finanziell gesehen), nicht mehr viel mit dem Thema Schutzfilter zu tun haben. :pfeifen:
      Greetings,
      ro_max

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    • Filter zählen halt ebenfalls zu den Anschaffungen... ^^

      Zali, ich setze Filter als Hobbyist selbstverständlich dort ein wo nötig, auch in der Wüste, wo es den kaum sichtbaren feinen zerstörerischen Flugsand gibt.
      Selbst die Mikrofonöffnungen am Kameragehäuse müssen dort abgeklebt werden!
      +++++++++ Das ist meine Privatmeinung! +++++++++
      +++ FZ300 - RX100 - EDIUS 9.x - DaVinci Res.14 +++
    • @ ro_max: Genau ;)

      Deshalb kurz, wie ich es mittlerweile halte:

      So wenig Filtergedöns wie möglich. D.h. die Objektive, die (zB Tele) ohnehin eine lange Sonnenblende haben, welche das Frontglas schützt, bekommen keinen Filter.

      Genau anders bei meinem 17-40 L: Das ist zwar spritzwassergeschützt, aber vorn "offen", d.h. beim Zoomen fährt innen im Tubus der Linsenkörper vor und zurück. Daher dort ein Filter, damit das Ding rundum staub- / spritzwassergeschützt ist.

      Putzen der Linsen ist selten wirklich notwendig. Wenn, dann immer zuerst mit einem Pinsel alle losen Partikel entfernen, erst danach mit einem Optiktuch leicht nachwischen. Ich benutze Optik-Feuchttücher von Zeiss.

      Vorsicht bei Billig-Brillenputztüchern vom Discounter; damit habe ich mir schon mal die Vergütung meiner Brille zerlegt...
      LG
      Bjørn

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    • ro_max schrieb:

      ...und sich ggf. die Vorsteuer wiederholen.

      Bei Versicherungen?
      Versicherungsbeitrage beinhalten keine Umsatzsteuer.

      Aber Du hast recht, es wird zu OT. Ich hatte - nachdem der Einwand kam - nur gedacht, es interessiert vielleicht den einen oder anderen ein kleiner Blick in reale Zahlen zu solchen Versicherungen.


      In der Wüste würde ich wenn immer es geht auf jegliche FIlter verzichten.
      Der Sand ist so fein, dass er sogar in das Gewinde bei aufgeschraubtem Filter kriecht und es dann schwergängig macht.

      Zumindest im tunesischen und libyschen Teil der Sahara. Im marokkanischen Teil ist er dagegen eher grob - außer man trifft auf Fesh-fesh, dem man überall begegnen kann.

      Ebenso sollte man alle Öffnungen am Kameragehäuse (Mikrofon, Lüfter usw) tunlichst offen lassen und keinesfalls zukleben.

      Rein findet der sehr feine Sand nämlich immer. Durch die großen Öffnungen kann er dann wenigstens auch wieder raus.


      Ich muss mal schauen ob ich irgendwo eine Aufnahme finde, in der man erkennen kann wie so ein Sandwind inmitten der größeren Dünen aussieht.
      Damit man mal einen Eindruck bekommt.

      Viele Grüße
      Peter
    • PeterC schrieb:

      Bei Versicherungen?
      Versicherungsbeitrage beinhalten keine Umsatzsteuer.
      Nein, da ist zwar i.d.R. Versicherungssteuer drauf, aber die kann man sich nicht "wiederholen".

      Mein Hinweis mit der Vorsteuer bezog sich auf den vorhergehenden Beitrag von Achilles, bei dem es um Sachgüter (Anschaffungen) ging:

      Achilles schrieb:

      Darüber hinaus kann man die Anschaffungskosten gegen die Einnahmen verrechnen bei der Steuererklärung, auf einmal oder bei größeren Ausgaben auf mehrere Jahre verteilt

      Noch einmal zu den Filtern:

      Einer der Gründe, warum keine solchen Filter verwende ist, dass ich eher ein Schönwetter- bzw. Indoor-Filmer bin. Bei Regen, Nebel, Schnee, aufgewirbeltem Staub oder Sand kommen die Kameras gar nicht erst zum Einsatz. Genau so wenig wie auf, im oder unter Wasser. Und von Wüsten und ähnlichen unwirtlichen Orten halte ich mich prinzipiell fern. Da bin ich nicht mit "kompatibel", geschweige denn meine Technik. ;)
      Greetings,
      ro_max

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    • ro_max schrieb:


      Einer der Gründe, warum keine solchen Filter verwende ist, dass ich eher ein Schönwetter- bzw. Indoor-Filmer bin. Bei Regen, Nebel, Schnee, aufgewirbeltem Staub oder Sand kommen die Kameras gar nicht erst zum Einsatz. Genau so wenig wie auf, im oder unter Wasser. Und von Wüsten und ähnlichen unwirtlichen Orten halte ich mich prinzipiell fern. Da bin ich nicht mit "kompatibel", geschweige denn meine Technik. ;)

      Als reiner Hobbyfilmer kannst Du das. Anders sieht es aus wenn man Aufnahmen auch mal unter nicht optimalen Bedingungen machen "muss" oder will. Dann kann ein Filter von Vorteil sein. Wobei ich mir z.b. bei Offroad-Events bisher keine Frontlinse geschrottet habe - nur mal ein komplettes Objektiv. Da hat auch der Filter nichts geholfen :D
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    • Also in der Wüste habe ich bisher noch nicht gefilmt, bei mir waren es eher Schipisten in den Alpen. Und dort sind halt eher ND-Filter angesagt, aber weniger als Schutz für die Optiken sondern als Erfordernis der Lichtbedingungen.

      Schön wenn wer die Vorsteuer abziehen kann - was in Österreich einen Mindestumsatz voraus setzt und damit eine kommerzielle Fragestellung ist. Hilft für die Filterfragestellung leider auch nur bedingt weiter.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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