Davinci Resolve 14 ist final

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    • Achilles schrieb:

      Produzieren Deine Kameras tatsächlich
      diese Kantenaufsteilung, kann doch nicht sein in der Preisklassse dieser Kameras?

      Nein Bruno, meine Kameras produzieren keine überzogene Kantenaufsteilung.
      Ich habe aber in dem kurzen Video gezeigt, was man mit den unterschiedlichen Methoden des Schärfens erreichen kann.
      Das möchte ich mir nicht nehmen lassen durch Aufnahmen, die schon aus der Kamera heraus so scharf sind, das man nicht mehr nachschärfen kann.
      So einfach ist das.
    • Ist zwar leider immer noch Offtopic, aber wenn ich Brunos Ausführungen weiter oben lese und dann diese gerade gemachte in einem anderen Thread, dann frage ich mich wirklich, was das alles soll.

      Achilles schrieb:


      Ich nehme dafür ein milchig trüber(flach aussehendes) Neutralvideos auf, zum Beispiel im modifizierten Bildstil "Cinelike D"
      oder dem personalisierten Bildstil "Neutral" mit abgesenkten Kontrast, Farbe und abgesenkter Kameranachschärfung
      und einer modifizierten Gammakurve.
    • Wenn ich mir das alles in dem neuen DaVinci Resolve 14 nach dem bisherigen Kenntnisstand bewerte
      mit den gefundenen Workflow Edius <---> DaVinci oder Videoclips von der Festplatte --> DaVinci --> EDIUS
      um am Ende eine FHD-Bluray mit Authoring in der Hand zu haben, macht das alles nur einen Sinn,
      um ein Grading und Farbkorrektur an Davinci zu delegieren. Das ist alles etwas zeitaufwändiger und lohnen
      würde es sich nur dann, wenn ich einen HDR-Workflow brauchen würde.

      Für DaVinci müßte ich den PC mit einer leistungsstärkeren CUDA-Grafikkarte mit mehr CUDA-Core als
      bisher anschaffen um die Vorschauleistung zu steigern wenn man z.B. die Stabilisierung dort und mit Timeline-
      Gebirge arbeiten möchte und Funktionen nutzt die zu einer Überladung der Vorschauleistung führen
      würden.

      Ich kann mich beruhigt zurücklehnen, EDIUS bietet mir eigentlich alles was ich derzeit benötige, auch ein
      vorzügliches Grading- und Farbkorrekturwerkzeug, natürlich auch einen guten Videostabilisator der sogar
      verwackelte ActionCam Aufnahmen toll stabilisiert. Die kommende Edius Version 9 wird noch mehr bieten,
      nein DaVinci 14 benötige ich nicht wirklich, möchte auch nicht damit ausschließlich arbeiten. Es bleibt mal
      auf meinem Rechner, vielleicht ergibt sich überraschend doch noch ein Mehrwert für mich persönlich.

      Ein mir bekannter Händler schieb mir gestern:

      Speedgrade von ADOBE ist übrigens „tot“. D.h. Adobe Premiere Anwender müssen für die Farbkorrektur
      Premiere nutzen – oder eben Resolve.
      ++++++ GUT DING BRAUCHT WEILE ! ++++++
      +++ FZ300 - RX100 - EDIUS 8.x bald 9 - DaVinci Res.14 +++
    • Achilles schrieb:

      Ein mir bekannter Händler schieb mir gestern:


      Speedgrade von ADOBE ist übrigens „tot“. D.h. Adobe Premiere Anwender müssen für die Farbkorrektur
      Premiere nutzen – oder eben Resolve.

      ist zwar auch Offtopic hier, aber da du es schon erwähnst.
      Die Lumetri-Farbwerkzeuge aus Speedgrade sind schon lange in Premiere Pro integriert worden, ähnlich so, wie es nun auch in Edius geschehen ist.
      Den meisten Usern wird Speedgrade daher nicht fehlen, zumal sich der Workflow dadurch drastisch vereinfacht hat und stark beschleunigt wurde.
    • Achilles schrieb:

      macht das alles nur einen Sinn,
      um ein Grading und Farbkorrektur an Davinci zu delegieren.
      Genau - denn der Aufwand den man treibt kann ja nur um auch den Vorteil dieses Werkzeugs und dessen Stärken nutzen zu können.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Für jemanden, der ein kostenloses Schnittprogramm sucht, ist Resolve 14 sicher nicht schlecht geeignet. Wenn man aber die Leistungen von z. B. PPro kennt, ist ein Umstieg, obwohl preiswerter, nicht empfehlenswert. Ich jedenfalls habe meine Tests mit Resolve erst einmal eingestellt.

      Viele Grüße

      Lothar
    • Bei mir ging es vordergründig nicht um einen Umstieg, sondern um eine Workflowergänzung
      unter Einbindung von DaVinci Resolve 14.

      Grass Valley hat ja schon für die Version 12 einen Workflow Edius/DaVinci als PDF
      veröffentlicht: Klick!
      ++++++ GUT DING BRAUCHT WEILE ! ++++++
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    • Workflowergänzungen bei PPro benötige ich nicht, es läuft alles sehr gut!
    • Wenn Du ein Kleinunternehmen hättest wie ich, dann könntest Du evtl.
      auf die Idee kommen, ich machen meinen Schnitt mit Premiere Pro(hatte ich auch mal)
      und schicke eine XML an den zweiten Schnittplatz auf dem eine andere Person das
      Colorgrading und die Farbkorrektur durchführt und Dich somit entlastet.
      Am Ende führst Du dann wieder alles zusammen in Premiere Pro und macht die
      finale Ausgabe für Media-Playr und Disk-Laufwerke mit Authoring.

      Da das bei Dir nicht so ist, verstehe ich sehr gut, dass Du DaVinci nicht benötigst.
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    • Ich würde meinen Mitarbeitern dann noch ein weiteres optimales System gönnen, so mache ich das in meinem Unternehmen.
    • Aber Leute - bei Premiere läuft z.B. das HDR-Grading absolut nicht gut, wie man schon vor längerer Zeit gehört hat - auch wenn ich in Premiere nicht drinnen bin. Oder wurde das überarbeitet?

      Und nur weil eine Gradingapplikation wie Resolve in einer recht mächtigen Gratis-Version vorliegt, heißt das doch noch lange nicht dass sie für jedermann gut geeignet sein muss. Denn Resolve hat schon eine beträchtliche Komplexität und Mächtigkeit unter der Haube, immerhin ist es das Tool basierend auf dem etwa das Color Correction Handbook geschrieben worden ist.

      Ich selbst habe auch einen Roundtrip-Workflow zwischen Resolve oder dem Catalyst Prepare für mich erprobt, bin aber durchaus nicht unglücklich dass ich mit den jetzt erweiterten ACED 1.0 Workflow auch in Vegas Pro 15 meine Gradingbedürfnisse gut erfüllen kann. HDR geht aber auch in Vegas Pro 15 derzeit noch nicht wirklich.

      Vielleicht ist der springende Punkt viel eher der, ob ein Werkzeug etwas kann was man sonst nicht gut hin bekommt - und der ob man vorher alle Mittel der jeweiligen NLE ausschöpfen will. Ich bleibe dabei - so ein Workflow ist ja auch immer eine gewisse Wahl die man für sich selbst trifft.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Ich habe gestern einmal den Export von Premiere zu Resolve via XML ausprobiert. Da gehen einige in Premiere gemachten Funktionen verloren, so z. B. Stabilisierung, Filmconvert und Texte. Es macht also nur Sinn das Rohmaterial in Resolve und dann den gesamten Rest in PPro zu bearbeiten. Das ist mir alles zu umständlich, da ich direkt Clips eliminieren oder stabilisieren will. HDR ist für mich z. Zt. kein Thema, aber wahrscheinlich wird das in PPro in einer nächsten Version auch gut unterstützt werden.

      Viele Grüße

      Lothar
    • wolfgang schrieb:

      Oder wurde das überarbeitet?
      So viel ich weiß, ja.
      Da aber kaum jemand Grading an HDR-Material durchführt, hört man da wenig drüber.

      Ich finde es ist auch völlig egal, welchen Workflow man mit welchen Programmen durchführt.
      Hauptsache man ist zufrieden mit dem Endprodukt.
      Wenn aber jemand, wie Bruno, schon Unterschiede herausarbeiten möchte (warum auch immer), dann sollte er über die aktuellen Versionen sprechen, und nicht über völlig veraltete, wie es sein Premiere nun mal ist.
      Ein Blick auf die neuen Versionen würde sehr schnell deutlich machen, dass die viel mehr können als die alten Versionen.
    • Hans-Jürgen schrieb:

      Da aber kaum jemand Grading an HDR-Material durchführt, hört man da wenig drüber.
      Stimmt, aber noch ist das zu wenig weit verbreitet. Ich gehe davon aus dass sich das aber ändert.

      Diese Vergleiche sind halt immer so eine Sache: Edius etwa wird mit der kommenden Version 9 wieder ein Stück mehr im Bereich des Gradings können. Kann gut sein dass Edius Anwender, die heute sich mit den roundtrip workflows zu Resolve helfen, das dann nicht mehr machen. Bei Vegas sehe ich diesen Trend durchaus.

      Auch dass sich einige heute entweder für das eine oder auch das andere Werkzeug entscheiden. Denn auch Resolve hat stark zugelegt, die Unterschiede verschwimmen in vielen Bereichen mehr und mehr (etwa auch in dem was eine klassische NLE lange Zeit besser können hat als Resolve).
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Hans-Jürgen schrieb:

      dann sollte er über die aktuellen Versionen sprechen, und nicht über völlig veraltete, wie es sein Premiere nun mal ist.
      Ich habe hier über keine bestimmte Version von Premiere gesprochen, ich habe lediglich eine aktuelle Händler Aussage die
      ich per Mail am Sonntag bekommen habe zitiert. Ich habe keinen Zweifel über die Objektivität des Händlers.
      ++++++ GUT DING BRAUCHT WEILE ! ++++++
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    • Ich bilde mir immer nur ein Urteil, wenn ich es selbst ausprobiert und mir ein qualifiziertes persönliches Urteil darüber erlauben kann, alles andere hat für mich keinen Wert! Solltest Du auch einmal versuchen.