Color checker passport video/photo

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    • Color checker passport video/photo

      Also diese beiden Farbtargets gehören für mich mehr und mehr zu den essentiellen Hilfsmitteln. Ich finde es ist gewaltig wie leicht man damit ein gutes color Management aufbauen kann.

      Daher mal eine Diskussion zu diesen kleinen aber feinen Hilfsmitteln.

      xrite.com/-/media/xrite/files/…eo_quickstartguide_en.pdf

      hdvidzpro.com/video/color-checker-chart

      xritephoto.com/colorchecker-passport-video

      babelcolor.com/colorchecker.htm

      colorgradingcentral.com/purchase-completed/
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • wolfgang schrieb:

      Also diese beiden Farbtargets gehören für mich mehr und mehr zu den essentiellen Hilfsmitteln. Ich finde es ist gewaltig wie leicht man damit ein gutes color Management aufbauen kann.

      Daher mal eine Diskussion zu diesen kleinen aber feinen Hilfsmitteln.

      xrite.com/-/media/xrite/files/…eo_quickstartguide_en.pdf

      hdvidzpro.com/video/color-checker-chart

      Sind bei mir immer dabei.

      Color Checker passport Photo
      und
      Color Checker Video

      Viele Grüße
      Peter
    • Das sind doch hauptsächlich Werkzeuge für geplante Aufnahmen und welche mit künstlicher Beleuchtung?
      Wendet Ihr die auch bei ad hoc Aufnahmen und in der freien Natur an?
      Dirk
    • Ja bei mir auch. Ich habe oben noch Links mit Vergleichsmaterial zur Kalibrierung eingestellt - für den Photochecker findet sich da Tolles bei Babelcolor. Ich kenne aber noch kein entsprechendes Material zum Color Video Passport. Gibts da Entsprechendes?
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Dirk-1 schrieb:

      Das sind doch hauptsächlich Werkzeuge für geplante Aufnahmen und welche mit künstlicher Beleuchtung?
      Wendet Ihr die auch bei ad hoc Aufnahmen und in der freien Natur an?
      Dirk
      Jepp, wann immer möglich.

      Bei Spontanaufnahmen (Urlaub usw.) habe ich aber meist nur den Passport dabei (weil kleiner).
      Einmal einen kurzen Take mit dem Ding und man hat schon mal eine Referenz für die gesamte Sequenz (z.B. innerhalb eines Raumes bzw. an einem Ort.

      Viele Grüße
      Peter
    • Ja, wenn immer möglich.... ABER:

      Notfalls habe ich ein Preset in Lightroom (geht auch für Videos), welches ich anhand von Durschnittswerten errechnet habe:

      Beim Spydercheckr sieht man in Lightroom die Korrekturwerte und kann selber kreativ Presets erstellen. Beim Colorchecker bleiben die Daten verborgen. Der Colorchecker ist dafür kleiner & handlicher. Ich habe beide und benutze beide. Beim Spydercheckr habe ich 48 Farbelder - also doppelt so viele Farben, wie beim Colorchecker. So fotografiere ich beispielsweise in Museen (mit Erlaubnis für Stativ und Farbchart), wenn ich nachher einen hochwertigen 12-Farbendruck mache.Es kann mir dann nicht genug Farben haben, denn sogar die 48 Farben beim Spydercheckr muss ich bei Testdrucken noch um einige Farben erweitern: RGB im CMYK-Raum, CMYK im RGB-Raum, CMYK im CMYK-Raum, RGB im RGB-Raum, dazu noch Weiss und Schwarz (beide sind per Colorchart nur Annäherungen, weshalb ich sie für den Testdruck noch als digitale Farben nehme...

      Das ist alles immer die Ausgangskalibrierung für die Farben. Bei Reproduktionen und Produktekatalogen macht man danach natürlich nichts mehr. Bei anderen Aufnahmen kommen dann erst die persönlichen Filter und Stimmungen drüber.

      Der Color Checker Video ist darüber hinaus für Hautfarben am besten geeignet. Er hat mehr Hautfarbenfelder, als der Color Checker für Foto und als der Spydercheckr. Alle funktionieren meines Wissens mit DaVinci Resolve. Der Color Checker für Foto und der Spydercheckr funktionieren auch mit Lightroom, wobei beide sofort kalibrieren können (mit wenigen Mausklicks) aber beide verschieden funktionieren (Farbpreset vs. Kamerapreset...).
    • Dirk-1 schrieb:

      Das sind doch hauptsächlich Werkzeuge für geplante Aufnahmen und welche mit künstlicher Beleuchtung?

      Sowas macht immer dann Sinn wenn Du die Möglichkeit hast die Tafel in die Aufnahme zu halten - egal ob Tageslicht oder bei gesetzter Beleuchtung.

      Nur geht das eben manchmal nicht - entweder weil die Zeit drängt oder weil es schlichtweg nicht möglich ist. Filme z.B. eine Veranstaltung und versuche mit so einer Tafel auf die Bühne zu kommen - sehr sehr schwer bis unmöglich....

      Aber wenn Du z.B. im Urlaub saubere Landschaftsaufnahmen machst - dann kannst Du das Ding durchaus benutzen. Drehst Du eine hektische Rportage über die Arbeit einer Polizeistreife wird das nicht so ohne weiteres gehen, da bist Du dann froh wenn die Kamera überhaupt schnell genug auf Record schaltet und der automatische Weißabgleich irgendwie funktioniert..... ;)

      Oder wenn ein geplantes Interview stattfindet und man sowieso schon Zeit verbrät um sauberes Licht aufzubauen usw. - dann kommt es auf die eine Einstellung mit der Farbtafel auch nicht mehr an.

      PeterC schrieb:

      Bei Spontanaufnahmen (Urlaub usw.) habe ich aber meist nur den Passport dabei (weil kleiner).
      Einmal einen kurzen Take mit dem Ding und man hat schon mal eine Referenz für die gesamte Sequenz (z.B. innerhalb eines Raumes bzw. an einem Ort.

      Wichtig ist halt das sich das Licht nicht verändert. Dann sind solche Tafeln eine wertvolle Hilfe um den Weißabgleich zu beurteilen bzw. um nicht nur wild in der Nachbearbeitung an den Farben zu kurbeln sondern einen sauberen Prozess zu haben.

      Fairerweise sollte man aber auch dazu sagen das zu solchen Farbtafeln auch ein farbkalibrierter Monitor gehört, sonst ist das dann wieder nichts halbes und nichts ganzes ;)
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    • MacMedia schrieb:

      Fairerweise sollte man aber auch dazu sagen das zu solchen Farbtafeln auch ein farbkalibrierter Monitor gehört, sonst ist das dann wieder nichts halbes und nichts ganzes ;)
      Es geht auch ohne, wenn man mit den Messinstrumenten umzugehen weiss. Oft bin ich an 'fremden' PCs und soll Fotos farbkorrigieren. Neben der Chart helfen dann die Messinstrumente. Ich schaue die Farben also nicht mit dem Auge auf dem Monitor an, sondern ich lese die LAB-Werte (im Falle von Fotos in PS) oder messe mit der Pipette und lese die Messergebnisse mit den Tools ab, welche die jeweilige Software hat. RGB ist dabei übrigens dritte Wahl... Vorher kommen Vectorskop (das ist ja selber schon monochrom...) und Co. dann kann man theoretisch auch an einem monochromen Bildschirm arbeiten.

      Für korrekte Hauttöne, Pflanzentöne, Himmelfarbe, uvm. habe ich Referenzwerte als LAB-Farbwerte. Diese sind zu 100% verlässlich. Hauttöne sind sogar über verschieden dunkle Hauttypen genau gleich, was AB-Werte betrifft! - Nur Säuglinge und Senioren haben etwas andere Werte. Ausserdem kann / soll man das Bild auf neutrale Farben absuchen (Graustufen) : Autoreifen, Beton, etc. Diese müssen bei der Messung neutrale Werte ergeben (in LAB sind Graustufen immer 0-Werte, in RGB würde ich nie messen).

      Übrigens: Resolve arbeitet mit LAB und die Farben von Farbcharts werden immer als LAB angegeben (z.B. Herstellerinformationen).

      @MacMedia: Übrigens danke, dass du dein Avatar 'verändert' hast... passt zum Thema ;)
    • Ich kenne den inneren Schweinehund genau - man hat diese Hilfsmittel und nutzt sie dann manchmal doch nicht. ;) Nur ist das nicht geschickt.

      Für Vegas hat hier der User Antares vor langer Zeit ein wirklich tolles Hilfsplugin geschrieben, geht auch tadellos in Vegas Pro 15. Und erlaubt sowohl den Vergleich und den Angleich zwischen Aufnahmen ohne Testtarget, aber auch die Justierung über Testtargets - in unterschiedlichen Aufnahmen, unterschiedlichen Lichtbedingungen.

      Und - das ist das Geilste finde ich - auch gegen ladbare kalibrierte Bilder, mit denen man dann zu einem externen Standard justiert. Auch wenns das bei sauberer Arbeitsweise (=braven Weißabgleich mit Target, Justieren der Luminanz und kurzem Abfilmen des Targets) nicht mal braucht.

      Tut mir nur eine Gefallen: reden wir mal darüber was damit geht. Und nicht gleich über die (berechtigten) Ausnahmen wo es eben nicht geht. :D
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • wolfgang schrieb:



      Tut mir nur eine Gefallen: reden wir mal darüber was damit geht. Und nicht gleich über die (berechtigten) Ausnahmen wo es eben nicht geht. :D

      Es geht oft. Immer dann wenn man sowieso eine gewisse Aufbau- und Vorlaufzeit vor einer Szene benötigt so dass das kurze abfilmen eines Testcharts kein Aufwand ist. Zumal es ja reicht wenn man das für eine Serie von Aufnahmen mit einer Lichtstimmung nur einmal macht.

      Die Frage muss eher lauten wie die Ansprüche an die Qualität sind, ob einem wirklich korrekte Farben wichtig sind.

      Farbtafeln sind übrigens keine neue Erfindung, bei mir steht hier ein Exemplar rum das aus den 80er Jahren stammt. Inzwischen ist es aber nicht mehr verwendbar, die Farben altern und sind inzwischen alle ziemlich bäääh, ich hab das Ding nur noch nicht entsorgt. War früher mal schweinisch teuer, heutzutage sind die Dinger zwar auch kein Billigramsch aber durchaus finanzierbar. War früher nicht so, da kosteten Testtafeln gerne auch mal ein paar Scheinchen mit einigen Nullen hinten dran ;)
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    • Die paar Sekunden, um einen korrekten Weißabgleich zu machen und um kurz das Farbtarget ins Bild zu halten, die hat man in Wirklichkeit fast immer. Es ist mehr die Umgewöhnung das zu tun, wenn man es bisher nicht gemacht hat. Und eine Frage des Wollens. Das ist zumindest meine eigene Erfahrung damit.

      Rein technisch finde ich es nicht schlecht bessere Justiermöglichkeiten zu haben. Vor allem weil etwa beim slog meiner FS7 im CINE EI Mode nur drei fixe Farbtemperaturen einstellbar sind.

      Aber ohne automatische Justierung gegen ein Target ist das auch eher langweilig. Das braucht es also schon, das hat aber nicht jede NLE.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • wolfgang schrieb:


      Rein technisch finde ich es nicht schlecht bessere Justiermöglichkeiten zu haben. Vor allem weil etwa beim slog meiner FS7 im CINE EI Mode nur drei fixe Farbtemperaturen einstellbar sind.

      Das stimmt allerdings. Da sind objektive Hilfsmittel immer besser wie reines Pi mal Daumen arbeiten. So auch meine Erfahrung.
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    • Mich würde mal der genaue Workflow interessieren. Ziel ist es möglichst natürliche Farbgebung zu erhalten.
      Dazu folgende 3 Aufnahmesituationen:
      1. Konzert oder Theater, Mischlicht auf Bühne: farbige LED Scheinwerfer+normale Raumbeleuchtung, Kamera: Balkon im dunklen
      2. Strandscene: blauer Himmel+Wasser, Strandschönheiten im Vordergrund, extrem hell, Kamera im Baumschatten
      3. Landschaft mit diversen Grün- und Brauntönen, Blumen im Vordergrund, Sonne+Wolken, Kamera im Freien, Display nicht lesbar
      Vielleicht könnte einer der Leute, die täglich mit diesem Instrument vertraut sind, sich mal die Mühe machen - vielen Dank im Voraus!
      Dirk
    • Wichtigste Regel: Die Farbkarte muss genauso angestrahlt werden, wie das Objekt, welches die exakteste Farbwiedergabe haben soll.

      Kamera im Schatten ist gut - die Farbkarte muss dann aber dennoch natürlich ins Licht. Zwei Gründe: 1. der Schattenspender selber wirft FARBEN auf die Karte, welche das Ergebnis verfälschen (z.B. Braun- / Grünstich bei einem Baum) und 2. die Farben verhalten sich anders, ob im Schatten oder 2m daneben im Licht. Trotz identischer Lichtquelle.
    • Ganz sehe ich das Problem nicht. Bei der Theateraufführung, die ich vor einiger Zeit aufgenommen habe, habe ich den Abgleich vor der Aufführung auf der Bühne gemacht. Auch bei der Strand- oder Landschaftsszene nimmt man den Abgleich mit der mit dem gleichen Licht angestrahlten Karte vor. Schwierig ist nur die Situation, wenn das Ziel in einer gänzlich anderen Farbtemperatur bestrahlt wird als die Umgebung, von der man aus filmt, und man dort nicht hinkommt (was vorkommt). Aber auch dafür hat man meist Zebra, Waveform oder Vectorskope im Gerät.

      Wobei ich hier die zwei Schritte vermische: denn natürlich ist es unverändert so dass man einen Weißabgleich braucht und die Helligkeit einstellen muss. Und gerade dafür ist dieser Passport recht gut - weil die Karte zum Weißabgleich brav neutral ist, und die drei Luminanzstufen auch über Geräte mit Zebra gut zum Einstellen der Helligkeit genutzt werden können.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • cici schrieb:

      Wichtigste Regel: Die Farbkarte muss genauso angestrahlt werden, wie das Objekt, welches die exakteste Farbwiedergabe haben soll.
      Das sollte selbstverständlich sein. Gilt ja für den "klassischen" manuellen Weißabgleich genauso.

      wolfgang schrieb:

      Ganz sehe ich das Problem nicht. Bei der Theateraufführung, die ich vor einiger Zeit aufgenommen habe, habe ich den Abgleich vor der Aufführung auf der Bühne gemacht. Auch bei der Strand- oder Landschaftsszene nimmt man den Abgleich mit der mit dem gleichen Licht angestrahlten Karte vor. Schwierig ist nur die Situation, wenn das Ziel in einer gänzlich anderen Farbtemperatur bestrahlt wird als die Umgebung, von der man aus filmt, und man dort nicht hinkommt (was vorkommt). Aber auch dafür hat man meist Zebra, Waveform oder Vectorskope im Gerät.
      Das man bei einer Theateraufführung oder Konzerten usw. sich nicht auf das Licht einstellen kann kommt in der Praxis häufiger vor als man denkt. Manchmal kein Problem, aber oftmals bekommt man eben nicht das Licht der Aufführung, sondern hat evtl. vorher nur das Putzlicht auf der Bühne oder das Saallicht.

      Ich arbeite dann immer mit einer fixen Farbtemperatur, auf keinem Fall mit ATW - denn wenn die Farben immer wieder schwanken kann man auch nachher nichts mehr korrigieren.

      Ganz schlimm sind heutzutage manche (farbigen) LED-Scheinwerfer. Diese produzieren teilweise ein solch verschobenes Lichtspektrum das man sich jegliche Farbkorrektur auf natürliche Farben fast sparen kann weil die Kameras nicht in der Lage sind unter diesem Licht saubere Farben abzubilden - so wie bei den ersten weißen LED-Scheinwerfern Gesichter gerne den leicht grühnlichen und unnatürlich-ungesunden "Wasserleichenlook" angenommen haben den man nicht mehr so richtig wegbekommt. Das kann einem immer noch bei vielen Bühnenscheinwerfern passieren, vor allem wenn es welche sind die "weißes" Licht aus farbigen LED "mischen".....
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    • newsshooter.com/2017/06/19/xrite-colourchecker/

      Oder false color wer das hat
      premiumbeat.com/blog/how-to-us…-nail-skin-tone-exposure/

      und die alte Diskussion wo die 18% Graukarten ihren IRE Wert haben:

      cinematography.com/index.php?showtopic=12648
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • MacMedia schrieb:

      Farbtafeln sind übrigens keine neue Erfindung, bei mir steht hier ein Exemplar rum das aus den 80er Jahren stammt. Inzwischen ist es aber nicht mehr verwendbar, die Farben altern und sind inzwischen alle ziemlich bäääh,
      Im Spydercheckr ist ein Testfeld mit Referenzanzeige integriert, welches anzeigt, ob die Karte ausgewechselt werden muss, oder nicht. Selbst geringste Ausbleichungen machen den Nutzen der Karte zunichte.mit Referenz

      Ja, die Karten gibt es schon lange: Auf Bilder zu Dreharbeiten aus den 60ern / 70ern sieht man, dass Hollywood bei JEDER grösseren Produktion Farbcharts verwendet (hat).

      Nebenbei:
      1) in der Geologie braucht es (sauteure) Farbkarten, um Böden zu bestimmen. Hat nicht Munsell so angefangen?
      2) man kann selber Colorcharts machen - z.B. mit echten Pigmenten - und dann ein Farbchart-Tool, wie das von Adobe benutzen, um die eigene Farbchart auch digital einsetzen zu können. Die eigen kreierten Farbfelder werden dann auch per Mausklick kalibriert - genau wie bei den kommerziellen Karten. So kann man auch Farbtöne erreichen, welche auf keiner Farbchart sind (z.B. Fluorgelb). Das kann nötig sein, wenn man eine bestimmte Farbe exakt braucht, welche nicht auf der Farbkarte ist (z.B. Produktefotografie - Fussballtrikot in einer Fluorfarbe).