Videoqualität in youtube und überhaupt

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    • Was ich noch sagen wollte..., musste leider den Beitrag unterbrechen und die Editingzeit ist abgelaufen...

      Ich nutze diese entsättigten und flach wirkenden Kameraaufnahmeprofile auch nur für speziell geplante
      Sequenzen und nicht für die Spontanfilmerei einiger dokumentarischer Szenen. Alles nur mit natürlich
      vorhandener Ausleuchtung und eben Freihand.

      Filme ich für ein speziell beabsichtigtes Grading, dann muss ich mit Aufnahmeprofilen arbeiten die
      mir meine Hobbykamera liefert, also "Cinelike-D", "Natürlich", auch "Portrait" ist brauchbar. Alles speziell
      abgestimmt auf Aufnahmesituationen bei Sonnenscheinaufnahmen bzw. bei bedeckten Himmel für
      die hier vorhandenen LUTs deren Ergebnisse in die Wave-Formanzeigegrenzen hineinpassen, nicht selten
      muss ich da mit der Feinregulierung der "Primären Farbkorrektur" nachhelfen, da die LUTs halt für
      bestimmte Lichtbedingungen generiert worden sind. Auf jeden Fall bekomme ich so bessere Ergebnisse
      betreffend Detailreichtum her und auch in schönere Farben im Gegensatz zu den finalen Kamera-Aufnahmen
      im Bildstil "Standard", "Lebhaft" oder "Landschaft".

      V-Log wäre sicher auch für mich ein Kamera-Wunschaufnahmeprofil, das hat meine Kamera nicht und
      wäre auch nicht geeignet für diese Panasonic DMC-FZ300 mit dem Kontrast-AF der dann herumirren würde.
      Man benötigt also eine V-Log Kamera.

      AF-Test der A-6500: Klick!

      In der unteren Preisregion wäre dazu die Sony A-6500 sehr gut geeignet, auch wegen der Schwachlichtstärke
      zum Preis von 2.250 Euro etwa mit dem Zoom-Objektiv 16-50mm, Lichtstärke leider nur F/4 was noch eine
      Zusatzinvestition für ein lichtstärkeres Objektiv bedeuten würde. Darüber hinaus gibt es nur noch geeignete
      V-Log Kameras in höherer Preisregionen in die ich nicht mehr gehen werde, selbst für den Preis der A-6500
      ist mir die Sache an sich jedoch nicht Wert...
      +++++++++ Das ist meine Privatmeinung! +++++++++
      +++ FZ300 - RX100 - EDIUS 8.x - DaVinci Res.14 +++
    • Achilles schrieb:

      Lumiere schrieb:

      Ein Flaches Profil ist übrigens mit HC-X1 nicht wirklich realisierbar, Cinelike D it nicht wirklich eines.
      Erlaube mir folgendes anzumerken:Deine Kenntnisse dazu sind noch viel zu gering um Dir ein objektives Urteil dazu zu erlauben!
      Recherchiere mal Fachbeiträge zu diesem Thema in Internet...
      Ich habe dazu hier schon genug ausgeführt, Du verstehst die Zusammenhänge nicht im geringsten Teil.
      Dann mache mal weiter Filme mit Bildprofilen fertig aus der Kamera heraus, ein Könner wirst Du erst dann, wenn Du es verstanden
      hast die vom Hersteller in der Kamera installierten Bildprofile für das finale Farbgrading im Videoschnittprogramm optimal
      entsättigt und flach zu justieren. Erst bei der Anwendung der passenden Einstellungen in der Filterfunktion "Primäre Farbkorrektur"
      in Deinem Edius erstrahlt das Video im prächtigen Farbglanz. Nach meiner Beobachtung hier kannst Du im Moment das
      Videobild noch nicht einmal mit Hilfe des Wellenformmonitors einstellen, vorausgesetzt Du hast vorher Dein Aufnahmeprofil
      korrekt in der Kamera justiert.

      Wenn Du das nicht beherzigst und umsetzen kannst sehe ich schwarz für Deine hier großartig publizierten Ziele,
      da nützt Dir auch eine zusätzlich angeschaffte Kinoleute oder Taschenlampe nichts, auch nicht die Zweitkamera DVX 200.
      Den alles "weiß-selbst-Knopf" gibt es auch dort nicht!
      Bruno sagt es hart, hat aber in der Sache recht: da fehlen noch wichtige Grundkenntnisse (und damit meine ich nicht die absurde Diskussion zu Schärfe und Kontrast mit merkwürdig falschen Begriffen wie Pixelkontrast den es so gar nicht gibt, sondern wirkliche Basics wie das Einstellen der Belichtung in Production und Postproduction als Basis für alle weiteren Schritte).

      Merkwürdigerweise gehst du auf diese Hinweise kaum ein. Und träumst eher von Farbgestaltung des Mondes, aber auch dort wird abgewunken wenn es etwas tiefer geht.

      Also wenn das eine Wald- und Wiesendiskussion sein gerne, aber das bringt dich nicht weiter. Mir scheint dass konkrete Dinge von dir nicht aufgegriffen werden wollen? Nur dann bringts halt nichts
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • ro_max schrieb:

      @MacMedia


      Wenn jemand beispielsweise eine Kamera für <1.000 Euro benutzt, werden wohl kaum LED-Flächenleuchten für 250 Euro pro Stück angeschafft, sondern - wenn überhaupt - dann ist es wahrscheinlich eher das Kopflicht für 49 Euro (oder weniger) oder der Baustrahler. ;)

      Beim szenischem Arbeiten, womöglich noch mit einem Team und nicht als Einzelkämpfer, ist Lichtsetzung vermutlich eher möglich. Und wenn Lumiere ein solches Team zusammenbringt, kann er vielleicht seine ambitionierten Ziele für szenisches Arbeiten umsetzen.

      Doch bei normalen Familienaufnahmen (Feiern, spielende Kinder, Videos von Haustieren, etc.) oder Urlaubsvideos/Aufnahmen von Sehenswürdigkeiten - also typische Aufnahmesituationen des Hobbyisten - glaube ich nicht so recht an den gezielten Einsatz von zusätzlichem Licht (außer, eventuell, einem kleinen Kopflicht).

      Licht setzen werden vielleicht noch am ehesten die Anfänger-/Hobby-YouTuber, die ihr Kämmerchen ein wenig aufhellen müssen, damit das Bild nicht zu arg grieselt (die "Profis" arbeiten da auch professioneller und drehen inzwischen ihre YT-Video teilweise mit RED und Co.).

      Das der normale Familienvater der mit der Videokamera für 899€ seinen Nachwuchs filmt oder der Urlaubsfilmer nicht aktiv mit Licht arbeiten wird ist völlig logisch. Sicherlich sind das etliche Hobbyfilmer auf die das zutreffen wird. Aber es sind nicht alle.


      Das der normale Urlaubsfilmer der seine Familie abends im Restaurant filmen will nicht anfangen wird Scheinwerfer aufzubauen - das ist doch logisch. Oder das ich bei der Autofahrt im Urlaub auch nicht anfange den PKW-Innenraum auszuleuchten ebenfalls. Und das bei einer Radtour oder der Familienfeier nur der Camcorder oder der filmende Fotoapparat dabei ist dürfte auch klar sein.

      Es gibt aber sicherlich auch genügend Leute die eben versuchen was "Spielfilmähnliches" auf die Beine zu stellen, die auch mit mehreren Leuten zusammen Aufnahmen machen, Drehbücher entwerfen und schreiben - oder die sonstwie mit hohem, teils professionellem Aufwand als Hobby Filme zu bestimmten Themen machen.

      Und da kann es ab und an auch mal zu Aufgabenstellungen kommen wo man sagt "Hmm, jetzt bräuchte ich Licht" - vielleicht weil jemand immer wieder mal Protagonisten interviewen möchte. Und dazu bestimmte "Looks" haben will - und der vielleicht extra wegen solcher Situationen auch Lichttechnik anschafft.

      Somit sehe ich das nicht nur rein auf "Profis" bezogen - es gibt sicherlich genügend Leute die rein Hobbymäßig unterwegs sind und trotzdem Interesse haben mit Licht zu arbeiten um eine bestimmte Stimmung in ihren Bildern zu erzeugen.
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    • Der hier zuletzt vom Threadstartet gezeigte Film beinhaltet allerdings nichts davon was dem Spielfilm ähnlich aussehen würde, es ist ein "drück ab Film",
      so wie das die Kamera halt ab Fabrik machen kann, es ist einfach ein Funktionstest und der ist zweifellos gelungen.
      +++++++++ Das ist meine Privatmeinung! +++++++++
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    • ro_max schrieb:

      Doch bei normalen Familienaufnahmen (Feiern, spielende Kinder, Videos von Haustieren, etc.) oder Urlaubsvideos/Aufnahmen von Sehenswürdigkeiten - also typische Aufnahmesituationen des Hobbyisten - glaube ich nicht so recht an den gezielten Einsatz von zusätzlichem Licht (außer, eventuell, einem kleinen Kopflicht).
      Vollkommene Übereinstimmung. Das Kopflicht soll in meine Fall lediglcih einen Hauch von Licht über den Nahbereich geben. Oft ist "availible Light" stimmungsvoller.
      Das wprde in den meisten Fällen (gegenüber früher) sogar ausreichen, aber die Ansprüche in Bezugn auf Rauschfreiheit sind stark getiegen.
      Derzeit baue ich meinen "Lichtpark" aus, (1mal Yognuo YN600 DUAL, 1mal YN300) Als gute Mittelklass (wie ich meinte) Allerifng ist der Befestigungsadaper des Kleineren Models - nach 2 Tagen Testbetrieb bereit gebrochen und es sihr nit so aus, als ob Erstzteile zu bekommen wären -Pech gehabt,.

      Alfred Projekt wir vermutlich an "Personalfragen" scheitern. Aber schaun mer mal...

      Ursprünglich wollte ich mit Scherzvideos a la Loriot und Otto Grünmandl beginnen (Ein Reporter interviewt eine total durchgekannlen Typen) - aber dann sah ich die Möglichkeitem der Kamera und des Schnittprogramms rtc - und jetzt jhatr mich eben wieder gepackt. Man muß halt bescheiden beginnen.........

      Kleines Team, einfache aber zeitgemäße Ausrüstung, die man ständig erweitert. Wenn einem dann (wider Erwarten) was gelingt, dann schliessen sich viellecht mehr Leute an.
      Gedreht, wenn überhauot - wird sowieso erst ab Frühjahr 2018. Bis dahin sollte ich mit einigen wichtigen Dingen vertraut sein und auch von der Ausrüstung her gut eingekauft haben.

      mfg aus Wien
      Alfred
    • MacMedia schrieb:

      Es gibt aber sicherlich auch genügend Leute die eben versuchen was "Spielfilmähnliches" auf die Beine zu stellen, die auch mit mehreren Leuten zusammen Aufnahmen machen, Drehbücher entwerfen und schreiben - oder die sonstwie mit hohem, teils professionellem Aufwand als Hobby Filme zu bestimmten Themen machen.
      Ich kann nicht beurteilen, wie viele "genügend Leute" sind. Hier aus dem VT ist mir nur Michael Pilipp bekannt, der so etwas als Hobbyprojekt durchgezogen und auch kommuniziert hat und das ist schon einige Jährchen her. Weißt Du (oder sonst wer) eventuell hier im Forum noch jemanden?
      Vielleicht gibt es auf slashcam und anderen Foren mehr entsprechend ambitionierte Hobbyisten, die ein szenisches Projekt auf die Beine stellen, aber dort bin ich nicht unterwegs und kann das somit auch nicht einschätzen.

      Dass es vielleicht noch ein paar Leute mehr gibt, die zwar nicht szenisch arbeiten, aber nach Bedarf ein wenig extra Licht einsetzen, mag durchaus sein. Man könnte ja mal eine Umfrage zum Thema starten. ;)
      Greetings,
      ro_max

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    • Lumiere schrieb:

      Derzeit baue ich meinen "Lichtpark" aus, (1mal Yognuo YN600 DUAL, 1mal YN300)
      Denke bei den Yongnuo aber daran, bei Nichtgebrauch die Akkus zu entfernen; die Leuchten ziehen auch bei Nichtgebrauch Strom und können nach Tagen den Akku tiefentladen.


      Lumiere schrieb:

      Allerifng ist der Befestigungsadaper des Kleineren Models - nach 2 Tagen Testbetrieb bereit gebrochen und es sihr nit so aus, als ob Erstzteile zu bekommen wären -Pech gehabt,.
      Solche Details machen u. a. den Unterschied zu teureren Leuchten aus. Dafür sind die YN-Modelle vergleichsweise billig zu haben.

      Alfred, ich habe noch eine persönliche Bitte: Bevor Du auf "Absenden" klickst, schaue doch noch den Text auf Buchstabendreher und andere Fehlerchen durch. Es macht die Beiträge lesbarer und auch verständlicher. ;) Ich habe bei mir im Firefox eine entsprechende Rechtschreibkorrektur installiert, die meine gröbsten Schnitzer herausfiltert. Vielleicht geht das bei Deinem Browser auch.
      Greetings,
      ro_max

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    • Geh bitte, selbstverständlich setzt man immer wieder Licht. Wenn ich ein Theaterstück filme welches wir selbst aufführen - Lichtsetzung in Abstimmung mit der Lichttechnik der Inszenierung. Beim Interview der Darsteller - Lichtsetzung. Bei Imagefilmen für die Firma - Lichtsetzung.

      Aber natürlich nicht immer. Beim Filmen vom Baby tue ich mir das nicht an, oder sehr selten. Kommt halt darauf an was die Ziele sind.

      Man muss halt mal was darüber gelernt haben damit man es kann wenn man es braucht. Falls man wirklich lernen will...
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Achilles schrieb:

      Der hier zuletzt vom Threadstartet gezeigte Film beinhaltet allerdings nichts davon was dem Spielfilm ähnlich aussehen würde, es ist ein "drück ab Film",
      so wie das die Kamera halt ab Fabrik machen kann, es ist einfach ein Funktionstest und der ist zweifellos gelungen.
      Genau. Wenn man dann ein paar Leute zusammengebracht hat dann muß bereits alles "sitzen"
      Es gibt nämlich noch was schlimmeres als den "Video-Neuling",
      und das ist der "Video-Neuling", der vor Jahrzehnten bereits gefilmt hat (mit Laaaaanger Pause)

      Heute ist alles ganz anders.
      Aber nicht alles ist besser..Einerseits sind die Ansprüche höher geworden und es gibt Möglichkeiten, von denen man füher nicht zu träumen wagte.

      Andrerseits gibt es Probleme. die mich völlig überrascht haben.
      Eines davon ist die Tatsache, daß heutige Videokameras nicht in der lage sind den Kontrastumfan, den jede Flmkamera spielend meisterte, zu erreichen
      (Die Mark RED sollte es aber geschft haben ....)
      Zum Thema: LIcht bei der Familienfeier. Abgesehen davon, daß ich keine Famlile mehr habe war es zu Zeiten meiner filmischen Aktivitäten einfach ein MUSS
      Kodachrome II Filme Doppel-Acht für Tageslicht hatten 25 ISO, die Kunstlicht-Type hatte 40 ISO
      In schwarz weiss gabe es von manchen Herstellern 400 ASA. Das Filmkorn hatte die größe von mittleren Schneeflocken (ok - ein BISSCHEN übertrieben)
      Daher verstehe ich (aus meiner albackenen Betrachung heraus ) auch nicht das Getue um Low-Light- weil ich hier ausnahmsweise nicht anspruchsvoll bin
      Prägungen der Jugend bleiben - in abgeschwächter Form - lebenslang bestehen. Filmen bei Nacht - ist für mich noch immer ein Wunder
      Schwenks ? Verboten ! Ich habe in meime Testvideo trotzdem welche gemacht, um zu sehen, wo heute die technischen Grenzen liegen.
      Ich habe mich auch gewundert, daß 24 Bild pro Sekunde nicht ausreichen sollten um NORMALE Bewegungen ruckelfrei wiederzugeben
      Aber folgsam bin ich auf 50 Bilder umgestiegen. In einem Amerikanischen Forum vertrat man die (falsche) Ansicht, daß mit 50 Bilder der "rolling Shutter" besser in den Griff zu bekommen sei....
      Indirekt stimmt es vielleicht weil die Sensoren der entsprechenden Kameras eine höhere Auslesegeschwindigkeit haben oder eine bessere interne Korrektur.

      Übrigens ist es in der Tat so, daß die 50 Blder Files in UHD auf meinem Computer ruckeln und das dies der Überforderung des Systems anzulasten ist.
      "25 Bilder UHd ruckeln NICHT und 50 Bilder HD ebenfalls nicht. 25 Bilder UHD erlauben nun auch beim VLC Player die Farbkorrekturen und der Windows Playe spielt
      sie ebenfalls ab. Andeutungsweise wurden solche Problem schon von Frederik de Vries besprochen und es wurde ungeschminkt darauf hingewiesen, daß die Verbesserungen der lezten Zeit einfach neue Computer erfordere, zumindest 8 Kerner, eher aber 16 Kerner.....

      Beste Grüße aus Wien
      Alfred
    • Du bist offenbar anfällig darauf auf die falschen Leute zu hören, wenn du ernsthaft geglaubt hast dass es unbedingt 50p braucht um Bewegungen glatt darstellen zu können. Tja eigentlich wollte ich dir sogar anbieten dass wir uns vielleicht mal treffen da wir beide in Wien sind. Aber ich hab inzwischen so meine Zweifel ob das wirklich zielführend wäre.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Lumiere schrieb:

      Ich habe mich auch gewundert, daß 24 Bild pro Sekunde nicht ausreichen sollten um NORMALE Bewegungen ruckelfrei wiederzugeben
      Genau das stimmt ja nicht so, man muss halt wissen welcher Player die Bewegungen - Kameraschwenks oder vorbeifahrende Objekte
      ohne Ruckler wiedergeben kann und das ist der Bluray-Player der auch alle Kauf-Blurays ruckelfrei abspielen kann. dahinter steckt ein
      bestimmtes Wiedergabeverfahren, welches Du mittels Google-Recherche bestimmt herausbekommen wirst falls nötig.

      24/25/30p sollte man so aufnehmen wie es Kino-Kameramänner machen, auf den Aufnahmewinkel der Kameralage zum sich bewegenden
      Objekt kommt es halt an. Das wussten wir schon als Schmalfilmer, wir habe ja damals mit 16 2/3,18, 24 oder 25 Bildern/Sekunde Filme
      standardmäßig aufgenommen.
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    • Es gibt in USA "Indipendent" Filmer, die bewußt nur "available light" einsetzen, und damit schon sehr viel Anerkennung bekommen haben. Genau diese Aufgabe stellt sich uns Amateurfilmern auch in den meisten Fällen. Auch hier gibt es viele dinge zu beachten oder auch bewußt manipulativ einzusetzen. Ich fände es interessant, zu diesem Thema einen eigenen Tread aufzumachen, um Erfahrungen auszutauschen und Tips von den Profis bekommen zu können.
      Dirk
    • wolfgang schrieb:

      Du bist offenbar anfällig darauf auf die falschen Leute zu hören, wenn du ernsthaft geglaubt hast dass es unbedingt 50p braucht um Bewegungen glatt darstellen zu können. Tja eigentlich wollte ich dir sogar anbieten dass wir uns vielleicht mal treffen da wir beide in Wien sind. Aber ich hab inzwischen so meine Zweifel ob das wirklich zielführend wäre
      Ich gehe davon aus, daß es nicht wirklich einfach ist via Internet herauszufinden, wer die richtigen und wer die falschen Leute sind. Und natürlich ist es auch eine Frage der persönlichen Präferenzen.
      Ich war beispielsweise in einem amerikanischen Forum wo es einen Thread über Sony AX100 gab.Dor wurde immer über den Rollin Shuter gemurrt. Etliche Mitglieder schrieben, sie würden erst eine Kamera kaufen, wenn sie 60 Bilder könne. Kaun war dieses Theme "verstummt" fanden sich Leute, die über die extreme Schärfe des Produkts lästerten, es sei überschärft und nicht abschltbar, daher sei die Kamera unbrauchbar. - auch weil sie über keine "Profile" verfüge.. So habe ich nach einer "perfekten" Kamera gesucht.. Ich musste mich zwischen der HC x1 und der dvx 2000 entscheiden, Das grössere WW gab den Ausschlag.
      HEUTE lese ich immer zwischen den Zeilen, daß 1 Zoll Sensoren eigentlich KLEIN sind und 4/3 Zoll Sensoren auch. Zudem zeichnet die Kamera intern nur mit schäbigen 8 bit auf..ein exterene r Kontrollmonitor sei angesagt, der zeichne dann sogleich auch im 10 Bit Verfahren auf.- HDR ist ein weiteres Stiichwort, Man muß darüber nachdenken wie sinnvollund wie finantierbar so ein Recorder ist. eetc etc


      Laterna Magica schrieb:

      50p kann sogar Probleme mit sich bringen, das viele Wiedergabegeräte, egal ob Beamer oder Fernseher, leider geneigt sind, 50p auf 60p hochzurechnen. Da kann 24/25p durch Zwischenbildberechnung sogar besser sein.
      Ichnehen gleich diese Zitat als Beispiel: Ich habe Stunden damit verbracht im Internet Meinungen zu lesen, welche Bildfreqenz hier in Europa angebracht wäre
      Die einen schwören auf die "kinematischen 24 Bilder"
      die anderen meinen NUR 25 Bilder, dies wäre in Europa wegen der sonst flackernden Bilder (Netztfrquenz) der richtige Weg,
      Andere wollen UNBEDINGt mit 30 Bildern aufnehmen weil das international die Zukunft sei und ausserdem flüsseiger im Ablauf
      Dann haben wir noch die 50, bzw 60 Bilder.
      Während Barry White unbedingt dazu rät in Europe 50 Bilder zu nehmen rät Laterna magica ab.........
      Oder:In der Sony AX100 Rieg - konnte ich neulich nachlesen, daß die Bildschärfe der Panasonic HCX1 "lous"y sei.

      Da ist es schon sehr mühsam sich durch den Informationsdschungel durchzukämpfen.......

      Einem Treffen stünde ich positiv gegenüber. Ob das "zielführend" wäre -Das hängt vermurlich davon ab, was man darunter versteht. Interessant wäre es für mich zumindest schon
      Ich bin in 1030 Wien daheim. Tel 0699 108 15320)

      Beste Grüße
      Alfred
    • Lumiere schrieb:

      ein exterene r Kontrollmonitor sei angesagt, der zeichne dann sogleich auch im 10 Bit Verfahren auf
      Voraussetzung dafür ist natürlich, dass die Kamera auch 10 Bit per HDMI oder SDI herausgibt, sonst kann man die 10-Bit-Aufzeichnung mit einem Atomos o.ä. vergessen. Diese Geräte sind natürlich auch streng genommen keine reinen "Kontrollmonitore" mehr, da sie eben auch digitale Recorder enthalten. Mein externe Monitor zeigt nur ein Bild und nimmt nicht auf. Würde bei der a6500 ohnehin nichts gegenüber der internen Aufzeichnung bringen.

      BTW: Bist Du sicher, dass Du Deine Telefonnummer in einem öffentlich einsehbaren Forum posten möchtest?
      Greetings,
      ro_max

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    • Dirk-1 schrieb:

      Es gibt in USA "Indipendent" Filmer, die bewußt nur "available light" einsetzen, und damit schon sehr viel Anerkennung bekommen haben. Genau diese Aufgabe stellt sich uns Amateurfilmern auch in den meisten Fällen. Auch hier gibt es viele dinge zu beachten oder auch bewußt manipulativ einzusetzen. Ich fände es interessant, zu diesem Thema einen eigenen Tread aufzumachen, um Erfahrungen auszutauschen und Tips von den Profis bekommen zu können.

      Wobei es zwischen "aviable Light" und "aviable Light" Unterschiede gibt bzw. der Begriff unteschiedlich verwendet und interpretiert wird.

      Einmal bedeutet "aviable Light" das keinerlei zusätzliches Licht verwendet wird. Also nur vorhandene Lichtquellen ohne jegliche Manipulation.
      Dann kann "aviable Light" bedeuten das nur natürlich im Bild vorhandene Lichtquellen genutzt werden, diese aber manipuliert werden dürfen, sprich man durchaus in eine Nachttischlampe auch mal für die Aufnahmen ein stärkeres Leuchtmittel einsetzen darf.

      Manchmal wird unter "aviable Light" allerdings auch verstanden das die Lichtsetzung nur natürliche Lichtqellen nachbilden darf, also dennoch mit Scheinwerfern gearbeitet wird, der Eindruck aber so ist als wie wenn nur natürliche im BIld vorhandene Lichtquellen leuchten würden.

      Aber das ist ein gänzlich anderes Thema, gehört nicht hier her.....
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    • Von "aviable light" habe ich noch nie gehört, von "available light" dagegen schon. ;) (Einmal geht als Tippfehler durch, aber 5x? Es sei denn, Du meinst "a viable light" (mit Leerzeichen hinter dem "a"), was aber in diesem Kontext keinen Sinn ergibt...)
      Greetings,
      ro_max

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    • Hier ist available light gemeint - Licht das am Drehort vorhanden ist. Damit auszukommen muss man auch erst mal erlernen. Zu meinen dass man immer nur damit auskommen müsse ist eine unnötige Beschränkung, ebenso wie wenn man meint immer Licht setzen zu müssen.

      Nur ist die einfache Wahrheit die: Licht ist immer erschwinglicher geworden. Nur das bedeutet noch lange nicht dass man mit der Ausgabe von ein paar Euro weiß wie man tatsächlich Licht setzt. Auch das ist erst zu erlernen.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • wolfgang schrieb:

      Hier ist available light gemeint - Licht das am Drehort vorhanden ist. Damit auszukommen muss man auch erst mal erlernen. Zu meinen dass man immer nur damit auskommen müsse ist eine unnötige Beschränkung, ebenso wie wenn man meint immer Licht setzen zu müssen.

      Es gibt Filmemacher die sich aber trotzdem diese Beschränkung auferlegen gänzlich ohne Licht zu arbeiten. Und wenn die Bilder dann dunkel in dunkel sind - egal, ist dann eben so.

      Genauso stimmt es aber auch das man sich damit dann auch eine Beschränkung auferlegt.


      wolfgang schrieb:


      Nur ist die einfache Wahrheit die: Licht ist immer erschwinglicher geworden. Nur das bedeutet noch lange nicht dass man mit der Ausgabe von ein paar Euro weiß wie man tatsächlich Licht setzt. Auch das ist erst zu erlernen.
      Licht setzen ist gar nicht mal so schwer und aufwendig wie man oftmals denkt - allerdings ist es auch nicht nur reines "hellmachen" einer Szene, gewisse Dinge zu wissen erspart jede Menge Frust und Probiererei. Es ist ein trotzdem interessantes Thema und in letzter Zeit auch ein erschwingliches Thema.

      Aber das wäre dann ein eigener Thread und gehört eigentlich nicht hier her....
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