Videoqualität in youtube und überhaupt

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    • Hallo

      Auch wenn ich es noch nicht ausprobiert habe. bin ich sicher, daß es be solchen Nahaufnahmen funktionieren wird. Ich hab schon experimente mit einer Art Verkehrsschild (mangels Modell)
      gemach, der Hintergrund wird dan ein wenig unscharf, Aber ich muß sehr weit vom Ojekt stehen, Da mein Traum ist in Zukunft kurze Amateurspielfilme zu machen (seitn meiner Jugend- deshalb der Aufwand).
      Dann kommen zwei Probleme dazu, Das erste ist noch ungelöst. Die Mikrrophone. und er Straßenlärm. Das zweite ist, daß ich die Kamera im Telelbereich nicht so ruhig halten kann,
      Letzteres könnte eventuell durch den Edius Stabilisator behoben werden (Ich war ürberrascht was der vollbringen kann!!) Bleibt noch die Mikrophonfrage. (Das sind eigentlich VIELE FRAGEN, wie erreiche ich Stereo ohne wesentliche Umweltgeräusche, wie komme ich nahe genug an den "Schauspiele" ohne Funk und ohne Lavalier)
      Meine Wunschkamaera war eigentlich die DVX 200. Sie wurde verworfen, weil das 24mm Weitwinkel reizte. Heute vermisse ich ein Bukehh, beispielsweise bei einem Sprecher ,etc-
      WENN ich mich überhaupt drauf einlasse, dann gäbe es jetzt 3 Möglichkeiten
      a) DVX 200 als Zweitkamera, wäre ideal zum kombinieren, leicht bedienbar, da sehr ähnlich, ABER ob der 4/3 Sensor eine wesentliche Verbesserung meines Problems bringt, das ist Fraglich
      b) Eine Panasonsi EOS LUMIX GH5 Auch nur 4/3 Sensor ABER die möglichkeit lichtstarker Objektive für geringere Tiefenschärfe
      C) eine Canon C200 in Standard Objektivversion um ca 10.000.-- (ein Opfer !!!. klingt aber verlockend)
      Irgend etwas wurde an der C200 bemäkelt

      Panasonic AU EVA1 mit super 35 Sensor ist ist noch teuerer und hat KEINEN Sucher "(Auf so eine Idee kommt man als Amateur ja gar nicht)
      obwuhl die knappen 6 K schon reizvoll wären

      Ursa MINIPRO ist mir irgendwie unsymathisch ich hab auch noch nie was wirklich überzeugendes von ihr gesehen,,,,

      Aber den gewünschten Bookeh Test, mach ich auch noch dieses Wochenende......

      Beste Grüße aus Wien
      Alfred
    • Lumiere schrieb:

      Das zweite ist, daß ich die Kamera im Telelbereich nicht so ruhig halten kann,
      Dafür gibt es Stative. ;) Wenn Du wirklich Amateuerspielfilme machen willst, ist das ohnehin angesagt.

      Bevor Du über Kameras mit größeren Sensoren wegen Tiefenunschärfe/Freistellen ernsthaft nachdenkst (ich bin nicht sicher, ob Du den Begriff "Bokeh" richtig verwendest), informiere Dich bitte über Grundlagen und welche Nachteile Du Dir mit solchen Kameras (mal ganz abgesehen vom Preis) einhandelst. Bei einer sehr geringen Schärfentiefe ist oft manuelles Fokussieren und Schärfeziehen angesagt. Kannst Du das und willst Du das?

      Bitte glaube nicht, es wäre einfach damit getan, 5-10K€ für eine neue Kamera (und Optiken) hinzulegen und schon läuft die Sache von selbst. Ich wäre auch vorsichtig, eine Kamera nach der "Qualität" von YT-Videos auszusuchen. Deren "Qualität" hängt oft stärker von dem Aufnehmenden (der Nachbearbeitung, dem Einsatz von Licht, etc.) als von der Kamera ab. Ich habe schon Videos gesehen, bei denen eine 1.000 Euro-Kamera ein beeindruckenderes Bild geliefert hat, als eine 10.000 Euro-Kamera in einem anderen Video.

      Ich habe eine a6500 und lichtstarke Canon-Objektive, die mir prima (Un)schärfespielchen erlauben (nicht nur im Telebreich), aber außer für Testaufnahmen bzw. Aufnahmen von statischen Motiven kann ich diese Kombination nicht wirklich einsetzen. Für "normale" Videoanwendungen würde ich lieber meine AX100 oder AX53 einsetzen. Damit kann ich zur Not auch aus der Hand filmen.


      Lumiere schrieb:

      (Das sind eigentlich VIELE FRAGEN, wie erreiche ich Stereo ohne wesentliche Umweltgeräusche, wie komme ich nahe genug an den "Schauspiele" ohne Funk und ohne Lavalier)
      Wenn Du Dialoge in vernünftiger Qualität aufnehmen willst gibt es IMO drei Möglichkeiten:

      1) Den Ton von außerhalb des Bildes angeln (weitere Person erforderlich, außer für statische Szene, in der man ein Mikrofonstativ benutzen könnte).

      2) Lavelier und Funkstrecke zur Kamera/Audiorecorder (willst Du ja anscheinend nicht).

      3) Die sprechenden Personen mit Mikros und Audiorecordern ausstatten (Ton muss dann in der Post halt zum Bild synchronisiert werden).

      Stereoton als Atmo würde ich grundsätzlich separat aufzeichnen und in der Post dazumischen.

      Und wenn Du Umweltgeräusche nur selektiv willst, musst Du entweder die "Umwelt" kontrollieren können (z.B. Straße absperren) oder die Atmo in der Post eventuell aus der Konserve dazu mischen.
      Greetings,
      ro_max

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    • Alfred, Setzt Du Dir nicht zu hohe Ziele, wirst einen Anhänger brauchen für die Transporte von Location zu Location. 8)

      Als Freihand-Reportagefilmer habe ich es da einfach, meinen Canon DSLR-Krempel - trotz der Möglichkeit der RAW-Videoaufnahme -
      habe ich verkauft und meine Ausrüstung altersgerecht minimalisiert. Jetzt bin ich nicht überfordert und glücklich mit dem was ich
      an verkleinerter Ausrüstung besitze.
      Das zweite ist, daß ich die Kamera im Telelbereich nicht so ruhig halten kann,
      Niemals mehr Stative bei meinen Reportagetouren...

      Ich schaffe es auch mit Brennweiten bis 150mm um am Ende ein ohne Mängel beruhigtes Video auf Bluray zu brennen.
      Ich profitiere dabei ganz wesentlich von der Reserve die mir das UHD-Material für FHD-Projekte bietet!
      Die Kamera führe ich mit einem "hama Winkelhandgriff", habe also eine breite Führungsbasis, ein kleines "Lenkrad" sozusagen.
      Damit sind die Aufnahme schon mal gut vorstabilisiert.

      Habe zwei Sorten von Aufnahmen: a) Aufnahmen die im Stehen aufgenommen worden sind (Stabilisator in der Kamera dementsprechend
      eingestellt und b) Schwenks die aus dem Stand aufgenommen werden(Kamera-Stabilisator muss dafür extra umgestellt werden!).

      Die Nachstabilisierung, vor allem mit den größeren Brennweiten erfolgt mit den "Virtuellen Kameras" der Sorte "fixierte Kamera" oder
      "Gleitende Kamera" in Mercalli oder in DaVinci Resolve 14. Für kleinere Brennweiten reicht der Edius-Stabilisator, dieser ist auch sehr gut
      geeignet um Action-Aufnahmen vom Fahrradhelm aus zu stabilisieren!

      Mein "Workflow" stellt mich vollauf zufrieden!
      +++++++++ Das ist meine Privatmeinung! +++++++++
      +++ FZ300 - RX100 - EDIUS 8.x - DaVinci Res.14 +++
    • DA ich mit der Zitierfunktion ein wenig auf Kriegsfuß stehe Erde ich versuchen ohne diese auszukommen

      Zu den Stativen.

      Ich besitze bereits eines, das wurde für die Sony AX 100 gekauft, ein Sachtler Ace-M das hält eine 4 Kg schwere Kamera aus.

      Die Schwierigkeit ist der Transport, das geht wirklich nur, wenn eine kleinere Gruppe für ein Projekt zu begeistern ist. (Ein Problem - ich weiß)

      Zum Ton:
      Da muß ich mir noch Theorie aneignen. ich besitze 2 Mirkis ein Stereomikro, von Rodr für meine Panasonic sd707 - die klinke passt aber natürlich nicht auf das Prosumermoder.
      Und ein zweites, , auch von Rode, das NT1A - ist eigentlich gedacht für Kommemtarton, natürlich nur Mono und zudem ein Großkondensatormikrophon, angeblich nur für Nahbesprechung geeignet....

      ZUm Bookeh. Natürlich eine neue Wortschöpfung und von mir zielich allgemein geraucht, Korrekt ist es das Muster, das entsteht, wenn man aus jeder Schärfe drausseb ist, das Bookeh hängt von zashlreichen faktoren ab und ist zeilweise von der Anzahl der Lamellen der Blende abhängig, aber es gibt auch noch Faktioen die bis heute nicht völlig bekannt sind..Eigentlich mene ich ja die Freistellung der handelnden Personen durch unscharfen Hintergrund.

      zur Schärfeeinstellung manuell: Hab ich jahrelang gemacht, aber DERZEIT ist mein Problem, daß ich oft vergesse was ich eingestellte habe, Autofocus oder Manuell . Meist passiert im Moment nicht viel, weil ich momentan vorzugsweise in Weitwinkelbereich filme. Deit ich vor ca 4-5 Tagen gesehen habe, daß die Bildstabilisierung bei Edius nicht nur ein Werbegag ist , sondern in vielen Fällen funktioniert, werde ich auch Teleaufnahmen machen.
      Ein ganz tolles Feature bei der HC X1 ist das Feature "AEREA", da kann man auf Fingertipp am Display bestimmen wie Belichtung und Schärfe gemessen wird. Bis dahin habe ich das Display gemieden und den Sucher verwendet,
      Die Sucherhilfe bei Panasonic funktioniert - ist aber IMO nicht ideal

      Die CANON C200 - ich hab ein Video gesehen wo das gezeigt wird . hat die beste Einstellhilfe für Schärfe, die ich je geseher habe; Zwei kleine symmetrise "Uhrzeiger" in der Mitte des Bildes nähern sich von beiden Seiten der 12 Uhr Position. Sobald sie dort angekommen sind ist die Schärfe perfekt.
      Aber ich weiß natürlich, daß man in vielen Fällen besser fährt, (vor allem dann, wenn die Schärfentiefe groß ist) auf ein Objekt VOR dem eigentlichen Zielobjekt einzustellen, damit die Unschärfe relativ rasch hinter den Zieobjekt beginnt (Ich hoffe das war sprachlich verständlich ausgedrückt) Aber das zu WISSEN und auf die Schnelle richtig zu machen,das sind zwei paar Schuhe

      Zur Manuellen Stabilisierung. Ich werde hier experimentiern, Aber ich hatte kameraunabhängig ein Problem, wo win "Flackern" bestimmter Bildteile (vor allem Laub oder Kies) auftrat, und ich bin inzwischen ferst davon überzeigt, daß dies eine Art Moire darstellt, Dieser Fehler- so er wirklich von einer superfeinen Kamerabewegung herrührt - ist nachträglich nicht mehr zu entfernen.

      Ja - es ist mir klar, daß ich nicht alle Vorstellungen werde realisieren können - aber man sollt versuchen seinen Idealen nahe zu kommen.
      Vielleicht noc etwas zur besseren Beurteilung meiner Person. Einerseits bin ich kein Krösus, aber meine Zeit , ich werde Ende des Monats 68 ist begrenzt, es braucht also nach mir kein Geld übrig bleiben.
      Wenn ich hier "Anfänger" schreibe, dann stimmt das - und auch wieder nicht.
      Ich habe schon mit 15 in Normal 8 gefilmt, ind auch damals schon Spielfilmprojekte geplant unt begonnen, Es scheiterte ab nicht nur an unzuverlässigen Hobby Darstellern sondern auch an den damaligen technischen Gegebenheiten.. Um günstiger an Filmmaterial zu kommen, habe ich Beruflich umngesattet und bin vom Buchhandel in den Fotohandel gewechselt, war dan 2 Jahre im HIFI Bereich und dann von 1973- 1988 wieder im Fotohandel. Dabei ist es so, daß ich auch heute noch Sachen lerne, die ich nicht wusste. Ich erinnere mich, daß man davor warnte, mit offener Blende zu arbeiten, der Ransschärfe wegen. Hingegen hatten damalig Objektive eine Blendenreihe bis blende 33 oder 32,, meine Kamera endet bei Blende 11 (wegen der "Beugung" - davon hatte ich seinerzeit nie etwas gehört)

      Andere Moden der damaligen Zeit erleichtern mir heute vieles- So war es beispielsweise im anspruchsvollen Amateurbereich verpönt zu schwenken oder zu Zoomen (Zoomobjekive galten zudem damals als optisch schlecht) "entfesselte Kamera" wo jemand damit herumläuft gab es nicht....

      Und so muß ich vieles lernen. Im meiner Jugend besaß ich zum Filmen eine 1000Watt "Jodquarzleuchte" (=Halogenstrahler) die so grell war, daß man blind zu werden glaubte, sie durften nur 5 Minuten betrieben werden, da sie eine unglaubliche Hitze entwickelten. Ich hätte mit so einer Lampe fast einen Veranstaltungssaal abgefackelt.
      Heute arbeite ich mit LED Strahlern die schön kalt bleiben.

      DASS ich mir eine zusätzliche Kamere zulege ist sehr wahrscheinlic, ich bin mir nur nicht sicher, ob 4/3 oder Super 35 Sensor.
      Bring 4/3 in bezug auf meine Wünsche überhaupt eine Verbessterung gegenüber 1 Zoll ?

      In Wahrheit ist es ja so, daß der , der hinter der Kamera steht und alles plant, viele "Betriebseigenarten" der Geräte überlisten kann und muß

      Wenn es Euch nicht ausmacht würde ich gerne mit Euch in loser Folge hier in diesem Bereich über solcheBetriebseigenarten sprechen, z.B wie ihr das Problem löst
      wenn ihr bei der Aufnahme seht, daß der Sensor nicht im der Lage ist die Kontrastumfang der Szene zu meistern.

      Ja - ich wei0, Reflektoren oder evwentuell sogar Lampen - aber ich glaube das verwenden nur große Filmteams.....
      Ich werde - auf Wunsch - gerne mein (natürlich unvollkommene) Strategie mitteilen....

      Beste Grüße aus Wien
      Alfred
    • Mikrofone habe ich auch mehrere von Rode, u.a. das NT1-a, welches in der Tat für Kommentare/Aufnahmen im Studio/Zimmer gedacht ist und nicht für draußen. Das gilt aber eigentlich für alle Großmembranmikros.


      Lumiere schrieb:

      DASS ich mir eine zusätzliche Kamere zulege ist sehr wahrscheinlic, ich bin mir nur nicht sicher, ob 4/3 oder Super 35 Sensor.
      Bring 4/3 in bezug auf meine Wünsche überhaupt eine Verbessterung gegenüber 1 Zoll ?
      Gegenfrage: bei welchem Abstand vom Motiv will Du die Hintergrundunschärfe erreichen? Bei Außenaufnahmen kann man u. U. ein Teleobjektiv verwenden und auch mit kleinerem Sensor "freistellen" (also den Hintergrund unscharf machen). Bei Innenaufnahmen in Zimmern oder gar Fahrzeugen kann man sich häufig nicht weit genug vom Motiv entfernen, um mit dem Tele zu tricksen.

      Es muss Dir nur bewusst sein, dass es bei einem sehr kleinen Schärfebereich (sowohl für den Menschen (MF) als auch die Technik (AF)) sehr schwierig ist, ein sich bewegendes Motiv "scharf zu halten". Selbst Bewegungen im Millimeterbereich können zu Unschärfen führen.

      Ich habe vor einigen Monaten mal dieses Beispiel für eine ziemlich extreme Unschärfe auf kurzer Distanz gepostet (aber das ist mit einem Makroobjektiv gemacht).


      Ich verwende zum manuellen Fokussieren mit der a6500 einen kleinen externen Monitor in FHD mit Peaking. Damit geht es so einigermaßen, wenn ich Zeit und Ruhe habe. Aber das ist dann (für mich) nichts mehr für "aus der Hand filmen", denn Kamera, Objektiv, Cage, Mikro und Monitor wiegen knapp 4 kg.
      Greetings,
      ro_max

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    • ro_max schrieb:

      Dafür gibt es Stative. Wenn Du wirklich Amateuerspielfilme machen willst, ist das ohnehin angesagt.
      Genau darum werde ich mien jetzige Kamera auch behalten. Die Schwirigkeiten bei der Schärfe ist mir schon bei diversen Samples aufgefallen. Ich dachte mir: Das soll mit professionellen Kameras gemacht worden sein ?
      Deine Kamera wirkt ja ziemlich perfect - Aber 50 Bilder pro Sekunde beherrscht sie nicht. (?)
      Das war einer der Gründe warum ich von Sony AX 100 - die übrigens abgesehen vom "Rolling Shutter" sehr gut ist. auf die Panasonic umgestiegen bin..
      Ich bin derzeit mit sehr vielen Dingen beschäftigt.
      Unter anderem installiere ich in meine der Klassischen Musik gewidmetem Forum ein Mini.VideoForum, aller dinf mit anderem Schwerpunkt. Es soll vorzugsweise dazu geschaffen sein, "Mirarbeiter" zu meinen Amateurspielfilmen zu requirieren, technische Belenage werden dort nur eine untergeordnete Rolle spielen. Zudem brauche ich Filmbegeisterte aus dem Raum WIEN, denn die nettesten User aus Deutschlanf oder den österreichischen Bundesländern werden mir nichts nützen,. man muß sich persönlich kennenlernen.

      HIER hoffe ich indes vorzugsweise EURE Erfahrungen kennenzulernen, tutorials etx kennenzulernen.

      mit freundlichen Grüßen aus wien
      Alfred
    • Lumiere schrieb:

      Deine Kamera wirkt ja ziemlich perfect
      Nein, nicht wirklich. Der RS-Effekt ist noch extremer als bei der AX100 und IMO eine ziemlich Katastrophe. Einer von einer ganzen Reihe von Gründen, warum ich die a6500 videomäßig nur für Tests und "statische" Aufnahmen einsetze.

      Solltest Du das im Bezug auf das DOF-Video meinen, so ist der Look eher dem Objektiv als der Kamera anzulasten. ;)

      Lumiere schrieb:

      Aber 50 Bilder pro Sekunde beherrscht sie nicht. (?)
      Nein, kann sie nicht. Ist für mich ohnehin bis dato nicht wichtig, da 24p mein Format ist. Höhere FPS sind aus meiner Sicht nur für Slomo interessant (z.B. von 60p auf 24p), ich filme keine "Action", keinen Sport oder ähnliche Dinge, die von einer höheren Bewegungsauflösung profitieren würden.


      Lumiere schrieb:

      Unter anderem installiere ich in meine der Klassischen Musik gewidmetem Forum ein Mini.VideoForum, aller dinf mit anderem Schwerpunkt. Es soll vorzugsweise dazu geschaffen sein, "Mirarbeiter" zu meinen Amateurspielfilmen zu requirieren, technische Belenage werden dort nur eine untergeordnete Rolle spielen. Zudem brauche ich Filmbegeisterte aus dem Raum WIEN, denn die nettesten User aus Deutschlanf oder den österreichischen Bundesländern werden mir nichts nützen,. man muß sich persönlich kennenlernen.
      Das halte ich auch für sinnvoll/notwendig.

      Falls es Dich interessiert und Du ein wenig in "uralten" Posts hier im VT stöbern magst, suche mal nach Michael Pilipp (hier im Forum unter "cocoa_magazin" vor Jahren aktiv). Michael hat damals u.a. mit Mitgliedern seiner Familie einen Spielfilm namens "Michelle & Isabelle" gemacht, denn man auch auf YT finden kann (z.B. hier) und damals in diversen Posts etwas zu den Vorbereitungen, der Durchführung und seinen Erfahrungen im Zusammenhang mit diesem Projekt geschrieben.
      Greetings,
      ro_max

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    • Lumiere schrieb:

      DASS ich mir eine zusätzliche Kamere zulege ist sehr wahrscheinlic, ich bin mir nur nicht sicher, ob 4/3 oder Super 35 Sensor.
      Bring 4/3 in bezug auf meine Wünsche überhaupt eine Verbessterung gegenüber 1 Zoll ?
      Du findest dazu im Internet Antworten, z.B. mit dem Schärfetieferechner: unfoto.de/helfer/schaerfentiefe.html
      Es gibt auch noch viele andere Rechner, Du kannst alles für Deine Bedürfnisse untersuchen.

      Ich z.B. fotografiere/filme keine Nasenspitzen die scharf abgebildet werden und alles davor und danach in Unschärfe versinkt.

      Lumiere schrieb:

      z.B wie ihr das Problem löst
      wenn ihr bei der Aufnahme seht, daß der Sensor nicht im der Lage ist die Kontrastumfang der Szene zu meistern
      Man muss abwägen ob mehr auf die Lichter oder eher auf die Schatten zu belichten ist, ich wähle dann einen Mittelwert der mir
      noch in den Lichtern etwas Zeichnung schenkt und die Schatten nicht ganz absaufen, außerdem verwende ich einen
      ungesättigten Bildstil der es mir ermöglicht eine globale Farbkorrektur und per Maskierung Lichter und Schatten dann getrennt
      nachzubehandeln. Bei der Aufnahme ist die "Zebra" - Funktion sehr wichtig zur Entscheidungsfindung, hast Du bestimmt ebenfalls
      an Deiner Videokamera.

      Wie würdest Du das mit Deiner langjährigen Erfahrung machen, auch im Falle des Schmalfilmes gab es solche Aufnahme-
      Situationen?
      +++++++++ Das ist meine Privatmeinung! +++++++++
      +++ FZ300 - RX100 - EDIUS 8.x - DaVinci Res.14 +++
    • Hans-Jürgen schrieb:

      Naja, Schärfe und Kontrast sind schon irgendwie miteinander verknüpft.
      Teste mal Unscharf Maskieren mit den verschiedenen Einstellmöglichkeiten und schau dir den Kontrast dabei an.
      Dann bitte auch mal zu sagen wie das genau sein soll. Kontrast ist per Definition die Helligkeitsdifferenz zwischen Schwarzpunkt und Weißpunkt. An beiden Punkten ändert zunächst eine leichte Unschärfe nichts. Ja, wenn ich das Bild beginne zu verwischen und diese Punkte nur kleinteilig sein sollten, dann verwischt sich das auch, irgendwann habe ich theoretisch nur noch eine einzige einfarbige Fläche wenn ich das ins Absurde treibe.

      Aber solange man nicht absurd sondern praktisch denkt wird sich der Kontrast bei einer leichten Unschärfe derart minimal ändern, dass es eben nicht der Ree wert ist.

      Hans-Jürgen schrieb:

      Ich habe aber auch das Gefühl, dass Alfred hier etwas auf eine falsche Fährte geführt wird, denn wenn das Bild mit dem einen Player in Ordnung ist, dann kann es ja nicht so schlecht eingestellt sein.
      Es sei denn der Mediaplayer schärft selber nach oder erhöht den Kontrast.
      Dass es die Möglichkeit gibt dass der eine Player den Luminanzumfang beschneidet und der andere nicht kannst du ausschließen? Also ich nicht.

      Hans-Jürgen schrieb:

      Bei YouTube dürfte es wohl an den Uploadeinstellungen liegen, wie Bruno schon schrieb.
      Dann würde mich mal interessieren was genau mit Upload-Einstellungen gemeint ist, die den Kontrast beeinflussen können?

      In Wirklichkeit ist dort von Encodierungen die Rede, und was der YouTube eigene Encoder mit 16..255 Material macht weiß ich nicht.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Ich habe vor Kurzem hier im Forum mal ein Video verlinkt, in dem ich den Unterschied zweier Schärfungsmethoden und deren Auswirkungen auf den Kontrast gezeigt habe.
      Wenn ich aus dem Urlaub zurück bin kann ich den Link mal suchen.
      Wer hier aus dem Fotobereich kommt wird den Unterschied kennen, denn nicht umsonst werden die diversen Schärfungsmethoden bei den besseren Programmen angeboten.

      kleine-fotoschule.de/kameratechnik/bildschaerfe1.html

      Ich denke mal bei Vegas oder Edius wird das auch so sein, bei Premiere Pro ist das auf jeden Fall so.

      Wenn ich Alfred richtig verstanden habe, dann hta er das Video für den Uploa d extra gerendert, ich vermute dort eventuell nicht die optimalen Einstellungen.
      Häufig wird die Datenrate zu niedrig gewählt.
    • Nur seit wann ändert die Datenrate was am Kontrastumfang? Das machen höchstens Dekoder/Encoder, die den Signalumfang stauchen, spreizen oder beschneiden.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Wo steht im Link dass die Schärfe den Kontrast beeinflusst? Dort steht lediglich dass der Kontrast den Schärfeeindruck beeinflusst, was bekannt ist. Aber umgekehrt?
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Achilles schrieb:

      Bei der Aufnahme ist die "Zebra" - Funktion sehr wichtig zur Entscheidungsfindung, hast Du bestimmt ebenfalls
      an Deiner Videokamera.
      Ja - es gibt sogar ZWEI Zebras, das eine ist per Default auf 100 eingestellt ( bis 109 wäre möglich)
      das andere ist auf 70 oder 80 voreingestellt (auch durch Nutzer veränderbar)
      Es gibt - wer damit umgehen kann. kann sogar einen Waveform.Monitior zuschalten....





      ro_max schrieb:

      da 24p mein Format ist. Höhere FPS sind aus meiner Sicht nur für Slomo interessant (z.B. von 60p auf 24p), ich filme keine "Action", keinen Sport oder ähnliche Dinge, die von einer höheren Bewegungsauflösung profitieren würden.
      Interessant - ich konnte zu meinem Erstaunen auch keinen Unterschied der relevant wäre sehen. Allerdings war in dem amerikanischen Forum wo ich vorher war eine richtiggehende 60 Pic Manie ausgebrochen. Des wegen wurde dort aud SEHNSÜCHIRG auf einen Nachfolger der Sony AX100 gewartet. (wir haben in Normal ach mit 15 Bildern pro sekunder gefilm - und nicht s hat unter normalbedingungen geruckelt - aber das traut man sich heute gar nicht mehr zu sagen - Auf Projektorseite wurde das Flimmern durch eine dreiflügelblende weitgehend unterbunden -16 mal 3 ist 48= beinahe Netztfrequenz)


      ro_max schrieb:

      Falls es Dich interessiert und Du ein wenig in "uralten" Posts hier im VT stöbern magst, suche mal nach Michael Pilipp (hier im Forum unter "cocoa_magazin" vor Jahren aktiv). Michael hat damals u.a. mit Mitgliedern seiner Familie einen Spielfilm namens "Michelle & Isabelle" gemacht, denn man auch auf YT finden kann (z.B. hier) und damals in diversen Posts etwas zu den Vorbereitungen, der Durchführung und seinen Erfahrungen im Zusammenhang mit diesem Projekt geschrieben.
      Js das interessiert mich


      Achilles schrieb:

      Du findest dazu im Internet Antworten, z.B. mit dem Schärfetieferechner: unfoto.de/helfer/schaerfentiefe.html
      Es gibt auch noch viele andere Rechner, Du kannst alles für Deine Bedürfnisse untersuchen.
      Auch das schau ich mir an.


      Hans-Jürgen schrieb:

      Ich habe vor Kurzem hier im Forum mal ein Video verlinkt, in dem ich den Unterschied zweier Schärfungsmethoden und deren Auswirkungen auf den Kontrast gezeigt habe.

      Im Bezug auf MEINE Kamera bin ich hier gut Informiert (ALLgemein lerne ich indes GERNE noch dazu)
      Es gibt hier Podcasts und ein UMFASSENDES GRATISBUCH zur UX180 (mehr oder weniger identisch mit HCX1)wo ein gewisser Barry White jeweoös erklärt was die Kamera SCHEINBAR und was sie TATSÄCHLICH bei den diversen Bildverbesserungen macht, und was passier wenn man sie exzessiv ausnützt. (Frustrierend!!)

      mfg aus Wien
      Alfred
    • Hans-Jürgen schrieb:

      Du hast wohl nicht richtig gelesen.
      Dort steht man dreht an der Schärfe und der Kontrast ändert sich .
      Nein du solltest dort nachlesen - in deinem Link steht das Gegenteil drinnen: höherer Kontrast wird als Schärfe wahrgenommen.

      https://www.kleine-fotoschule.de/kameratechnik/bildschaerfe1.html schrieb:


      Kontrast
      Wesentlich für das subjektive Schärfeempfinden ist der Bildkontrast, vor allem an Objektgrenzen (Kanten). In diesem Zusammenhang wird auch der Begriff Kantenschärfe verwendet. Je stärker der Helligkeitsunterschied an Kanten im Foto ist, umso schärfer erscheint diese. Eine maximale Kantenschärfe ist bei einem direkten Übergang von Schwarz nach Weiß gegeben. Wie stark der Kontrast den Schärfeeindruck beeinflusst, lässt sich leicht in der Bildbearbeitung nachvollziehen. Bei Erhöhung des Kontrasts wirkt das Bild meist schärfer.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Es ist altbekannt dass der Helligkeitsumfang eines Videosignals auf PC-Monitoren und auf TVs unterschiedlich dargestellt wird, dass verschiedene Player diese unterschiedlich darstellen können. Und auch, das es beim Rausrechnen des Materials zu Veränderungen im Helligkeitsumfang kommen kann. Und auch die Schnittprogramme - besonders Edius - spielen hier eine Rolle, den Edius verfolgt als Broadcast Tool seit geraumer Zeit die Strategie den sendesicheren Helligkeitsbereich 16..235 darstellen zu wollen - aber deine Kamera nicht durchaus 16..255 auf.

      Diese Probleme sind eigentlich der Ausgangspunkt deiner Diskussion. Die Schwierigkeit ist, dass hier somit etwas über die gesamte Verarbeitungskette passieren kann. Also von Kamera, über Schnittsoftware was die Vorschau beim Schnitt angeht, was das Rausrendern nach dem Schnitt angeht, was das Umrendern angeht das bei YouTube passiert, und was dann mit verschiedenen Playersoftwaren auf verschiedenen Sichtgeräten passieren kann.

      Diese Kette ist es die dir Probleme bereitet. Und wie in dieser Kette eben der Helligkeitsumfang behandelt wird.

      Grundsätzlich kann man den Helligkeitsumfang und damit den Kontrast das in der Postproduktion einstellen, oder aber bereits in der Kamera. Eventuell sind auch beide Punkte notwendig, da viele unserer Kameras auch außerhalb des klassischen sendesicheren Bereichs aufzeichnen (also statt 16..235 gerne auch 16..255).

      Wenn du daher zu dem Punkt kommst

      Lumiere schrieb:

      Ja - es gibt sogar ZWEI Zebras, das eine ist per Default auf 100 eingestellt ( bis 109 wäre möglich)
      das andere ist auf 70 oder 80 voreingestellt (auch durch Nutzer veränderbar)
      Es gibt - wer damit umgehen kann. kann sogar einen Waveform.Monitior zuschalten....
      dann wäre es für dich mal sinnvoll sich mit der korrekten Nutzung dieser Hilfsmittel zu befassen. Nach der heutigen Auffassung reden wir von einem Helligkeitsbereich von 0% bis 100%, was eben 0 bis 235 entspricht. Der Wert über 100% oder bis 109% entspricht dann 235 bis 255, und kann mit Vorsicht genutzt werden - aber da muss man eben aufpassen wie das in der weiteren Verarbeitungskette dann behandelt wird.

      Grundsätzlich ist es immer sinnvoll diese Zebras oder auch die Waveform-Darstellung zur richtigen Einstellung der Helligkeit zu nutzen. Ein möglicher Weg ist es, bei rec.709 das eine Zebra auf einen Warnwert gegen Überbelichtung einzustellen um sich gegen Überbelichtung zu schützen - das sitzt oft und gerne bei 95% oder 100%. Der andere Zebrawert wird entweder genutzt um auf die hellsten Hautpartien einzustellen - bei typischen hellhäutigen Menschen wird hier gerne bei rec709 von 65% oder 70% gesprochen - aber in den hellsten ! Gesichtspartien und nicht im Durchschnitt.

      Eine andere Möglichkeit wäre, normierte Grautafeln zu nutzen wenn man die Zebrawerte auf 45% bis maximal 50% stellen kann - oder auch Weißtafeln die bei 90% bis maximal 95% liegen sollen. Es gibt auch Kombinationsprodukte daraus, etwa den kürzlich diskutierten xrite colorchecker passport Video - und wenn man einen waveform Monitor hat ist es ideal den mit so einem Produkt zu nutzen und die Belichtung korrekt einzustellen.

      Wenn man mal gelernt hat wie man die Belichtung beim Filmen richtig einstellt, muss man halt noch lernen wie man dann in der verwendeten Schnittsoftware damit richtig umgeht. Dort justiert man den Helligkeitsumfang fein nach - sowas sollte eigentlich immer erfolgen. Auf der sicheren Seite (gerade mit Edius) liegt man dann, wenn man auf 16..235 geht und wenn man Videoschnittkarten mit kalibrierten Monitoren nutzt.

      Man kann die Helligkeitsbehandlung auch im ganzen Signalfluss auch mit Testbildern prüfen, wenn man will (dazu gibt es die), aber das ist immer eine Arbeit. Kameras haben auch gerne Testbildgeneratoren die helfen können.

      Das sind die Punkte um die es üblicherweise geht. Und da hier keiner weiß wie du genau arbeitest, ist hier viel Spekulation und Mutmassung dabei, wenn dann irgendwelche isolierten Punkte kommen die aber möglicherweise isoliert gar nichts bringen. Daher würde ich mal richtig belichten lernen und dann darauf achten wie man das anschließend beim Schnitt richtig behandelt. Erschwert wird das in einem Amateurforum wie diesem hier, dass sich viele User selbst nicht an diese Punkte halten - aber dann gute Ratschläge geben ohne zu reflektieren wo die eigenen Fehler liegen oder wo die wirklichen Fehler beim anderen liegen können (und auch nicht reflektieren dass hier immer nur eng und ungenügende Informationen transportiert werden - denn ich etwa weiß nicht wie du wirklich belichtest, ich bin da ja nicht dabei).
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Übrigens zeigt das runter geladene YouTube Material von dir durchgehend Helligkeitsanteile im Superweißbereich (also über 235), das geht praktisch immer bis 255. Hier ein Bild aus Vegas, wo man die Helligkeitsanteile über 100% klar erkennt:
      Luminanzbereich mit Superweiß.JPG

      Und in dem von dir verwendeten Edius ist das nicht anders:
      Edius.JPG

      Wenn ein Player verwendet wird der der nicht kann, schaut das Bild anders aus als wenn ein Player verwendet wird der das darstellen kann.

      Wenn ein Sichtgerät verwendet wird das das kann schaut das Bild anders aus als wenn ein Sichtgerät das nicht kann.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • wolfgang schrieb:

      dann wäre es für dich mal sinnvoll sich mit der korrekten Nutzung dieser Hilfsmittel zu befassen. Nach der heutigen Auffassung reden wir von einem Helligkeitsbereich von 0% bis 100%, was eben 0 bis 235 entspricht. Der Wert über 100% oder bis 109% entspricht dann 235 bis 255, und kann mit Vorsicht genutzt werden - aber da muss man eben aufpassen wie das in der weiteren Verarbeitungskette dann behandelt wird.
      Wie gesagt, ich wollte erst mal austesten wie sich die Kamera verhält etc-
      Wenn ich mirhc richtig erinnere, habe ich bei meinen ersten Filmen das Zebtr gar nicht eingeschaltet,

      Anschliessend habe ich gelernt was das ist und wozu es dient-
      Standardmäßig ist das Zebra 2 uf die Werte 100 (Zebra 1) und 80 (Zebra 2) eingestellt, kann aber koorigiert werden (so man den Eintrag im Menü findet. Er ist nämlich nich bei "Zebra" (dort mann man die Funktionen ein- und ausschalten) sondern an einer versteckten Stelle im Menü.


      wolfgang schrieb:

      Übrigens zeigt das runter geladene YouTube Material von dir durchgehend Helligkeitsanteile im Superweißbereich (also über 235), das geht praktisch immer bis 255. Hier ein Bild aus Vegas, wo man die Helligkeitsanteile über 100% klar erkennt:
      Ich hab gestern das erste mal das Vectorscope und den Wave Form Monitor angesehen und diesen Fehle auf bemerkt.


      Edius verfügt über eine spezielle Kurve, wo der Kontrastumfang engestellt werden kann, dieser Filter verfügt auch über einen Schalter namens "Sicherer Farbbereich". Wenn man den aktiviert, dann verschwinden die "Spiten" eine SICHTBARE Beeintächtigung dadurch konnte ich glücklicherweise nicht feststellen..


      Achilles schrieb:

      Wie würdest Du das mit Deiner langjährigen Erfahrung machen, auch im Falle des Schmalfilmes gab es solche Aufnahme-
      Situationen?
      Früher hat man im Amateurbereich mehr Fehler toleriert als heute. Ich bin mir auch nicht sicher ob der Kodachrome Film so pingelig war, die heutige Videokameras. Wir arbeiteten mit Beldndenautomatiken oder mit SELEN-Belichtungsmessern ohne Autofolus - und es passte meistens......

      HEUTE:
      Ich verwende derzeit noch oft die automatische Belichtung, schalte sie aber in Einzelfällen ab, oder suche gezielt nach der Stelle im Bild, wo die Messung stattfinden soll, was mittels der genialen Einrichtunge "Area" möglich ist.
      Die Automatik dient in dies4em Fall dann mehr oder weniger als Belichtungsmesser.
      Ist der Himmel "weiß" und in der Natur ebenso, dann lasse ich zu, dass er überbelichtet ist- Weisser als weiß geht nicht.
      Inm vielen Fällen nehme ich eine leichte Unterbelichtung in Kauf um die hellen Stellen abzumildern (komm drauf an wie wichtig die sind)
      Hier - das muß ich erst ausprobieren - könnte eine Ausleuchtung der extremen Schatten - so im Nahbereich .-hilfreich sein..
      Ansonst muß man eben akzeptieren daß Details im Dunke verloren gehen, das gibts ja in der Natur auch. Wenn alles nichts hilft, dann ist zu erwägen, ob man nicht mit einem anderen Blickwinkel auf die Szene besser beraten ist. Der gern zitierte Reflektor ist in der Tat nur mit einem Team zu verwirklichen.

      Eine traurige Erfahrung lehrt (mich), daß es zwar gut ist, über viles Bescheid zu wissen, ob man es im Konkreten Fall dann auch verwirklicht, das ist eine andere Frage.....
      Immerhin lernt man immer was dazu.

      Manches ist auch INDIREKT hilfreich.
      Ich habe einem Bekannte ein paar Testaufnahmen gezeigt, und er war recht angetan. Ich machte ihn auf etliche Fehler aufmerksam und bekam als Antwort:
      "Das interessiert mich nicht . ich sehe mir den INHALT des Felmes an, nicht seine kliene Fehler und Unzulänglichkeiten."
      Irgendwie hat er - in angemessenem Rahmen - nicht Unrecht - denn auch ich sehe manchen Fehler erst nach 3-5 maligem Betrachten beim Schneiden,
      Der Zuschauer siehr den Film in der Regel nur einmal (oder meinetwegen zweimal) und ist mit der Erfassung derart abgelenkt, daß er nicht alle unsere kleine Patzer bemerkt - die ungeachtet desse, nach Tunlichkeit vermieden werden sollten....

      mfg aus Wien
      Alfred







    • Der darstellbare Kontrastumfang war bei dem Kodak-Schmalfilm deutlich größer als es die Videoaufnahme
      bis vor wenigen Jahren konnte. Die Videokamerahersteller haben die Kameras allerdings in letzter Zeit
      schon gewaltig verbessert, vor allem im hochpreiseigen Bereich mit allerlei Maßnahmen.

      Ich finde es lohnt zu erforschen wozu die Kamera heutzutage in der Lage ist.
      Ich belichte immer 1/3 Blende tiefer als es die Kamera möchte, ich benutze auch die Möglichkeit der
      selbstbestimmten Helligkeitsverteilung.




      Meine Kamera bietet auch die Möglichkeit der selbst bestimmte Feineinstellung des Weißabgleichs um zum
      Beispiel "on The Box" schon im Kodachrome-Bildstil aufnehmen zu können.

      Das alles findet man heraus wenn man sich viel tiefgreifender mit der Funktionalität der Kamera beschäftigt!
      +++++++++ Das ist meine Privatmeinung! +++++++++
      +++ FZ300 - RX100 - EDIUS 8.x - DaVinci Res.14 +++
    • Natürlich verändert sich das Material wenn man den sendesicheren Bereich in dem Filter aktiviert. Die denkbare Falle in Edius ist aber, dass man das in der Vorschau von Edius gar nicht sieht (weder in der internen Vorschau, noch der Vollbildvorschau über Windows noch über Vorschaukarten wie meine Decklink). Denn immer gibt Edius nur 16..235 in der Vorschau aus.

      Die Zebraeinstellung bei 80% ist aus obigen Gründen eher absurd - bei 80% sitzt kein relevanter Einstellpunkt.

      Wenn du eh mit Automatiken filmst bist denen halt auch ausgeliefert. Dann sollte man zumindest wissen wie die reagieren und wo deren Grenzen sind.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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