Adobe CC 2018

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    • Habe gestern CC 2018 installiert und gleich mal die Audio Ducking Funktion getestet. Funktioniert auf Anhieb sehr gut!

      Für mich hat sich das Update allein deshalb gelohnt. Sequenz aus Premiere an Audition übergeben, dort Musik auf eine Spur unterlegen und abmischen. Diese beiden Spuren als Musik oder Athmo markieren sowie das Häkchen bei "Ducking" setzen. Dann eine Spur als Kommentar markieren und die Kommentare einsprechen. Fertig. Ggf. die Sensitivität, das Zeitverhalten und Grundlautstärke der "deduckten" Spuren verändern. Nie mehr manuelles abmischen (wie auch immer) der einzelnen Kommentarclips mit den anderen Spuren! Ich persönlich finde das ziemlich genial und es spart viel Zeit in der Nachbearbeitung. Wieder ein Grund mehr, um bei Adobe zu bleiben.

      Ich schaue mich ja immer wieder nach Alternativen zu Adobe CC als Gesamtpaket um, weil das Abo-Modell eine vergleichsweise teure Schnittlösung für mich als reinen Hobby-Anwender darstellt. Aber ich komme immer wieder zu dem Schluss: Egal welche Software ich mir Anschaue und teste, ich finde diesen integrativen Workflow zwischen den einzelnen Apps nirgends wieder ohne auf für mich liebgewonnene Features zu verzichten.
      Zuletzt hatte ich mir Da Vinci Resolve angeschaut und da war ich kurz davor zu sagen: Ja, das könnte etwas sein. Aber da fehlte mir dann die Bridge Funktion, um Clips zu sichten Sortieren und diese Sortierung über die Stapelumbenennung beizubehalten. Als Photoshop Alternative habe ich Affinity getestet, was wirklich (für meinen Bedarf) eine kostengünstige Alternative darstellt.

      Aber wie gesagt: Irgendetwas fehlt mir immer und so werde ich mir - so lange ich mir das leisten kann - weiter diesen Abo-Luxus gönnen.
    • Arminius09 schrieb:

      Egal welche Software ich mir Anschaue und teste, ich finde diesen integrativen Workflow zwischen den einzelnen Apps nirgends wieder ohne auf für mich liebgewonnene Features zu verzichten.
      Da ich mich (quasi zwangsweise mangels derzeitiger Alternativen) wieder mehr mit PPro, AE und Co befassen muss, werde ich mir mal diesen integrativen Workflow ansehen. Bis dato habe ich zwar zwischendurch immer mal wieder Adobe Produkte zusammen mit Vegas benutzt, aber da gibt es natürlich nicht diesen Workflow, sondern der Datentransport zwischen den einzelnen Programmen musste immer manuell erfolgen, was i.d.R. Zwischenrendern beinhaltet.
      Greetings,
      ro_max

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    • Die meisten Premiere Pro User haben zwar das Forum verlassen, aber vielleicht interessiert es hier ja doch noch jemanden.
      Das April-Update von Premiere Pro 2018 hat mal wieder ein paar Neuerungen mitgebracht.
      Besonders interessant ist das neue Colormatch Tool, mit dem auf einfachste Weise Farbanpassungen durchgeführt werden können.
      Bislang ging das nur über Speedgrade, nun kann man die Clips sehr schnell anpassen oder auch ein Bild mit entsprechenden Farben in die Timeline legen, um den Look zu übertragen.

      Gruß

      Hans-Jürgen