Videokameras der letzten 8 Jahre für den Einsteiger und den gehobenen Amateur und ihre Auswahlkriterien

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    • Lumiere schrieb:

      und nun STEINIGT MICH
      Nöh, muss nicht sein.

      Wenn Du etwas über die FS7 wissen möchtest, so gibt es ein paar Nutzer dieser Cam und mindestens ein Mitglied mit einer FS7 mk II.

      Und was ich oben noch vergessen hatte zu fragen:

      Lumiere schrieb:

      wobei ich mich noch kundig machen muß, warum manche Ojektive grundlegende Eigenschaften einer Kamera nicht unterstützen
      An welche "grundlegenden Eigenschaften einer Kamera" hast Du dabei gedacht? Und welche Kamera? Foto-, Video-, (Kino)Filmkamera? Bitte berücksichtige, dass gerade bei Videokameras mit Wechselobjektiven aus Kostengründen gern Fotooptiken genutzt werden, die überhaupt nicht für Video konstruiert sind. Dass dann beim Zusammenspiel der Komponenten Kompromisse einzugehen sind, kannst Du weder den Objektiven noch den Kameras anlasten.

      Ich muss z.B. bei meiner a6500 auf den Autofokus verzichten (obwohl der wohl ganz gut sein soll), weil ich Canon-Fotoobjektive mit Hilfe eines Sigma-Adapters an einer Sony Kamera betreibe. Da kann ich realistischer Weise nicht so ein reibungsloses Zusammenspiel von Komponenten unterschiedlicher Hersteller verlangen, wie bei einem Camcorder aus einem Guss und muss halt bestimmte Kompromisse eingehen. Im Gegenzug erspare ich mir allerdings die Anschaffung neuer Optiken für mehrere tausend Euro passend für den E-Mount der a6500.
      Greetings,
      ro_max

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    • MacMedia schrieb:

      Denn viele vermeindlichen Begrenzungen lösen sich in Luft auf wenn man entsprechendes Hintergrundwissen hat, sich mit der Technik auseinander setzt und sich nicht nur darauf verlässt das die Kamera schon ein ordentliches Bild liefern wird - und den Rest biegen wir dann schon im Schnitt gerade....
      Ich möchte an dieser Stelle einfühen, daß ich 12 Jahre in Foto Kino-Handel tätig war und zwar im nobelsten Geschäft in Wien (Foto City Kärntnerstraße) und sicher das besitze was man "Hintergrundwissen " nennt.
      Mit VIDEO hatte ich damals allerdings nur wenig zu bisd nicht zu tun. Ich hasbe mit 16 Bildern pro Sekunfde in 6mm gefilmt, weitgehend ruckelfrei, weil ich nicht wie ein Hase herumgehopst bin und Statve benutzt habe.Ich bringe auch einen einigermaßen richtig belichteten Film zustande , sogar mit 8 bit Farbauflösung. Ich habe jetzt mit en neuen Technikentests gemacht und die Grenzen ausgelotet,Und inzwischen kann ich mit diesen Grenzen arbeiten.
      Wenn allrdings von den Zuschauern etc 50 Boöder pro Sekunde berlangt werden, wenn gleichzeitig 10 Bit Farbauflösung gewunscht wird, dann sollen meine Filme diesen Anforderungen entsprechen. Zu den Automatiken. Meine derzeitige Kamera HC X1 = bis auf 2 Detail baugleich mit UC 180 ist in ihrer Klasse genial. JEDE Funktion kan unabhängig von allen anderen MANUEL oder AUTOMATISCH eingestellt werden und ich wähle je nach bedaref das Passende. Die kommede Frag gleich vorweg beantwortet: Warum dann wechseln ? Weil ich mehr Hintergrundunschärfe will, was nur durch einen größeren Sensor UND (sobald mein Konto wieder aufgefüllllt ist) ein Lichtstarkes Objektiv möglich ist..Und natürlich - wenn das der kommende Standard wird - wil ich HDR und 10 Bit - einfach un den Anforderungen der Zujunft zu ensprechen, denn ich kann mir nicht alle 2 oder 3 Jahre eine Kamera in dieser Preisklasse leisten.
      Deshalb suche ich etwas "perfektes" Aber wie ich sehe ist die Zeit noch nicht reif dafür. Im 5 Jahren gibt es dann 8K und 12 bit, dann bin ich leider schon 73 und vermutlich ist dann schon alles gelaufen.....
      An HINTERGRUNDWISSEN mangelt es mir nicht, eher an GEDULD
      Und ich will auch keine Abrechnung mit Herstellern machen, dazu gibt es keinen Anlass, aber ab eine bestimmten Klasse erwartet man eben mhr als bei einer Kamera um 500 Euro (wo das Preis-Leistungsverhältnis übrigens erstaunlich gut ist)

      Beste grüße aus Wien
      Alfred

      ro_max schrieb:

      An welche "grundlegenden Eigenschaften einer Kamera" hast Du dabei gedacht? Und welche Kamera
      Beim test - oder besser gesagt bei der Vorstellung der EUS C200 sagte dr Redakteur, daß die Kamera zwar eine automatisch Belichtungssteuerung besäße, aber das funktioniere nicht mit dem Objektiv, das er soeben benutze...
      Ich war davon ausgegangen daß er eines der beiden "Kit- Objektive" benutze....??

      Eine Belichtungsautomatik sehe ich asl heute GRUNDLEGEND an, wenngleich ich sie nicht kritillos einsetze. Beispielhaft ist hier beispielsweise die AREA Funktion der HC X.1 wo man einen bestimmten Bereich mit erwpnschen funktionen belegen kann, Ich habe hier Autofocus und Belichutng gewählt. Dierer Bereich (Area) hann mittels tingertip dorthin im Bild gelegt werden, wo ich meine Belichtungsreferent gesetzt haben will. Das kommt dann eine händischen Eistellung sehr nahe - macht aber weniger Mühe.
      Wenn der Kontrastumfang des Sensors größer ist, dann gibt wa naturgemäß aauch weniger Probleme mit der Belichtung...
      By the way. Ich habe mir heute ein paar Clips von meiner Pana SD 707 (nur full HG progeressive) angesehen. die hatte DREI Cmos sensoren.
      Wenn mich mein Eindruck nicht täuscht, so verarbeiten die in der Tat einen etwas höheren Kontrast als der "Dreifarbensensor" ..... (?)

      mfg aus Wien
      Alfred
    • Der Ruf nach einer Belichtungsautomatik ist allerdings bei Nutzern von Super35mm Sensoren deutlich geringer als bei Amateuren. Dem würde ich nicht unbedingt unreflektiert folgen wollen. Denn richtig belichten ist und bleibt in Wahrheit schon der Königsaspekt, und mir kommt oft vor dass das Wissen um Graukarten und Waveformmonitore schon nur eingeschränkt vorhanden ist.

      Alle 2-3 Jahre sehen wir modernere, hübschere, bessere, kleinere Kameras. Nur den Profi interessiert das wenig, für ihn ist das ein Arbeitsinstrument.

      Wenn die Forderung UHD/4K DCI mit 50p bei 10bit ist, reduziert sich die Auswahl eh schon recht stark. FS7 oder FS7 Ii, mini URSA soweit ich weiß, oder Kombinationen mit dem Shogun Inferno (mit GH5, Eva1). Mit C200 gar nicht, da eher die größeren Modelle.

      Alleine eine gute Optik geht leicht in eine ähnlich hohe Preisklasse wie der Body. Billig wird das nicht.

      Nochmals, geh bei einer Ausgabe dieser Größenordnung zum Fachhändler und nimm die Geräte in die Hand.

      S35mm ist übrigens nicht unbedingt leicht zu handhaben, was die Schärfe angeht. Da ist ein gutes Peaking wichtig, die Dusplays und auch Sucher erreichen die nötige Auflösung nicht unbedingt.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Ja wenn man einen raw Workflow will, aber das wird sich der arme Alfred als Suchender hoffentlich nicht antun.

      Dass sich das ein Vertreter der Canon Guilde überhaupt noch sagen traut, wundert mich schon. Besonders nachdem Canon bei der C200 die Öffentlichkeit wochenlang im Galuben an einen 10bit codec gelassen hat, die Händler mit denen ich gesprochen habe sind von der damaligen C200-Präsentation alle in der Erwartung zurück gekommen das werden schon 10bit codecs sein. Bis Canon dann endlich zugegeben hat dass es eben nur 8bit oder raw gibt. Über dieses Kommunikationsverhaltens kann man ja auch noch seine eigene Meinung haben ...
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Das ist aber hier nicht der Punkt.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Der Punkt ist, dass Deine Aussage falsch ist. Die C200 kann 4K in 50p und 10Bit. Du hast geschrieben:

      Wenn die Forderung UHD/4K DCI mit 50p bei 10bit ist, reduziert sich die Auswahl eh schon recht stark. FS7 oder FS7 Ii, mini URSA soweit ich weiß, oder Kombinationen mit dem Shogun Inferno (mit GH5, Eva1). Mit C200 gar nicht, da eher die größeren Modelle.

      Nur das wollte ich richtig stellen. Könnte ja Mitleser geben, die Deine Worte für bare Münze halten.Vielleicht änderst Du ja Dein Posting.
    • Lumiere schrieb:

      Wenn allrdings von den Zuschauern etc 50 Boöder pro Sekunde berlangt werden, wenn gleichzeitig 10 Bit Farbauflösung gewunscht wird, dann sollen meine Filme diesen Anforderungen entsprechen.
      Darf ich fragen, welche Zuschauer bitte UHD 50p mit 10 Bit "verlangen"? Oder sind Deine Zuschauer die Leute, die in Foren auf die Vorteile von 50p pochen? Und welcher Zuschauer bekommt 10-Bit-Material bei einer Vorführung im Hobbybereich zu sehen?
      Greetings,
      ro_max

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    • ro_max schrieb:

      Darf ich fragen, welche Zuschauer bitte UHD 50p mit 10 Bit "verlangen"? Oder sind Deine Zuschauer die Leute, die in Foren auf die Vorteile von 50p pochen? Und welcher Zuschauer bekommt 10-Bit-Material bei einer Vorführung im Hobbybereich zu sehen?

      Es wäre für eine weitere Diskussion mit Lumiere vielleicht ganz gut, wenn er sagen würde, für wen er überhaupt Filme produzieren will.
      Dann könnte man sich besser auf das Thema einlassen.
      Gruß

      Hans-Jürgen
    • Lumiere schrieb:

      In einem Test einer Wiener Zeitung beutelt ein Kameraman die Kamera nach allen Regeln der Kunst (sowohl im übertragenen als auch im realen Sinn des Wortes. Er erklärte, daß eigentlich die meisten Kameras lediglich über einen Rolling shuttet verfügten, aber dieser sei auffallend schlecht.
      Ich glaube, dass du dich zu sehr von (vor allem den negativen Seiten) von Tests beinflussen lässt. Ja, es stimmt, dass der RS bei der AX100 eher schlecht ausfällt.

      Entscheidender ist doch aber, wie oft tritt das denn im realen Filmerleben auf? Ich habe die Kamera jetzt 3 1/2 Jahre im Einsatz und kann das an den Fingern einer Hand abzählen.

      Natürlich gibt es Situationen, wo 24p ruckelt. Damit hatte ich am Anfang auch ein paar Probleme und manche Dinge - wie schnelle Schwenks - muss man sich halt abschminken. Ich schaue meine Videos auf 3m Breite. In UHD habe ich kein Motionflow und da ruckelt nur selten etwas.

      Mit den Tests ist das so eine Sache. In der Videoaktiv war seinerzeit von einem "Meilenstein des Camcorderbaus", grandioser Bildqualität, sinnvoller Ausstattung und geglückter Bedienung die Rede.

      Letztlich ist es entscheidend, was man persönlich möchte und braucht. Typisch ist das mit der Überschärfung. Manche mögen das nicht, ich liebe sie. Sinnvoll wären aber tatsächlich Profile wie im Nachfolger gewesen - und natürlich UHD 50p

      Lumiere schrieb:

      Die Kamera vermag indes - entgegen ihrer Aufschrift KEIN 4 K sondern lediglich UHD, was daran liegt, daß bei der Konstruktion dieser Kamera nicht mal die Norm festgelegt war - eine Unart, die sich durch die gesamte Geschichte der Videoaufzeichnung zu ziehen scheint.
      Das ist nicht korrekt. Die Normen waren bekannt. Mein Beamer, den ich schon einige Zeit vor der AX100 hatte, beherrscht beide. Es hat sich nur umgangssprachlich so eingebürgert, UHD als 4K zu bezeichnen, obwohl da seitlich Pixel fehlen. Echtes 4K macht auch weniger Sinn, da fast alle neueren TVs nur UHD beherrrschen und keiner 4K.
      Viele Grüße, Reinhold
      https://www.youtube.com/channel/UC9_Mp7nbdIxnbx_JpXfQjsQ
    • Zorro schrieb:

      Der Punkt ist, dass Deine Aussage falsch ist. Die C200 kann 4K in 50p und 10Bit. Du hast geschrieben:

      Wenn die Forderung UHD/4K DCI mit 50p bei 10bit ist, reduziert sich die Auswahl eh schon recht stark. FS7 oder FS7 Ii, mini URSA soweit ich weiß, oder Kombinationen mit dem Shogun Inferno (mit GH5, Eva1). Mit C200 gar nicht, da eher die größeren Modelle.

      Nur das wollte ich richtig stellen. Könnte ja Mitleser geben, die Deine Worte für bare Münze halten.Vielleicht änderst Du ja Dein Posting.
      Ersten ist der Punkt nicht falsch, denn ich rede von einem 10bit Codec den Canon eben nicht geliefert hat. Und das weißt du genau.

      Und zweitens redet hier keiner (außer dir) von dem 12bit Canon raw. Nur das interessiert eben all diejenigen nicht, die sich keinen raw Workflow antun wollen.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • ro_max schrieb:

      Lumiere schrieb:

      Wenn allrdings von den Zuschauern etc 50 Boöder pro Sekunde berlangt werden, wenn gleichzeitig 10 Bit Farbauflösung gewunscht wird, dann sollen meine Filme diesen Anforderungen entsprechen.
      Darf ich fragen, welche Zuschauer bitte UHD 50p mit 10 Bit "verlangen"? Oder sind Deine Zuschauer die Leute, die in Foren auf die Vorteile von 50p pochen? Und welcher Zuschauer bekommt 10-Bit-Material bei einer Vorführung im Hobbybereich zu sehen?

      Völlig korrekt. Der normale Zuschauer will in einem Film eine interessante Geschichte erzählt bekommen. Und das noch in schönen Bildern - ob die jetzt 50p oder 10Bit sind oder nicht ist völlig egal. Ich wage sogar zu behaupten das bei gut gemachten Bildern und einer guten Story sogar der Unterschied zwischen 4K und FHD nicht mehr sonderlich in's Gewicht fällt....

      Achilles schrieb:

      Ich habe Leute kennengelernt die "Maoam" oder "Wir sind das Volk" gerufen haben, nicht aber "50p" oder "10bit"... 8o

      Das wär mal was..... vor den EU-Zentralen von Canon, Sony oder Panasonic bilden sich kleine Demonstrationen von Hobbyfilmern die "wir wollen 50p !!!" rufen und Transparente mit "nur 10Bit ist das wahre Leben!" hochhalten.... :D :D :D

      Sicherlich will man "zukunftssicher" in seine neue Kamera investieren, das neueste der Technik mit an Bord haben. Aber diese beiden parameter sind nicht alles, also muss man aktuell sicherlich immer gewisse Kompromisse eingehen, sei es indem man auf gewisse Dinge verzichtet oder sich Work-Arounds schafft.Und sich mit den Kompromissen auseinandersetzt und damit leben lernt.

      ich habe vor einiger Zeit cineastische Aufnahmen mit einer Canon C100 gedreht - in 25p und auch "nur" in HD und dann auch noch mit der internen Aufzeichnung als AVCHD - und dabei sind unglaublich starke Aufnahmen raus gekommen. Allerdings war der "Look" der Aufnahme von vorne herein klar definiert, die Szene passend ausgeleuchtet und daher hat das niemanden gejuckt und das Material ist uns auch nicht "um die Ohren geflogen" beim Grading - nur so als Beispiel ;)
      Als Moderator verfasste Beiträge durch grüne Schrift erkennbar
    • MacMedia schrieb:

      Denn viele vermeindlichen Begrenzungen lösen sich in Luft auf wenn man entsprechendes Hintergrundwissen hat, sich mit der Technik auseinander setzt und sich nicht nur darauf verlässt das die Kamera schon ein ordentliches Bild liefern wird - und den Rest biegen wir dann schon im Schnitt gerade....
      Ich möchte an dieser Stelle einfühen, daß ich 12 Jahre in Foto Kino-Handel tätig war und zwar im nobelsten Geschäft in Wien (Foto City Kärntnerstraße) und sicher das besitze was man "Hintergrundwissen " nennt.
      Mit VIDEO hatte ich damals allerdings nur wenig zu bisd nicht zu tun. Ich hasbe mit 16 Bildern pro Sekunfde in 6mm gefilmt, weitgehend ruckelfrei, weil ich nicht wie ein Hase herumgehopst bin und Statve benutzt habe.Ich bringe auch einen einigermaßen richtig belichteten Film zustande , sogar mit 8 bit Farbauflösung. Ich habe jetzt mit en neuen Technikentests gemacht und die Grenzen ausgelotet,Und inzwischen kann ich mit diesen Grenzen arbeiten.
      Wenn allrdings von den Zuschauern etc 50 Boöder pro Sekunde berlangt werden, wenn gleichzeitig 10 Bit Farbauflösung gewunscht wird, dann sollen meine Filme diesen Anforderungen entsprechen. Zu den Automatiken. Meine derzeitige Kamera HC X1 = bis auf 2 Detail baugleich mit UC 180 ist in ihrer Klasse genial. JEDE Funktion kan unabhängig von allen anderen MANUEL oder AUTOMATISCH eingestellt werden und ich wähle je nach bedaref das Passende. Die kommede Frag gleich vorweg beantwortet: Warum dann wechseln ? Weil ich mehr Hintergrundunschärfe will, was nur durch einen größeren Sensor UND (sobald mein Konto wieder aufgefüllllt ist) ein Lichtstarkes Objektiv möglich ist..Und natürlich - wenn das der kommende Standard wird - wil ich HDR und 10 Bit - einfach un den Anforderungen der Zujunft zu ensprechen, denn ich kann mir nicht alle 2 oder 3 Jahre eine Kamera in dieser Preisklasse leisten.
      Deshalb suche ich etwas "perfektes" Aber wie ich sehe ist die Zeit noch nicht reif dafür. Im 5 Jahren gibt es dann 8K und 12 bit, dann bin ich leider schon 73 und vermutlich ist dann schon alles gelaufen.....
      An HINTERGRUNDWISSEN mangelt es mir nicht, eher an GEDULD
      Und ich will auch keine Abrechnung mit Herstellern machen, dazu gibt es keinen Anlass, aber ab eine bestimmten Klasse erwartet man eben mhr als bei einer Kamera um 500 Euro (wo das Preis-Leistungsverhältnis übrigens erstaunlich gut ist)

      Beste grüße aus Wien
      Alfred

      ro_max schrieb:

      An welche "grundlegenden Eigenschaften einer Kamera" hast Du dabei gedacht? Und welche Kamera
      Beim test - oder besser gesagt bei der Vorstellung der EUS C200 sagte dr Redakteur, daß die Kamera zwar eine automatisch Belichtungssteuerung besäße, aber das funktioniere nicht mit dem Objektiv, das er soeben benutze...
      Ich war davon ausgegangen daß er eines der beiden "Kit- Objektive" benutze....??

      Eine Belichtungsautomatik sehe ich asl heute GRUNDLEGEND an, wenngleich ich sie nicht kritillos einsetze. Beispielhaft ist hier beispielsweise die AREA Funktion der HC X.1 wo man einen bestimmten Bereich mit erwpnschen funktionen belegen kann, Ich habe hier Autofocus und Belichutng gewählt. Dierer Bereich (Area) hann mittels tingertip dorthin im Bild gelegt werden, wo ich meine Belichtungsreferent gesetzt haben will. Das kommt dann eine händischen Eistellung sehr nahe - macht aber weniger Mühe.
      Wenn der Kontrastumfang des Sensors größer ist, dann gibt wa naturgemäß aauch weniger Probleme mit der Belichtung...
      By the way. Ich habe mir heute ein paar Clips von meiner Pana SD 707 (nur full HG progeressive) angesehen. die hatte DREI Cmos sensoren.
      Wenn mich mein Eindruck nicht täuscht, so verarbeiten die in der Tat einen etwas höheren Kontrast als der "Dreifarbensensor" ..... (?)

      mfg aus Wien
      Alfred

      Auf weitere Statements antworte ich in meinem nächsten Beitrag
    • ro_max schrieb:

      Darf ich fragen, welche Zuschauer bitte UHD 50p mit 10 Bit "verlangen"? Oder sind Deine Zuschauer die Leute, die in Foren auf die Vorteile von 50p pochen?
      Bingo !!

      ICh selbst war eigentlichmit 8 Bit 4.2.0 recht zufrieden, auch nach einer MODERATEN Farbkorrektur. vun üblichen mpeg4 Files.
      50 Bilder: Ich habe mit 16 und später mit 24 Bildern pro Sekunde gefilmt. Schwenks vermieden oder extrem langsam ausgeführt, somit benötige ich 50 P eigentlich nicht
      ABER - vermutlich wird es innerhalb der nächsten 5 Jahre als "normalzustand" durchsetzten, und da möchte ich nicht unbedingt in einem veraltenden Mosdus aufnehmen.
      4K und UHD werden heute von vielen nicht wahrgenommen. Aber in 3-5 werden doch etliche Haushalte in ihren Heimkinos 3 m breite Bildwände haben, dann ist ein hochauflösendes Format gefragt.

      In der Tat stehe ich zum Vorwurd, daß ich meine Ansprüche "aus dem Internet" bezogen habe, von den Anspuchsvollsten abgeleitet.

      WAs ICH indes bei einer allfälligen neuen Kamera ZUSÄTZLICH zu der derzeit von mir benutzten haben will ist

      A) die MÖGLICHKEIT eines flachen Bildprofils um das Ausfressen der "Lichter" zu vermeiden oder zu vermindern
      (Barry White weist in einer Anmerkung zu VLOG allerdings darauf hin, daß man sich eventuell auf stärkeres Bildrauschen gefasst machen darf, ein anderer Autor oder Forenschreiber, bezeichnte VLOG ohne Glättung schlechtweg aus "unbrauchbar" -Natürlich kann man sich selbst ein Bild machen - vorausgesetzt man hat bereits gekauft)

      B)einen Super 35 Sensor, wegen der besseren Freistellungsmöglichkeit (vorerst mit einem KIT Objektiv, später dann vielleicht ergänz durch ein LEISTBARER Festbrennweitenobjektiv mit hoher Lichtstärke




      MacMedia schrieb:

      ich habe vor einiger Zeit cineastische Aufnahmen mit einer Canon C100 gedreht - in 25p und auch "nur" in HD und dann auch noch mit der internen Aufzeichnung als AVCHD - und dabei sind unglaublich starke Aufnahmen raus gekommen. Allerdings war der "Look" der Aufnahme von vorne herein klar definiert, die Szene passend ausgeleuchtet und daher hat das niemanden gejuckt und das Material ist uns auch nicht "um die Ohren geflogen" beim Grading - nur so als Beisp
      Auch ich versuche die Farben meines Flmes MÖGLICHST schon bei der Aufnahme günstig zu beeinflussen.Availible Light mit fest einegestellter Farbemperaur ist nicht immer der schlechteste Weg, denn wenn die Nachmittagsdsonne die Szene in Goldgelbes Licht taucht. dann muß das nicht unbedingt durch einen "korrekten" oder "automatischen" Weissabgleich "ausgebessert" werden, es sei denn, es gäbe Gründe dafür. zb ein zu lange dauernder Trehtag, wo man die Änderung des Lichtes nicht sehen darf, weil die Szenenreihenfolge anders geschnitten wird....

      24P - DERZEIT laufen die 24 P In 4 K tadellos. Allerdings Flackert mein SUCHER bei dieser Einstellung- auch wenn korrekt eingestellt wird. Auf den Aufnahmen ist dann alles in Ordnunf - Dennoch unangenehm.

      Wenn ich mir den Komfort des schönen Suchers, die Ergonomie, das Gewicht und die sehr benutzefereundliche Scharfeinstelung ansehe, ist die CanonC200 durchaus noch im Rennen..Auch die Gesichtsfarben werden von Besitzern immer wieder gelobt....

      RAW Light werde ich vermutlich derzeit nicht nutzen, allenfalls um mich in Der Farbkorrektur dieses Format zu üben, das durch Davinci Resolve ja angeblichj bereits unterstützt werden soll .
      Mag sein daß EDIUS das auch bald kann - angekündigt wurde es ja
      Die teuren Karten werden - da bin ich mir sicher - im Laufe der Zeit zuminmdest ERSCHWINGLICH werden

      Wenn ich das schreibe, was ich über zahlreiche im Internet veröffentlichte Endergebnisse des Colorgrading hier schreibe - dann fliege ich vermutlich raus aus diesem Forum - oder bin zumindest geächtet :teufel: :lips:

      mfg aus Wien
      Alfred
    • Lumiere schrieb:

      (Barry White weist in einer Anmerkung zu VLOG allerdings darauf hin, daß man sich eventuell auf stärkeres Bildrauschen gefasst machen darf, ein anderer Autor oder Forenschreiber, bezeichnte VLOG ohne Glättung schlechtweg aus "unbrauchbar" -Natürlich kann man sich selbst ein Bild machen - vorausgesetzt man hat bereits gekauft)
      Barry hat hier nicht ganz recht. Es ist nie log das rauscht - sondern rauschen tut immer der Sensor. NUR sind bei log die typischen Bildaufbereitungen (wie Rauschunterdrückungen) weg geschalten, sodass man sich darum entweder bei der Aufnahme durch gezielte Überbelichtung kümmern muss, oder in der Postpro entrauschen muss.

      Und vlog ist nicht unbrauchbar - ich habe ja durchaus meine GH4 mit Shogun in Verwendung, damit läßt sich natürlich durchaus arbeiten. Aber man muss halt wissen wie man das macht.

      Lumiere schrieb:

      Wenn ich das schreibe, was ich über zahlreiche im Internet veröffentlichte Endergebnisse des Colorgrading hier schreibe - dann fliege ich vermutlich raus aus diesem Forum - oder bin zumindest geächtet
      Colorgrading ist keine einfache Angelegenheit, und dazu kommt noch dass die Ergebnisse immer Geschmäcker abdeckt. Und die sind verschieden.

      Aber es ist schon interessant sich damit zu befassen und ein darüber zu lernen.

      Lumiere schrieb:

      RAW Light werde ich vermutlich derzeit nicht nutzen, allenfalls um mich in Der Farbkorrektur dieses Format zu üben
      Raw nützt dir auch unmittelbar vor deinem Hintergrund wenig. Und wenn dann nimm dazu Resolve.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Lumiere schrieb:

      Aber in 3-5 werden doch etliche Haushalte in ihren Heimkinos 3 m breite Bildwände haben, dann ist ein hochauflösendes Format gefragt.
      Ich bezweifele, dass in 3-5 (Jahren?) in etlichen Haushalten 3m breite Bildwände stehen werden und zwar aus zwei Gründen: die Wohnzimmer werden nicht entsprechend wachsen und der HAF (Hausfrauen-Akzeptanz-Faktor) soll bei so etwas - nach Hörensagen - auch eine gewisse Rolle spielen. ;)

      Die Größe von TVs pendelt seit einigen Jahren so im Bereich bis 50" bis 65"; 75" und mehr bleiben selten (siehe oben). Ich bin relativ sicher, dass zu vertretbaren Preisen, 3 Meter Bildbreite nur mit Beamern zu realisieren sind (sowohl heute als auch in näherer Zukunft) und ich sehe den Beamer nicht als etwas, was in (fast) jedem Haushalt steht oder stehen wird.

      Aber OK, wenn Du Deine Filme in UHD oder 4K projizieren willst, dann ist eine gute Kamera schon nicht unwichtig.
      Greetings,
      ro_max

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    • Ich würde jetzt mal eher erwarten dass der Herr Alfred auf das eingeht, was man ihm so schreibt. Denn das soll hier ja angeblich eine Diskussion sein.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • wolfgang schrieb:

      Ich würde jetzt mal eher erwarten dass der Herr Alfred auf das eingeht, was man ihm so schreibt. Denn das soll hier ja angeblich eine Diskussion sein.
      Na ja - ich hab doch schon auf sehr vile geantwortet, natürlich vor allem, da wo die Meinungen auseinanderdriften. Wenn Du mir etwas mitteilst, das ich widerspruchslos akzeptiere mag es sein, daß ich nicht gleich reagiere.

      wolfgang schrieb:

      Barry hat hier nicht ganz recht. Es ist nie log das rauscht - sondern rauschen tut immer der Sensor. NUR sind bei log die typischen Bildaufbereitungen (wie Rauschunterdrückungen) weg geschalten, sodass man sich darum entweder bei der Aufnahme durch gezielte Überbelichtung kümmern muss, oder in der Postpro entrauschen muss.
      Vermutlich hat er das auch richtig formuliert. Ich habe nur kurz hineingeschaut in diesen Bereich, weil ich ja die dvx200 auf die sich das Statement bezog nicht besitze.Ich hatte kurz angedaht sie als Erhänzung zu kaufen, aber der Tiefenschärfevorteil des 4/3 Sensors gegenüber meinem 1Zöller ist eher marginal. Barry wies im übrigen auf darauf hin, daß man bei VLog anders belichten sollte....bzw muß


      wolfgang schrieb:

      Colorgrading ist keine einfache Angelegenheit, und dazu kommt noch dass die Ergebnisse immer Geschmäcker abdeckt. Und die sind verschieden.
      Aber es ist schon interessant sich damit zu befassen und ein darüber zu lernen.
      Wem sagst DU das. Ich wollte ausprobieren, ob ich schon wenigstens in der Lage wäre, an die Mitglieder MEINES Klassiforums eine kurze Audiovisuelle Botschaft zu senden, und welche Problem dabei auftreten würden.
      Eines war, daß die Szene (ein "Selfie" vom Stativ, daher keine wirkliche Kontrolle)aus mir unerklärlichen gründen mit einem GELBstich versehen war (nein der Kelvinwert war korrekt) und zudem das ganze sehr flau war.
      Mit hilfe von Edius und der Kenntnisse, die ich mir in zwei DVD-Trainings zum Thema Colorgrading angeeignet hatte bracht ich das Ganze einigermaßen in die Balance, Ich korrigierte den Kontrast mittels der hiefür geeigneten Kurven und brachte den Hintergrund wieder auf Neutralweiß. Blieb noch ein etwas blaurotes Gesicht, das zwar speziell an diesem Tag der Natur entsprach - das ich aber so nicht wollte. Ich verbesserte das Ergebnis, indem ich die Farbsättigung etwas reduzierte und für den weiteren Ableich meinen Anzug als "Graukartenreferenz" heranzog., Theoretisch hätte ich die Gesichtsfarbe weiter optimieren können, mittels Filter - aber das war mir dann doch zu viel Arbeit für dieses unbedeutende Projekt. noch idealer wäre gewesen ich hätte die vorhandene Funktion an der Kamera betätigt, die Gesichter in Farbe und Kontrast "optimiert" - Ich hatte in der Eile drauf vergessen

      Ich stehe hier noch am Anfang, glaube aber nicht, daß mir das Prozedere - sobald ich Routine habe - Schwierigkeiten bereiten wird.

      wolfgang schrieb:

      Lumiere schrieb:

      (Barry White weist in einer Anmerkung zu VLOG allerdings darauf hin, daß man sich eventuell auf stärkeres Bildrauschen gefasst machen darf, ein anderer Autor oder Forenschreiber, bezeichnte VLOG ohne Glättung schlechtweg aus "unbrauchbar" -Natürlich kann man sich selbst ein Bild machen - vorausgesetzt man hat bereits gekauft)
      Barry hat hier nicht ganz recht. Es ist nie log das rauscht - sondern rauschen tut immer der Sensor. NUR sind bei log die typischen Bildaufbereitungen (wie Rauschunterdrückungen) weg geschalten, sodass man sich darum entweder bei der Aufnahme durch gezielte Überbelichtung kümmern muss, oder in der Postpro entrauschen muss.
      Und vlog ist nicht unbrauchbar - ich habe ja durchaus meine GH4 mit Shogun in Verwendung, damit läßt sich natürlich durchaus arbeiten. Aber man muss halt wissen wie man das macht.

      Lumiere schrieb:

      Wenn ich das schreibe, was ich über zahlreiche im Internet veröffentlichte Endergebnisse des Colorgrading hier schreibe - dann fliege ich vermutlich raus aus diesem Forum - oder bin zumindest geächtet
      Colorgrading ist keine einfache Angelegenheit, und dazu kommt noch dass die Ergebnisse immer Geschmäcker abdeckt. Und die sind verschieden.
      Aber es ist schon interessant sich damit zu befassen und ein darüber zu lernen.

      Lumiere schrieb:

      RAW Light werde ich vermutlich derzeit nicht nutzen, allenfalls um mich in Der Farbkorrektur dieses Format zu üben
      Raw nützt dir auch unmittelbar vor deinem Hintergrund wenig. Und wenn dann nimm dazu Resolve.
      Natürlich nicht, ich hab auf meiner Kamera auch keines.
      Resolve und eine Kurzeiführung sind schon auf meinem Computer - Aber das hat im Augenblick noch keine Priorität

      mfg Alfred