Videokameras der letzten 8 Jahre für den Einsteiger und den gehobenen Amateur und ihre Auswahlkriterien

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    • Lumiere schrieb:

      Wenn Du mir etwas mitteilst, das ich widerspruchslos akzeptiere mag es sein, daß ich nicht gleich reagiere.
      Na dann bitte mehr Widerspruch! ;)

      Lumiere schrieb:

      Mit hilfe von Edius und der Kenntnisse, die ich mir in zwei DVD-Trainings zum Thema Colorgrading angeeignet hatte bracht ich das Ganze einigermaßen in die Balance, I
      Na das ist ja schon was. Dazu sind ja diese Kurse da damit sie helfen.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Großp

      Lumiere schrieb:

      Tiefenschärfevorteil des 4/3 Sensors gegenüber meinem 1Zöller ist eher marginal
      Schärfentiefe des 4/3 Sensors ist gegenüber dem 1" Sensor geringer... :servus:
      Je größer der Aufnahmesensor, desto eher kann das anvisierte Motiv aus der Schärfentiefezone "rausrutschen" :!:
      +++++++++ Das ist meine Privatmeinung! +++++++++
      +++ FZ300 - RX100 - EDIUS 9.x - DaVinci Res.14 +++
    • wolfgang schrieb:

      Na das ist ja schon was. Dazu sind ja diese Kurse da damit sie helfen.
      Sie sind in der Tat sehr hilfreich. Natürlich kann man sich anfangs nicht alles merken. Aber man weiß was geht und was nicht geht, und kann dann darauf zurückgreifen. Ich bin eigentlich sehr konsequent. Mein "Problem" liegt in der Regel nicht darin, daß ich nicht weiß wie man etwas macht, sondern ich sehe oft nicht den SINN darin es zu machen. Die Zahlreichen Tools die immer wieder mit den Beisatz "professional" versehen werden, und die (as meiner Sicht) nichts anderes machen als, alle jene Abbildungs- und Farbfehler, die man in den letzten 50 Jahren mühsam ausgemerzt hat.,künstlich zu erzeugen.

      Achilles schrieb:

      Schärfentiefe des 4/3 Sensors ist gegenüber dem 1" Sensor geringer.
      Natürlich - ich hab das als Vorteil veschrieben, wegen der Freistellungs- effekte.

      Achilles schrieb:

      Je größer der Aufnahmesensor, desto eher kann das anvisierte Motiv aus der Schärfentiefezone "rausrutschen
      Ja - das ist mir bewusst. Daher muß man mit Bedacht vorgehen und die Blende schließen und notfals den Geinwert bze ISO erhöhen und notfalls (bei 50 P sek) die Schutter von 1/50 auf ein 100 stellen.
      Schnelle Sportaufnahmen mach ich sowieso nicht !! Notfalls verwendet man eben 2 verschiedene Cameras. HIER kann ich mir den sinnvollen Einsatz von "Grading" im Sinne von Farbanpassungsmaßnahmen vorstellen.

      Beste Grüße aus Wien
      Alfred
    • Lumiere schrieb:

      Daher muß man mit Bedacht vorgehen und die Blende schließen
      Wenn Du die Blende schließt, verlierst Du aber den gewünschten Freistellungseffekt. Dafür muss die Blende möglichst offen sein und, falls dann Überbelichtung droht und die Shutterzeit bei 1/50 bleiben sollen, dann sind NDs angesagt.
      Greetings,
      ro_max

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    • ro_max schrieb:

      Wenn Du die Blende schließt, verlierst Du aber den gewünschten Freistellungseffekt. Dafür muss die Blende möglichst offen sein und, falls dann Überbelichtung droht und die Shutterzeit bei 1/50 bleiben sollen, dann sind NDs angesag
      Das muß man halt abwägen- Alles mit Maß und Ziel. Wenn ich mir einge Beispiel so betrachte, dann versinken einige footage Beispiele in der Tat in einem Meer von Unschärfe
      Irgenwo habe ich die hämisch Bemerkung gelesen:
      "ENDLICH !- eine Kamera wo überhaupt nichts mehr scharf ist !!!"
      Das mit der Blende ist überhauot eine Sache, die ich zwr prinzipiell verstehe - aber nur Prinzipiell

      Vor 40 Jahren wurde einem eingebläut möglichst keine offene Blend zu verwenden, das sei der Grenzbereich des Ojektivs, die Ränder würden unscharf und das Bild wäre zu weich
      ABBLENDEN ABBLENDEN etc (es war natürlich keine Freistellung erwartet). Die Optike hatten blenden 1.4 - 2 -2.8 -4 -5.6 -8 -11 -16 -22 -32 von einer Qualitätsverschlechterung bei weit geschlossenen Blendenwerten war damals nie die Rede...(?)

      Wie auch immer -. eingebaute Graufilter sind ein MUSS für meine neue Kamera..

      Beste Grüße aus Wien
      Alfred
    • Lumiere schrieb:

      Das muß man halt abwägen- Alles mit Maß und Ziel.
      Mein Punkt ist nur, dass Du einerseits lieber einen 4/3" statt einem 1" Sensor möchtest und andererseits dann von Abblenden sprichst. Das passt irgendwie nicht so ganz zusammen.

      Lumiere schrieb:

      Wenn ich mir einge Beispiel so betrachte, dann versinken einige footage Beispiele in der Tat in einem Meer von Unschärfe
      Ich verende an meiner a6500 gelegentlich ein Objektiv mit f1.2, was doch schon ein gewisses Freistellen erlaubt, daher ist mir die Problematik einer eventuell zu geringen Schärfentiefe durchaus bekannt. Nur das ND-Problem habe ich noch nicht entsprechend gelöst.
      Greetings,
      ro_max

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    • Lumiere schrieb:

      Das mit der Blende ist überhauot eine Sache, die ich zwr prinzipiell verstehe - aber nur Prinzipiell

      Vor 40 Jahren wurde einem eingebläut möglichst keine offene Blend zu verwenden, das sei der Grenzbereich des Ojektivs, die Ränder würden unscharf und das Bild wäre zu weich
      ABBLENDEN ABBLENDEN etc (es war natürlich keine Freistellung erwartet). Die Optike hatten blenden 1.4 - 2 -2.8 -4 -5.6 -8 -11 -16 -22 -32 von einer Qualitätsverschlechterung bei weit geschlossenen Blendenwerten war damals nie die Rede...(?)

      Wie auch immer -. eingebaute Graufilter sind ein MUSS für meine neue Kamera..

      Ganz einfach, in diesen 40 Jahren ist die optische Qualität der Objektive einfach besser geworden. Wobei aich heute noch gilt das bei vielen Objektiven die maximale Auflösung bei Offenblende absinkt und man daher immer leicht abblenden sollte.

      Die Frage ist nur - inwieweit wirkt sich das auf die Aufnahme aus wenn z.b. die Ecken unscharf werden - wenn ich aus gestalterischen Gründen sowieso nur einen bestimmten Punkt mehr oder weniger mittig scharf darstellen will....? Und diese Unschärfe in den Ecken bei Offenblende ist jetzt nicht so gravierend das diese sofort auffallen würde, oft geht sie auch in der (gewollten) Unschärfe unter - oder bei einer Nachtaufnahme wo die Bildränder oftmals sowieso sehr dunkel sind.

      Dumm wäre halt bei Tageslicht z.b. eine Totale einer Landschaft mit vielen Details bei Offenblende aufzunehmen - da kann dann unter Umständen und je nach Qualität des Objektives die Abbildungsleistung schon sichtbar vermindert werden - aber hier benötige ich ja i.d.R. auch keine Offenblende so das man da fast schon von einem "Bedienungsfehler" reden könnte....

      Betreffend der Qualitätsverschlechterung bei weit geschlossener Blende einfach mal nach "Beugungsunschärfe" googeln....meiner Meinung nach ist das fast schon schwerwiegender zu bewerten wie das "Offenblendenproblem".

      Betreffend Graufilter - ich finde hier die stufenlosen ND wie sie Sony z.b. in der FS5 oder FS7II anbietet ideal. Konstanten Schärfebereich durch fixe Blende, immer optimaler Shutter, kein anderes Rauschverhalten durch feste ISO - und trotzdem immer korrekt belichtete Bilder....

      ro_max schrieb:




      Ich verende an meiner a6500 gelegentlich ein Objektiv mit f1.2, was doch schon ein gewisses Freistellen erlaubt, daher ist mir die Problematik einer eventuell zu geringen Schärfentiefe durchaus bekannt. Nur das ND-Problem habe ich noch nicht entsprechend gelöst.


      Also f1,2 sollte schon für "nur Nasenspitze scharf" reichen, bei APS-C kann man je nach Brennweite auch schon mit f2,0 oder f2,8 z.b. Personen vor einem Hintergrund problemlos freistellen - im Telebereich sogar noch mit f4,0 oder so....

      Das ND-Problem ließe sich bei der Verwendung von Adaptern z.b. für EF am E-Mount lösen wenn ein Hersteller in so einem Adapter einschwenkbare ND-Filter anbieten würde. Müsste eigentlich konstruktiv machbar sein, die Frage ist nur ob so ein ND-Adapter gekauft werden würde ;)

      Ansonsten halt einen variablen ND verwenden - mit allen Nachteilen die aus dem Ding entstehen können....oder eben schrauben,s chrauben, schrauben (was für mich persönlich keine Wahl wäre).
      Als Moderator verfasste Beiträge durch grüne Schrift erkennbar
    • Ich komme hier in der Regel mit einem Festwert-ND mit -3 EV aus, nur selten setze ich
      um die Mittagszeit noch zusätzliche -3 EV drauf.



      Habe das Objektivgewinde mit Adapterringen etwas in der Streulichtblende
      vorgezogen und einen ND mit größeren Durchmesser wegen Vignetierungsgefahr
      reingeschraubt.

      Für Festwertfilter habe ich mich entschieden weil ich damit scharfe Aufnahmen
      bekommen unabhängig für der Brennweite. Die günstigen Vario-ND produzieren
      bei großen Brennweiten - bei mir bis KB-600mm - unscharfe Bilder.
      +++++++++ Das ist meine Privatmeinung! +++++++++
      +++ FZ300 - RX100 - EDIUS 9.x - DaVinci Res.14 +++
    • MacMedia schrieb:

      Also f1,2 sollte schon für "nur Nasenspitze scharf" reichen
      Logisch. ;) Das mit dem "gewissen Freistellen" war eine bewusste Untertreibung von mir, was (hoffentlich) auch den meisten Lesern hier klar gewesen sein dürfte.

      Ich habe für die a6500 ein Kompendium mit Einschub für 10x10 Einsteckfilter, aber halt bis dato keine ND-Filter. Gute kosten ja auch ihr Geld und ich weiß noch nicht sicher, ob ich in die a6500-mit-Canon-Objektiven-Sache noch großartig Geld stecken will, da es mit der a6500 bekanntlich verschiedene Einschränkungen und Probleme gibt.
      Würde ich aber eine Kamera mit eingebauten NDs kaufen, wären die Einsteckfilter über. Ich bin nicht so der Typ, der alles was er nicht mehr braucht, dann gleich bei eBay o.ä. vertickt.
      Greetings,
      ro_max

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    • Hans-Jürgen schrieb:

      ich habe hier mal beschrieben wie ich das mit den ND-Filtern gelöst habe:
      Ja, das habe ich seinerzeit gelesen, bin aber einen anderen Weg gegangen, weil ich einerseits schon einen Sigma Adapter zwei Monate zuvor gekauft hatte und und andererseits die Rezensionen der "Smart"-Variante dieses Vizelex Adapters nicht so berauschend waren.
      Auch wenn ich für Video mit dem Sigma MC11 keinen AF sonderb nur MF habe, so kann ich den AF mit dem Signma für Fotos mit der a6500 durchaus nutzen.
      Greetings,
      ro_max

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