Kamerastativ & Mikro für die Sony AX53?

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    • PeterC schrieb:

      , schulde ich noch die Auflösung zu meinem Post #19 in diesem Thread
      ... auf gut Österreichisch: "Des hätt' i ma net denkt" ;)

      Sehr schön und wirklich liebevoll gemacht - sowohl vom "Filmfritzen" als auch vom Akteur.
      Ein nettes Gegenbeispiel für die heutige Wegwerfgesellschaft.
      Danke fürs Zeigen! :Applaus:

      Schöne Grüße
      Walter
    • PeterC schrieb:


      Was man in seiner Freizeit nicht so alles macht ... :D :rolleyes:

      Dosenwurst.....? :D oder eher doch Filmkonserven....? :D

      Erinnert mich an eine Aktion vor etlichen Jahren. Zusammen mit Arbeitskollegen ne Sau geschlachtet und verwurstet - Konservendosen mit Leberwurst und Bratwurstgehäck, aber auch Blut- und Leberwurst, Bratwürste und Schinken, alles selbst hergestellt. War ein richtig schöner Tag - und am Abend dann zusammensitzen bei Bier und selbstgemachten Bratwürsten und Schnitzeln - herlich....

      Dummerweise existieren davon kaum Fotos und leider keine Filmaufnahmen....
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    • walter.mittwoch schrieb:

      PeterC schrieb:

      , schulde ich noch die Auflösung zu meinem Post #19 in diesem Thread
      ... auf gut Österreichisch: "Des hätt' i ma net denkt" ;)
      Sehr schön und wirklich liebevoll gemacht - sowohl vom "Filmfritzen" als auch vom Akteur.

      Danke. :)

      In diesem Fall sind Akteur und Filmfritze die selbe Person. :)




      MacMedia schrieb:

      PeterC schrieb:

      Was man in seiner Freizeit nicht so alles macht ... :D :rolleyes:
      Dosenwurst.....? :D oder eher doch Filmkonserven....? :D

      Beides. :)

      Das Maschinenchen habe ich Ende November mit etwas Glück ergattert.

      Früher haben wir auf Tour gerne die Sachen von Auernhammer (Roßtal) mitgenommen. Eine fränkische Metzgerei, die ein geniales Verfahren für ihre Konservierung hatte.
      Leider haben die vor ein paar Jahren aufgehört ... nun muss ich halt selber schauen, wie man die Sachen temperaturunempfindlich und trotzdem transportabel macht. :)

      Viele Grüße
      Peter
    • walter.mittwoch schrieb:


      Ein nettes Gegenbeispiel für die heutige Wegwerfgesellschaft.

      Ich hatte ja glaube ich schon mal erwähnt ... "Normal" ist für andere. :)


      Hin und wieder ein bisschen was selber machen trainiert das Bewusstsein wieviel Mühe in der Herstellung von Lebensmitteln steckt und wie wertvoll sie doch sind.

      So bekommen wir z.B. einmal pro Jahr ein komplettes Ziegenlamm.
      Damit lernt man dann auch das ganze Tier zu verarbeiten und sich nicht nur an der Metzgertheke die Sahnestückchen rauszusuchen.

      Wir backen auch seit Jahren unser sämtliches Brot und Kleingebäck selber.
      Seither wird deutlich weniger weggeworfen, denn man sieht nicht nur die 2 Euro, die ein Brot kostet oder die 50 Cent für eine Brezel, sondern die Mühe, die es macht, die Teige nach alten Rezepten drei, vier Tage zu führen und dann einen kompletten Backtag mit den verschiedensten Backwaren zu bestreiten.
      Man agiert dadurch bewusster.

      Momentan habe ich ein paar Dosen Bierschinken im Autoklaven.

      Ich hatte die Woche Schweinenuss geholt und einige Schnitzel draus geschnitten.
      Die An- und Abschnitte sind einfach zu schade um weggeworfen zu werden und Geschnetzeltes zum Sofortessen wäre zu viel für uns gewesen.
      Also passende Menge Brät mitgenommen und mit den geputzten und gewürzten Abschnitten in die Dosen gefüllt ... :)

      Aber ich schweife ab ... :)

      Viele Grüße
      Peter
    • Super, jetzt hab ich aber mal einen Hunger. Ich hol mein Vollkornbrot immer von der Bäckerei ab. Da weis man woher es kommt und da ist mir der eine Euro mehr auch egal. Zumal es länger hält und nicht hart wie Stein wird. Woher hast du die Info das 1Kg 2€ kostet, hier sind es 3,20€ / Kg.

      numeris schrieb:


      Jolly91 schrieb:

      Ich habe ja auch 2 Monate dafür gebraucht.

      Meine Erfahrungen werde euch dann mitteilen.
      Für den Neubau meines Videoschnitt-PCs habe ich damals 6 Monate lang herumgustiert! :D
      Erfahrungen zum BeFree-Stativ wären sehr interessant - die Rezensionen auf amazon sind teils positiv, es gibt aber auch Negative, die behaupten, man könne damit doch nicht richtig schwenken. Wichtig erscheint mir die Halbschale, damit man nicht am Beinauszug herumfummeln muß, um es horizontal auszurichten.

      Ich hab es heute ausgepackt und zusammengebaut. Also ich sag es mal so, die hätten ruhig hinschreiben können das es bei der Platte für den Camcorder einen Stift zum reindrücken gibt der die Platte vom Stativ löst. Hab ein wenig suchen müssen. Hab zuerst die drei Beine aufgeklappt und gleich die Platte montiert. Hab mir gedacht irgendwas muss es da geben um die Platte wieder runter zu bekommen. Also reingedrückt und siehe da, geht doch. Gleich auf die Sony AX 53 montiert und das Teil sitzt bombenfest am Manfrotto Befree.

      Zur Verarbeitung gibt es zu sagen das es sehr gut verarbeitet ist. Es wackelt, wenn alle Beine komplett ausgefahren oder 1cm vorm Anschlag sind, nichts. Das Teil ist ein Körper. Will man es mit der Wasserwage (Kugel) ausrichten und fängt an den Kopf zu justieren dann kommt man soweit das man irgendwann das ganze wieder festschrauben muss, und sobald man die Schraube anzieht bewegt sich der Kopf nach rechts. Das liegt aber daran das irgendein Wiederstand den Kopf in Position halten muss, die Feinheiten gleicht man dann mit dem Füßen aus.

      Die Stellstifte für die Stabilität der Beine, also die, die den Winkel begrenzen könnten besser verarbeitet sein. Ich mein, es ist ein Plastikkopf der bei allen drei Beinen gleich ist und die Beine daran hindert weiter nach außen zu können. Also ist das jetzt nicht so schlimm.

      Alles in allem habe ich Heute zwar etwas mit der Kombi Sony AX53 + Sennheiser MKE 400 + MWZ 400 gefilmmt und muss es mir noch am Computer anschauen. Auf jedenfall fiel mir gleich auf die ruhig das ganze doch ist. Man kann sogar schwenken, sich in 4K muss man sich dennoch etwas Mühe geben, doch geht es meines erachtens leicht von der Hand und es entstehen keine auf und ab ruckler. Für das links-rechts Tempo ist der Stativbetreuer verantwortlich.

      Bin im Moment zufrieden. Die Höhe mit 1,51cm reicht auch aus, wenn man den Camcorder hinstellt ist die Linse auch etwas weiter oben. Zumal es immer darauf ankommt was man filmt. Bei einem Interview nimmt man eben 3 25er Ziegel und legt die darunter.
    • Jolly91 schrieb:

      Woher hast du die Info das 1Kg 2€ kostet, hier sind es 3,20€ / Kg.
      Ich habe PeterC so verstanden, dass ihn das Material so viel kostet - der Bäcker verdient offenbar 2,20€ daran. Der muß ja auch die Betriebskosten samt Personal mit einrechnen.

      Danke für deinen ersten Erfahrungsbericht mit dem BeeFree Stativ! Scheint so, dass die Kugel (oder Halbschale?) zu klein im Durchmesser ist, um beim Festschrauben nicht zu verrutschen. Bei meinem Sachtler Stativ habe ich eine 100mm Halbschale, da verrutscht nichts. Dafür ist es kaum transportabel. :shake: Eigentlich sollte man die Waagrechte schon damit einstellen können, sonst wäre sie ja unnötig, wenn man eh die Beine justieren muß. Aber immerhin ist es sonst sehr stabil nach deiner Beschreibung, da könnte man vielleicht auch die Ausführung mit dem Foto-Kugelkopf nehmen?
      Gruß, Andreas
    • Jolly91 schrieb:

      Woher hast du die Info das 1Kg 2€ kostet, hier sind es 3,20€ / Kg.

      Hi,

      ich schrieb nicht von 1kg Brot, sondern von einem Brot.
      Es gibt auch Brote mit 500g und mit 750g.

      Ob man beim Bäcker selbstgemachtes Brot oder Industriebrot bekommt, muss man schon genauer hinterfragen.
      Gerade Vollkornbrote sind aufwändig in der Herstellung und werden auch von den Handwerksbäckern gerne als Backmischung oder gefrorener Teigling gekauft und dann nur noch fertig gemacht.

      @numeris Wenn mich das Material für ein selbergemachtes normales Brot 2€ / kg Brot kosten würde, würde ich auswandern.
      10 kg Weizenmehl aus der hiesigen Mühle kostet - je nach Sorte zwischen 6 und 7,50 Euro.
      Dinkel- und Roggenmehl sind ca 1 Euro teurer. Für Brot braucht man nur Mehl, Wasser, Salz und ein wenig Sauerteig und/oder etwas Hefe, wobei der Sauerteig auch nur aus Mehl und Wasser selbergezogen ist.
      Und ... ganz wichtig: Gut Brot will Weile haben.
      Die benötigte Zeit ist der größte Faktor, der das Brot teuer macht ... und bei dem der Bäcker am meisten einsparen kann.
      Mich interessiert aber nicht so sehr das eingesparte Geld, sondern vor allem die eingesparten bis zu 70 unnötigen Fremdzusätze in Industriebackmischungen, mit denen versucht wird, die nötige Zeit für die Teigführung zu verkürzen.

      Es soll aber jetzt kein Bäckerbashing Thread werden. :) :)

      Viele Grüße
      Peter
    • PeterC schrieb:


      @numeris Wenn mich das Material für ein selbergemachtes normales Brot 2€ / kg Brot kosten würde, würde ich auswandern.
      10 kg Weizenmehl aus der hiesigen Mühle kostet - je nach Sorte zwischen 6 und 7,50 Euro.
      Dinkel- und Roggenmehl sind ca 1 Euro teurer. Für Brot braucht man nur Mehl, Wasser, Salz und ein wenig Sauerteig und/oder etwas Hefe, wobei der Sauerteig auch nur aus Mehl und Wasser selbergezogen ist.
      Und ... ganz wichtig: Gut Brot will Weile haben.
      Die benötigte Zeit ist der größte Faktor, der das Brot teuer macht ... und bei dem der Bäcker am meisten einsparen kann.
      Mich interessiert aber nicht so sehr das eingesparte Geld, sondern vor allem die eingesparten bis zu 70 unnötigen Fremdzusätze in Industriebackmischungen, mit denen versucht wird, die nötige Zeit für die Teigführung zu verkürzen.

      Es soll aber jetzt kein Bäckerbashing Thread werden. :) :)
      Ich bin bloß von den Ladenpreisen für fertiges Brot ausgegangen, und meine Frau kauft nur immer 1 kg Mehl... :)

      Ist "Teigführung" die Zeit zum Rasten des Teiges?
      Gruß, Andreas
    • numeris schrieb:

      Jolly91 schrieb:

      Woher hast du die Info das 1Kg 2€ kostet, hier sind es 3,20€ / Kg.
      Ich habe PeterC so verstanden, dass ihn das Material so viel kostet - der Bäcker verdient offenbar 2,20€ daran. Der muß ja auch die Betriebskosten samt Personal mit einrechnen.
      Danke für deinen ersten Erfahrungsbericht mit dem BeeFree Stativ! Scheint so, dass die Kugel (oder Halbschale?) zu klein im Durchmesser ist, um beim Festschrauben nicht zu verrutschen. Bei meinem Sachtler Stativ habe ich eine 100mm Halbschale, da verrutscht nichts. Dafür ist es kaum transportabel. :shake: Eigentlich sollte man die Waagrechte schon damit einstellen können, sonst wäre sie ja unnötig, wenn man eh die Beine justieren muß. Aber immerhin ist es sonst sehr stabil nach deiner Beschreibung, da könnte man vielleicht auch die Ausführung mit dem Foto-Kugelkopf nehmen?
      Das mit dem Beine justieren klappt ganz gut. Ich filme mit dem Stativ 3 mal pro Woche. Stelle es immer wo anders hin und muss es dort neu ausrichten. Also mit den Beinen kann man es schnell und auch fein abstimmen. Das geht gut. Beim festschrauben ist es generell so das sich das ganze irgendwohin zieht, es sind nur ein paar Millimeter. Meistens in eine und dieselbe Richtung. Werd mir das noch genauer anschauen, es muss ja eine Ursache haben. Zumal ich die Auswirkung, also in welche Richtung und wieso, noch tiefer gehend herausfinden muss. Aber mit der Kugel will man die Kamera, oder eben den Kopf nicht ausrichten. Das wird nie was. Hat mechanische Gründe und ist auch nicht störend zumal man es mit den Beinen korrigieren kann. Aus meiner Sicht. Der Rest ist dafür gut durchdacht.
    • Jolly91 schrieb:

      Das mit dem Beine justieren klappt ganz gut. Ich filme mit dem Stativ 3 mal pro Woche. Stelle es immer wo anders hin und muss es dort neu ausrichten. Also mit den Beinen kann man es schnell und auch fein abstimmen. Das geht gut. Beim festschrauben ist es generell so das sich das ganze irgendwohin zieht, es sind nur ein paar Millimeter. Meistens in eine und dieselbe Richtung. Werd mir das noch genauer anschauen, es muss ja eine Ursache haben. Zumal ich die Auswirkung, also in welche Richtung und wieso, noch tiefer gehend herausfinden muss. Aber mit der Kugel will man die Kamera, oder eben den Kopf nicht ausrichten. Das wird nie was. Hat mechanische Gründe und ist auch nicht störend zumal man es mit den Beinen korrigieren kann. Aus meiner Sicht. Der Rest ist dafür gut durchdacht.
      Ich werde mir das Stativ noch bei der Wiener Vertretung von Manfrotto anschauen und etwas testen, die haben's im Schauraum stehen, haben sie mir geschrieben. An sich wäre ja die Kugel oder Halbschale zun Ausrichten gedacht, vielleicht muß man etwas dagegen halten beim Festziehen. Aber Schwenken scheint kein Problem zu sein, geht ruhig?
      Gruß, Andreas
    • numeris schrieb:

      Ich bin bloß von den Ladenpreisen für fertiges Brot ausgegangen, und meine Frau kauft nur immer 1 kg Mehl... :)
      Ist "Teigführung" die Zeit zum Rasten des Teiges?

      Hi,
      ich möchte die Antwort nicht schuldig bleiben, trotzdem aber den Thread nicht weiter verwässern.
      Deswegen habe ich mal hier in einem neuen Thread geantwortet:
      Brot und Teigführung

      Viele Grüße
      Peter
    • Was hält eigentlich die Federung des Mikrophons (Sennheißer MKE400) aus?

      Ich hab das Ding heute ausversehen um 60° rübergebogen, hab es später nachgemessen, es hat sich zum Glück nichts verändert.
    • Jolly91 schrieb:

      Was hält eigentlich die Federung des Mikrophons (Sennheißer MKE400) aus?

      Ich hab das Ding heute ausversehen um 60° rübergebogen, hab es später nachgemessen, es hat sich zum Glück nichts verändert.
      Wenn der Gummi keine Risse abbekommen hat, ist es ja bestens. In Zukunft solltest du aber vorsichtiger mit dem Mikro umgehen! Keine Ahnung, ob man ihn als Ersatzteil erhalten würde.
      Gruß, Andreas
    • Falls die Frage nicht bereits beantwortet ist, ein Vorschlag von mir. Ich habe für die RX10 vor 2 Jahren das Stativ von SiriuT-024X carbon günstig bekommen. Gewicht hervorragend, Standsicherheit keine Probleme, kurze Maße im verpackten Zustand und butterweiche Führung. Seit diesem Wochenende versieht es seine Dienste auch mit einer AX53. Hier gibt es eine kleine Übersicht.
    • Pit Cook schrieb:

      Falls die Frage nicht bereits beantwortet ist, ein Vorschlag von mir. Ich habe für die RX10 vor 2 Jahren das Stativ von SiriuT-024X carbon günstig bekommen. Gewicht hervorragend, Standsicherheit keine Probleme, kurze Maße im verpackten Zustand und butterweiche Führung. Seit diesem Wochenende versieht es seine Dienste auch mit einer AX53. Hier gibt es eine kleine Übersicht.
      Schön leicht, aber halt nur mit Kugelkopf für Fotografen.
      Gruß, Andreas
    • Pit Cook schrieb:

      Stimmt, deswegen gab es noch den sirui.ch/de/produkte/stativkoepfe/vh-serie/VH10 obenauf
      Passen die Videoköpfe VH-10 und VA-5 auf ein T-004X ??? Nivellieren muß man dann wahrscheinlich über die Stativbeine, nehme ich an. Das Manfrotto BeFree hat eine (sehr kleine) Halbschale zum Nivellieren - andererseits bringt eine Mittelsäule wiederum Vorteile beim Fotografieren, wenn man sie umgekehrt in Bodennähe verwenden will. Bin noch unschlüssig - ein schweres Stativ habe ich ja. Das Neue sollte halt sehr leicht sein und trotzdem stabil.
      Gruß, Andreas