Vegas Pro 15 und neuen Rechner

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    • Hans-Jürgen schrieb:

      Eine zweite m.2 SSD kann man dann ja immer noch zusätzlich per Adapter in einen PCI-Steckplatz stecken
      Stimmt ebenfalls - nur dann bist wieder bei der Anzahl der verfügbaren PCI-Steckplätze.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Das ist richtig, aber ehrlich gesagt würde ich bei einem doch nicht gerade günstigen Schnittrechner niemals an der Anzahl der Steckplätze sparen.
      Da suche ich mir dann doch schon ein passendes Board aus.
      Man weiß ja nie was da alles noch so kommt - wie z.B. eine Steckkarte für USB C oder auch für CF-karten, damit das einlesen schneller geht.
      Gruß

      Hans-Jürgen
    • Sehe ich auch so, aber so sehen es ganz offensichtlich nicht Alle.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Hans-Jürgen schrieb:

      Das ist richtig, aber ehrlich gesagt würde ich bei einem doch nicht gerade günstigen Schnittrechner niemals an der Anzahl der Steckplätze sparen.
      Ja, aber wenn man einen Rechner von der Stange kauft, ist das leider nicht immer gewährleistet. Da muss man ziemlich aufpassen, wie ich leider erfahren musste.

      Und was nutzen all die Steckplätze, wenn der Prozessor (wie die 8700(K) nur 16 PCI Lanes hat?
      Greetings,
      ro_max

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    • Auf meinen Board habe ich 3 solche M.2 SSD Anschlüsse. Lohnt es sich hier solche eine M.2 SSD anzuschließen und wenn ja eher für das System oder für die Videodateien die gerade bearbeitet werden?
      Bringt solch eine M.2 SSD einen Geschwindigkeitsvorteil beim Schneiden mit Vegas (habe Vegas 14, Windows 10, i7 7700K ohne zusätzliche Grafikkarte)

      Danke ! Gerd
    • Meine Antwort ist eher theoretischer Natur:
      - für die Systemplatte ist wirklich die Frage ob ein weiterer Geschwindigkeitsvorteil was bringt, verglichen zur SSD?
      - bei den Videodatein ist vermutlich eher die Frage ob dein System mit deinen Dateien wo ansteht, was die Festplattenkapazität angeht. Wenn das nicht der Fall ist, würde dir eine höhere Datenrate nichts nützen. Falls du anstehst, besonders bei großen Formaten, dann vermutlich ja.

      Nur hast du derartige Formate die recht große Dateien liefern (zumindest z.B. ProRes, Cineform, XAVC-I, Raw)?
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Gerdara schrieb:

      Auf meinen Board habe ich 3 solche M.2 SSD Anschlüsse. Lohnt es sich hier solche eine M.2 SSD anzuschließen und wenn ja eher für das System oder für die Videodateien die gerade bearbeitet werden?
      Also für das System lohnt das eher nicht, außerdem kann es sein, daß die M2.SSD nicht im UEFI-Mode booten kann. M2.SSD sind auch noch verhältnismäßig teuer gegenüber SATA-SSDs, es hängt wohl davon ab, so wie hier bereits geschrieben, welche Datenmengen Du schaufeln willst/mußt
      old_det auf https://www.turbosquid.com/Search/Artists/old_det
    • ro_max schrieb:

      @WielGulpen
      Willst Du denn auf dem neuen Rechner ausschließlich Vegas Pro benutzen? Denn wenn Du auch noch andere Software nutzen möchtest, wäre für die eventuell eine zusätzlich Karte sinnvoll/erforderlich.

      Ich würde auch den 8700K dem 8700 vorziehen. Und, sofern Du nicht selbst später Hand an Deine Hardware legen willst, würde ich ein neues System auch auf etwas mehr auf Zukunftssicherheit trimmen.
      CPU ohne OC auf jeden fall den 8700, der ist nur messbar langsamer als der 8700K.

      tom's Hardware:
      "Wer sich in den folgenden Tests über bestimmte Ergebnisse wundert, bei denen z.B. im Gaming der Core i7-8700 schneller ist, als der Core i7-8700K und bei den Anwendungsbenchmarks und voller Last der Core i7-8700K wieder vorn liegt, obwohl beide einen All-Core-Turbo von 4.3 GHz aufweisen, der sei beruhigt: Intel konnte uns bisher auf diese reproduzierbaren Ausreißer auch keine schlüssige Antwort geben."


      wenn ich nicht übertackte und nur Videobarbeitung mit dem Teil mache lege ich die Preisdiffernz besser in mehr Arbeitsspeicher an

      Grüße
      Rudi


    • Danke erst einmal für eure Antworten. Ich schneide nur "unkompliziertes Material" in 4 K , derzeit aus der Panasonic G 70 die sicherlich keine so hohe Datenrate wie RAW oder ähnliches hat.

      Eine normale SSD scheint ja aber für die Videodaten doch ganz gut oder habe ich hier auch keine wesentlichen Geschwindigkeitsvorteil beim Schneiden.

      Gruß ! Gerd
    • Franqueira schrieb:

      wenn ich nicht übertackte und nur Videobarbeitung mit dem Teil mache lege ich die Preisdiffernz besser in mehr Arbeitsspeicher an
      Muss Du wissen. Ich würde es wegen 70 Euro oder so Preisdifferenz nicht machen. Bitte nicht missverstehen, mehr RAM ist immer gut.

      "und bei den Anwendungsbenchmarks und voller Last der Core i7-8700K wieder vorn liegt" wären für mich die entscheidenden Punkte aus dem von Dir gebrachten Zitat. Was interessiert es, ob der 8700 bei Gaming-Benchmarks schneller ist?


      Gerdara schrieb:

      Eine normale SSD scheint ja aber für die Videodaten doch ganz gut
      Das hängt von Deiner Datenmenge und Deinem Workflow ab. Wenn Du für jedes Projekt die Daten zur Bearbeitung auf die SSD schaufelst und danach langfristig auf einem anderen Datenträger speicherst, kommst Du wahrscheinlich mit einer SSD für hin. Wenn die Daten "dauerhaft" auf einer SSD bleiben sollen, dann wirken sich die höheren GB-Preise durchaus negativ aus. Eine 2 TB SSD geht schon etwas ins Geld (verglichen mit einer normalen Festplatte).
      Greetings,
      ro_max

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    • So mein neuer Rechner ist bestellt, ich habe folgende zusammenstellung gewählt.

      1 x HannsG HQ272PPB, LED-Monitor
      1 x Intel® Core™ i7-8700K, Prozessor

      1 x Cooler Master CM690III Window, Tower-Gehäuse

      1 x ASUS PRIME Z370-A, Mainboard

      1 x LEPA Aquachanger 120, Wasserkühlung

      1 x ICY BOX IB-868-B, Kartenleser

      1 x Samsung 960 EVO 250 GB, Solid State Drive

      1 x Corsair DIMM 32GB DDR4-2666 Kit,

      1 x Chieftec BDF-750C, PC-Netzteil

      1 x Samsung MZ-75E500B/EU 500 GB
      zusätzlich habe ich noch eine 128 GB SSD fürs Betriebssystem und Programme
      jetztdann mal schauen wie der läuft :)
    • Ein paar Fragen hätte ich noch an Euch damit ich das Kapitel PC abschließen kann.
      Hier wird soviel diskutiert und ich versuche den Überblick über meine Zusammenstellung nicht zu verlieren.


      Was brauche ich unbedingt um HDR Aufnahmen am PC zu bearbeiten ?
      Vegas 15 scheint, was HDR Bearbeitung anbetrifft heute noch mehr zu fehlen als Edius.
      Gelingt mir ein HDR Filmausgabe mit Vegas 15 überhaupt oder nur eingeschränkt ?

      Bei Edius brauche ich eher zwei Monitore. Auch eine Kostenfrage, aber auch eine Platzfrage.
      Sollte ich mich für Vegas entscheiden, reicht dann auch eine Grafikkarte GTX1060 6GB oder sollte ich eine GTX 1070 mit 8 GB einbauen lassen ?
      Hier ließen sich ca. 200.-€ einsparen?
      Wenn hier und da etwas länger dauert mit der Bearbeitung, damit kann ich leben, das Ergebnis ist wichtig !

      Ist ein UHD Monitor ohne HDR weniger geeignet als ein Full HD, REC. 709, DCI-P3 mit HDR Mode ?


      Alle anderen Fragen zum PC sind soweit geklärt, ich werde den 8700 K Prozessor nehmen mit 32 GB Ram DDR4-2666.
      Eine M2 SSD 250GB für die Speicherung der Clips. müsste reichen, da diese Platte nach Bearbeitung immer bereinigt wird.
      Für dasSystem habe ich mich eine normale SSD mit 500 GB entschieden.


      Nicht zu vergessen, der neue PC ist nur für 3-5 UHD private Filmchen im Jahr gedacht.


      Gruß
      Rudi
    • Franqueira schrieb:

      Was brauche ich unbedingt um HDR Aufnahmen am PC zu bearbeiten ?
      Gute Frage mit nicht so einfacher Antwort. Meine Meinung:

      - Vegas ist für HDR IMO nicht geeignet.
      - Edius und Resolve sind besser geeignet aber auch nicht perfekt.
      - Für eine Vorschau braucht man eigentlich schon eine separate Videokarte (nicht die normale Graka) und zwar eine, die sowohl HDR unterstützt als auch von der verwendeten NLE her ansteuerbar ist.
      - Ein HDR-fähiger Monitor wäre auch angesagt, vorzugsweise in UHD. Aber die sind entweder sehr teuer oder nicht sonderlich geeignet. Preiswertere Alternative wäre ein HDR-TV.

      Wenn Du nur ein beschränktes Budget hast, dann wird es bei der Umsetzung einer HDR-Bearbeitungskette Probleme geben. Ich habe für mich auch noch keine (preislich vertretbare) Lösung dieses Problem bzw. dieser Frage gefunden.
      Greetings,
      ro_max

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    • Die Frage nach HDR ist schwierig.

      Hast du eine passende Kamera/oder gedenkst du eine anzuschaffen und willst die Option offen halten?

      Und dann gibts die Frage nach dem Anspruch. Eine passende Ausgabekarte ist notwendig - mit den Grafikkarten fehlen noch Erfahrungen, erste Berichte dass das geht gibt es aber. Blackmagic hat kleine Karten wie den 4K Monitor für die Vorschau die relativ preisgünstig sind (bis UHD 30p). Braucht aber einen passenden PCI Steckplatz.

      Derzeit ist ein HDR Monitor für die Vorschau (der diesen Namen auch verdient) noch immer das größte Problem. Oder willst zunächst nach rec709 Graden und das später anschaffen?

      Bei der Software ist es so dass Edius 9 als HDR fähig angesehen wird, dort aber auch noch einige Dinge fehlen (Metadaten zur automatischen Umstellung des Monitors auf HDR - derzeit ist manuell umzustellen. Waveform Monitor mit mit Skala. HEVC Encoder). Vegas ist offiziell nicht als HDR fähig tituliert, kann aber über den ACES Workflow längst die Basics dazu. Da ist die Frage wichtig ob das unmittelbar gewünscht ist, oder ob es später auch reicht.

      Also das ist eher komplex in der Abklärung.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • ro_max schrieb:

      - Vegas ist für HDR IMO nicht geeignet.
      Genau das würde ich nicht sagen. Eine Software, die über ein fundiertes ACES 1.0 Color Managementsystem verfügt UND durchgängig (auch wenn auf deinem System langsam) im 32bit Floating Point Mode rechnet, erfüllt sehr wohl bereits Kernvoraussetzungen für HDR.

      Wenn ich die Zeit finde schreibe ich da darüber mal ein Tutorial. Sicherlich braucht es noch zusätzliche Tools (die aber selbst Edius und Resolve benötigen), aber wir sind da nicht völlig weit im Nirwana weg.

      ro_max schrieb:

      - Edius und Resolve sind besser geeignet aber auch nicht perfekt.
      Das Problem: das stimmt immer nur in Teilaspekten - in anderen ist es falsch.

      Nur bis hier die Entscheidung gefallen ist, haben sich die Tools vermutlich weiter entwickelt. Bei Edius vermute ich in naher Zukunft ein Update, welches hier heute vorhandene Schwächen teilweise beheben dürfte. Für Vegas gibt's keine offizielle Absichtserklärung und keine offiziellen Zeitpläne - aber das ist ja nicht alles. Ob Resolve den fehlenden HEVC Encoder bekommen wird weiß zumindest ich nicht.

      ro_max schrieb:

      - Für eine Vorschau braucht man eigentlich schon eine separate Videokarte (nicht die normale Graka) und zwar eine, die sowohl HDR unterstützt als auch von der verwendeten NLE her ansteuerbar ist.
      Ja ich würde mich derzeit auf das Abenteuer über Grafikkarten für die HDR-Vorschau auch eher ungern einlassen. Und die HDR-Fähigkeiten betreffen eher teure Modelle. Da sind kleine Blackmagic Karten schon eine echte Alternative (und haben garantiert genormte Farbräume und nicht irgendwas als Ausgabe).

      ro_max schrieb:

      - Ein HDR-fähiger Monitor wäre auch angesagt, vorzugsweise in UHD. Aber die sind entweder sehr teuer oder nicht sonderlich geeignet. Preiswertere Alternative wäre ein HDR-TV.
      Unbedingt - aber die Monitore sind eben noch teuer, und viele davon eher nicht empfehlenswert. Wobei bei den HDR-TVs unverändert die Sony Modelle mit der manuellen Umschaltbarkeit auf HDR besondere Beachtung verdienen. UHD-Auflösung ist hier der vernachlässigbarste Punkt, das ist beim Graden nicht unwichtig aber B-Priorität. Bei mir ist das über den Sumo gelöst - der ja sämtliche Meßinstrumene und manuelle Einstellmöglichkeiten besitzt und zusätzlich das Signal über HDMI durchschleifen kann und zusätzlich PQ und HLG ausgeben kann. Kostet aber...

      ro_max schrieb:

      Wenn Du nur ein beschränktes Budget hast, dann wird es bei der Umsetzung einer HDR-Bearbeitungskette Probleme geben. Ich habe für mich auch noch keine (preislich vertretbare) Lösung dieses Problem bzw. dieser Frage gefunden.
      Teuer ist es derzeit in Summe auf jeden Fall - wer warten kann und will ist hier im Vorteil.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • wolfgang schrieb:

      Genau das würde ich nicht sagen.
      Ich halt schon. Denn nur weil bestimmte Kernvoraussetzungen durch ACES 1.0 geschaffen sind, bedeutet das nicht, dass Vegas eine Turn-Key-Lösung für HDR wäre, nach dem Motto: neuen Rechner kaufen, Vegas drauf und mit HDR glücklich sein. Und davon ist Vegas halt noch weiter weg als Ediius oder Resolve.

      wolfgang schrieb:

      durchgängig (auch wenn auf deinem System langsam) im 32bit Floating Point Mode rechnet
      Erstens geht es nicht um meine Systeme. Zweitens bezweifele ich, dass Vegas mit dem 8700K in 32-Bit-FP auf einmal performant ist, aber vielleicht erfahren wir ja demnächst genauere Erkenntnisse aus der Praxis.

      wolfgang schrieb:

      Nur bis hier die Entscheidung gefallen ist, haben sich die Tools vermutlich weiter entwickelt.
      Wie der angedachte Zeithorizont bei denjenigen ist, die jetzt hier im Thread nach Rechnerkonfigurationen fragen, müssen diese dann schon selbst sagen. ;)

      Wie schon anderweitig geschrieben, kaufe ich möglichst keine Hard- und Software in der Erwartung, dass bestimmte (wesentliche) Funktionen/Eigenschaften irgendwann vielleicht mal nachgeliefert werden. Wer mir so etwas verkaufen will, muss dann auch damit leben, irgendwann einmal Geld von mir dafür zu bekommen. Natürlich auch nur vielleicht. ;)
      Greetings,
      ro_max

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    • Franqueira schrieb:

      CPU ohne OC auf jeden fall den 8700, der ist nur messbar langsamer als der 8700K.
      Grüße
      Rudi

      Nun ja, der 8700K hat halt eine höhere Grundfrequenz.
      Außerdem eine bessere interne Wärmeableitung, was ihn stabiler und zuverlässiger bei schwierigen Umgebungsbedingungen und lang andauernder Vollast macht.

      Da ohnehin ein Wasserkühler zu Einsatz kommt, wird die Wärme ja auch problemlos aus dem Gehäuse abgeführt.


      Ich würde zum 8700K greifen statt zum 8700. Die 50$ Unterschied machen den Kohl nicht fett. Und von 64 statt 32 GByte RAM hat er bei reiner NLE-Verwendung auch nicht wirklich mehr.
      Zumal das gewählte RAM-Kit - soweit ich erkennen kann - aus zwei Modulen besteht er also bei Bedarf einfach zwei weitere Module dazustecken braucht, während ein Upgrade des Prozessors den Austausch des alten Prozessors nötig machen würde ... also finanziell weniger nachaltig wäre.

      Viele Grüße
      Peter
    • Es spricht niemand von Turn-Key Lösung. Aber HDR besteht aus den beiden Teilen Gamut- und Gammakurventransformation. Beides ist in Vegas möglich. Und damit ist man nicht so schlecht aufgestellt.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • OK. Was fehlt in Vegas?
      - Scopes mit mehr als 0..255 Anzeigebereich geschweige denn Nits.
      - Ansteuerung von externen Monitor mit HDR-Metadaten
      - Einfügung von HDR Meta Daten in den Render-Output
      - Automatisches Erkennen von HDR-Material und Durchreichen der Metadaten (also z.B. reiner Schnitt von HLG-Material von einer Kamera und Herausrendern des geschnittenen Material unter Erhalt der ursprünglichen Metadaten)

      Was habe ich vergessen?

      Wie sieht es mit der automatischen Erkennung von S-Log-Material als Ausgangsmaterial für HDR aus? (Also ähnlich wie im Catalyst Browser.)

      Ich habe die Demo von VP15 nicht mehr und kann deshalb nicht nachsehen, was im Rahmen von ACES geht (also Farbraumänderung, EOTF-Änderung, etc.).
      Greetings,
      ro_max

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    • oh, oh, die Sache wird immer komlizierter!

      Mit der GH5 verfügt über Hybrid Log-Gamma(HLG)-Aufzeichnung . Diese Möglichkeit wollte ich mit einer künftigen GH5 auch nutzen.

      Die Bildqualität von HDR Material soll geschitten werden und der HDR Inhalt in HGL auf einem PC Monitor gesichtet werden ohne viel Farbkorrektur.
      Export als UHD oder FHD in 8bit/ 10 Bit 4:2:0 oder 4:2:2 und das wars.
      Nun sehe ich an den Beiträgen, so einfach ist das nicht mit HDR , was die Industrie verspricht.

      Den Rechner dazu wird Anfang 2018 bestellt.

      Einen geeigneten 4K 65" HDR TV kommt erst ins Haus, diese Hürde mit der Bearbeitung geschafft ist.
      Da nicht jeder so einen TV hat, muss ich eine extra Ausgabe in FHD ohne HLG machen, nach rec709 graden, dürfe dann wohl entfallen.

      Mit Pinnacle Studio und einem Monitor war alles einfacher.
      Da ich ohnehin eine neue Software brauche, könnte Vegas 15 in Frage kommen, weil ich nur mit einem Monitor arbeiten möchte, ob es mir in Sachen HDR weiter hilft bleibt abzuwarten.
      Vorschau hatte ich vorher auch nicht. Den Filmen hat das nicht geschadet und die sind lobenswert.

      Diesen Monitor BenQ EW277HDR, wollte ich mir zulegen um HDR einigermaßen zu bearbeiten, hat aber nur den DCI-P3 Farbraum, aber besser als ganz ohne HDR.

      DECKLINK MINI MONITOR 4K ist doch nur eine Karte, kann ich die dies nicht auch mit einer normalen Grafikkarte erreichen ? Da fehlt noch der Monitor.

      Oder, ich bleibe bei "normaler 4K Ausgabe in 25p oder 50p" und bei meinen jetzigen UHD LG 27UD68-W Monitor (noch nicht in Gebrauch) und vergesse die ganze HDR(HLG) Geschichte,
      da eine einfache Lösung nicht in Sicht ist.

      Grüße
      Rudi