Alfred's Filmprojekt - Planungsfragen

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  • Alfred's Filmprojekt - Planungsfragen

    OT aus dem Thread zur Canon C200 abgetrennt.

    Bjørn



    Ich bin gerade am experimentiern und hab nur noch ca 3 Monate Zeit. Vor allem dei Beschaffung der Schauspieler macht ir derzeit noch Schwierigkeiten. Zu diesem Zwecke habe ich ein eigenes Forum eingerichtet, das sich vor allem um unser unser Spielfilmprojekt drehen soll. Technische Aspekte werden zwar erörtert, aber nur in Bezug um unsere zur Verfügung stehende Ausrüstung un deren Erwiterung, also keine Neuvorstellungen von Kameras etc
    wohl aber Fragen um mp4 oder RAW, und Anforderungen an Filme die in keineren Kiniosälen.
    ich werde dort auch mein "Credo" posten, Dinge die für ein allgemeines Videforum zu persönlich sind,
    so wie -ab Ende der Woche auch die einzelnen "Rollenprofile" für useren Film.
    Die Frage des Formats werde ich auch mit Leuten besprechen, die nicht direkt in die Szene involviert sind.
    Wenn man denen die Vorzüge von 4 K 50 Bilder pro Sekunde und gar noch HDR erklären will, dann
    meinen sie of: Das interessiert mich nicht !
    Diese Tendenz ist stet zu beobachten und zu beachten, man bedenke nur, in welcher Qualität noch vor kurzem die youtube Schnippsel im Internet waren (und teilweise noch sind. Ich hatte nicht den Eindruck, daß das Publikum abgeschreckt war.
    Mein Forum stellt als keine Konkurrenz zu den bestehenden Viideforen dar, sondern ist eher mit eimen deutachen Amaterfilforum wo Spielfilme gedreht und vorgestellt werden sollen "in Konkurrent" - aber auch das nicht wirklich, denn die - und auch wir - sind auf LOKALE (UNENTGELTLICHE) Mitarbeite angewiesen, kaum jemand wird aus Köln, München oder Berlin anreisen um bei einem Spielfilmprojekt mitzumachen

    Ich habe übrigens auch den Thread über Grading bei shlashcam gelesen, wo die Profis und Semiprofis miteinander im Clinch lagen, ob sich da ein Amateut noch zu Wort gemeldet hat, daran erinnere ich mich nicht..
    Die Grenzen sind hier verwischt, die finanziellen Möglichkeiten indes leider nicht...
    Ich habe die Grenzen bereits mehrfach überschritten und lese immer noch von "Einsteigerklasse"

    Diesem Forum hier werde ich allebn sonsitgen Aktivitäten ungeachtet - so es gewünscht ist - Weiterhin die Treue halten.

    mfg aus Wien
    Alfred
  • Bei einem Spielfilmprojekt dürfte einiges für die bestmögliche Aufnahmequalität sprechen, die mit der Kamera möglich ist.

    Damit habt Ihr hinterher einfach mehr Spielraum.

    Wahrscheinlich werden da pro Drehtag auch nicht gleich zig Stunden an Material zusammen kommen, so dass die Dateigrößen auch bei dem 12bit RAW der C200 noch schaffbar sein dürften.

    Und Festplattenplatz ist ja glücklicherweise wirklich nicht mehr das Kostenproblem.
    LG
    Bjørn

    Beiträge als Moderator in grün.
  • Bjørn schrieb:

    Bei einem Spielfilmprojekt dürfte einiges für die bestmögliche Aufnahmequalität sprechen, die mit der Kamera möglich ist.

    Damit habt Ihr hinterher einfach mehr Spielraum.

    Wahrscheinlich werden da pro Drehtag auch nicht gleich zig Stunden an Material zusammen kommen, so dass die Dateigrößen auch bei dem 12bit RAW der C200 noch schaffbar sein dürften.

    Und Festplattenplatz ist ja glücklicherweise wirklich nicht mehr das Kostenproblem.

    Faktor 1:20 bis 1:40 ist da normal.

    Pro Drehtag etwa 3 - 5 Filmminuten, wenn alles glatt läuft. :)

    Viele Grüße
    Peter
  • Ich habe einal einem Dre nicht nur beigewohnt - sonder bin um 1963 und 1966 in zwei Filmen fürs Schulfernesehen aufgetret, das erste mal in 16 mm (Arriflex) stumm uns SW mit Kommentar wie in Wochenschaufilmen, sodann einaml mit Ton und in Farbe (obwohl se noch gar kein Farbfernsehen gab) Die geblimpte lautlose Arriflex und der Aufwand haben mich eingeschüchtert. So musste ein Sat 3 mal geproch werden, bis es klappte.
    Ich habe aber vor allem gesehen, wie der Aufwand künstlich in die Höhe geschraubt wurde.
    Diese Erlebnisee haben ich zum Amateurfilm gebracht, wo ich mir natürlich kein 1:20 leisten konnte. Da kosteten 20 Mitunten Roh-Farbfilm (für den Urlaub) ca 1 Urlaubsheld eine Lehrlings

    Heute ist es natürlich leichter, vor allem wenn ich daheim drehe, teilweise mit Dekoration, die ich in der Unschärfe und Dunkelheit verschwinden lasse - dann komme ich mit 2 mal 33 Minuten am Chip aus, wobei ich den bereits bespielten WÄHREND des Drehs auf den Computer übertragen könnte. (Den preis für einen speziellen Kartenleser habe ich schon mitgeteilt bvekommen und binn auch schon wieder aus der Ohnmacht aufgewacht.

    Das HAUPTPROBLEN indes bin ich.
    Seit gestern besitze ich Edius V 9 und einen Schnittcomputer, der ausser seiner SSD Systemfestplatte über 2 interne Festplatten mir je 3 TB verfügt, Ich hoffe, daß meine Entscheifung richtig war.
    Was ich aber bis dato nicht weiß, ob ich von meinem Wissen her in der Lage sein werde RAW farblich zu korrigieren, Das Ergebnis soll ja besser aussehen als beispielsweise mp4, sonst ists sinnlos

    Man hört ja sogar hier die grauslichsten Sachen wie "RAW - das tue ich mir nicht an"
    Die in RAW gedrehten Kurzfiolme zeigen, daß im Idelfall die Kamera tatsächlich in der Lage ist professionelle Qualität abzuliefern.
    Anders hingegen die Tests, wo ich oft geneigt bin zu sagen:. ALLE ameras sind unbrauchbar.
    Ein Testredakteur iest eben kein "Filmemacher" und er hat oft das Handcap, da ihm das Testgerät oft nur wenige Tage zur Verfügung gestellt wird

    Ich habe mp4 Test in bezug auf Farbkorrektur gemacht und da war einiges dabei, das mir ganz passabel erscheint, zudem analysiere ich Fehle und versuche sie künftig zu vermeiden.
    "Colorgradin" wie es heute immer wieder in "Anleitungen! des Internet gezeigt wird lehne ich aus persönlicher Überzeugung sowieso ab.
    Ich sehe hier (von Ausnahmen abgesegen) den (geglückten) Versuch, jahrelange Bemühungen der Filmhersteller möglichst naturgetreu farbzeichnendes Material anzubietr - mit viel Aufwand zunichte zu machen
    (Vermutlich werd ich dafür aus diesem Forum verbannt)

    Ich werde jedenfalls nochmals zäneknirschend in die Tasche greifen und einen EIZO 4K-Cinema HDR fähigen Monitor mit Hardwarekalibtierung anschaffen.
    Naiv, wie ich bin, dacht eich, ich könne sparen, wenn ich einen Canon Monitor mit ähnlichen Eigenschaften nähme
    Aber dann sah ich den Preis , der mich fast vom Hocker gehauen hat, Er kostet rund das 7fache des bestimmt nicht preiswerten Eizo.....

    mfg aus Wien
    Alfred
  • Der EIZO 4K HDR Monitor kostet ca. 25.000 € und ist ab März verfügbar. Fang schon einmal an zu sparen. Dann kostet der Canon Monitor 175.000 €, das siebenfache?
    Du meinst wahrscheinlich den EIZO 4 K Monitor ohne HDR, der kostet ca. 4.000 €.

    Viele Grüße

    Lothar
  • Naturlich ist ein Risiko mit dabei,
    Aber es ist eben ein AMATEURPROJEkt und Amateurschauspelern
    Ich habe keine Auftraggebe, muß keine Bedingungen erfüllen, bin niemandem verpflichtet.Somit ist Scheitern keine Kathastrophe
    Allerdings werde ich alles daransetzen NICHT zu scheitern
    mir gibt es keine Kameraeinstellungen mit entfesselter Kamera, alles geht von Stativ aus.
    der Autofocus ist (unter schlechten Lichtbeingungen) nicht so zuverlässig wie in der Werbung beschrieben, daher werde ich vorzugsweise manuell einstellen
    Ich werde auch vom Filmen mit offenerblend nur geebrauch machen , wo dies absolut erforderlich ist.
    Und ich werde der Großaufnahme mehr Raum geben - auch wenn dies nirgends beschrieben ist - sie ist einer der Fakturen, die den"Filmlook"
    erzeugen.

    mfg aus wien
    Alfred
  • Lumiere schrieb:

    Ich werde auch vom Filmen mit offenerblend nur geebrauch machen , wo dies absolut erforderlich ist.
    Und ich werde der Großaufnahme mehr Raum geben - auch wenn dies nirgends beschrieben ist
    Eine Offenblende dient bei größeren Sensoren seit geraumer Zeit der Freistellung vom Hintergrund - gerade in einer Großaufnahme. Das ist ein bekanntes stilistisches Mittel. Beschrieben ist das in der gängigen Literatur durchaus - Einstellgrößen als Element der Filmsprache werden ja praktisch in jedem einschlägigen Buch besprochen.
    Lieben Gruß,
    Wolfgang

    Grüne Kommentare sind aus der Admin-Funktion geschrieben
    Der Rest ist meine Privatmeinung
  • lobra schrieb:

    Der EIZO 4K HDR Monitor kostet ca. 25.000 € und ist ab März verfügbar. Fang schon einmal an zu sparen. Dann kostet der Canon Monitor 175.000 €, das siebenfache?
    Du meinst wahrscheinlich den EIZO 4 K Monitor ohne HDR, der kostet ca. 4.000 €
    Du wirst vermutlich recht haben,
    Allerdings bin ich recht verwirtt. Mein Händler hat mir in einer schnellen email diesen Monitor empfohlen und mitgeteil, daß er im Februar lieferbar sein werde - Voraussichtlicher Preis 4000 Euro
    Wenn er sich geirrt haben sollte ist das auch kein Beinbruch - aber 25000.-- Euro geb ich nicht aus

    Verwirrt bin ich deshalb, weil ich den teuren Preis jetzt auch im Rahmen frt Suchfunktion gefunden habe, als ich die Seite indes aufrief, da war der Monitor gar nicht zu finden. Eine andere Spezilseite für Monitore (kein Verkäuder sondern Tester, schätzt den noch nich bekanntgegebenen Preis auf über 5000 DOLLAR ein.
    Ich werde abwarten und meine Entscheidung dann treffen. Ich werde diesmal sowieso nicht in HDR drehen, denn wo sollte man das den derzeit abspielen.
    Generell bin ich davon überzeugt, daß die Durchsetzung dieses Formats eher ein Wunsch der Industrie als der Konsumenten ist, und die können ganz schön zuschlagen.
    Ich erinnere in diesem Zusammenhang an Quadrophonie, SACD. Video 3 D und weitere Innovationen 4 K dürfte durch sein (mit vielMühe) bei 8K ist - meiner Einschätung nach der Flop vorprogramiert, ausser natürlich für Filmproduktionen auf Großleinwand....

    mfg aus Wien
    Alfred

    PS: Nein ich habe noch nicht versucht ein RAW File auf den Computer zu übertragen (Schwellenangst - aber nächte Woche mach ichs dann
  • Habe direkt mit EIZO gesprochen, die mir den bereits von mir genannten Preis angegeben haben. Kommt für mich nicht in Frage! Im Juni kommt der bisherige 4K 31 Zoll nicht HDR Monitor mit neuen Schnittstellen, Preis ungefähr wie bisher. Ich setze zwei davon als Schnittmonitore mit PPro ein und bin begeistert. Für HDR aber wird eine separate AJA Karte mit einem HDR OLED Panasonic TV als Vorschau eingesetzt, davon bin ich ebenfalls begeistert.

    Viele Grüße

    Lothar
  • Wie gesagt - für einen Preis von 25 000 ein No go.

    Monitor wir daer auf unbestimmte Zeit verschoben....
    Eigentlich könnte ich auf HDR getrost verzichten
    As TV Gerät besitze ich eine Type von Philips, wo die LED beisch Schwarzstellem abgeschaltet werden, Das Ergebnis ist beeindruckend.
    Inwieweit Otto Nomalverbraucher jetzt nach 3D und 4 K nochmals in die Tasche greifen wird, das ist fraglich

    Irgendwie erinnert maich das an meine kleine Panasonic 707 (Full HD progressive) die in der Lage war mit 50 Bildern aufzunehmen, es aber noch kein Schnittprogramm dafür gab....

    Lg aus Wien
    Alfred
  • Lumiere schrieb:



    Irgendwie erinnert maich das an meine kleine Panasonic 707 (Full HD progressive) die in der Lage war mit 50 Bildern aufzuzeichnen, es aber noch kein Schnittprogramm dafür gab....

    HDR ist bei den TV-Geräten doch längst im "Massenmarkt" angekommen....es gibt genügend Geräte welche HDR darstellen können. Leider hapert es aktuell noch mit der manuellen Umschaltbarkeit wenn man diesen TV-Geräten per Decklink-Karte o.ä. vom Schnittprogramm her HDR zuspielt.

    In den letzten Prospekten von Mediamarkt & Co welche sich bei mir im Briefkasten fanden waren beretis einige TV-Geräte mit HDR-Funktion beworben, für völlig normale Preise.

    Aber es gibt auch da Alternativen - zwar teuer, aber trotzdem bezahlbar und nicht im 10.000€+ Bereich angesiedelt, mit Edius problemlos funktionierend - siehe z.b. Wolfgangs Setup mit dem Sumo.

    Man sollte sich halt nicht ausdrücklichd arauf versteifen einen Referenzmonitor haben zu wollen. Das war schon immer teuer, selbst zu SD-Zeiten war es möglich für einen Sony Class1 etliche tausende Euros auf den Tisch zu blättern, ebenso wenn es um normale HD-Referenzmonitore geht. Selbst an vielen professionell genutzten Schnittplätzen hängen heutzutagen "nur" gute TV-Geräte weil eben normale HD-Referenzmonitore schweinisch teuer sind.

    Ein weiteres Problem ist das viele User meinen man müsse doch auch über einen zweiten PC-Bildschirm eine professionelle Monitoring-Lösung via Grafikkarte hinbekommen - kombiniert mit HDR handelt man sich da richtig Probleme ein....
    Als Moderator verfasste Beiträge durch grüne Schrift erkennbar
  • Lumiere schrieb:

    Irgendwie erinnert maich das an meine kleine Panasonic 707 (Full HD progressive) die in der Lage war mit 50 Bildern aufzunehmen, es aber noch kein Schnittprogramm dafür gab....


    Lg aus Wien
    Alfred
    Dieses Programm konnte das schon 2008, incl. Bluray-Authoring

    dvd-svcd-forum.de/forum/viewtopic.php?t=23050
  • Danke für Eure Statements.
    Ich muß erst mit mir ins reine kommem.
    Heute hab ich eine weitere Überraschung erlebt.
    meine 2 REW-FIles lassen sich nicht via USB Kabel auf den Computer überspielen
    Funtktioniert das nur mittels eine (Spezial) Card Readers ?
    Oder wird Raw von einem anderen Ausgan überspielt als mp 4 ?
    Womit wir wieder beim Urtehema Canon EOS C200 angelangt wären...

    mfg aus Wiwn
    Alfred
  • Rod schrieb:

    Ich würde an deiner Stelle zu dem Händler gehen, bei dem du gekauft hast und nach einem Grundkurs C200 fragen. Du must die Grundlagen der Kamera in- und auswendig kennen, sonst wirst du mit der C200 nicht glücklich.
    Ich zitiere mich nochmals.

    Mir, wie vermutlich auch dir, wird bei dem ganzen Hin und Her schwindelig. Bevor du in RAW. C-log und all dem anspruchsvollen Zeug einsteigts, kümmer dich erst mal um die Grundlagen.

    Du hast bisher Tausende ausgegeben, Nimm noch mal Kohle in die Hand und lass dir von einem Canon-Experten die Grundlagen der C200 so lange beibiegen, bis es quietscht.

    Das ist ein professionelles Gerät und "erwartet" eine professionelle Bedienung. Wenn das nicht sitzt bekommst du mit der C200 schlechtere Ergebnisse als mit einem Konsumermodell.

    Beste Grüße, Uli
  • So kompliziert ist das nun auch wieder nicht. Natürlich muss man mal den Umgang mit der Kamera erlernen, aber das ist nicht unmöglich. Das Komplizierteste ist dabei vermutlich die richtige Belichtung, aber erlernbar ist das sehr wohl. Und für c-fast braucht es einen passenden Kartenleser.

    Vielleicht gibts ja auch passende Bücher oder Tutorials?

    Hier etwa: mzed.com/courses/canon-c200

    canon-academy.de/de_DE/worksho…shop-xf400405-vorstellung
    Lieben Gruß,
    Wolfgang

    Grüne Kommentare sind aus der Admin-Funktion geschrieben
    Der Rest ist meine Privatmeinung
  • Ich würde jetzt einfach einmal mit dem Film anfangen, sonst wird das nie etwas! Learning by doing!!
    Aber anschließend auch hier die ersten Ergebnisse zeigen.

    Viele Grüße

    Lothar
  • wolfgang schrieb:

    So kompliziert ist das nun auch wieder nicht. Natürlich muss man mal den Umgang mit der Kamera erlernen, aber das ist nicht unmöglich. Das Komplizierteste ist dabei vermutlich die richtige Belichtung, aber erlernbar ist das sehr wohl. Und für c-fast braucht es einen passenden Kartenleser.
    Ich habe weder mit der Kamera, nich der Belichtung wirkliche Probeme, und die die ich hatte und teilweise noch habe sind eiegentlich lächerlich
    Zum einen VERGESSE ich oft die Belichtung einzustellen, weil ich Automatik gewohnt bin. Die war bei meiner Panasonic sehr komfortabel, denn man konnte den Messpunkt mit dem Touchscreen verschieben, so wie den Autofpcus bei der C200 (Hab ich bislang aber noch nicht genützt)
    Es ist aber nicht wirklich eine Herausforderung. Beim Dreh werde ich solech Problemen mit einer Checklist, der vorgelesen wird begegen (vieleicht übertrieben aber wirkungsvoll)

    WAs ich nicht wuste ist, daß man mp4 von der Kamera direkt auf den Computer übertragen kann, RAW Light indes ncht.
    ANGEBLICH erspart man sich das Canon Convertierungsprogran, denn Edius kann angeblich die RAW-Light Files erkennen und man kann damit arbeiten.

    Ich habe mir heut am Kleinen Kontrollmonitor einige Aufnahmen in EAW und korrigierendem LUT (rec 709) angesehen, und so spricht ausser den Kosten nichts gegen RAW Aufnahemm, die übrigesn loweit ich Testberichte verstanden habe sehr großzügig gegenüber fehlbelichtungen sein sollen (was ich sowoeso nicht ausnützen werde)

    Erste Probeaufnahmen mit mp4 führten zu überraschend hohem Bildrauschen, weil ich - aus Gewohnheit leicht unterbelichtete hatte (Der Englische Kameramann AlistairChapman) hat empfohlen die Sony AX 100 mit -0,5 Blenden oder mehr unterzubelichten, da die Kamera automatisch ein wenig zur Überbelichtung neige. Mit diesem Rat bin ich gut gefahren, und er hat auch bei der Panasonic funktioniert. Bei der Canon indes absolut nicht.

    Ein zweiter Satz Proibeaufnahmen verlief rauschfrei. Gewöhnen muss ich mich allerdings an die etwas weicher Wiedergabe von Canon Zoomobjektiben (oder des Super 35 Sensors) . Eher eine Geschmacksfrage als eine Technische. Auch bin ich von Aufnahmen mit offener Blende nciht so begeistert, die Abblidungsleistung ist gegenüber dem Mittenbereich sichtbar schlechter. An sich habe ich das sowieso gewusst (war in den siebziger und achziger Jahren im Fotothandel tätig) aber irgendwer hat mir eingeredet, die heutugen Objektive seien technisch fortgeschrittener. Das würde ich nicht unterschreiben, auch die alter Regel "Hände weg von Zoomobjektven" gillt IMO noch, wenn auch eingeschränkt. Aber es ist eine Handling- und Preisfrage

    Angeblich können nur ganz bestimmte CFast Reader die Speziellen CFast 2 Karten lesen und kosten ziemlich üppig


    lobra schrieb:

    Ich würde jetzt einfach einmal mit dem Film anfangen, sonst wird das nie etwas! Learning by doing!!
    Aber anschließend auch hier die ersten Ergebnisse zeigen.
    Das Projekt ist am laufen. Der Drehbeginn ist für Mai 2018 vorgesehen

    Es fehlen noch Requisiten und gewisse Ausrüstunggegenstände,
    Der Pool an Darstellern trudelt erst langsam ein
    Ich hatte beim Kauf der Kamara vor, ausschliesslich in mp4 zu drehen, da sich meie Vorliebe für farbverfälschendes "Grading" in Grenzen hält, was nicht heissen soll, daß ich moderater Farbkorrektur ablehnen gegenüberstehe.

    Wenn jemanden mein Filmprojekt und seine Fortschritte interessieren, dann kann er ja mein Forum,
    das vorzugsweise diesem und folgenden Projekten gewidmet ist aufsuchen.
    Dort werde ich auch offennFregen stelle - und teilweise selbst beantworten, wenn ich sie ohne fremde Hilfe lösen konnte
    "Learning bei doing" - das mache isch nun schon seit ca 3 Wochen.

    amateurvideo-filmforum-wien.at/


    Zuerst Kameratests allein, seit einiger Zeit mit einem der Darsteller, der auch mein Kameraasstitent wird (wenn er nicht spielt) Wir proben Ausleuchtungen
    Ich bilde micht in Sachen Farbkorrektur und Colorgrading (vidseokurs von Thomas Wagner und auch Gavin Lucas) weiter unsd sammle wertvolle Erfahrungen, die
    ich beim Dreh eher nicht machen wollte. Da war zum beispiel die Sache mit dem (übrigens recht guten) 1,8:50 mm Objektiv.(ohne Stabilisator
    Kamera am Stativ (Sachtler ACE) : Aufnahme
    Sollte eigentlich keine Probleme geben:
    SOLLTE !!!
    Leider war auf en Aufnahmen ein leichtes Vibrieren zu bemerken:
    Die Ursache hatte ich schnell gefunden. Der schwingende Parkettboden im Altbau - dagegen ist auch das Sachtler machtlos.
    Da ich das Problem jetzt kenne kann ich Maßnahmen dagegen überdenken und Entscheidungen treffen

    Freundliche Große aus Wien
    Alfred