Sony RX10 Mark3 - Grenzen der Video Engine ??

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    • Hans-Jürgen schrieb:

      Man muss also schon abwägen, was man will, denn zeitgemäß sind diese Klopper allemal noch.
      Deine Bekannten wollten mehr Mobilität, das war bei mir auch so 2015, habe den Fotorucksack
      mit der Canon DSLR und den vielen Objektiven ausgetauscht gegen eine Bridgekamera mit
      einem Leica-Zoom bis KB 600mm bei durchgehend F/2,8. Habe meine alten Standards über Bord
      geworfen zu Gunsten der gesteigerten Mobilität, so einfach ist das wenn man älter wird.
      Ich bereue keine einzige Aufnahme die ich nicht mit der alten Ausrüstung hätte machen können.
      Wenn es beschwerlich wird mit dem Transportgewicht, muss man auch bereit sein seine Standards
      zu ändern und ggf. auch Abstriche machen. Ich habe für mich mit der aktuellen Ausrüstung halt
      viele Vorteile entdeckt, auf die ich nicht mehr verzichten möchte. Es geht ja um mich persönlich!
      Beste Grüsse allen Teilnehmern des Forums;
      Pana. FZ-300 - ThiEYE T5 EDGE mit eGimbal - Sony RX-100
    • Sehe ich auch so...

      - Deshalb habe ich zusätzlich eine Taschenkamera für die gewöhnliche Streefotografie, Schwachlichtsituationen und
      FHD-Videoclips die dann in eine Slideshow gemischt werden...
      - Deshalb habe ich zusätzlich eine stabilisierte ActionCam für Schwebeaufnahmen im Gehen und vom Pedelec aus.

      Damit werden von mir verschiedene Themenbereiche "beackert"...
      Beste Grüsse allen Teilnehmern des Forums;
      Pana. FZ-300 - ThiEYE T5 EDGE mit eGimbal - Sony RX-100
    • Hans-Jürgen schrieb:

      ben-71 schrieb:

      ...für mich ist so ein Klopper jedenfalls nicht mehr zeitgemäß
      Man sollte aber auch sehen, was so ein Klopper kann.Ich habe mehrere Bekannte, die nicht mehr so viel schleppen wollten und ihre Nikons/Canons gegen Olympus eingetauscht haben.
      Mein Fazit nach dem Betrachten derer Bilder ist, dass sie nicht mehr an die Qualität ihrer alten Kameras herankommen.
      Gerade das Freistellen wird oft zum Problem, wegen des kleinen Sensors.
      Und im richtigen Telebereich hat weder Olympus oder auch Panasonic irgend etwas zu bieten, was qualitativ mithalten könnte.
      Man muss also schon abwägen, was man will, denn zeitgemäß sind diese Klopper allemal noch.
      Auch die neuen angekündigten Nikon DLMS werden groß werden, wie schon zu sehen ist.
      .... eine Sony A7x, A9 kann so ziemlich alles was so ein Nikon/Canon "Klopper" kann und noch mehr!

      Und das man mit einem KB-Sensor besser freistellen kann, als mit so einem kleinen mft Sensor, sollte Deinem Bekannten eigentlich bewußt sein.
      Von daher würde ich sagen, der hat auf das falsche Pferd gesetzt ;)

      Edit:
      Da wir vom Hauptthema RX10III immer mehr abschweifen, werde ich mich mal ab hier raushalten.

      @derphysiker
      ...schreib mal bei Gelegenheit, wofür Du Dich entschieden hast. Ansonsten noch viel Erfolg bei der Entscheidungsfindung :)
      Grüße
      ben-71
    • ben-71 schrieb:

      Und das man mit einem KB-Sensor besser freistellen kann, als mit so einem kleinen mft Sensor, sollte Deinem Bekannten eigentlich bewußt sein.
      Von daher würde ich sagen, der hat auf das falsche Pferd gesetzt
      Vielleicht will man gar nicht freistellen, das bleibt doch jedem selbst überlassen...
      Beste Grüsse allen Teilnehmern des Forums;
      Pana. FZ-300 - ThiEYE T5 EDGE mit eGimbal - Sony RX-100
    • Da ich ja in einem kleinen Fotoladen arbeite, sehe ich ja, was der durchschnittsbürger so für Fotos macht.
      Freistellen kommt da so gut wie überhaupt nicht vor. Von Vollformat bis Knipse ist da alles dabei.

      Über freistellen wir in den Foren ja gerne diskutiert, aber total überbewertet.
      Der Durchschnittsbürger will einfach nur Fotos machen.

      Wenn er von Tante Anna ein Foto macht dann soll man auch den Hintergrund sehen.
      Landschaft-Berge-See oder was auch immer. Man will eben mehr zeigen außer Falten im Gesicht. ;) :D

      Gruß Oliver
    • ben-71 schrieb:

      .... eine Sony A7x, A9 kann so ziemlich alles was so ein Nikon/Canon "Klopper" kann und noch mehr!

      Und das man mit einem KB-Sensor besser freistellen kann, als mit so einem kleinen mft Sensor, sollte Deinem Bekannten eigentlich bewußt sein.
      Von daher würde ich sagen, der hat auf das falsche Pferd gesetzt

      Du hast vielleicht nicht richtig gelesen, meine bekannten sind aus Altersgründen umgestiegen, weil sie die schweren Sachen nicht mehr tragen konnten.
      Natürlich waren ihnen die Nachteile bewusst, aber es ging halt anders nicht mehr.
      Es ist aber nicht allein das freistellen, sondern die Bildqualität ist halt auch eine andere.

      Sie kannten aber eben den Unterschied den kleineren Sensoren und schlechteren Objektive und mussten sich diese nicht schönreden.

      Schau dir mal die wirklich sehr guten Objektive für die von dir genannten Sonys an, die sind noch schwerer als die Canon/Nikon und vor allem noch teurer.

      photoscala.de/2018/06/27/sony-…ele-fe-400mm-f2-8-gm-oss/

      Ach ja, Bruno, einer meiner Bekannten hatte sich noch die von dir immer wieder empfohlene Bridgekamera geholt, aber sehr schnell wieder verkauft, weil die Bildqualität nicht annähernd an das rankam, was er sich wünschte.

      ollieh schrieb:

      Da ich ja in einem kleinen Fotoladen arbeite, sehe ich ja, was der Durchschnittsbürger so für Fotos macht.
      Freistellen kommt da so gut wie überhaupt nicht vor. Von Vollformat bis Knipse ist da alles dabei.

      Wir reden hier über andere User.
      Die ich meine kennen die Materie und wissen genau, was sie machen.
      Sie sind auch bereit viel Geld auszugeben, um ihre Dinge zu verwirklichen.

      Aber wir sind wirklich Offtopic, daher lieber zurück zum Thema.
      Gruß

      Hans-Jürgen
    • Hans-Jürgen schrieb:

      Ach ja, Bruno, einer meiner Bekannten hatte sich noch die von dir immer wieder empfohlene Bridgekamera geholt, aber sehr schnell wieder verkauft, weil die Bildqualität nicht annähernd an das rankam, was er sich wünschte.
      Wenn er sich sehr schnell davon verabschiedet hat, dann hat er die Kamera nicht im geringsten begriffen!
      Bilder macht meine Sony RX100 ebenfalls besser. Wenn Dein bekannter Bilder damit machen wollte,
      dann lag er bei der Auswahl falsch. Bei UHD-Video liegt die Videobildqualität deutlich über dem was meine
      Canon DSLRs zu leisten im Stande waren, natürlich mit einer Schwachlichtbegrenzung...
      Was hat Dein Bekannter schlussendlich gekauft?

      Und da drängt sich wieder die Frage auf, welcher persönlicher Standard darf es denn sein? :gruebel:
      Beste Grüsse allen Teilnehmern des Forums;
      Pana. FZ-300 - ThiEYE T5 EDGE mit eGimbal - Sony RX-100
    • Achilles schrieb:

      Was hat Dein Bekannter schlussendlich gekauft?

      Hatte ich schon geschrieben, der ist zu Olympus gewechselt.
      Zufrieden ist er aber nicht.
      Bei den Olympus wie auch anderen Modellen gibt es manchmal auch sonderbare Beobachtungen.
      Diese Hightechkameras haben scheinbar soviel Bildverbesserer implementiert, dass da gelegentlich wohl übers Ziel hinausgeschossen wird.
      Eine Bekannte (ebenfalls auch Olympus gewechselt) hat z.B. immer wieder leicht unscharfe Bereiche in den Fotos, die aufgrund der Optik eigentlich nicht so entstehen dürften.
      Sie sind auch immer an unterschiedlichen Stellen.
      Hier ist zu vermuten, dass der Bildprozessor einfach zu viel hineinrechnet und daher diese leichten Artefakte entstehen.
      Das dürfte aber bei allen Kameras der fall sein, die die Bilder automatisch schön rechnen.
      Gruß

      Hans-Jürgen
    • Hans-Jürgen schrieb:

      Das dürfte aber bei allen Kameras der fall sein, die die Bilder automatisch schön rechnen.

      ollieh schrieb:

      Dann würde ich sagen das man wieder auf analog geht
      ..oder man könnte dieses kleine komische Rädchen da auf "M" stellen ;)



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      INFO: Grüne Kommentare sind aus der Admin-Funktion geschrieben
      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Also wer sich über die Qualität von Fotos Gedanken macht, wird doch sinnvollerweise RAW-Fotos machen. Da wird nicht viel dranrum gerechnet. Ich habe den Umstiegt von Cannon auf MFT nie bereut.
      schöne Grüße

      Christian


      Beiträge als Mod in Grün
    • Ich weiß jetzt nicht, was du mit deinen Anmerkungen zur "fetten" Kamera sagen willst.
      Vermutlich wohl, dass die Leute sich da ein Statussymbol gekauft haben, mit dem sie eigentlich nichts anfangen können.

      Da kann ich dir nur mal raten, schau mal hier vorbei, da wirst du einiges zu sehen bekommen, was dich bestimmt auch ins Staunen versetzen könnte.
      Gruß

      Hans-Jürgen
    • Comte schrieb:

      Also wer sich über die Qualität von Fotos Gedanken macht, wird doch sinnvollerweise RAW-Fotos machen.

      Bist du dir da sicher?
      So viel ich weiß wird da auch bei RAW einiges dran rumgerechnet, wie z.B. die Objektivkorrektur oder beim Rauschen.
      Die Oly-Fotografen, von denen ich hier geschrieben habe, nehmen alle nur RAW.
      Gruß

      Hans-Jürgen
    • Deshalb schrieb ich ja "nicht viel dranrum gerechnet" Ganz ohne Bearbeitung sind auch RAWs nicht.
      schöne Grüße

      Christian


      Beiträge als Mod in Grün
    • Hans-Jürgen schrieb:

      Die Oly-Fotografen, von denen ich hier geschrieben habe, nehmen alle nur RAW.
      Ich nehme beides auf mit korrekter Belichtung, die JPEG kann ich praktisch alle verwenden.
      Vielleicht mache ich dann noch in ca. 5% der Fälle noch etwas besonders aus RAW, mehr fällt da bei mir in RAW nicht an.
      Wer nicht korrekte belichten kann, der muss halt immer die RAW hernehmen um noch etwas von seinen Aufnahmen zu retten.
      Beste Grüsse allen Teilnehmern des Forums;
      Pana. FZ-300 - ThiEYE T5 EDGE mit eGimbal - Sony RX-100
    • Du weißt doch genau, daß der Dynamikumfang bei RAW-Format deutlich höher ist, als beim jepg. Bei Aufnahmen in heller Sonne mußte Dich mußte Dich beim jepg entscheiden, ob die Licher ausfressen, oder die Schatten absaufen. Ein Raw-Foto und Alles ist gut.
      schöne Grüße

      Christian


      Beiträge als Mod in Grün
    • Sind das bei Dir mehr als 1% aller Aufnahmen?
      Ich nehme immer mit einer Unterbelichtung zwischen 1/2-1 Blende auf.
      Verwende ferner passende Gammakurven und darüber hinaus noch spezielle Kamerasettings.
      Mit dem JPG-Illuminator kann man auch im Falle von JPEG korrigieren fast wie mit einem RAW-Entwicklungsprogramm.
      Meine Bilder - besser gesagt Fotobücher - werden nie größer als A4.
      Beste Grüsse allen Teilnehmern des Forums;
      Pana. FZ-300 - ThiEYE T5 EDGE mit eGimbal - Sony RX-100
    • Ich nutze ausschließlich das RAW-Format. Die Kameraelektronik kann mit diversen Einstellungen einiges richten, aber sie wird nie die Qualität und die Dynamik des RAW-Formates erreichen. Unterbelichten bedeutet auch immer, dass Du Aufhellen mußt. Führt zwangsläufig zu mehr Rauschen. Und wenn Du ohnehin Bearbeiten mußt, oder willst, warum nimmste nicht gleich RAW?

      Zudem sind ja inzwischen Fotoshows auch in 10 Bit möglich. Bei jepgs in 8-Bit haste kein sonderlich schönes Ausgangsmaterial.


      Wir sind inzwischen ziemlich OT
      schöne Grüße

      Christian


      Beiträge als Mod in Grün
    • Comte schrieb:



      Wir sind inzwischen ziemlich OT
      Stimmt zwar aber ein solcher Erfahrungsaustausch macht schon Sinn.
      Das mit der RAW-Nachbearbeitung bringt nicht zwangsläufig bessere Ergebnisse,
      auch mit RAW-Entwickler kann man Fehler machen.
      Die Digitalkameras liefern heutzutage schon sehr gute JPEG-Bilder.
      Beste Grüsse allen Teilnehmern des Forums;
      Pana. FZ-300 - ThiEYE T5 EDGE mit eGimbal - Sony RX-100