CGI-Rendern und der 8700K

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    • CGI-Rendern und der 8700K

      ro_max schrieb:

      Das ist, was ich meinte. In meinem Fall soll der PC nur als Render-Client genutzt werden. Daher benötige ich keine extra Grafik- oder Videokarten dafür.

      Ein wenig wundert es mich schon, dass Du für den Zweck überhaupt den 8700K genommen hast.
      Quicksync nutzt Du ja ohnehin nicht.
      Dafür hätte der preislich gleiche 7800X - als Beispiel - 4 Speicherkanäle statt zwei geboten und - für den Fall des späteren Erweiterungsausbaus - 28 PCIe-Lanes statt 16.
      Dazu eine einfache Grafikkarte für 30,- Euro und der Waferplatz des Prozessors wäre nicht für ungenutze Grafik vergeudet sondern für schnelleren RAM-Zugriff genutzt.

      Und wenn der Trend für DR zunehmend mehr Grafikkartenpower zu verwenden anhält, kannst Du die billige Grafikkarte rauswerfen und durch passende Rechenknechte ersetzen, die dann mit mehr PCIe Lanes befeuert werden können als bei der 8700K.

      Für 150$ mehr wäre es dann sogar der 7820K gewesen mit 8-Kernen und 4 Speicherkanälen.


      44 PCIe Lanes fangem übrigens bereits beim 7900X an, der preislich gleich ist mit dem AMD 1950x, dafür aber 44 echte Lanes bietet, während der AMD zwar nach außen 64 Lanes hat, die intern aber shared sind.

      Viele Grüße
      Peter
    • PeterC schrieb:

      Ein wenig wundert es mich schon, dass Du für den Zweck überhaupt den 8700K genommen hast.
      Meine Gründe waren:

      1) Das Rendern läuft nur über CPU, kein QuickSync, keine Graka.

      2) Der 8700K hat eine gute Single-Core-Performance (die mit Abstand beste aller meiner Prozessoren). Nicht alle Aufgaben des Renderprogramms bzw. der verwenden Plug-ins sind multi-threaded. Gerade jetzt lasse ich einen Render-Job laufen, der pro Frame ca. 4-7 Minuten mit Single-Core-Vorarbeiten verbringt und dann erst für das eigentliche Bild 2-6 Minuten lang alle Cores beansprucht.

      3) Der 8700K ist im Cinebench R15 sowohl im Single-Core- als auch im Multi-Core-Test ca. 10% schneller als der 7800x.

      4) Das System mit dem 8700K war halt billig und von der Stange. Für eine Kombination wie z.B. 7800x mit 30 Euro Graka muss man erst einen Anbieter finden. Von der Stange verkauft so etwas niemand (zumindest niemand, den ich kenne). Hätte ich ein System nach Wunsch bauen lassen, so hätte dieses wohl etwas anders ausgesehen. ;)

      PeterC schrieb:

      und der Waferplatz des Prozessors wäre nicht für ungenutze Grafik vergeudet sondern für schnelleren RAM-Zugriff genutzt.
      Die Geschwindigkeit des RAM-Zugriffes ist für meine Zwecke nicht ganz so wichtig. Daher tut es auch 08/15 RAM statt überclocktem High-Speed-Speicher. Aus diesem Grund ist mir auch der Verzicht auf eine externe Graka lieber.

      PeterC schrieb:

      Und wenn der Trend für DR zunehmend mehr Grafikkartenpower zu verwenden anhält
      Irgendwelche Trends bei DR sind für mich nicht ganz so wichtig, da ich das Programm nur sehr selten nutze. Ich habe bis heute noch kein einziges "echtes" Projekt mit DR gemacht; die Bearbeitung von "gefilmten" Videos rangiert inzwischen bei mir eher unter ferner liefen.
      DR wird für mich erst dann wieder interessant, wenn es (a) 32-Bit-Tiff-Files schluckt und (b) HEVC 10 Bit mit HDR-Metadaten auf einem Windows-System direkt ausgeben kann. Aber das hatte ich andernorts schon erwähnt. Die Folge davon ist jedoch, dass eine Ausrichtung an DR für einen Render-Client für mich derzeit keinerlei Priorität hat.

      Für einen Render-Client für CGI möchte ich stattdessen einfach eine bestimmte (CPU-) Leistung zum kleinsten Preis (vorzugsweise entsprechend der Formel: CB R15 MC-Ergebnis in Punkten dividiert durch Anschaffungspreis <=1 Euro-pro-Punkt). Da bin ich dann auch bereit, auf einen Hardware-Upgrade-Path zu verzichten.

      Davon abgesehen, suche ich seit Monaten nach einem Ersatz für meinen "Hauptrechner", aber die Sache gestaltet sich schwierig und langwierig. Das System wird dann nämlich nicht von der Stange sein (was mir vorschwebt gibt es nicht so einfach von der Stange) und soll auch etwas Grafikpower bekommen (falls ich doch mal wieder etwas mehr im Bereich Videobearbeitung machen sollte, bzw. wenn Hardware-Renderer für mich interessanter werden). ;)
      Greetings,
      ro_max

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    • Laterna Magica schrieb:

      Den in der Preisliste für ca 2.300 € vorgestellten Rechner habe ich für meine Zwecke ändern lassen
      OK, danke für die Info.

      Karlheinz schrieb:

      Gibt es irgend einen bestimmten Grund, den ich nicht kenne, beim rendern auf QuickSync / GPU Unterstützung zu verzichten ?????
      Ja, denn ich rede nicht von dem Rendern von (aufgenommenen und bearbeiteten) Videos aus einer NLE oder so, sondern von dem Rendern von 3D-CGI-Animationen. Und dafür wird QuickSync nicht genutzt und GPU-Rendern hauptsächlich für zusätzlich von Dirttanbietern zu erwerbende Hardware-Renderer wie Octane oder Redshift, die ich jedoch bisher nicht einsetze.

      Außerdem rendert man beim Netzwerkrendern i.d.R nicht zu Video, sondern zu Einzelbildsequenzen (PNG, TIFF, OpenEXR, etc.), da die einzelnen Frames auf unterschiedliche Rechner verteilt werden und somit jeder Render-Client einen anderen Frame gleichzeitig berechnet. Das heißt, die Hardwareunterstützung eines Video-Codecs wie h.264 oder h.265 wie beim 8700K ist hierfür völlig witzlos.
      Greetings,
      ro_max

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    • ro_max schrieb:

      a, denn ich rede nicht von dem Rendern von (aufgenommenen und bearbeiteten) Videos aus einer NLE oder so, sondern von dem Rendern von 3D-CGI-Animationen
      Bei größeren Bauvorhaben bin ich mit Artlantis Studio unterwegs, um entsprechende Animationen zu erstellen.

      Hätte ich dabei keine GPU Unterstützung, würde ich wochenlang auf ein Ergebnis warten müssen ...

      Viele Grüße
    • Karlheinz schrieb:

      Bei größeren Bauvorhaben bin ich mit Artlantis Studio unterwegs, um entsprechende Animationen zu erstellen.
      Ich vermute mal, das ist dann aber berufsbedingt? Für mich ist der ganze Kram ein reiner Zeitvertreib.

      Karlheinz schrieb:

      Hätte ich dabei keine GPU Unterstützung, würde ich wochenlang auf ein Ergebnis warten müssen ...
      Wenn Artlantis Studio GPUs fürs Rendern unterstützt, dann sei doch froh. Ich müsste dafür halt separate Renderlizenzen kaufen und hätte zusätzlich das Problem, dass diese Drittrenderer nicht alle Features der Hostapplication unterstützen; ein wesentlicher Grund, warum ich mich derzeit auf den "eingebauten" Renderer beschränke und der ist nun einmal CPU-basierend.
      Greetings,
      ro_max

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    • ro_max schrieb:




      PeterC schrieb:

      Und wenn der Trend für DR zunehmend mehr Grafikkartenpower zu verwenden anhält
      Irgendwelche Trends bei DR sind für mich nicht ganz so wichtig, da ich das Programm nur sehr selten nutze


      Oh, sorry. Da habe ich mich unglücklich ausgedrückt.

      Mit DR meinte ich "distributed rendering", also genau das was Du machst.
      Hier geht der Trend immer mehr dazu auch in den Render-Slaves Grafikpower zu nutzen, seit Chaosgroup die nötigen Algorithmen für zuverlässige kombinierte GPU-CPU Nutzung entwickelt hat und nvidia mit IRay auch nicht ganz schlecht dasteht.

      Ob Du langsamen oder schnellen RAM verwendest, ist die eine Sache. Dass die Extreme-Prozessoren mit 4 Speicherkanälen statt 2 doppelt so schnell mit dem Speicher sprechen können, macht sich jedoch beim Rendern stark bemerkbar.

      Okay, eine komplett fertige Kiste von der Stange wird mit 7800X und einfacher nvidia-Karte schwer werden. Zusammenstellung und dann beim Versender gleich zusammenbauen lassen hast Du Dir nicht zugetraut?
      Da bekommt man doch auch eine fertige Kiste, eingerichtet, getestet und mit Garantie ... nach den eigenen Wünschen.

      Deswegen hatte es mich gewundert.

      Viele Grüße
      Peter
    • Karlheinz schrieb:

      ro_max schrieb:

      Meine Gründe waren:

      1) Das Rendern läuft nur über CPU, kein QuickSync, keine Graka.
      Gibt es irgend einen bestimmten Grund, den ich nicht kenne, beim rendern auf QuickSync / GPU Unterstützung zu verzichten ?????
      Viele Grüße

      Jepp, den gibt es.
      Quicksync bringt da gar nichts, da keine Codierung in Videofiles gemacht wird.
      Und selbst wenn, was soll Quicksync schon groß rausholen, wenn nach 10 Minuten Renderzeit ein einziges Bild in das Videofile codiert werden muss?

      GPU-Unterstützung bringt was, wenn man optisch anspruchslose Sachen rendert, wie z.b. gerade bei Bauanimationen, die zwar für die Visualisierung verwendet werden aber eben nicht haarfein mit Spiegelungen, Global-Illumination, Caustics usw. rechnen müssen.

      Die vollen Feinheiten gehen nur mit CPU-Rendering, da die GPUs - selbst mit IRay - nicht alles hundertprozentig können.

      Viele Grüße
      Peter
    • PeterC schrieb:

      Mit DR meinte ich "distributed rendering", also genau das was Du machst.
      Ah, hatte ich als Davinci Resolve missverstanden, insbesondere, da es ja andere Threads hier im Forum gibt, wobei es um Grafikkarten im Zusammenhang mit Resolve geht... ;) Ich nennen "distributed rendering" halt meistens Netzwerk-Rendern oder "network rendering".

      PeterC schrieb:

      Zusammenstellung und dann beim Versender gleich zusammenbauen lassen hast Du Dir nicht zugetraut?
      Mir ein System von einem Teilverkäufer gleich zusammenbauen zu lassen, habe ich bisher nicht angedacht. Bisher habe ich mich auf Anbieter fertiger System konzentriert. Leider ist auch dort die Luft für die Umsetzung meiner Vorstellungen ziemlich dünn, da viele Anbieter sich auf Gaming-Systeme oder andere PCs für den "Hausgebrauch" spezialisiert haben. Mehr als einer hat auf eine Anfrage meinerseits schon dankend abgewunken.

      PeterC schrieb:

      GPU-Unterstützung bringt was, wenn man optisch anspruchslose Sachen rendert, wie z.b. gerade bei Bauanimationen, die zwar für die Visualisierung verwendet werden aber eben nicht haarfein mit Spiegelungen, Global-Illumination, Caustics usw. rechnen müssen.
      Meines Wissens bieten das einiger GPU-Renderer auch (ich glaube z.B. Redshift; aber das kostet auch 500 USD pro Rendermaschine).
      Caustics verwende ich nur sehr selten. Lassen sich teilweise auch faken und dürften bei ArchViz auch nicht so häufig auftreten (außer vielleicht am Boden von Swimmingpools und dann wird das eben gefakt; der Rechenaufwand für physikalisch korrekte Caustics wäre mir zu hoch). Spiegelungen und Refraction kommt natürlich häufiger mal vor. GI versuche ich inzwischen möglichst zu vermeiden, wenn es nicht unbedingt sein muss (QMC dauert halt).
      Greetings,
      ro_max

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    • PeterC schrieb:

      Die vollen Feinheiten gehen nur mit CPU-Rendering, da die GPUs - selbst mit IRay - nicht alles hundertprozentig können.
      Da bin ich aber ganz anderer Meinung. Octane ist ein PBR-Renderer, der physikalisch korrekt rendert und das in höchster Qualität. I-Ray ist auch bei weiten nicht das Maß der dinge. Der Renderer hängt noch stark hinterher und langsam ist er obendrein auch noch.
      Ein Fakt, den die meisten falsch bewerten, ist auch , daß die absolute Renderzeit als wichtigstes "Zeitkriterium" gehandelt wird. Viel wichtiger ist doch, daß man nach möglichst kurzer Zeit (im sekundenbereich) ein aussagekräftiges vorschaubild erhält, um die Szene/Animation entsprechend einzurichten. Das sind Zeiten in denen man vor dem Rechner hocken muß und es Zeit kostet. Den eigentlichen End-Renderprzess kann man dann laufen lassen und etwas anderes machen. Octane hat den Vorteil, daß Änderungen sofort übernommen werden, ohne den Renderprozess neu starten zu müssen - auch das können die meisten Render-Engines nicht.
      old_det auf https://www.turbosquid.com/Search/Artists/old_det
    • Ja, das stimmt.
      Octane ist ein junger Renderer, der komplett die GPUs nutzt und damit erstaunlich gute Ergebnisse bringt.
      Zumindest solange man den Octane-Output als fertiges Ergebnis nutzt und keinen supersauberen Motion-Blur benötigt.

      Wenn man jedoch hinterher noch ins Compositing geht, zeigen sich die Einschränkungen. Renderarchitekturbedingt zeigen sich Defizite bei den zusätzlichen Kanälen im Render-Output, Velocity, zDepth, Object-based Mattes, einzelne Render-Passes usw. usw.

      Octane hat ja auch für die nächsten Versionen Erweiterungen in diese Richtung angekündigt ... Unterstützung anderer GPUs als nur CUDA, Hinzunahme des CPU-Renderings zu Hybrid-Rendering um fehlende Sachen liefern zu können usw.

      Eines jedoch zeigt sich bei allen ernstzunehmenden Renderern. Der Weg geht in Richtung gemischte Nutzung von CPU und GPU auch beim network rendering, daher ja auch mein Hinweis auf diesen Trend und - den für mich logischen Gedanken - auf Quicksync beim Prozessor zu verzichten zugunsten besserer Nachrüstbarkeit mit GPU-Power.

      Viele Grüße
      Peter
    • PeterC schrieb:

      zugunsten besserer Nachrüstbarkeit mit GPU-Power.
      ...sofern sich dann irgendwann die Preise für starke Grakas normalisieren, die jetzt von den Krypto-Minern abgegriffen werden.

      Es gibt auch noch einen Aspekt, der bisher in dieser Diskussion IMO etwas zu kurz gekommen ist: GPU-Renderer sind sicherlich hilfreich beim Rendern von Meshes und anderen "fertigen" Strukturen. Sie sind bestimmt auch interessant für ein iteratives Arbeiten bei Material und Beleuchtung (um den Ablauf einer Animation zu kontrollieren, reicht mir auch eine "normale" Open-GL-Darstellung, insbesondere, da diese immer besser/aussagekräftiger wird).

      Wenn aber der darzustellende Inhalt für jeden Frame erst dynamisch neu erzeugt werden muss (z.B. bewegte Wasseroberflächen, Gras oder Blätter im Wind, etc.) bzw. die Inhalte vorher gecached werden müssen, weil sonst die im Netzwerk verteilten Frames am Ende nicht zu einander passen), dann ist wieder eher CPU-Leistung gefragt. (Auch Caching ist leider nicht unfehlbar, wie ich gestern wieder feststellen musste.)
      Greetings,
      ro_max

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    • ro_max schrieb:

      PeterC schrieb:

      zugunsten besserer Nachrüstbarkeit mit GPU-Power.
      ...sofern sich dann irgendwann die Preise für starke Grakas normalisieren, die jetzt von den Krypto-Minern abgegriffen werden.

      Klar.
      Es ist für das Fine-Rendering immer eine Sache der Abwägung inwieweit man Inhouse-Power aufbaut oder lieber für 2 bis 4 cent pro Gigahertzstunde an eine externe Renderfarm abgibt.

      Viele Grüße
      Peter
    • Als Hobbyist tue ich mich mit externen Renderfarmen eher schwer.

      Die Umrechnung in Gigahertzstunden finde ich schwierig; die mir bekannten "Vorabkostenkalkulatoren" arbeiten meistens auf einem Vergleich, wie lange dauert ein Frame auf dem heimischen Gerät und welchen CB-Score hat der heimische Rechner. Auf dieser Grundlage habe ich einen Testrender (10 Sekunden, 240 Frames in 1080p) von neulich bei einer externen Farm mal interessehalber vorab "kalkulieren" lassen und kam auf ca. 25 Euro an Kosten.
      Greetings,
      ro_max

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    • PeterC schrieb:

      auf Quicksync beim Prozessor zu verzichten zugunsten besserer Nachrüstbarkeit mit GPU-Power.
      Vielleicht muß man sich halt damit abfinden, daß man keine AIO-Lösung für mehrere leistungshungrige, aber grundsätzlich verschiendene Applikationen in einer Maschine aufbauen kann.
      old_det auf https://www.turbosquid.com/Search/Artists/old_det
    • Ich bin gerade dabei, mich mit dem Gedanken anzufreunden, dass eine Videoschnittmaschine und eine CGI-Rendermaschine zwei verschiedene Kisten werden. Nur ist das natürlich auch eine Kostenfrage.
      Greetings,
      ro_max

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