Wie kontrolliert Ihr den Ton vor/während der Aufnahme?

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    • Wie kontrolliert Ihr den Ton vor/während der Aufnahme?

      Hallo,
      ich möchte mich mehr mit dem Ton beschäftigen. Habe mir ein neues Mikrofon gegönnt und überlege nun wie ich am besten den Ton vor bzw. während der Aufnahme prüfe. Bisher habe ich das einfach nach der Pegelanzeige der Kamera grob ausgesteuert ohne über einen Kopfhörer zu kontrollieren. Ich möchte aber auch nicht während meiner Urlaubsfilmerei mit Kopfhörern rumlaufen. Momentan schweben mir in ears vor. Macht das von euch auch so?
      Gruß
      Armin
    • Arminius09 schrieb:

      Ich möchte aber auch nicht während meiner Urlaubsfilmerei mit Kopfhörern rumlaufen.

      Ich auch nicht. Aber mit etwas Erfahrung sieht man an der Aussteuerung, ob es sich um Nutzton oder - was ja fast immer recht unbrauchbar ist - ob es sich um Windgeräusche handelt. Recht viel mehr will ich eigentlich gar nicht wissen (auf Reisen). Die Pegelanzeige im Sucher ist daher immer aktiviert. So erkennt man auch schnell, ob das Mikro einen Ton liefert oder ob der Mikro-Stecker richtig einrastet oder das Mikro gar ausgeschaltet ist. Ein paar wenige Mikros erkennen auch automatisch, ob die Kamera eingeschaltet ist - und schalten sich dann ebenfalls ein. Diese Sorte ist mir die liebste.
    • Früher habe ich den Ton gelegentlich mit einer Art Walkman-Kopfhörer (keine In-Ears) kontrolliert, dann ein paar mal mit geschlossenen Sony-Studiokopfhörern.

      Heute ist mir der Ton entweder relativ egal (ein wenig Ambiente halt) oder ich versuche mich an der Pegelanzeige vorab zu informieren (habe ich eigentlich immer eingeblendet). Bei der Aufnahme abhören mache ich nicht mehr. Würde ich es aber machen, dann sicherlich nicht mit In-Ears und auch nicht über BT (ich wüsste nie, ob ein Knacken an der Aufnahme oder der BT-Verbindung liegt). Je nachdem, wo und mit welchem "Rig" ich unterwegs wäre, würde ich vermutlich ohnehin auffallen; da käme es auf Kopfhörer nicht mehr an. Insbesondere wo heute eine ganze Reihe von Leuten mit normal großen Kopfhörern beim Joggen, Fahrradfahren, etc. Musik vom Handy hören.
      Greetings,
      ro_max

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    • Kontrolle des Tones per Kopfhörer ist immer sinnvoll. Auch wenn man "nur" unwichtigen Atmo-Ton aufnimmt, bei Sprachaufnahmen oder Konzertaufnahmen o.ä. natürlich um so mehr....

      Kleine In-Ear-Hörer sind da besser als nichts - aber sie sind definitiv keine saubere, ordentliche Tonkontrolle, eher ein "Notbehelf" zur Gewissensberuhigung.

      Um eine saubere Tonkontrolle durchführen zu können braucht es Kopfhörer welche die Umgebungsgeräusche einigermaßen abschirmen - was kleine In-Ear-Hörer ja definitiv nicht sauber können (...und es ja eigentlich beim normalen Anwendungsfall - Musik hören - ja auch nicht komplett sollen), sondern dazu sind geschlossene bzw. Ohrumschließende Kopfhörer nötig.

      Mit den kleinen In-Ear-Dingern bekommt man grobe Störgeräusche wie brummen o.ä. durch defekte Mikrokabel bzw. Mikrofone oder auch Einstrahlungen vom Handy (das typisch-bekannte brrr....brrr...brrr......brrr) je nach Lautstärke am Drehort mit, Störungen wie leichte Übersteuerungen oder auch (leichtes) Knacken oder mangelnde Sprachverständlichkeit usw. sind dadurch nur sehr schwer bis gar nicht feststellbar. Man hört einfach zu viel "Umgebung" bzw. zu viel Schall direkt von der Schallquelle.

      Daher sehe ich solche In-Ear-Hörer nur als Norbehelf, sobald man etwas mehr haben will sind gute Kopfhörer absolute Pflicht. Ich setze da i.d.R. einen Beyerdynamic DT-48 ein, damit wird der Umgebungston ausreichend gedämpft - dafür ist das Teil groß, relativ schwer und in manchen Situationen einfach auch durch eben diese hohe Dämpfung auch störend bzw. ggf. sogar gefährlich (Straßenverkehr!).

      Betreffend Blutooth - ist zwar bequem, aber im Endeffekt eine zusätzliche Störquelle - wenn der Ton auf der Kopfhörerseite "verhunzt" wird sucht man ggf. auf der Mikroseite und somit an der falschen Stelle. Daher wenn möglich immer Kabelverbindung, nur wenn unbedingt nötig auf Funk ausweichen.

      Mit dem Wissen um eventuelle Störquellen spricht aber nichts gegen diese In-Ear-Dinger oder auch Blutooth-Hörer, man muss halt differenzieren was man wann und wo einsetzt und eben nicht zu viel erwarten ;)
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    • Ich halte Kopfhörer auch für sehr wichtig, allein schon deshalb, weil nach meinen Erfahrungen mit Kopfhörern das Gehirn nicht so viele Nebengeräusche ausblendet wie ohne.
      Mit Kopfhörer höre je z.B. jedes schwache Autobahngeräusch oder andere permanente Geräusche im Hintergrund.
      Ohne Kopfhörer nimmt man die oft nicht war, weil sie einfach ausgeblendet werden.
      Dann ärgert man sich nachher über den verhunzten Ton.
      Gruß

      Hans-Jürgen
    • Man kann es immer übertreiben, keine Frage. Ich nutze gerade so kleine "Sport-Ohrhörer" von Sennheiser/Adidas (schwarz/gelb, aber nicht BvB). Die sind klein, haben einen guten Klang und fallen einem aufgrund der kleinen einzelnen Sportbügel hinterm Ohr nicht dauernd aus den Ohren.

      Da gibt es übrigens ne kleine Anekdote von Hans Zimmer. Die haben einen Soundtrack gemacht und bekamen das Material zurück mit dem Hinweis, dass da eine lange Pause drin ist. H.Z. hörte nach und meint: Da ist doch eindeutig Sound. Das ging wohl hin und her, bis wer merkte, dass der Soundtrack an den "stillen Stellen" Subbässe besaß und sonst nichts. Die waren natürlich nur über entsprechend gute Studio/Kino-"Abhören" wahrnehmbar.

      Also wenn's tiefe Subbässe und tiefe Rumpler sind, dann helfen weder InEars noch Kopfhörer. Aber irgendwo muss man auch die Kirche im Dorf lassen.

      Außerdem möchte ich nicht, wie Puck, die Scheißhausfliege aussehen oder milder ausgedrückt, wie Mickeymaus (mit Kopfhörer)
    • Ich kontrolliere nicht oft den Ton.
      In Ear ist schon nützlich - aber man hört die Umgebung mit.
      Dafür bzw dagegen gibt es von Bose Kopfhörer
      Meine Sparvariante sind In Ear und zusätzlich einen Hörschutz vom Bau - der schirmt sehr gut ab
      Da ich nicht wie Puck aussehen möchte: Ich kontrolliere nicht oft den Ton.
    • Hans-Jürgen schrieb:

      Ich halte Kopfhörer auch für sehr wichtig, allein schon deshalb, weil nach meinen Erfahrungen mit Kopfhörern das Gehirn nicht so viele Nebengeräusche ausblendet wie ohne.
      Mit Kopfhörer höre je z.B. jedes schwache Autobahngeräusch oder andere permanente Geräusche im Hintergrund.
      Ohne Kopfhörer nimmt man die oft nicht war, weil sie einfach ausgeblendet werden.

      Das nennt man "selektives Hören" ;)

      Unser Gehirn kann (bis zu einem gewissen Grad) störende Hintergrundgeräusche ausblenden, wir konzentrieren uns dann beispielsweise in einer lauten Kneipe auf den Gesprächspartner.

      Ein Mikrofon kann das nicht.

      Somit sind auf einer Tonaufzeichnung auch "störende" Hintergrundgeräusche vorhanden welche wir "live" nicht gehört haben....

      Das ist auch tlw. das Problem warum Leute die Hörgeräte tragen in bestimmten Situationen Probleme bekommen, beispielsweise in der oben genannten "Kneipensituation" - weil sie quasi ja über ein Mikrofon "hören"....


      homer1 schrieb:


      Also wenn's tiefe Subbässe und tiefe Rumpler sind, dann helfen weder InEars noch Kopfhörer. Aber irgendwo muss man auch die Kirche im Dorf lassen.

      Hier kommt es definitiv auf den verwendeten Kopfhörer an. Mit dem richtigen (guten) Hörer bekommt man auch tiefe Frequenzen mit - mit kleinen, popeligen In-Ears natürlich nicht ;)

      Mein bevorzugter Kontroll-Kopfhörer Beyerdynamic DT-48 beginnt beispielsweise vom Frequenzgang her bei 16Hz. Das reicht aus um auch Rumpelgeräusche durch Wind o.ä. zu hören - der DT-48 wird/wurde u.a. auch oft verwendet um Hörtests durchzuführen. Dementsprechend hat er einen relativ guten Frequenzgang ohne größere Pegelsprünge oder einem entsprechenden Pegelabfall in den unteren/oberen Frequenzbereichen. Er wird darum auch gerne als neutraler "Kontrollhörer" im Studio verwendet.

      Außerdem muss man beachten mit welchen Mikrofonen i.d.R. die Tonaufnahmen erfolgen.

      Die üblichen Kondensator-Richtmikros in den "normalen" Preisklassen sind im Normalfall keine Frequenzgang-Wunder und beschneiden unten relativ stark - was ja auch in vielen Fällen Sinn macht. Tiefbass wird da nicht mit aufgezeichnet, muss also auch nicht abgehört werden ;)

      Das was bei Videofilmern otmals als "hochpreisige" Mikros bezeichnet wird wie ein Rode Videomic o.ä. sind im professionellen Umfeld für Tontechniker eher billige Kisten - die üblichen Reportagemikrofone der Fernseh-Profis überigens auch....

      Die normale Tonaufnahme beim Videofilm unterscheidet sich dann doch ein kleinwenig von einer Musik-Studio- oder auch Live-Aufnahme. Merkt man wenn man beispielsweise mal die Möglihkeit hat von einer Konzertaufnahme wo von Musikprofis mit guter Technik der Ton aufgezeichnet wird eine Videoaufnahme zu machen und dann den Ton der eigenen Videokameras mit der Profi-Aufzeichnung vergleicht. Da liegen meist klanglich Welten dazwischen - auch wenn auf der Kamera ein vermeindlich "gutes" Mikro montiert war ;)
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    • Danke für die rege Diskussion hier. Allein auf die Pegelanzeige möchte ich mich in Zukunft nicht mehr verlassen. Das habe ich bisher auch so gemacht und hat meistens auch ordentliche Ergebnisse gebracht. Zukünftig werde ich wohl meine In Ears nutzen, die ich mir für das mobile Musik hören habe anfertigen lassen. Die schließen das Ohr ab, da sie nach meinem Ohrabdruck geformt sind, ähnlich In Ears fürs Monitoring die Bühnenmusiker verwenden. Eigentlich sind sie mir dafür zu schade weil sie schon teuer waren. Alternativ gefallen mir die In Ears von homer1 ganz gut, die deutlich günstiger sind und für die Anwendung auch reichen sollten. Habe aber das Problem, das Standard-Ohrstöpsel in meinen Ohren nicht gut halten, insbesondere bei Bewegung.
      In keinem Fall werde ich dafür Kopfhörer verwenden, mit denen ich im Urlaub herumlaufe. Werde eh schon wegen der dead cat manchmal milde belächelt oder es kommen Sprüche wie "sieh mal der Mann hat aber einen schönen Puschel an seiner Kamera"....
      Zur Einschaltautomatik von Mikrofonen: Ich habe mir mittlerweile angewöhnt zu Beginn eines Drehtages (sprich: Urlaubstag) das Mikrofon anzuschalten und es dann am Ende eine Drehtages wieder auszuschalten. Das kostet sicherlich mehr Batterie, aber so vermeide ich fehlende Tonaufnahmen und ist für mich ein gangbarer Weg. Hatte wegen Schaltautomatik auch erst an das Azden SMX 30 gedacht, aber mich dann doch für das Sennheiser MKE 440 entschieden.
    • ro_max schrieb:

      MacMedia schrieb:

      Mein bevorzugter Kontroll-Kopfhörer Beyerdynamic DT-48
      Gibt es den denn überhaupt noch neu?

      Nein, den gibt es leider neu nicht mehr.

      Ich verwende den Beyerdynamic DT 770 M in der 80 Ohm Ausführung.
      Er ist leicht basslastig, das muss man halt wissen, wenn man ihn im Studio verwendet.
      Meine Wahl als Kamerakopfhörer fiel auf ihn weil er mit 35 dB eine Dämpfung hat wie mein Peltor Gehörschutz.
      Mir war wichtig an der Kamera eine möglichst gute Außenabschirmung gepaart mit einem breiten Frequenzgang des Kopfhörers zu haben.
      Außenabschirmung, damit bei Außendrehs Fremdgeräusche möglichst gut abgeschirmt werden. Nur so höre ich zuverlässig welche Außengeräusche noch durch's MIkrofon aufgenommen werden und wie sich Sprache und ähnliches davon abhebt.
      Breiter Frequenzgang deshalb, damit man auch Störgeräusche wie leise pfeifende Netzteile wahrnimmt, die ohne Kopfhörer nicht gehört werden, durch das Richtmikro an der Angel aber dann plötzlich doch durchschlagen.

      In-Ear Kopfhörer sind nach meiner Erfahrung zwar besser als garnichts, bringen aber nur unwesentlich mehr als eine gute Pegelanzeige.
      Gerade die problematischen Tonstörungen lassen sich nur unzureichend erkennen.

      Gegen grobe Schnitzer - wie dem Problem, das vor einiger Zeit hier im Forum versucht wurde nachträglich auszufiltern: die Sprache des Maschinenbedieners, die durch die Maschinengeräusche fast komplett übertönt wurde - können sie jedoch durchaus hilfreich sein.
      Wobei man in solchen Situationen auch problemlos mit einem geschlossen ohrüberdeckenden Kopfhörer arbeiten kann.

      Wenn man jedoch - für die Situationen in denen große Kopfhörer einfach nicht gehen - einen In-Ear verwendet, dann sollte man darauf achten, dass er eine möglichst gute Klangwiedergabe hat. Wenn man da dann noch auf "billige" Quakstöpsel zurückgreift, kann man es gleich ganz vergessen. Dann ist es besser, sich auf die Pegelanzeige zu verlassen, ohne von dem Gekrächze abgelenkt zu werden.

      Über eines muss man sich halt klar sein: Wenn man gute Tonkontrolle machen will muss man bereit sein ein bisschen Geld dafür auszugeben.
      Selbst mein DT 770 M liegt da noch in der unteren Preisklasse.

      Viele Grüße
      Peter
    • Arminius09 schrieb:

      Werde eh schon wegen der dead cat manchmal milde belächelt oder es kommen Sprüche wie "sieh mal der Mann hat aber einen schönen Puschel an seiner Kamera"....
      Ist die "Meinung" von anderen Leuten Dir wichtig, solange diese die Aufnahme nicht be- oder verhindern? Wer einen Windschutz als Puschel bezeichnet, hat offensichtlich keine Ahnung von der Materie; in solchen Fällen würde ich nichts auf die Meinung/den Kommentar geben.
      Greetings,
      ro_max

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    • PeterC schrieb:

      Über eines muss man sich halt klar sein: Wenn man gute Tonkontrolle machen will muss man bereit sein ein bisschen Geld dafür auszugeben.
      Selbst mein DT 770 M liegt da noch in der unteren Preisklasse.
      Sagen wir mal so: wenn man guten Ton haben möchte, dann muss man ein bisschen Geld in die Hand nehmen. Ein hochwertiger Kopfhörer für die Kontrolle eines billigen, eingebauten Kamera- oder Smartphone-Mikros erscheint mir auch nicht wirklich sinnvoll. Die ganze Aufnahme- und Kontrollkette muss dann IMO schon einigermaßen stimmig sein.
      Greetings,
      ro_max

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    • ro_max schrieb:

      Arminius09 schrieb:

      Werde eh schon wegen der dead cat manchmal milde belächelt oder es kommen Sprüche wie "sieh mal der Mann hat aber einen schönen Puschel an seiner Kamera"....
      Ist die "Meinung" von anderen Leuten Dir wichtig, solange diese die Aufnahme nicht be- oder verhindern? Wer einen Windschutz als Puschel bezeichnet, hat offensichtlich keine Ahnung von der Materie; in solchen Fällen würde ich nichts auf die Meinung/den Kommentar geben.
      Nein, die Meinung der anderen ist mir nicht wichtig...
      Korrektur: kommt auf das Thema und "die anderen Leute" an ;)
    • ro_max schrieb:

      Arminius09 schrieb:

      Werde eh schon wegen der dead cat manchmal milde belächelt oder es kommen Sprüche wie "sieh mal der Mann hat aber einen schönen Puschel an seiner Kamera"....


      Hihi ... ich hatte mal bei einem mehrtägigen Dreh, bei dem ich als Mitarbeiter dabei war, ein wenig Eigenequipment dabei.
      Deadcat hatten wir genug und ich habe meinen dann im Hotel gelassen.

      Mich würde heute noch interessieren, was die Puzfrau wohl gedacht hat, als sie den Deadcat auf dem Koffer liegen sah. :D :D

      Deadcat.JPG
    • PeterC schrieb:

      ro_max schrieb:

      Arminius09 schrieb:

      Werde eh schon wegen der dead cat manchmal milde belächelt oder es kommen Sprüche wie "sieh mal der Mann hat aber einen schönen Puschel an seiner Kamera"....

      Hihi ... ich hatte mal bei einem mehrtägigen Dreh, bei dem ich als Mitarbeiter dabei war, ein wenig Eigenequipment dabei.
      Deadcat hatten wir genug und ich habe meinen dann im Hotel gelassen.

      Mich würde heute noch interessieren, was die Puzfrau wohl gedacht hat, als sie den Deadcat auf dem Koffer liegen sah. :D :D

      Deadcat.JPG
      Vielleicht an einen Muff gedacht ?( :gruebel: