Vegas Pro Abo

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    • Vegas Pro Abo

      Hallo alle Miteinander,
      ein Kollege sproch mich unlägnst auf Vegas Pro 365 an. Nun steht in deren Zahlungsdetails. "Der Tarif für die Mindestlaufzeit ist bei Vertragsabschluss als Einmalzahlung zu entrichten." Was genau bedeutet dies nun?
      Ich lese daraus, das der gesamte Betrag des zB Jahresabo auf einmal bezahlt werden muss. Die Frage wurde auch schon an den Magix-Support geschickt... bisher ohne Antwort...
      Nutzt einer dieses Abomodell und kann das etwas zu sagen?

      Viele Grüße

      Eric
    • Ehrlich gesagt keine Ahnung - die meisten User die Vegas hier nutzen dürften noch die Kaufvarianten haben, denn das Mietmodell ist recht neu.

      Aber so wie ich das sehe bezahlt man eben für 12 Monate auf einmal, und zwar derzeit 80 Euro für diesen ganzen Zeitraum.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Stimmt - war in der Eile das falsche Produkt.

      Offenbar kann man zwischen 3 (19,99 Euro/Monat) und 12 Monaten (16,67 Euro/Monat) wählen - und bezahlt halt immer dann für die 3 oder die 12 Monate den ganzen Betrag bei Vertragsabschluss. Und das verlänget sich dann automatisch, solange man nicht kündigt - und bei der Verlängert zahlst wohl die 3 oder die 12 Monate wieder auf Einmal.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Ist aber irgendwie nur halbgar umgesetzt. Wem die Anschaffungskosten im Kaufmodell zu hoch sind, hat ja selbst beim Mietmodell bis zu 200 Euro pro Jahr auf einen Schlag. Und wenn man Vegas mal punktuell für 1 Projekt braucht, macht es auch die 30 Tage Testversion.
    • Mit inzwischen Wasserzeichen und Renderbeschränkung? Das dürfte immer weniger gehen.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Ist das so? Gut, ich hab lange keine Testversion mehr gehabt, hab ja die Vollversion. Erinnere mich aber noch daran, dass die uneingeschränkt nutzbar war.
    • Ja früher war das so.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Hallo,
      vielen Dank für die Antworten.
      Es ist also doch so, das es KEIN Montasabo ist - was ja bedeuten würde, ich zahle monatlich - sondern ein JAHRES-Abo... ist ja schon irgendwie Bauernfängerei ;)
      Ich überlege gerade, wie dumm man aus der Wäsche schaut, wenn man zum Autohänlder geht, bekommt Monatsbeträge angeboten, muss dann aber doch den gesamten Kaufpreis auf einmal blechen :D

      Danke an alle und viele Grüße

      Eric
    • Die Software kostet um die 500 Euro. Das bezahlt man vorab aber bei keiner der beiden Mietvarianten. So gesehen stimmt der Vergleich mit dem Auto nicht.

      Ich weiß nicht wie es bei Premiere ist, ob dort echte monatliche Zahlungen möglich sind. Die ganzen Mietvarianten sind mE eben immer nur bei kurzfristiger Nutzung attraktiv. Alternativ kann man ja kaufen, oft sind frühere Versionen recht preiswert zu haben.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • wolfgang schrieb:

      Ich weiß nicht wie es bei Premiere ist, ob dort echte monatliche Zahlungen möglich sind.
      Ja, Adobe CC wird monatlich über Kreditkarte eingezogen.

      wolfgang schrieb:

      Alternativ kann man ja kaufen, oft sind frühere Versionen recht preiswert zu haben.
      Das sind dann aber halt entsprechend alte Versionen der Adobe Programme. Bei Vegas kann man die aktuelle Version kaufen oder halt im Abo haben.
      Greetings,
      ro_max

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      ------------------------ Meine CGI-Tests auf Vimeo. --------------------------
    • Dann kontaktiere doch den Magix Support und frage, ob nicht monatliche Zahlung möglich ist. Denn wir hier können dir da leider nicht wirklich helfen.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Ich würde immer die Kaufversion vorziehen. Selbst Adobe, die ja nur noch das Mietmodell anbieten und relativ konkurrenzlos sind konnten mich nicht zwingen umzusteigen. Ich hoffe Magix behält das so bei. Software kauft man einmal und gut ist. Ich hasse das Mietmodell.
    • Der Architekt schrieb:

      Software kauft man einmal und gut ist.
      Und wie lange ist "gut"? Bei jährlichen Updatezyklen gibt es Upgrades i.d.R. ja auch nicht gratis (von Resolve mal abgesehen) und spätestens nach ein paar Jahren machen sich die fehlenden Updates bei einer Einmalkaufversion halt schon bemerkbar.
      Greetings,
      ro_max

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      ------------------------ Meine CGI-Tests auf Vimeo. --------------------------
    • Das ist mir trotzdem lieber. Ich habe einmal die ausgaben und muss mich nicht weiter drum kümmern. Ein Abo hier, ein Abo da und am Ende hat man viele laufende Kosten Monat für Monat (oder einmal jährlich). Das will ich nicht. Es geht ja nicht um das eine Abo, sondern das zieht ja immer weitere Kreise.

      Speziell im Fall von Videoschnitt weis ich ja auch nie, wann ich was zu schneiden habe, bzw. Lust dazu. Dann lässt man das Abo halt monatelang laufen ohne es zu nutzen und ärgert sich dann. Dann kündigt man das Abo nur um dann festzustellen, dass man die Software jetzt mal eben schnell brauchen könnte. Ist einfach kein Modell für mich. Ich versuche meine Anzahl der Abos so gering wie möglich zu halten. Atm. habe ich nur ein Linkedin Learning Abo und auch das wird Ende Juli gekündigt. Bis dahin sollte ich alles haben was ich in absehbarer Zeit brauche.
    • Was besser ist, kommt wohl auf den Einzelfall drauf an. Vegas Pro nutze ich z.B. immer noch in der Version 13, weil mir nachfolgende Upgrades nichts wichtiges gebracht hätten. Genaugenommen hätte ich mir sogar das Upgrade von 12 auf 13 sparen können. Nimmt man die 3 bisher ausgelassenen Versionen, dann könnte ich auch neukaufen ohne Verlust gegenüber einem Mietmodell. Andererseits entwickelt sich der Markt weiter und man muß ja auch nicht grundsätzlich bei der selben Software bleiben. Mir liegen von daher Mietmodelle auch nicht - liegt aber auch daran, daß ich niemand bin, der grundsätzlich updaten muß, nur weil sich die Versionsnummer nach oben ändert - es muß sich einfach lohnen. Im Fall von Vegas machts das für mich nicht, für andere ganz sicher.
      old_det auf https://www.turbosquid.com/Search/Artists/old_det
    • Das Mietmodell ist ideal für gewerbliche Nutzer, da die Kosten direkt abgeschrieben werden können und nicht umständlich aktiviert wereden müssen. sie stehen damit in direktem zusammenhang mit den Einnahmen.
      Ganz anders sieht es für die meisten Privatnutzer aus. Da gönnt man sich etwas für sein Hobby und möchte jeweils über die Ausgabe entscheiden. Wenn man es dauerhaft ausführt, entscheidet man sich ob ein upgrade jeweils sinnvoll ist. Wenn man irgendwann aufhört möchte man nicht noch umständlich kündigen müssen und wenn man es sporadisch ausübt, möchte man nicht die ganze Zeit zahlen müssen. Da keine Einnahmen gegenüber stehen, möchte man jederzeit über seine Ausgaben selbst entscheiden können. Ausserdem gibt es beim Mietmodell ein dickes Problem, wenn man gekündigt hat: Man kann seine alten rechtmäßig erzeugten Videos nicht mehr bearbeiten, z. B. wenn Fehler korrigiert, Auszüge zusammengestellt oder in ein neues Format transferiert werden sollen. Das Kaufmodell hat dagegen sozusagen "Ewigkeitscharakter".
      Natürlich ist das Mietmodell attrsaktiever für den Hersteller, generiert er doch laufend sichere Einnahmen, leider auf Kosten von uns "Amateuren".
      Dirk
    • Dirk-1 schrieb:

      Ausserdem gibt es beim Mietmodell ein dickes Problem, wenn man gekündigt hat: Man kann seine alten rechtmäßig erzeugten Videos nicht mehr bearbeiten, z. B. wenn Fehler korrigiert, Auszüge zusammengestellt oder in ein neues Format transferiert werden sollen.
      Das ist der Hauptgrund, warum ich von Premiere umgestiegen bin.
      Aber: Wenn ich mich recht erinnere, kann man Premiere kündigen, eine Zeitlang dann eben nicht mehr damit arbeiten. Und wenn man es wieder benötigt, neu abbonieren.
      // Und das war mir dann auch zu umständlich.
      Ich würde allenfalls ein Leasingmodell mit Restkaufoption in Betracht ziehen (so wie das mit meinem Auto möglich ist). Die dzt. Möglichkeiten von Premiere oder MAGIX Pro interessieren mich nicht.
      Jetzt hoffe ich nur, dass GV mit Edius bei seiner kommerziellen Politik bleibt.
      Gruß kurt