Canon EOS R?

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    • Wäre gut, wenn der Adapter auch die videotauglichen STM-Objektive bedienen könnte !!!
    • pampa schrieb:

      Wäre gut, wenn der Adapter auch die videotauglichen STM-Objektive bedienen könnte !!!

      Wenn Canon schlau ist dann übernehmen sie einfach das EF-Protokoll. So wie bei den EF-M - Kameras auch. Der Adapter da ist nur ein mechanisches Teil, die STM-Objektive laufen bspw. an der M50 mit Dual-Pixel-AF in HD genauso wie an den nativen EF-S - Kameras wie einer 70D oder auch der C100....

      Wenn der neue Mount das gleiche Protokoll verwendet müssen Fremdhersteller nur bei bestehenden, bewährten Objektiven die ess chon für EF gibt einfach den mechanischen Mount ändern, das ist einfacher wie eine neue Schnittstelle zu implementieren.

      Und je schneller es um so mehr Objektive für eine Kamera gibt um so besser verkauft sich der Body bzw. das neue System ;)
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    • Canon schrieb:

      Die EOS R gibt ein sauberes, unkomprimiertes 4K-Digitalvideo mit eingebettetem Timecode über den HDMI-Ausgang in 10 Bit aus.
      Damit kann sie mehr als die C200 - aus der man meines Wissen einfach kein 10bit raus bekommt.

      Immerhin hat man damit den Shogun entdeckt.

      UHD geht damit leider auch nur bis 30p - aber immerhin ein Vollformatsensor mit 36x24mm. Damit kann man gut leben, meine ich. :D
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Da das ganze Spiegelkastengedöns wegfällt ist die Kamera mit 2500 ganze 1000 Zacken zu teuer!
      Und für den Adapter hat auch noch einen Festbrennweitenpreis! - Never
    • Slashcam hat einen ersten kurzen "Test" - eher eine kurze Vorstellung - der neuen Canon gemacht. Bei 4K-Video einen Crop-Faktor von 1,74 zu Vollformat, angeblich sehr guter Sucher, Klappdisplay hell genug auch bei Sonnenlicht. Autofocus mit Dual-Pixel (DAF), Schärfekontrolle wie bei der EOS C-Serie.
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    • MacMedia schrieb:

      Bei 4K-Video einen Crop-Faktor von 1,74 zu Vollformat, ...
      ... und genau da hat Canon meiner Ansicht nach so richtig gepatzt. Für mich wäre das ein absolutes No-Go.

      Dieser Crop-Faktor läßt vermuten, dass Canon auch nur ein Teil des Sensors ausliest. Damit werden die in Sachen 4k Bildschärfe gegen Sony (mit FullReadOut des Sensor) sichtbar den Kürzeren ziehen.

      Auf die ersten Vergleich bin ich gespannt.

      In Summe ist für mich die neue Canon, genauso wie die neuen Nikons, nicht überzeugend. Es ist nichts Innovatives vorhanden.
      Grüße
      ben-71
    • ben-71 schrieb:

      Dieser Crop-Faktor läßt vermuten, dass Canon auch nur ein Teil des Sensors ausliest.
      Ein so hoher Crop-Faktor dürfte nicht nur eher negative Auswirkungen auf die Auflösung haben, sondern ist IMO auch ein Problem für die Brennweiten im Weitwinkelbereich: Um ca. 24 mm KB zu bekommen, müssten man schon ein 14 mm Objektiv einsetzen und in dem Bereich ist die Auswahl selbst bei Canon eher klein.
      Greetings,
      ro_max

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    • ro_max schrieb:

      ben-71 schrieb:

      Dieser Crop-Faktor läßt vermuten, dass Canon auch nur ein Teil des Sensors ausliest.
      Ein so hoher Crop-Faktor dürfte nicht nur eher negative Auswirkungen auf die Auflösung haben, sondern ist IMO auch ein Problem für die Brennweiten im Weitwinkelbereich: Um ca. 24 mm KB zu bekommen, müssten man schon ein 14 mm Objektiv einsetzen und in dem Bereich ist die Auswahl selbst bei Canon eher klein.
      ... genau das ist doch immer das Hauptproblem beim Cropfaktor ;)

      Die negativen Auswirkungen auf die Auflösung ist da schon fast nebensächlich.
      Grüße
      ben-71
    • Achilles schrieb:

      Warum, man braucht doch für UHD final nur 3120 x 2160 Pixel, also nur einen Teil dessen was der Aufnahmesensor an Auflösung liefert?

      Stichwort Downsampling. Also im Prinzip eine ähnliche Geschichte, wie wenn Du von UHD auf FHD-Material für die finale Ausgabe herunter gehst.
      Beispielsweise die a6500 bietet beides an: voller Sensor mit Downsampling bei 24p/25p und Teilsensorauslesen bei 30p (nur eben dann auch mit größerem Cropfaktor).
      Greetings,
      ro_max

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    • Achilles schrieb:

      ro_max schrieb:

      Ein so hoher Crop-Faktor dürfte nicht nur eher negative Auswirkungen auf die Auflösung haben
      Warum, man braucht doch für UHD final nur 3120 x 2160 Pixel, also nur einen Teil dessen was der Aufnahmesensor an Auflösung liefert?
      ... durch Auslesen des gesamten Sensor, wie Sony das macht und Oversampling (6k -> 4k), wird eine sehr hohe Bildschärfe erzielt. Höher als beim nativen Auslesen.

      Wenn ich das richtig mitbekommen habe, zeichnest Du auch in UHD auf, obwohl Dein Endmaterial FHD ist ;)
      Grüße
      ben-71
    • ben-71 schrieb:

      Wenn ich das richtig mitbekommen habe, zeichnest Du auch in UHD auf, obwohl Dein Endmaterial FHD ist
      Schon, nicht aber wegen der Luminanzauflösung sondern wegen der erweiterten Schnittmöglichkeiten
      die ich hier schon aufgezählt habe. Ich Filme meist in Cinelike-D mit Settingeinstellungen auf das Minimum.
      Im Videoschnittprogramm erst mache ich den Farblook und die Bildschärfe so wie ich das haben will.

      Von FHD nach FHD kann man doch clipbezogen kaum etwas gestalten, von UHD auf FHD dagegen schon.
      Das ist wie bei der Bildnachbearbeitung!
      Beste Grüsse;
      FZ-300/RX100ThiEYET5EDGEXperiaZ2eGimbalEDIUS 9.xMedionErazeri76700UHDaufFHD
    • ben-71 schrieb:

      MacMedia schrieb:

      Bei 4K-Video einen Crop-Faktor von 1,74 zu Vollformat, ...
      ... und genau da hat Canon meiner Ansicht nach so richtig gepatzt. Für mich wäre das ein absolutes No-Go.
      Dieser Crop-Faktor läßt vermuten, dass Canon auch nur ein Teil des Sensors ausliest. Damit werden die in Sachen 4k Bildschärfe gegen Sony (mit FullReadOut des Sensor) sichtbar den Kürzeren ziehen.
      Das Problem dabei: auch mft liest eine ähnlich große Fläche für das UHD Bild aus. Man hat also einen Vollformater, dessen Potential aber nicht wirklich genutzt wird. Ehrlich, da kann man dann gleich bei mft bleiben.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • ben-71 schrieb:

      ... genau das ist doch immer das Hauptproblem beim Cropfaktor
      Klar. Aber bei kleineren Sensoren kann man sich ggf. mit einer Brennweitenverkürzer wie dem Speedbooster behelfen (mache ich bei der a6500 ja auch). Bei einer FF-Kamera wie der EOS R dürfte das nicht so einfach gehen (vielleicht noch für UHD-Video, aber wohl nicht für Fotos, es sei denn, man will dann auch nur einen Teil des Sensors nutzen; ob das technisch machbar wäre, weiß ich natürlich nicht).
      Greetings,
      ro_max

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    • Spätestens mit dem Crop-Faktor sagt Canon zumindest bei dieser Kamera: Wer ambitioniert filmen will, der möge sich bei der EOS Cine-Linie - C100/200/700 - bedienen. Diese Strategie haben sie seit der 5DIII verfolgt. Bin gespannt, ob sie dies bei den kommenden Top-Modellen ändern.

      Interessant ist auch die Wahl der neuen Objektive. Es geht technisch wie preislich aufwärts, bei Canon. Sie werden mit Sicherheit noch neue Brot-und-Butter-Objektive nachlegen, doch die Preise werden sich nach oben orientieren.

      Canon, Nikon und Sony haben mit der +/- 2000-Euro-Marke den Einstieg in die Vollformatwelt bestimmt. Über diese Preisgrenze werden die C-Format- und vor allem die 4/3-Format-Kameras kaum gehen können, eher so 500 Euro drunter. Das erhöht den Druck auf Panasonic, Olympus und Fuji.

      Beste Grüße, Uli