Windows 10 Update im Oktober 2018

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    • Hallo Heinz,

      komme heim und lese dein Problem.
      Ich habe das sofort noch einmal bei mir kontrolliert. Deine Fehler sind bei mir nicht aufgetreten. 2. Lizenz und GPU Effekte sind da. Auch das Ausprobieren war erfolgreich.
      Meinen Freund, dessen Schnitt-Comp ich heute Morgen mit dem 1809 Upd versehen habe, meldet mir gerade, alles OK. Er arbeite seit Stunden mit Edius ohne dein GPU-Problem.

      Versuche Folgendes:
      1. Starte ein neues Projekt, richte es neu ein und kontrolliere dann, ob die GPU Effekte vorhanden sind!
      2. GPU Probleme können auch mit dem installierten Grafikkartentreiber zusammenhängen. Prüfe den mal und bringe ihn ggf. auf den aktuellen Stand.

      Die 2. Lizenz war bei mir beim Updaten von Edius 7 auch einmal weg. Ich hatte einen Fehler beim Updaten gemacht, als ich die Lizenz zuvor nicht zurückgegeben hatte.
      Das merkte ich aber nicht sofort, sondern erst bei einer Routine-Kontrolle nach dem darauf folgenden Update von Edius.
      Über meinen Verkäufer von Edius, MMM, konnte ich die fehlende Lizenz zurück bekommen.

      Im Ganzen kann ich nur wiederholen, dass die Fehler bei einem Win-Upd in der Regel in der App zu finden sind und dort bereits vor dem Win-Upd vorliegen.


      Viele Grüße

      Hansi
    • Hallo,

      Achilles' Formulierung "Update gestoppt" ist nicht korrekt.

      Wenn man den Artikel anklickt und liest, geht daraus eindeutig hervor, dass Microsoft VOR dem Ingangsetzen eines "manuellen" Downloads mit Installation warnt, wenn auf dem von MS vor jedem Update kontrollierten Computer der Intel Bug entdeckt wurde. Also ein Mangel von Intel, aber nicht von Microsoft verursacht!

      Ich habe selbst von Anfang an darauf hingewiesen, das Update mit Boardmitteln (Updatefunktion in Einstellungen) durchzuführen. Es ist doch beruhigend, zu wissen, dass das Update in den beschriebenen Fällen von Microsoft selbst gestoppt wird, wenn der User dabei ist, einen Fehler zu machen. Daraus lässt sich zudem schließen: Kommt keine Warnung, sollte man sich nicht allzusehr sorgen.

      Viele Grüße
    • Na ja, die Sache mit den verschwundenen Dateien ist ja von dem Intel-Bug unabhängig.

      Ich verwende diese "vorgefertigten" Ordner normalerweise nicht (das müllt mir nur das Boot-Laufwerk voll), daher kann ich auch nicht sagen, ob durch den Windows-Update in diesen Bereichen etwas gelöscht worden ist oder nicht. Sollte sich das allerdings bewahrheiten, wäre das schon ein ziemlich fetter Bug.
      Greetings,
      ro_max

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    • ro_max schrieb:

      Na ja, die Sache mit den verschwundenen Dateien ist ja von dem Intel-Bug unabhängig.
      Nicht unbedingt.
      Offenbar fehlen die Dateien nur auf Rechner, die sowohl die Intel QuickSync-Grafik (als 1.?), als auch eine separate GraKa ansprechen.

      Dem Edius Handbuch ist zu entnehmen, dass der Ordner mit den Dateien ausgeblendet wird, wenn die GraKa nicht eine bestimmte Leistung bringt. Wäre also zu vermuten, dass hier vom Intel-Treiber fehlende/falsche Informationen übermittelt werden, die das verursachen.

      Gruß
      Peter
    • gurlt schrieb:

      Dem Edius Handbuch ist zu entnehmen, dass der Ordner mit den Dateien ausgeblendet wird, wenn die GraKa nicht eine bestimmte Leistung bringt.
      Sollte dem grundsätzlich so sein, wäre das IMO auch ein Bug. Was hat eine Grafikkarte mit dem Vorhandensein/Ausblenden von Anwenderdateien auf einer Festplatte/SSD zu tun? Und außerdem wäre diese Information dann auch für Leute interessant, die kein Edius haben und somit auch nicht in das entsprechende Handbuch geschaut haben.

      Es scheint aber wohl so zu sein, dass manche der Betroffenen mit Recuva oder ähnlichen Tools Daten "zurückgeholt" haben; solange der Intel-Bug mangels entsprechendem Treiber-Update besteht, würde das IMO eher gegen diese These sprechen.
      Greetings,
      ro_max

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    • ro_max schrieb:

      Was hat eine Grafikkarte mit dem Vorhandensein/Ausblenden von Anwenderdateien auf einer Festplatte/SSD zu tun?
      Die Dateien um die es geht sind GPU-Effekte.
      Diese GPU-Effekte stehen in Edius nur zur Verfügung - werden lt. Edius Handbuch in der Palette Effekte nur angezeigt - wenn der Videospeicher eine gewisse Mindestgröße hat.

      Die eigentlichen Dateien im Programmordner (C:/Programme/Grass Valley/Edius 9/Preset) sind selbstverständlich noch vorhanden und werden dort auch einwandfrei angezeigt (habe ich von einem der Betroffenen bestätigt bekommen).
      Insoweit ist die Meldung "Effekte sind weg" etwas unglücklich/missverständlich formuliert. Die Dateien sind da.

      Nur können die Effekte auf Grund einer GPU-Problematik in Edius nicht angewendet werden. Und deshalb blendet eine Edius Programmroutine diese im Programm aus.


      Die bisher betroffenen Systeme, von denen ich Kenntnis habe, haben offenbar folgende Gemeinsamkeiten:
      • Intel-Grafik (QuickSync) ist aktiv und wird für das Rendern in Edius genutzt;
      • zusätzlich zur OnBoard Intel-Grafik ist eine (nVidia) GraKa vorhanden;
      • Betrieb mit 2 Monitoren, wobei beide GraKa's mit Monitoren verbunden sind (sonst funxt QS nicht).


      Deshalb meine Einschätzung, dass Edius - hier durch den Intel-Treiber verursacht - fälschlicherweise eine mit den GPU-Effekten nicht kompatible Hardware feststellt.

      Gruß
      Peter
    • Ich rede davon, dass anscheinend bei manchen Anwendern nach dem Windows-Update, die Fotos, Videos, Dokumente, usw. in den "Eigenen Dateien"-Strukturen weg waren, nicht darüber, ob irgendwelche Effekte in Edius funktionieren oder nicht. Das wäre dann halt ein spezielles Edius-Problem.

      Im Netz wird eben teilweise berichtet, dass Leute Daten im dreistelligen Gigabyte-Bereich verloren hätten. (Warum die diese Daten auf dem Boot-Laufwerk und in den von MS vorgesehen Strukturen gespeichert hatten und warum die keine Datensicherung betrieben haben, wenn die Daten doch sooooo wichtig waren, ist dann ein ganz anderes Thema.)

      Es wird auch spekuliert, dass das mit OneDrive zusammenhängen könnte. Aber da nicht alle betroffen sind, die upgedatet haben, muss wahrscheinlich eine Kombination von Faktoren vorliegen, damit der Datenverlust eintritt. Aber es ist natürlich für die Betroffenen in jedem Fall blöd.
      Greetings,
      ro_max

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    • ro_max schrieb:

      Ich rede davon, dass anscheinend bei manchen Anwendern nach dem Windows-Update, die Fotos, Videos, Dokumente, usw. in den "Eigenen Dateien"-Strukturen weg waren,
      Auch das dürfte vermutlich nicht wirklich so sein.

      Wie auch bei den halbjährlichen Versions-Updates zuvor wird ja das komplette System praktisch "neu" aufgesetzt.
      Das ist auch recht sinnvoll, da sich so evtl. Fehler beheben lassen und das neue System wieder schnell und (normalerweise) problemlos startet.

      Hatte man auf seinem Rechner - wie es ja auch sinnvoll ist und sicherlich die meisten gemacht haben - die 'Standardordner' (Bilder, Dokumente, Downloads, Musik, Video) an einen anderen Speicherplatz - z.B. Lauwerk D:/ - verschoben, so kann es sein, dass im Zuge des Updates dann auch wieder leere Ordner mit diesen Namen an dem Default-Speicherort C:/Users/Name Benutzerkonto angelegt.
      Dies dürfte insbesondere dann der Fall sein, wenn in den Windows-Einstellungen (Zahnrad) > System > Speicher > Speicherort für neuen Inhalt ändern noch immer C:/ angegeben war.

      Die ursprünglichen verschobenen Ordner und ihre Inhalte bleiben am selbst gewählten Speicherort erhalten.

      Erkennen kann man das am besten im "Benutzerordner" (Verknüpfung auf dem Desktop). Dort werden dann normalerweise die oben genannten Ordner mit den entsprechenden Symbolen 2x angezeigt.
      Deshalb kann/wird es vorkommen, dass Windows dann den "falschen", nämlich neu angelegten, leeren Ordner öffnet, wenn man z.B. auf Dokumente geht.



      Da das wie gesagt bei jedem bisherigen Versionsupdate erfolgte, bin ich eigentlich davon ausgegangen, dass dies inzwischen hinlänglich bekannt sei.

      Gruß
      Peter
    • gurlt schrieb:

      Auch das dürfte vermutlich nicht wirklich so sein.
      Wir werden sehen, wenn sich die erste Aufregung gelegt hat.

      Mir selbst ist ein solcher "Datenverlust" noch nicht aufgefallen. Aber erstens habe ich erst drei Rechner aktualisiert (und dann nicht weiter untersucht) und zweitens verwende ich diese Ordner normalerweise ohnehin nicht.

      gurlt schrieb:

      Hatte man auf seinem Rechner - wie es ja auch sinnvoll ist und sicherlich die meisten gemacht haben - die 'Standardordner' (Bilder, Dokumente, Downloads, Musik, Video) an einen anderen Speicherplatz - z.B. Lauwerk D:/ - verschoben
      Wie gesagt, verwende ich diese von Windows vorgegebenen Standardordner möglichst gar nicht erst (u.a. auch weil sie ein Angriffsziel für Ransomware darstellen), daher habe ich mich auch nicht damit befasst, ob und wie man die auf ein anderes Laufwerk verschieben kann. Meine Ordnerstrukturen lege ich mir lieber selbst an.

      gurlt schrieb:

      Erkennen kann man das am besten im "Benutzerordner" (Verknüpfung auf dem Desktop).
      Es gibt bei mir keinen "Benutzerordner" auf dem Desktop. Zumindest nicht auf diesem Rechner, wie es bei den anderen ist, müsste ich bei Gelegenheit mal nachsehen. ;)
      Greetings,
      ro_max

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    • Überprüfung der Audio-Treiber: Klick!
      Wenn die in diesem Bildschirm angezeigte Version 10.25.0.3 bis 10.25.0.8 lautet , müssen Sie die Intel® Graphics Driver-Version auf Version 24.20.100.6286 oder neuer aktualisieren.
      Habe mal geschaut was auf meinem PC installiert ist:

      Hmmm…, Treiber 8.20.0.950 vom 27.06.2016, also muss ich wohl nichts machen? :/
      Beste Grüsse;
      FZ-300RX100ThiEYET5EDGEXperiaZ2eGimbalEDIUS 9.xMedionErazeri76700UHDaufFHD
    • Den neusten Intel-Treiber (25.20.100.6323) kann ich bei mir nicht installieren, es gibt eine Fehlermeldung, dass das System die Voraussetzungen nicht erfüllt...
      Greetings,
      ro_max

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    • ro_max schrieb:

      Es gibt bei mir keinen "Benutzerordner" auf dem Desktop
      Ich meinte damit das Desktopsymbol "Benutzerdateien" (Ordner mit dem Männchen-Symbol).

      In älteren Win-Versionen war der eigentlich immer auf dem Desktop vorhanden. Bei Win 10 muss/kann er - wie auch Computer (=Dieser PC); Netzwerk; Papierkorb - über die Einstellungen > Personalisierung > Designs > Desktopsymboleinstellungen ein- bzw. ausgeblendet werden.



      Wenn Du für Deine Dateien nicht die von Windows angebotenen Standardordner verwendest, und diese auf einem anderen Speicherplatz hast, kann normalerweis auch kein Datenverlust entstehen.

      Ein solcher wäre (für mich) auch nur dann denkbar, wenn Daten in den nicht verschobenen Standardordner liegen würden.
      Wenn dann durch das Versions-Update diese Ordner praktisch durch die neuen, leeren Ordner "überschrieben" würden, würden auch die Daten weg sein.
      Da würde ich zwar erwarten, dass die Update-Routine das verhindert - da ja dann die Ordner schon vorhanden sind - aber ausschließen will/kann ich es nicht.
      Aber die meisten werden diese Ordner - soweit sie sie verwenden - ja auf eine andere Platte verschoben haben.

      Wie schon gesagt, muss man sich darüber klar werden, dass die Versions-Updates praktisch ein völlig neues System aufsetzten.


      Gruß
      Peter
    • gurlt schrieb:

      Wenn Du für Deine Dateien nicht die von Windows angebotenen Standardordner verwendest, und diese auf einem anderen Speicherplatz hast, kann normalerweis auch kein Datenverlust entstehen.
      Habe ich auch nicht behauptet; nur kann ich somit auch nicht feststellen, ob Verlust entstanden ist (weil ich nicht weiß, was in den Standardordnern eventuell drin gewesen sein könnte). Der Inhalt des (Standard-)Download-Orders auf dem Surfnotebook ist noch da; den benutze ich manchmal, wenn auf dem D-Laufwerk nicht mehr genügend Platz für temporäre Downloads ist.

      Was mich bei meinem System nur stutzig macht, ist der noch freie Speicher: Vor dem Update hatte ich etwas aufgeräumt, so dass etwas über 40 GB auf C: frei waren und ein Update nicht an Speichermangel scheitern würde. Jetzt nach dem Update sind noch 36 GB frei, obwohl durch Windows.old ca. 32 GB belegt werden. Wie kann das sein?

      gurlt schrieb:

      Bei Win 10 muss/kann er - wie auch Computer (=Dieser PC); Netzwerk; Papierkorb - über die Einstellungen > Personalisierung > Designs > Desktopsymboleinstellungen ein- bzw. ausgeblendet werden.
      War/ist bei mir ausgeblendet.

      gurlt schrieb:

      Wie schon gesagt, muss man sich darüber klar werden, dass die Versions-Updates praktisch ein völlig neues System aufsetzten.
      Ja, das ist schon klar. Sieht man schon an dem Windows.old-Ordner mit ca. 32 GB (etwa die gleiche Größe wie der "neue" Windows-Ordner) auf der Systemplatte. Da meine System-SSD aber nur 120 GB hat, werde ich Windows.old in den nächsten Wochen löschen müssen.
      Greetings,
      ro_max

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    • Ein bisschen was scheint an den gelöschten Daten schon dran zu sein. Laut Heise zieht Microsoft das Update wegen dieser Sache temporär zurück. Siehe auch hier bei Microsoft selbst:



      We have paused the rollout of the Windows 10 October 2018 Update (version 1809) for all users as we investigate isolated reports of users missing some files after updating.

      "Isolated reports" ist wohl MS-Sprech für "jede Menge Meldungen"; wegen ein oder zwei Nutzermeldungen würden die wohl kaum den Rollout stoppen.

      BTW: Von den oben von mir erwähnten plötzlich aufgetauchten freien Speicherkapazitäten berichten auch andere.

      Ich werde jetzt mit den Updates der anderen Rechnern abwarten und sehen, wie sich die Sache weiter entwickelt. Sollte Microsoft da kurzfristig einen Patch/Update nachschieben, muss ich sonst wieder dran.
      Greetings,
      ro_max

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    • ro_max schrieb:

      Habe ich auch nicht behauptet
      Habe ich auch nicht so verstanden....

      ro_max schrieb:

      Was mich bei meinem System nur stutzig macht, ist der noch freie Speicher: ... Wie kann das sein?

      Kann ich jetzt auch nicht so unbedingt erklären.
      Aber Windows.old ist sicherlich komprimiert und das neue System vermutlich "schlanker". Das dies allerdings nur 4 GB mehr ausmachen soll ist schon bemerkenswert.

      ro_max schrieb:

      Ja, das ist schon klar.
      Leider aber nicht unbedingt anderen - deshalb auch mein ausdrücklicher Hinweis.
    • gurlt schrieb:

      Das dies allerdings nur 4 GB mehr ausmachen soll ist schon bemerkenswert.
      Keine Ahnung ob Windows.old komprimiert ist. Laut "Eigenschaften" ist es geringfügig größer als der aktuelle Windows-Ordner.

      Der Unterschied ist nach meiner Auffassung mehr als 4 GB:

      Vorher waren 40+ GB frei, jetzt noch 36 GB und es gibt einen neuen Ordner mit 32 GB. Ich hätte daher nach dem Update viel eher erwartet, nur noch so 8-10 GB (also 40+ GB minus die 32 GB für Windows.old) noch frei zu haben und nicht 36. Die "unerklärliche" Diskrepanz ist also eher in der Größenordnung 25-30 GB.
      Wenn ich dann irgendwann den Windows.old-Ordner lösche, bin ich ja mal gespannt, ob ich dann tatsächlich so 60-70 GB frei habe (das wären mehr als 50% der Gesamtkapazität der SSD).
      Greetings,
      ro_max

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    • Udo, es eilt nicht, wir haben ja einen funktionierenden Videoschnitt-PC. :thumbsup:
      Keine Geldverdiener-Firma wird den depperten Neuerungen in W10-1809 hinterherlaufen und sich die Werkzeuge von MS kaputt machen lassen! :wallbash: :servus: :shake:
      Beste Grüsse;
      FZ-300RX100ThiEYET5EDGEXperiaZ2eGimbalEDIUS 9.xMedionErazeri76700UHDaufFHD
    • Udo schrieb:

      MS zieht Update zurück!?!




      OhGottOhGott.......AuAuAuAu.....jetzt habe ich ja einen nicht aktuellen PC hier stehen weil ich das Update nicht gemacht hatte....OhGottOhGottOhGott.....Neeeeeeiiiiin !!!!


      :panic: :panic: :panic: :panic: :panic: :panic: :panic:

      Mein PC ist nicht aktuell und wird es nicht so schnell werden weil MS das Update einfach zurückzieht...... PANIK !!!!

      Spaß beiseite, es ist manchmal besser ein gut funktionierendes System nicht ohne Grund anzufassen und Softwarekomponenten zu updaten, egal ob Anwendungen oder Betriebssystem. Vor allem sollte man damit immer etwas warten dann hat man solche "Problemchen" nicht - zumindest wenn man auf produktiv eingesetzten Rechnern wartet.

      Es hat schon seinen Grund warum bspw. Firmen Softwarestände quasi "einfrieren" und nur bei zwingender Notwendigkeit anpassen ;)
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